Arno Strobel Das Wesen

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Inhaltsangabe zu „Das Wesen“ von Arno Strobel

Erkenne das Wesen – und du erkennst die Abgründe … Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache. Sascha Rotermunds Interpretation der Figuren, seine mitreißenden Dialoge und seine warme, dennoch spannungsgeladene Stimme überzeugen bis zum überraschenden Ende.

Sehr spannender und unterhaltsamer Psychothriller, der von einem tollen Sprecher gelesen wird.

— lesebiene27

Spitze;-)

— vormi

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  • Ein Psychothriller um das Verschwinden von Mädchen

    Das Wesen

    lesebiene27

    13. November 2017 um 23:24

    Inhalt: 15 Jahre ist es her, dass das Mädchen Juliane tot aufgefunden und der Psychiater aus der Nachbarschaft des Mordes beschuldigt und verurteilt wird. Als plötzlich wieder ein Mädchen verschwunden sein soll, wird die Polizei bei ihren Ermittlungen zu genau diesem damaligen verurteilten Mann geführt. Und wie schon damals behauptet er unschuldig zu sein und nichts mit dem Verschwinden des Mädchens zu tun zu haben. Doch die Kommissare Bernd Menkhoff und Alexander Seifert lassen nicht locker und begeben sich auf die Spurensuche.   Meine Meinung: Das Hörbuch wird von Sascha Rotermund gelesen, dem ich so gerne zugehört habe, dass ich nach Beendigung der Geschichte geschaut habe, welches Hörbuch ich als nächstes mit ihm Hören möchte. Er hat eine warme, dunkle Stimme und kann sowohl den aufbrausenden Charakter von Menkhoff, als auch die Arroganz von Dr. Lichner mit seiner Stimme eindrücklich darstellen.   Das Hörbuch hat eine Länge von 6 Stunden und 56 Minuten und ist während der gesamten Hörzeit durchweg spannend. Zwar nimmt die Spannung zwischenzeitlich ein wenig ab, nur um dann wieder durch neue Ermittlungserkenntnisse nach oben zu schnellen. Einzig der Prolog wirkt auf mich unnötig und hätte meiner Meinung nach bezogen auf den Verlauf der Geschichte lieber weggelassen werden sollen. Die Charaktere haben mich von Beginn an gefesselt, auch wenn ich den Kommissar Menkhoff nicht sonderlich sympathisch finde. Dadurch, dass er seinen Partner und die Befragten ständig lautstark unterbricht und zurechtweist, macht er auf mich einen unbeherrschten und cholerischen Eindruck. Seifert steht mit seinem ruhigen und logischen Wesen im Kontrast dazu. Die Geschichte untergliedert sich in zwei zeitliche Abschnitte. Zum einen wird von den Geschehnissen ab 1993, kurz nach dem Tod von Juliane erzählt und zum anderen ab Juli 2009, wo Menkhoff einen Anruf mit dem Verweis erhält, dass ein Mädchen verschwunden ist und wo sie zuletzt gesehen wurde. Diese Sprünge werden zu Beginn eines neuen Abschnittes angekündigt – doch muss man sich beim Hören erst einmal daran gewöhnen. Allerdings fällt durch die Veränderung der Charaktere im Laufe der Zeit und dem Umgang miteinander auf, was FRÜHER und was HEUTE ist.   Fazit: Mir hat das Hörbuch „Das Wesen“ sehr gut gefallen, weil es vor allem durch seine psychologische Spannung punktet. Der Autor setzt auf den Konflikt zwischen Kommissare und dem Psychiater, der sich mit der Zeit zuspitzt und bei dem Hörer die Frage hinterlässt, wer wohl recht hat. Von mir bekommt das Hörbuch von Arno Strobel 4 von 5 Sterne.

