Arno Strobel Das Wesen

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Inhaltsangabe zu „Das Wesen“ von Arno Strobel

Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache

Spannende Story mit ein paar wenigen Schwachstellen.

— elohweih
elohweih

ein super Buch KLASSE !!!!

— Melkas40
Melkas40

Unbedingt lesen !!!

— Mordsbuecher
Mordsbuecher

Langweiliges Fremdschämen. Vergessen Sie's einfach.

— TheSilencer
TheSilencer

Ein toller Psychothriller, der mit den Gedanken der Leser spielt. Es gibt ein paar Schwachstellen, aber die sind zu entschuldigen.

— nessisbookchoice
nessisbookchoice

Könnte wesentlich besser und interessanter sein

— Kanaria
Kanaria

Spannung pur! Sehr unerwartetes, interessantes Ende

— wxves
wxves

Super spannend mit einem tollen Ende

— dori05
dori05

Spannend, aber dennoch schleppend.

— Miii
Miii

Strobelqualität wie ich sie mag! Ein mitreisender Thriller, der erst vorausschaubar wirkt, dann aber doch wieder überrascht.

— zusteffi
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  • Man denkt zu wissen wer der Mörder ist...

    Das Wesen
    Mordsbuecher

    Mordsbuecher

    19. February 2017 um 21:38

    Ein kleines Mädchen wird entführt und tot im Wald aufgefunden. Es gibt nur einen Verdächtigen und Dank eines Hartgummi wird der Psychiater Dr. Lichner zu 15 Jahren Haft verurteilt. Nachdem er seine Strafe abgesessen hat und wieder auf freien Fuß ist, verschwindet wieder ein Mädchen. Kommissar Menkhoff und sein Partner Seiffert bekommen einen Hinweis und die Spur führt erneut wieder zum Doktor, den sie zusammen vor 15 Jahren hinter Schloß und Riegeln gebracht haben. Die Ermittlungsarbeiten beginnen wieder von vorne, doch es kommt zu einem unvorhersehbaren Ende, das keiner glauben möchte. War der Dr. unschuldig im Gefängnis??? Läuft der Mörder noch frei herum??? Fragen über Fragen und plötzlich verschwindet Menkhoffs Tocher Luisa….ein Wettlauf mit der Zeit beginnt….. Das war der 2 Psychothriller, den ich von Arno Strobel gelesen habe. Der Anfang war es etwas durcheinander, denn der Schriftsteller schickt einen kapitelweise in verschiedene Jahre. Die Handlung finde ich sehr spannend und das Ende sehr überraschend. Man denkt zu wissen wer der Mörder ist, doch schon auf der nächsten Seite, tappt man erneut im Dunklen……… Bewertung: Unbedingt lesen !!!

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  • Doof. Nicht mehr.

    Das Wesen
    TheSilencer

    TheSilencer

    30. January 2017 um 09:41

    Sehr selten passiert es mir, daß ich Bücher undiszipliniert nach einigen Seiten abbreche. "Das Wesen" hat es bis auf 133 Seiten geschafft.Der schon grenzwertige Schreibstil in "Der Trakt" gipfelte hier in absurden Dialogen und einem Niveau, das nicht über einen Schulaufsatz hinauskommt.Mein Highlight des Nervenstrapazierens: wer bitte unterhält sich so gekünzelt wie Strobels Figuren und setzt in jeden zweiten Satz eine formvollendete Anrede? "Ja, Frau Meier, nein, Herr Oberkriminalkommissar." Fremdschämen pur.Auch der Aufbau der Storylines war mir dermaßen selbstverliebt, daß ich nach Lesepausen von einem Tag nicht mehr folgen konnte, ob dieses und jenes Detail nun zu den Ermttlungen von 1994 oder 2009 gehörte.Das geht besser, das geht satter.Daß nicht jeder Autor die perfekte Polizeiarbeit beherrscht, ist klar. Aber Strobel reiht einen Ermittlungsfehler an den nächsten. Täter und Kommissare müßten am Ende des Buches gemeinsam einfahren.

