Arno Strobel Der Sarg

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Inhaltsangabe zu „Der Sarg“ von Arno Strobel

'Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.'

Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt.

Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen …

Packendes Buch nach typischem Arno Strobel Stil!

— Freundchen

Ein toller Psychothriller

— steffi5437

Irgendwie komme ich mit diesem Autor nicht klar. Mit kommt es so vor, als wenn ich dadurch, dass ich ein Buch von ihm kenne, alle kenne.....

— Sassenach123

WOW - Effekt

— TammyB

Sehr gut. Empfehlendswert

— Kanaria

Teilweise etwas langatmig. Das Ende hat's aber in sich.

— sockendiebin

Teilweise etwas langatmig. Das Ende hat's aber in sich.

— sockendiebin

noch sehr viel nervenaufreibender als "Das Skript" einfach nur WOW

— Bookowl_93

twist am ende, war aber (für mich) leider schon zu erahnen. trotzdem fesselnde geschichte.

— Mariet

Hammer das Buch

— pinselsuse

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  • Der Sarg

    Der Sarg

    vormi

    08. August 2017 um 22:37

    »Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.« Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt.Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen … Inhaltsangabe auf amazon Mir hat das Buch grundsätzlich sehr gut gefallen. Einziger Kritikpunkt -  Ich hatte relativ früh eine Ahnung, wie es ausgehen könnte. Immerhin war es trotzdem noch sehr spannend geschrieben, aber gerade bei Arno Strobel hatte ich das nicht erwartet...

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  • Begeisterung pur!!

    Der Sarg

    steffi5437

    08. August 2017 um 06:48


    Es geht um Eva,eine junge Frau, die von Albträumen gequält wird,in denen sie sich in einem Sarg befindet und sich schliesslich nicht mehr sicher ist,ob sie träumt oder wirklich in einen Sarg eingesperrt wurde. Warum hat sie Verletzungen an ihren Armen und Beinen?
    Dieser Psychothriller sorgt für Gänsehaut pur und verdient absolut 5/5 Sterne🌟🌟🌟🌟🌟

  • ...mega-spannend...

    Der Sarg

    Lesebegeisterte

    01. July 2017 um 15:26

    Ein kranker Psycho, der seine Opfer in einen Sarg sperrt und sie dann qualvoll sterben lässt. Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite. Konnte das Buch überhaupt nicht zur Seite legen und musste es in einem lesen. Arno Strobel schreibt aus vielen verschiedenen Perspektiven auch dadurch finde ich, ist es mega spannend.
    Für Fans von Dorn, Fitzek und Co,

  • Der Sarg - eine unglaubliche Geschichte

    Der Sarg

    Engelchen07

    25. June 2017 um 13:45

    Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Ich konnte mich stellenweise wirklich sehr gut in die haarsträubenden Situationen hineinversetzen. Es ist ein Alptraum sich vorzustellen dass man lebendig in einem Sarg vergraben wird. Eva Rossberg träumt nachts sie wäre in einem verschlossenen Sarg eingeschlossen. Als sie aufwacht liegt sie wohlbehütet in ihrem Bett. Doch warum hat sie soviele blaue Flecken und Kratzspuren an ihren Händen?!??! Für Eva ist es unfassbar. An diesem morgen als Eva mit den Blessuren aufwacht wird ihre Halbschwester Inge tot aufgefunden. Inge wurde in einem Sarg gefunden. Inge wurde lebendig begraben. Nach längerem hin- und her mit ihrer Freundin Wiebke geht Eva zu einem Psychologen. Ein sehr packender Thriller. Mich hat er wirklich gegriffen und gefesselt. ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Für mich war in diesem Buch so gut wie jeder mal der Verdächtige, aber der Schluss war bis wenige Seiten vor dem Ende für mich wirklich unabsehbar.

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  • Lebendig begraben ...

    Der Sarg

    TammyB

    03. January 2017 um 12:09

    »Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.«Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt.Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen …Ein Thriller, nichts für schwache Nerven. Aber einfach nur genial geschrieben. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten. Einfach nur Suchtpotienzial.