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  • Sauspannend

    Das Wesen

    brauneye29

    15. February 2017 um 08:29

    Zum Inhalt: Erkenne das Wesen – und du erkennst die Abgründe … Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache. Meine Meinung: Ich habe das Buch seinerzeit auch gelesen und jetzt dann noch mal gehört. Das Buch und auch das Hörbuch sind einfach nur sauspannend. Es lässt uns in die Abgründe der Menschen sehen. Der Sprecher ist hier super, er liest mit der notwendigen Tiefe ohne zu übertreiben und zu viel zu interpretieren. Ein Buch dass sowohl als Buch als auch als Hörbuch absolut überzeugt. Fazit: Strobel ist einfach super!

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  • Das Wesen

    Das Wesen

    vormi

    1993 wurd der Psychiater, Lichner,  verhaftet und später wegen Mordes an einem Kjnd auch für knapp 15 Jahre Haft verurteilt. 2007 wurde er dann entgültig entlassen. Und 2009 treffen das gleiche Ermittler-Duo, Bernd Menkhoff und Alexander Seifert, von damals wieder auf den ehemaligen Knacki und Psychiater, denn nach der langen Haftstrafe findet er selbstverständlich keine Arbeit in seinem alten Beruf mehr. Dies war erst mein 2. Buch von Arno Strobel. Und nachdem ich von "Der Trakt" gar nicht begeistert war, viel zu langatmig und starr, hat mich "Das Wesen" sehr überrascht. Fast durchweg sehr spannend und voller Ereignisse. Etwas anstrengend war, besonders beim Hörbuch, daß die Geschichte zwischen 2009 und 1993 springt. Da muß man beim Zuhören sehr gut aufpassen. Faszienierend, wie sich zum Schluß alles aufklärt und wie die Puzzleteile ineinander greifen. Die handelnden Personen sind gut gelungen, lebensecht. Und die Handlung ist total nachvollziehbar und unvorhersehbar - voller Drehungen und Wendungen, an die der Leser nicht eine Sekunde gedacht hat. Sehr einfallsreich, man kann gar nicht mehr aufhören zu kesen, bzw in meinem Fall zu hören. Trotzdem völlig realistisch. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen, dies war bestimmt nicht mein letztes Buch von Arno Strobel.