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  • Das zweite Werk von Arno Strobel und wieder ein Erfolg

    Das Wesen
    nessisbookchoice

    nessisbookchoice

    15. January 2017 um 16:14

    Titel: "Das Wesen"Autorin: Arno StrobelErscheinungsdatum: 1. Dezember 2010Seitenanzahl: 368 SeitenGenre: PsychothrillerPreis: Taschenbuch 8,95€Verlag: S. Fischer VerlageKlappentext:Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache. "Das Wesen" ist Strobels zweiter Psychothriller und ebenfalls mein zweites Buch von ihm.Nachdem mich "Der Trakt" absolut überzeugt hat, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Sofort fällt auf, dass neben Kapitelzahlen, auch Datumsangaben und später ebenfalls genaue Zeitangaben am Anfang jedes Kapitels stehen.Das Buch wechselt pro Kapitel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was das Lesen am Anfang etwas schwerfällig macht, da man zuerst die Eindrücke und Storys gedanklich sortieren muss. Die Geschichten sind ziemlich ähnlich, weshalb das Auseinanderhalten etwas schwieriger ist. Jedoch gewöhnt man sich wirklich schnell daran und die Jahresangaben helfen dabei ungemein. Ebenfalls brauchte ich einige Zeit, um in den Schreibstil hereinzukommen. Dies überraschte mich, da ich dieses Problem mit "Der Trakt" nicht hatte. Ich kann außerdem auch nicht genau spezifizieren, weshalb es diesmal so war. Eventuell, weil die Sprache teilweise etwas sehr umgangssprachlich war. Teilweise war die Sprache aber auch sehr fachlich konnotiert, da sie einige Male psychiatrische Fachbegriffe beinhaltete, die nicht sofort, sondern erst später in Bezug auf die Handlung erklärt wurden.Ich persönlich habe den Großteil aufgrund meiner Ausbildung sofort verstanden, jedoch kann ich mir vorstellen, dass Leser ohne Hintergrundinformationen schwerer in das Thema einfinden können. Der erste Eindruck von Protagonist Menkhoff war eher negativer Natur. Er wirkte auf mich unsympathisch, herrisch, zornig und sehr vorlaut.Zu Beginn störte es mich auch zunehmend, dass er die anderen Figuren der Geschichte des Öfteren unterbrach, welches meinen Lesefluss teils unangenehm unterbrach.Beides besserte sich jedoch im Laufe der Handlung und seine nervigen Eigenschaften wurden verständlich.Nichtsdestotrotz wird Menkhoff wohl nie einer meiner Lieblingsfiguren werden. Seinen Partner, Seifert, hingegen, empfand ich schon als sympathischer, jedoch wirkte er neben Menkhoff als kleinlaut, unterdrückt und es kam mir vor, als sage es nie, was er wirklich denkt.Auch dieser Charakter entwickelt sich im Laufe des Buches deutlich und wurde zunehmend selbstbewusster. Wenn wir gerade von Veränderung der Charaktere sprechen:Strobel versteht es sehr gut, die Unterschiede der Eigenschaften der Figuren zwischen Vergangenheit und Gegenwart herauszufiltern und gut zu beschreiben.Gerade bei dem Verdächtigen, Lichner, empfand ich zu Beginn eine große Veränderung, welche jedoch wieder rückschrittig wurde. Die eigentliche Handlung fand ich wirklich gut und absolut sinnvoll strukturiert.Nichts daran wirkte beabsichtigt künstlich konstruiert, allerdings rückt die eigentlich 'Haupthandlung' , das verschwundene Kind, öfter in den Hintergrund und wird von den aktuellen Ereignissen überschattet.Allerdings ist zu sagen, dass manches für mich als Leser, manchmal unglaubwürdig erschien, da ich es mir schwer vorstellen kann, dass so etwas funktioniert. Das Buch lässt sich flüssig lesen und es gibt eine stringent vorhaltende Spannung.Ca. 100 Seiten vor Ende des Buches, scheint das Geheimnis gelöst und die Spannung flacht ab. Ganz überraschend gibt es jedoch ein weiteres Spannungshighlight und der Bogen fährt erneut steil nach oben. Das Ende an sich empfand ich als absolut überraschend. Zwar hat man als Leser einige Theorien, die vielleicht sogar an der Wahrheit kratzen, sie jedoch nie vollkommen selbstständig aufdecken.Der Mittelteil des Buches war relativ vorhersehbar, allerdings scheint dies mit Blick auf das Buch als Ganzes als in Ordnung. Von mir bekommt das Buch 4/5 Sternchen. :)