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  • Lebendig begraben

    Der Sarg

    Kerry

    25. September 2016 um 20:32

    Eva Rossmann ist Mitte 30 und eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Doch anstatt den Glamour zu Leben, führt sie ein sehr zurückgezogenes Leben. Tatsächlich hat sie nur eine einzige Freundin: Wiebke Pfeiffer. Dieser vertraut Eva voll und ganz und Wiebke macht sich große Sorgen um ihre Freundin, denn das sie etwas belastet, ist kaum zu übersehen. Tatsächlich leidet Eva unter schrecklichen Alpträumen, in denen sie fortwährend in einem Sarg erwacht - ohne die Möglichkeit sich zu befreien. Auf Anraten von Wiebke ist Eva bereit, denn sie ist mit den Nerven völlig am Ende, einen Psychiater aufzusuchen, denn neben den Alpträumen hat sie in letzter Zeit auch vermehrt Aussetzer. Während dieser Aussetzer fehlt ihr jegliche Erinnerung und sie kommt wieder zu sich, ohne zu wissen, wie sie an diesen Ort gekommen ist oder was sie soeben noch getan hat. Derweil taucht in Köln eine Frauenleiche auf, welche lebendig in einem Sarg vergraben wurde. Der Täter spielt mit den Ermittlern, denn er gibt ihnen Hinweise, wo das Opfer zu finden ist, doch den Beamten ist es nicht gelungen, das Opfer lebend zu retten. Bernd Menkhoff und Jutta Reithöfer ermitteln unter Hochdruck, doch erst als sie die Identität des Opfers herausfinden, gelingt es ihnen, eine erste Spur zum Täter aufzunehmen. Tatsächlich handelt es sich bei eben jenem Opfer um die Halbschwester Eva Rossmanns. Die beiden hatten keinen Kontakt. Natürlich ermittelt die Polizei umgehend im Umfeld der Toten, doch es ist offensichtlich, dass der Ehemann mit diesem Verbrechen nichts zu tun hat. Vielleicht kann die Halbschwester ja einen Hinweis geben. Bedauerlicherweise kann Eva den Ermittlern nicht weiterhelfen, doch Menkhoff ahnt, dass es eine Verbindung geben muss. Immerhin ist Eva eine erfolgreiche, wohlhabende Frau und wäre zudem ein leichteres Opfer gewesen. Welchen Grund gab es, die Schwester zu töten? Oder hat das alles gar nichts mit dieser irritierenden Frau zu tun? Derweil versucht eine andere Frau in Köln ihr Leben mehr schlecht als recht zu meistern, was gar nicht so einfach ist, denn sie ist dem Täter näher, als sonst irgendein Mensch auf dieser Erde ... Lebendig begraben! Der Plot wurde spannend  und abwechslungsreich erarbeitet. Ich muss gestehen, es hat diesmal etwas länger gedauert, bis ich alle Zusammenhänge erfasst hatte, denn die Fäden sind so geschickt gesponnen, dass ich mich von ihnen gerne in die Irre habe führen lassen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Protagonistin Eva mag in den Augen der Öffentlichkeit eine gestandene Frau in den 30ern sein, welche über ein großes Vermögen und nicht wenig Einfluss verfügt, doch schnell merkt der Leser, dass ihr Naturell eher unsicherer Natur ist und sie durch die ganze verfahrene Situation mit ihren überaus realistischen Alpträumen am Rande des Zusammenbruchs ist. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd-beklemmend erarbeitet, sodass ich mich gar nicht mehr von dem Buch lösen konnte - ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch eines meiner liebsten des Autors ist und mir wirklich spannende Lesestunden bereitet hat.

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  • Das Grauen ist näher, als wir denken.