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    • 2
  • Das Wesen

    Das Wesen

    Elmar Huber

    22. March 2013 um 07:43

    "Seit wir Lichners Wohnung verlassen hatten, überlegte ich, wer der anonyme Anrufer gewesen sein mochte. Jemand, der Lichner eins auswischen wollte? Aber woher hatte derjenige Menkoffs Handynummer? Und was verspraach sich jemand davon, dass die Polizei bei Lichner anrückt? Oder ging es nur um Lichner und Menkoff?" INHALT Ein anonymer Anruf führt die Polizisten Bernd Menkhoff und Alexander Seifert zu einer Wohnung, aus der angeblich ein Kind verschwunden ist. Unerwartet sehen Sie sich dort dem Psychiater Dr. Joachim Lichner gegenüber, der 15 Jahre zuvor für einen Kindsmord verurteilt wurde. Auch damals waren Menkhoff und Seifert die leitenden Beamten. Grund genug, den Psychiater erneut zu verdächtigen. Eine Nachbarin sagt aus, dass Lichners zweijährige Tochter verschwunden ist; dieser bestreitet jedoch, überhaupt eine Tochter zu haben. "Sie kann nichts dafür, verstehen Sie das? Es ist ihr Wesen, Menkoff. Sie glauben, Nicole zu kennen, aber das tun sie nicht, denn Sie haben das Wesen von Nicole Klement nicht erkannt." MEINUNG Nach der recht wirkungsvollen Exposition beginnt ein Spiel aus Indizien und Gegenindizien, das immer wieder von Rückblenden ins Jahr 1994 unterbrochen wird. Auch damals war vor allem der ermittelnde Beamte Menkhoff so sehr von der Schuld des Psychiaters überzeugt, dass er die Ermittlungen möglicherweise in eine bestimmte Richtung gelenkt hat. Nicht zuletzt, da er mit der undurchsichtigen Lebensgefährtin des Doktors damals eine Affäre begonnen hat. Natürlich ist das literarische Spiel auf zwei Zeitebenen eine durchsichtige aber gängige und wirkungsvolle Methode, immer neue Indizien aus dem Hut zu zaubern und so Zweifel am vermeintlichen Status Quo zu wecken. Dieser gängige Thrillerkniff verfehlt nur selten seine Wirkung. Gebannt verfolgt man beide Handlungsstränge und am Ende der Vergangenheitshandlung ist man sicher, dass die Ermittlungen damals nicht hasenrein waren. Dann steht Menkhoff plötzlich seiner personifizierten Verfehlung gegenüber, in einem Fall, der dem alten Verbrechen noch dazu unangenehm ähnlich ist. Geschildert wird DAS WESEN aus der Warte von Menkhoffs Kollegen Alex Seifert, der ebenfalls beim 1994er-Fall schon dabei war und in der Zwischenzeit eine Freundschaftsbeziehung zu Menkhoff aufgebaut hat. Dennoch erlaubt Seiferts neutrale Perspektive, die Besessenheit seines Kollegen gut zu verdeutlichen. Wer Sebastian Fitzeks Romane mag, wird auch hier nicht enttäuscht sein, auch wenn Arno Strobel es etwas ruhiger angehen lässt und weniger auf die nassforsche Schiene setzt als Fitzek in seinen Speed-Thrillern. Zeitweise entsteht jedoch der Eindruck, dass Arno Strobel es mit der schieren Anzahl der Wendungen um ihrer selbst willen übertreibt. Zum Ende hin entsteht ein Gefühl der Übersättigung. Der Titel führt etwas in die Irre, denn gemeint ist hier das psychologische Wesen, nicht etwa ein physisches Wesen. DAS HÖRBUCH Bei der Hörbuchversion von Argon Hörbücher handelt es sich um eine „autorisierte Lesefassung“, also um eine gekürzte Version. Gelesen wird das Hörbuch sehr ruhig und angenehm von Schauspieler Sascha Rotermund, der jeder der Figuren eine eigene Färbung verleiht, so dass man sehr leicht folgen kann. Rotermund ist sowohl als Hörbuch-, wie auch als Synchronsprecher (u.a. Christian Bale, L.L. Cool J., Joaqin Phoenix, Jake Gyllenhaal) gut im Geschäft.

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  • Rezension zu "Das Wesen" von Arno Strobel

    Das Wesen

    Nijura

    04. October 2011 um 14:24

    Schuldig oder doch nicht? Vor 15 Jahren wurde der Psychiater Dr. Joachim Lichner für den Mord an einem kleinen Mädchen aufgrund Indizien rechtskräftig verurteilt. Ein Schuldeingeständnis hat es aber nie von ihm gegeben. 2009 hat er seine Strafe verbüßt und ist wieder auf freien Fuß. Aufgrund eines anonymen Hinweises stoßen die beiden Polizisten Menkoff und Seifert wieder auf Dr. Lichner. Er soll seine Tochter entführt haben. Doch der Psychiater bestreitet überhaupt eine Tochter zu haben. Menkoff war damals versessen darauf, den Psychiater hinter Gittern zu bringen. Nach der Inhaftierung von Lichner hatte der Polizist eine Beziehung mit Nicole, der ehemaligen Lebensgefährtin des Psychiaters.. Genauso versessen wie 1994 setzt Bernd Menkoff alles daran, Lichner wieder hinter Gittern zu bringen. Seifert hatte damals schon Zweifel, ob Menkoff objektiv handelte und misstraut nun seinem Kollegen seitdem. Etliche Hinweise deuten darauf hin, dass der Psychiater zu Unrecht verurteilt wurde. Dann wird Menkoffs Tochter entführt und die Lage spitzt sich dramatisch zu... Genau wie in „Der Trakt“ spielt Arno Strobel mit Sein und Schein. Anfangs war ich total überzeugt, dass der Psychiater unschuldig ist, dann werden Zweifel wach und ich wusste nicht mehr, wem ich trauen kann und wem nicht. Der Thriller ist psychologisch gut ausgefeilt, ständig werden falsche Fährten gelegt und man tappt so bis zum überraschenden Schluss im Dunkeln.