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  • Spannend bis zum Schluss

    Das Wesen
    KerstinTh

    KerstinTh

    11. October 2016 um 14:51

    Aachen, 1994. Die vierjährige Juliane verschwindet spurlos vom Spielplatz. Drei Tage später wird sie tot aufgefunden, schnell gibt es einen Tatverdächtigen: Dr. Joachim Lichner. Die Beweise verdichten sich gegen den Psychiater und letztendlich nehmen Bernd Menkhoff und Alexander Seifert ihn fest. Nach 13 Jahren, einem Monat und zehn Tagen kommt Lichner wieder aus dem Knast. Er genießt die Zeit in Freiheit. Zwei Jahre später. Hauptkommissar Bernd Menkhoff bekommt einen anonymen Anruf. Ein kleines Mädchen sei entführt worden. Der Anrufer nennt Menkhoff eine Andresse bei der sie fündig werden sollen. Menkhoff und Seifert machen sich auf den Weg. Die Tür wird ihnen geöffnet und vor ihnen steht kein geringerer als Dr. Joachim Lichner! Bei dem vermissten Kind, soll es sich um Lichners zweijährige Tochter handeln. Doch Lichner streitet ab überhaupt eine Tochter zu haben! Unterstellt jemand Dr. Lichner, er hätte eine Tochter und hätte ihr was angetan. Genauso, wie derjenige das vor 15 Jahre getan hat? Wieso und wer ist der Jemand? Oder war es doch Lichner selbst? Es beginnt eine sehr spannende Jagd nach der Wahrheit. Und die ganze Sache wird privater als gedacht. Auch dieser Thriller von Arno Strobel ist wieder mal spitze. Die Spannung setzt schon auf den ersten paar Seiten ein, wie es sich für einen guten Thriller gehört. Man ist von Anfang bis Ende an das Buch gefesselt und kann es nicht aus der Hand legen. Wieder mal schafft Strobel es den Leser in den Glauben zu versetzten, die Handlung durchschaut zu haben und dann doch immer wieder eine Kehrtwende einzubringen. Ich kann diesen Thriller jedem Thriller-Fan ans Herz legen. Lesen lohnt sich!