    Der Sarg

    KerstinTh

    28. August 2016 um 20:24

    Eva Rossbach wacht nach einem Albtraum mit Verletzungen in ihrem Bett auf. In ihrem Traum war sie in einem Sarg eingesperrt, konnte sich nicht befreien und drohte zu ersticken. Oder war es gar kein Traum? Eva schiebt ihre Verletzungen darauf, dass sie geschlafwandelt ist. Doch dann erblickt sie in der Zeitung einen Artikel: eine Frau wurde in einem Sarg lebendig begraben. Die Tote ist niemand geringeres als Evas Halbschwester Inge! Die kölner Ermittler des K11 haben es nach wenigen Tagen mit der zweiten erstickten Frau in einem Sarg zu tun. Sie stehen vor einem Rätsel. Tötet der Täter wahllos Frauen? Und wie passt das mit Evas sehr realen Träumen zusammen?   Wieder mal ein sehr spannender Psychothriller von Arno Strobel! Dieses Buch zeichnet sich durch Spannung bis zum Schluss und vor allem die Ungewissheit, wer der Täter ist, aus. Es gibt zwischendurch genügend Hinweise die einem helfen dem Täter auf die Schliche zu kommen und so macht es Spaß parallel zu den Ermittlern selbst zu ermitteln. Ich habe dieses Buch an einem Tag durchgelesen und wollte es zwischendurch gar nicht aus den Händen legen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.

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  • Hochspannung!

    Der Sarg

    leserattebremen

    26. May 2016 um 09:50

    Als Eva aufwacht, ist sie in einem Sarg gefangen – lebendig begraben, wie sie zunächst denkt, panisch versucht sie irgendwie sich zu befreien. Doch plötzlich ist sie wieder zu Hause in ihrem Bett und alles scheint normal, vielleicht doch ein Albtraum? Am nächsten Morgen bekommt die Polizei Köln einen Tipp, wo ein Unbekannter wirklich einen Menschen lebendig begraben hat, doch es ist nicht Eva, sondern ihre verhasste Halbschwester Inge, die tot in dem Sarg liegt. Die Ermittler wissen kaum, wo sie bei dem Fall ansetzen sollen und Eva wirkt immer verwirrter. Was es mit diesen Albträumen auf sich hat, kann sie sich einfach nicht erklären.„Der Sarg“ ist ein Psychothriller der Extraklasse, gruselig, spannend und mitreißend mit spannenden und ausgefallenen Charakteren. Die Ermittler sind sehr sympathisch und ihre privaten Probleme kommen zwar kurz vor, drängen sich aber nicht in den Vordergrund der Geschichte. Die Figur der Eva hat der Autor Arno Strobel für den Leser unglaublich gut und ambivalent konstruiert, zwar mag man sie nicht uneingeschränkt, leidet aber dennoch mit ihr in ihrer Verzweiflung. Die Rückblicke in ihre Kindheit lassen aufscheinen, was für ein schweres Schicksal sie und ihre Geschwister wohl hatten, auch wenn sich erst auf den letzten Seiten alles zu einem umfassenden Bild zusammenfügt.Der Thriller „Der Sarg“ von Arno Strobel war das erste Buch des Autors, das ich gelesen habe, aber er hat mich wirklich begeistert. Grandios nutzt er alle Möglichkeiten der Psycho- und Verwirrspielchen aus, die sich ergeben und führt den Leser die meiste Zeit an der Nase herum. Wenn man glaubt, endlich wieder die Zusammenhänge verstanden zu haben, lässt er einen mit einer neuen Enthüllung sofort wieder in die Ahnungslosigkeit taumeln. Einfach großartig und absolut empfehlenswert!