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  • Rezension zu "Das Wesen" von Arno Strobel

    Das Wesen

    literat

    13. June 2011 um 20:26

    Hat etwas gedauert, bis ich durch war, aber jetzt ist es geschafft. Ich hatte eine längere Unterbrechung drin, weil ich mir irgendwie etwas anderes erhofft hatte. Ich hatte etwas weniger Krimi und etwas mehr Thriller erwartet. Dann wars doch ein Krimi. Aber ein Guter. Als Buch bestimmt auch spannender, ich fand den Sprecher etwas langweilig. Und den Buchtitel fand ich auch nicht unbedingt passend. In der Geschichte geht es um zwei Kriminalkommissare, die in Aachen ermitteln und einem anonymen Hinweis zu einer Kindesentführung nachgehen. Es stellt sich heraus, daß ein als Kinderschänder und -mörder verurteilter Psychiater beschuldigt wird, sein eigenes Kind entführt und evtl. verschwinden hat lassen. Besagten Psychiater haben tatsächlich besagte zwei Kommissare vor 13 Jahren hinter Schloss und Riegel gebacht. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, handelt von zwei Verbrechen und

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  • Rezension zu "Das Wesen" von Arno Strobel

    Das Wesen

    I_love_books

    08. January 2011 um 17:56

    Ich bin ein absoluter Neuling, was die Lektüre von Arno Strobel anbelangt und ich befürchte - jetzt da ich das Hörbuch „Das Wesen“ total spannend fand - ich habe etwas verpasst. Die Handlung verbindet zwei Fälle der Kommissare Menkoff und Seifert, welche allerdings 15 Jahre auseinander liegen. Anfänglich ist es für den Zuhörer nicht so einfach, sich in die Geschehnisse und die zeitliche Abfolge einzufinden. Ich habe mich ab und an dabei ertappt, den Titel noch mal bis zum Anfang zurückgespult zu haben, nur um einordnen zu können, welcher Tag und welches Jahr in der Handlung gerade ist. Alles dreht sich um den äußerst unangenehmen Psychiater Dr. Joachim Lichner, welcher vor langer Zeit wegen Mordes an einem Mädchen rechtskräftig verurteilt wurde. Kaum aus dem Gefängnis heraus, taucht sein Name im Zusammenhang mit einer Kindesentführung auf. Erst ist er ein Zeuge, dann auf einmal der Vater des verschwundenen Kindes, somit also verdächtig und dann doch evtl. wieder unschuldig – oder etwa doch nicht? Absolutes Verwirrspiel bis zum Schluss! Arno Strobel lässt keine Facette seiner Charaktere offen: Lichner ist das miese Schwein im Schafspelz, der aber vielleicht zu Unrecht verurteilt wurde? Menkoff ist der Grenzgänger, der den guten und den bösen Cop wie zwei Persönlichkeiten in sich vereint und dem nicht nur sein Kollege Seifert ab und an misstraut. Seifert wird von seinen Zweifeln zermürbt, ob er nicht jemanden Unschuldigen ins Gefängnis befördert hat, bloß weil er damals nicht auf seinen Instinkt hörte. Tja, es gäbe da auch noch die Zeugin Klement, die eine wichtige Rolle spielt sowie einen wichtigtuenden Emporkömmling in der Kripo und viele weitere Personen, die „Das Wesen“ zu dem machen, was es ist: Eine rasante Story, mit Ausblicken in das abgrundtief Böse des Menschens. Ein Krimi-Hörschmaus vom Feinsten!

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