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  • Zwiespalt

    Das Wesen
    Miii

    Miii

    04. September 2016 um 16:06

    Ich bin ein wenig zwiegespalten, was das Review zu diesem Buch angeht. Mir hat es einerseits gefallen, andererseits hatte ich auch nicht selten Lust es aus dem Fenster zu werfen. Ich kann es ja mal aufteilen. Erstmal zum Inhalt: Ein kleines Mädchen wird ermordet aufgefunden. Der Täter scheint klar, die Beweislage eindeutig und der Verdächtige wandert für lange Zeit ins Gefängnis. 16 Jahre später scheint wieder ein Mädchen verschwunden zu sein, das in direktem Kontakt zum damals Verurteilten steht. Was kann man zum Buch sagen? • positiv: Es ist spannend keine Frage. Man ist einer regelrechten Hetzjagd ausgesetzt. Ständig ändert man seine Meinung über den möglichen Täten. Ich hab bis zum geht nicht mehr mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Und obwohl der Täter ab einer bestimmten Stelle für mich eindeutig war – ich war mir wirklich total sicher – hab ich dennoch daneben gelegen. Von der Ausarbeiten her also definitiv großes Lob, • negativ: Die Charaktere Kommissar Seifert und Menkhoff waren mir echt von Anfang an unsympathisch... Seifert war mir zu schweigsam, Menkhoff hat mich dagegen an einen großen Gorilla erinnert, der alles kaputt schlägt, was ihm nicht gefällt. Ständiges Herumgebrülle, emotionale Betroffenheit die alles beeinflusst, und und und. Und eine Naivität bei manchen Charakteren (ich benenne sie jetzt nicht, um nichts vorweg zu nehmen), die viel zu dick aufgetragen ist. Das hat dem Buch die Realität genommen. Fazit also: Es ist lesenswert, keine Frage. Aber Arno Strobel hat definitiv schon besseres geschrieben.

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  • Das WEsen

    Das Wesen
    jackline88

    jackline88

    31. March 2016 um 21:03

    Inhalt: Die Aachener Kripo erhält einen anonymen Hinweis: Ein Mädchen soll verschwunden sein. Bei ihren Recherchen erleben die Kommissare eine große Überraschung: Der Vater des angeblich verschwundenen Kindes ist ein Psychiater, der viele Jahre zuvor wegen Mordes an einem kleinen Mädchen verhaftet und zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Als die Beamten ihn mit erneuten Verdächtigungen konfrontieren, leugnet dieser, überhaupt ein Kind zu haben. Er sei unschuldig, genau wie damals. Will ihn jemand zum zweiten Mal hinter Gitter bringen – für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat? Ein unerbitterliches Psychoduell nimmt seinen schrecklichen Lauf…   Meinung: Ein wirklich gelungener Thriller! Arno Strobel schafft es immer wieder mich zu begeistern. Seine Bücher kann ich kaum noch aus der Hand legen. Der Autor schafft es, durch viele Wendungen die Spannung immer weiter aufzubauen. Dabei verwirrt er den Leser im positiven Sinne. Zwar konnte ich der Handlung immer folgen, aber an manchen Stellen war ich mir überhaupt nicht mehr sicher, ob Der Psychiater unschuldig oder schuldig ist. Arno Strobel schafft es den Leser durch seine gutdurchdachte Story immer weiter in seinen Bann zu ziehen. Mir gefällt vor allem die psychologische Seite, wenn der Leser erfährt weshalb jemand so handelt wie er handelt. Meiner Ansicht nach sind die Figuren gut beschrieben und deren Gefühlswelt gut dargestellt. Das Cover ist ein typischer „Strobel“ und richtig schön düster. Obwohl mir das Buch sehr gut gefallen hat vergebe ich nur vier Sterne, denn ich habe auch „Das Skript“ von Arno Strobel gelesen und „Das Wesen“ kann damit noch nicht ganz mithalten.   Fazit: Meiner Meinung nach für jeden Thrillerfan ein Muss! Arno Strobel ist ein großes Talent unter den Thriller Autoren. Ich hoffe noch viele weitere Thriller von ihm lesen zu können.

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  • Ein durchaus gelungener Thriller