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  • Hervorragender Psychothriller

    Der Sarg

    HEIDIZ

    10. April 2016 um 15:02

    DER SARG – ein Psychothriller von keinem Geringeren als Arno Strobel. Liest man den Rückentext, dann ist man schon infiziert. Ich musste das Buch lesen. Es jagt schon Schauer den Rücken herunter, wenn man nur diese paar Zeilen liest.   Da ist jemand im Dunkel gefangen – in einem Sarg stellt sich heraus. Eine Frau, sie kann sich nicht aufrichten und niemand hört sie in ihrem hölzernen Sarg schreien …   Wahnsinn, dachte ich mir, als ich seinerzeit den Rückentext las und begann im Buch zu blättern … Ich war von Beginn an gefesselt und las das komplette Buch …   Es war eines der ersten Bücher, die ich von Arno Strobel las und ich möchte behaupten, dass es eines derer war, die mich zu einem Fan des Autors werden ließen. Die Art und Weise, seine Idee an den Leser zu bringen, ist in diesem Buch ausgeprägt spannend. Von Beginn bis Ende ist man eigentlich gezwungen, das Buch durchweg zu lesen, weil man gefesselt ist, weil man wissen möchte, wie es ausgeht und wie alles wirklich zusammenhängt.   Die Charaktere und Szenen werden detailliert beschrieben und an Stellen wird die Handlung tiefgründig hinterfragt, an denen man es sich als Leser wünscht. An keiner Stelle kommt es zu Langatmigkeit, ständig ist absolute Spannung gegeben.   ·  Taschenbuch: 384 Seiten ·  Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 7 (17. Januar 2013) ·  Sprache: Deutsch ·  ISBN-10: 3596191025 ·  ISBN-13: 978-3596191024 ·  Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,8 x 19 cm   PREIS: 9,99 Euro   Wiebke und Eva sind Freundinnen, Eva lebt recht zurück gezogen. Als Evas Vater starb erbte sie gemeinsam mit ihrer Stiefschwester, Firma und Immobilien – Wiebke ist klar, in der Kindheit und Jugend Evas muss etwas passiert sein, was sie so werden ließ, als was Wiebke ihre Freundin kennt, in sich gekehrt und von der Welt. Sie hatte auch panische Träume, so auch den, in einem Sarg aufzuwachen …. Mehr möchte ich jetzt nicht verraten – lest selbst – es lohnt sich.   Außerdem ist der psychologische Aspekt immer wieder sehr gut herausgearbeitet, man kann sich gut in die Charaktere – besonders in den von Eva hinein versetzen.  

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  • Der Sarg - Arno Strobel

    Der Sarg

    BinavanBook

    04. April 2016 um 14:03

    Alle nur ein schlimmer Traum?Sie wacht auf. Es ist dunkel. Zu dunkel. Sie kann nichts erkennen. Keine Leuchtziffern auf dem Wecker. Nichts.Sie will sich aufrichten. Es gelingt ihr nicht. Ihr Kopf schlägt dumpf gegen Holz.Sie ist gefangen. Sie liegt in einem Sarg. Ud niemand hört sie schreien. Der Autor:Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren , studierte Informationstechnologie und arbeitete bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mittlerweile konzentriert er sich ganz auf das Schreiben und gehört zu den gefragtesten deutschen Thrillerautoren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. Der erste Satz:Eva erwacht in vollkommener Dunkelheit. Meine Meinung:Nachdem ich >>Die Flut von Arno Strobel<< verschlungen habe, musste ich gleich einen Strobel hinterher schieben. Ich muss sagen Herr Strobel weiß wie man den Leser ans Buch fesselt. Von seinem Schreibstil war ich bereits begeistert und auch bei >>Der Sarg<< flog ich über die Seiten. Ich fühlte mich immer mitten drin. Alles war so detailreich, ohne zu übertreiben beschrieben, dass ich den Atem, die Gefühle der Protagonistin Eva ganz nah bei mir spüren konnte, zu nah wenn man sich nicht vorstellen möchte wie es in einem Sarg ohne nichts ist. Die Geschichte um Eva ist von Anfang bis Ende Spannend. Auch in den „ruhigeren“ Kapiteln zwischendrin konnte ich mich kaum beruhigen, ich musste mehr wissen, mehr um herauszufinden wer dahinter steckt. Das grübeln und die Hinweise haben allerdings nicht geholfen, völlig auf dem Holzweg zeigte mir Strobel am Ende die wahre Lösung der Geschichte. So schreibt man gute Thriller, danke. Fazit:Ein Thriller – nichts für schwache Nerven.