    Das Wesen
    Saphier

    Saphier

    08. March 2016 um 13:40

    Joachim Lichner, Psychiater, wurde vor fünfzehn Jahren wegen Mord verurteilt. Sowohl vor seiner Verhaftung, als auch währenddessen behauptete er unschuldig zu sein. Nach seiner Aussage, war er es nicht, der das vierjährige Mädchen getötet hat. Hauptkommissar Bernd Merkhoff ist jedoch von Anfang an der Überzeugung, Lichner ist der Täter. Sein Partner Alex Seifert ging vor Jahren seinen Zweifeln nicht nach. Nur jetzt, als Lichern seine Strafe abgesessen hat und erneut ein kleines Mädchen ermordet wird, zeigen erneut alle Finger auf ihn. Doch wurde Lichner damals zu Recht verurteilt, oder steckt da womöglich mehr dahinter? Erzählt wird der Thriller abwechselnd in der Vergangenheit und Gegenwart. Zwar zieht sich dieser Wechsel nicht durchs ganze Buch, aber einen großen Teil nimmt dieses Hin und Her dennoch ein. Auch die Gedanken um den Täter gehen hin und her. Arno Strobel weiß gut wie er den Leser verwirren kann. Seiferts Zweifel und die Kurzbeschreibung verstärken die eigenen Zweifel um den Täter nur noch. Ich war automatisch bereit auch zu zweifeln und das hielt bis zum Ende an. Dafür war auch Grund genug. Jedoch war die Aufklärung des Fall dann doch ziemlich interessant. Was das Lesen an sich anbelangt, taten die kurzen Kapitel echt gut. Kurze Abschnitte bevorzuge ich bei Büchern, wo es sich um Krimi oder Thriller handelt. Es liest sich dann einfach flüssiger. Auch der Schreibstil war leicht verständlich. Den Überbblick verlor man auch zu keiner Zeit. Somit ein lesenswerter Thriller. Wobei ich meinen höheren Herzschlag vermisst habe. Ich wollte vor Aufregung nicht mehr abwarten können. Auch wenn die Hochspannung gefehlt hat, habe ich nun mal Blut geleckt. Trotzdem bin ich vom Schreibstil des Autors mehr als zufrieden und bin mir auch sicher es wird sich steigern. Bei diesem Genre bin ich ebenfalls wählerisch. Nicht jedes Buch gefällt mir in diesem Bereich. So gehört diese Lektüre zu den guten. Ich werde dranbleiben und mir so bald wie möglich ein weiteres Buch des Autors ausleihen. Fazit: Es war eine Kurzgeschichte, die mich den Schreibstil des Autors kennenlernen ließ. Lange braucht es auch nicht, um überzeugt zu werden. Mir hat die Kurzgeschichte mehr als nur gereicht. Überzeugt wurde ich schnell und auch dieser Thriller war wieder lesenswert. Für Thrillerfans genau richtig.

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  • WESENtlich super geschrieben

    Das Wesen
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    08. March 2016 um 13:11

    ·  Taschenbuch: 368 Seiten ·  Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (1. Dezember 2010) ·  Sprache: Deutsch ·  ISBN-10: 3596186323 ·  ISBN-13: 978-3596186327 ·  Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,6 x 19 cm   PREIS: 8,95 Euro   „Das Wesen“ ist das nächste Buch der Reihe Psychothriller in jeweils ähnlichem Design, welches ich euch vorstellen möchte.   Inhalt: =====   Wir befinden uns in Aachen. Die Polizei erhält einen Hinweis – anonym – zum Verschwinden eines Mädchens. Seifert und Menkhoff sind die Kommissare, die Überraschendes erleben – mit diesen beiden natürlich wir Leser. Dr. Lichner ist Psychiater und Vater des verschwundenen Kindes. Er war Jahre vorher wegen Mordes an einem Mädchen verhaftet worden. Angeblich – so sagt er nun – habe er gar kein Kind.   Es wird ein Duell zwischen dem Kommissar und dem Verdächtigen – aber will man ihn einfach wieder verurteilen, obwohl er es in beiden Fällen nicht war ??? Warum aber verstrickt sich Lichner während seiner Aussagen und was hat es mit seiner damaligen Lebensgefährtin auf sich ???   Absolut psychospannend !!!! Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, muss lesen, lesen, lesen …. Das WESEN dieses Thrillers ist die Psyche, ist die absolute und uneingeschränkte Spannung.   Das Buch ist in 65 Kapitel gegliedert. Beginnt mit einem Prolog im Jahr 2007 und die eigentliche Geschichte spielt 2009 vom 22. bis 25. Juli 2009 – also nur wenige Tage. Aufgrund der nur wenigen Tage – in der die Handlung angesiedelt ist, werden die Kapitel zusätzlich mit der genauen Uhrzeit überschrieben.   Spannung wird anhaltend geboten. Immer wieder denkt man, man hat ihn oder sie, aber wenn man sich nicht komplett in die Psyche eindenken kann, dann bleibt man bis zum Schluss im Dunkeln. Es macht wirklich Spaß – mitzurätseln – zu ermitteln und sich in die Gedanken des möglichen Täters einzufinden.  

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  • Das Wesen

    Das Wesen
    Passionfruit

    Passionfruit

    06. March 2016 um 11:07

    Inhalt  Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache Meinung  „Das Wesen“  von Arno Strobel war mein drittes Buch von ihm. Da mich sein letztes Buch von ihm nicht richtig fesseln konnte war ich gespannt ob es diesem wieder anders sein würde und ja es hat mich in den Bann gezogen und hatte es innerhalb 1 ½ Tage durch.  Der Schreibstil, ist auch wie bei seinen Vorgänger , flüssig zu lesen und lässt die Seiten nur so dahinschwinden. Besonders gut hat mir die Abwechslung zwischen den Kapiteln gefallen, da diese immer abwechselnd waren. Eine Zeit spiele in den Ermittlungen im hier und jetzt und die anderen Zeit in der Ermittlungen von vor 15 Jahren. Im Grunde wurden zwei Ermittlungen im laufe der Geschehnisse aufgeklärt.  Die komplette Geschichte wird aus der Sicht vom Kommissar Alex Seifert erzählt und so bekommt der Leser auch einen guten Einblick in die Gedanken des Ermittlers. Allein dass die Beiden Partner unterschiedliche Meinungen zu dem Fall hatten und der Herr Bernd  Menkhoff  eine Sturheit hatte die mich manchmal selber aufgeregt hat, hat es mir spannend gemacht.  Wenn man , so wie ich, schon einige Psychothrilller gelesen hat, dann weiß man dass es nie so ist wie es scheint und so war es auch bei „Das Wesen“. Beim Lesen dachte ich mir dann, ja das klingt logisch so muss es gewesen sein, aber natürlich nicht. Arno Strobel schafft es einen auf die falsche Fährte zu locken und den Leser auch manchmal im dunklen tappen zulassen, indem allem Anschein nach die beiden Partner etwas extrem wichtiges rausgefunden haben und es dem Leser einfach nicht offenbart wird.  Fazit  Ein wirklich gelungener  Psychothrilller, der zu 100% lesenswert ist und einen in den Bann zieht. Ich kann „Das Wesen“ bedenkenlos an jeden weiterempfehlen der einen spannenden Psychothrilller sucht. 

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  • Erkennen Sie das Wesen!

    Das Wesen
    GabiR

    GabiR

    27. January 2016 um 15:52

    ... sagt der nach dreizehn Jahren aus der Haft entlassene Psychiater zum Kommissar irgendwann. Dass der zunächst an das Wesen der falschen Person dachte, war vom *unschuldig* eingefahrenen Arzt Lichner voll beabsichtigt. Wie überhaupt sehr viel auf seinem *Mist* gewachsen ist, was in dem zweiten Buch von Arno Strobel passiert, aber da sind sich die Kommissare Menckhoff und Seifert mal nicht einig, obwohl sie schon über 15 Jahre zusammen als Team unterwegs sind. Der zweite Thriller dieses "teuflischen" (Zitat Lars Schafft, krimicouch.de) Strobels fesselte mich zwar auch wieder, aber nicht so wie *Der Trakt*. Die Zeitsprünge haben mich leicht verwirrt, so dass ich immer wieder an den Kapitelanfang zurück blättern musste, um genau zu wissen, um welchen Fall es gerade geht. Schließlich sind die Kommissare die gleichen, der Psychiater und seine damalige (und jetzige?) Lebensgefährtin kommen vor. Die Art des Verbrechens ist auch sehr ähnlich, so dass es nahe liegt, den relativ frisch entlassenen Lichner zu verdächtigen. Doch Menckhoff beharrt auf seiner Theorie, auch wenn er damit die gute Kollegialität und Freundschaft zu Seifert zu gefährden scheint, der ja schon damals ...... Nee nee, mehr verrate ich nicht, empfehle, das Buch selber zu lesen, denn lesenswert ist es auf alle Fälle. Ich hoffe, dass mich Band 3 wieder mehr in seinen Bann ziehen wird.

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  • Interessanter und spannender Psychothriller - so wie ich es liebe!

    Das Wesen
    Kaoru-chan

    Kaoru-chan

    15. January 2016 um 19:47

    Das Cover ist recht schlicht gehalten. Schwarz dominiert hier gewaltig und das ist auch sehr passend bei diesem Genre. Eine Treppe, die nach oben zu führen scheint ist zu sehen und natürlich auffällig der Titel des Buches. Schon zu Beginn geht es interessant los. Wir begleiten die beiden Kommissare dabei, wie sie einem anonymen Hinweis nachgehen. Sie fahren zu der angegebenen Adresse und als die Tür sich öffnet sind beide sehr überrascht. Niemand geringeres als ein ehemaliger Täter, den sie überführen konnten, steht vor ihnen. Dr. Joachim Lichner. Was das Ganze zu bedeuten hat, ist erst einmal nicht klar, doch Bernd Menckhoff ist sofort wieder im alten Trott drin. Er kann nur Schuld bei dem Psychater sehen und so nimmt alles seinen Lauf. Der Verdacht der Kindesentführung nehmen sie sofort zum Anlass und nehmen Lichtner mit aufs Revier. Doch sie haben keine Beweise. Auch die Aussage der Nachbarin ist da nicht hilfreich, besonders als raus kommt, dass sie gelogen zu haben scheint und bei Lichtner doch kein Mädchen wohnt. Doch Menkhoff gibt nicht auf. Er bleibt weiter an der Sache dran und erfährt auch Dinge über die damalige Lebensgefährtin des Psychaters Nicole Klement. Es nimmt ihn doch mehr mit, da Menkhoff selber einige Zeit mit ihr eine Beziehung hatte.  Was Menkhoff in dieser Zeit jedoch nicht schaffte, war "Das Wesen" von Nicole wirklich zu erkennen und so überrascht es ihn nur umso mehr, was er in der Gegenwart alles über sie rausfindet. Es macht ihn auf eine Art und Weise auch wütend, wütend auf die Person, die ihr das alles angetan hat. Wir springen in den Kapiteln immer wieder zwischen der Gegenwart der beiden Kommissare und der Vergangenheit hin und her. Die Vergangenheit erläutert die Ermittlungen von vor knapp 15 Jahren, als Lichner das erstemal verurteilt wurde. Es ist Arno STrobel wirklich gelungen, beide Bereiche sehr interessant und Spannend zu gestalten und so konnte ich einfach nicht anders, als immer weiter zu lesen, weil ich einfach wissen musste, wie es ausgeht und was da einfach noch raus kommen mochte. Und was soll ich sagen. Ich wurde nicht enttäuscht und die überraschende Wendung kam natürlich auch vor. Überrascht und irgendwie auch total passend zum ganzen Verlauf. Einfach ein klasse Psychothriller, den ich jedem ans Herz legen kann.

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  • Wenn Sie das Wesen erkennen, kennen Sie auch die Lösung des Buches

    Das Wesen
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 08:21

    Durch einen anonymen Anruf, stehen die Kommissare Menckhoff und Seifert vor der Tür von Psychater Lichtners Wohnung. Seine Tochter soll aus dieser Wohnung verschwunden sein, doch Lichtner behauptet keine zu haben. Vor 15 Jahren verschwand ebenfalls ein Mädchen und Lichtner wurde, trotzdem er immerwieder seine Unschuld beteuert hat, zu 14 Jahren Haft verurteilt. Nun stehen die Kollegen von damals erneut vor einem schier unlösbarem Rätsel. Der Trakt war ja schon gut, aber was Storbel hier abgeliefert hat, ist einfach unglaublich! Der eine Strang in dem Buch erzählt, wie die Ermittler Lichtner damals auf die Spur gekommen sind und der zweite handelt von den erneuten Ermittlungen gegen Lichtner, 15 Jahre später. Er verwebt in diesem Buch die zwei Handlungsstränge so geschickt, dass man immer mehr gefesselt wird und das Ende kaum mehr erwarten kann. Man ist von Anfang an mitten drin in den Ermittlungen und somit auch in dem Dilemma, in dem Seifert steckt. Er wird das Gefühl nicht los, das damals vor 15 Jahren der Falsche verurteilt wurde und sein Kollege die Ermittlungen mit illegalen Mitteln vorrangetrieben hat. Ab der Mitte des Buches dachte ich zu wissen, wie die Geschichte endet, doch mich beschlichen, wie auch Kommissar Seifert, immer mehr Zweifel, sodass ich irgendwann selbst nichtmehr wusste, was und wem ich noch glauben soll. Schließlich bekommt man ein Ende geliefert, was man nie für möglich gehalten hat! Ein Pageturner durch und durch, mit überraschenden Wendungen und einem spektakulären Ende. Absolut lesenswert!

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  • Gelungen

    Das Wesen
    romanasylvia

    romanasylvia

    Tolles und spannendes Buch mit ein bisschen Verwirrspiel. Sehr empfehlenswert :-)

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  • Das Wesen

    Das Wesen
    Sweetybeanie

    Sweetybeanie

    31. August 2015 um 15:47

    Zum Inhalt: Alexander Seifert ist seit vielen Jahren Kriminalkommissar bei der Aachener Kripo. Seit Beginn seiner Karriere arbeitet er mit Oberkommissar Bernd Menkhoff zusammen. Im Juli 2009 werden die beiden zu einem Entführungsfall gerufen. Ein kleines Mädchen ist verschwunden. Die Tür öffnet ihnen ein alter Bekannter: Dr. Joachim Lichner, den die beiden im Jahre 1994 wegen Mordes an der vierjährigen Nachbarstochter verhaftet haben. Alexander Seifert hatte damals Zweifel, ob Dr. Lichner nicht doch unschuldig gewesen sein könnte und zu Unrecht eingesperrt wurde. Doch wie ist nun dieser Fall zu erklären? Die beiden Polizisten werden in das perfide Spiel mithineingezogen und versuchen verzweifelt, den Fall zu lösen. Doch dann wird Menkhoffs kleine Tochter entführt... Meine Meinung: Sehr spannender Psychothriller mit einer düsteren Geschichte und einem plausiblen Ende. Gut gelungen!

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  • Ein Psychoduell um Schuld und Rache

    Das Wesen
    Adlerauge

    Adlerauge

    Ein kleines Mädchen stirbt,und der Hauptverdächtige wandert in den Knast - unschuldig ? 15 jahre später : Wieder verschwindet ein Kind , und der Albtraum beginnt von vorn - für die Ermittler und den Täter von damals....... Meine Meinung: Hier handelt es sich um zwei große Erzählstränge , die zum Schluss zusammen laufen ! Extrem spannend, mitreißend und verwirrend zugleich - einfach nur gut geschrieben . Wieder ein gelungenes Buch von diesem Autor ( Arno Strobel ), der es schafft den Leser dieses Buch schnell durchzulesen , damit man die Auflösung am Ende bekommt . Fazit : Ein empfehlenswerter Thriller ,der es in sich hat !

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