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  • Gruseliger und spannender Thriller

    Der Sarg

    Cherrygirl_Tina

    24. January 2016 um 11:34

    Stell dir vor, du wirst nachts wach und um dich herum ist nur Dunkelheit. Jetzt stell dir weiter vor, dass du dich aufrichten und das Licht anschalten möchtest. Es gelingt dir nicht, dich aufzurichten. Schon nach ein paar Zentimetern stößt dein Kopf auf etwas hartes. Du tastest mit deinen Händen nach links und rechts und fühlst in unmittelbarer Nähe Wand und Seide. Mit einem Mal wird dir schlagartig bewusst, dass du in einem Sarg liegst und niemand deine Schreie hören wird. Eine absolute Horrorvorstellung. Schon beim Lesen des Klappentextes lief mir ein kalter Schauer über den Rücken – und das an einem warmen Junitag. Ich stellt mir einen kurzem Moment dieses Horrorszenario vor. Ich konnte es nicht lange, denn es ist wahrhaftig einfach gruselig. Diesen Albtraum erlebt Eva Rossbach in Arno Strobels Psychothriller „Der Sarg“. Sie wacht mitten in der Nacht auf und kann ihre sonst sofort erkennbare Umgebung, wie z. B. die Leuchtziffern ihres Weckers nicht erkennen. Sie versucht sich aufzurichten, tastet mit den Händen um sich und stellt in größter Panik fest, dass sie in einem Sarg liegt. Verzweifelt versucht sie den Deckel zu öffnen, vergebens. Dann plötzlich kippt sie nach hinten und erwacht in ihrem Bett. Nur ein böser Albtraum. Oder nicht? Wenn es ein Albtraum war, wo kommen dann die Schmerzen in ihren Händen her? Und die blauen Flecke? Die Figur Eva Rossberg ist Inhaberin der Rossbach Maschinenbaubetriebe, die sie von ihrem Vater nach dessen Tod geerbt hat. Allerdings hat sie die Leitung einem langjährigen Freund ihres Vaters übertragen, dieser hat die Firma mit aufgebaut. Eva lebt sehr zurückgezogen in einem gehobenen Kölner Viertel. Nur selten verlässt sie das Haus und Privates vertraut sie nur ihrer Freundin Wiebke an, die zugleich ihre einzige Freundin ist, denn sie vertraut nur wenigen. Am Tag ihres Albtraumes stehen zwei Kripobeamte, Bernd Menkhoff und Jutta Reithöfer, vor ihrer Tür und berichten ihr vom Tod ihrer Halbschwester Inge. Gefunden wurde sie in einem Sarg – lebendig begraben. Auch wenn das Verhältnis zwischen den beiden Geschwistern nicht das Beste war, so ist die Nachricht über die genauen Todesumstände ihrer Halbschwester ein Schock für Eva. Hatte sie vergangene Nacht etwa nur eine böse Vorahnung gehabt und hat nicht sie nicht in einem Sarg gelegen? Oder etwa doch? Den Beamten erzählt sie von ihrem Albtraum nichts. Zu groß ist ihre Angst, man könne sie für verrückt halten. Diese Entscheidung soll sich als großer Fehler erweisen. Der Schreibstil ist locker und einfach, dennoch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Durch die mühsame Ermittlungsarbeit der beiden Beamten, die durch die viele Geheimniskrämerei der Beteiligten erschwert wird, erfährt de Leser erst das ganze Ausmaß um die Person Eva. Und dies fand ich am Ende mehr als grausam. Mehrmals hatte ich Gänsehaut, als ich versuchte mich in die Frauen hineinzuversetzen. Zwischendurch war ich etwas enttäuscht, weil ich glaubte, die Auflösung zu kennen, die für mich absolut nahe lag. Doch gerade auf den letzten 150 Seiten passiert so vie, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und wurde von der Auflösung echt überrascht. Nichts ist so, wie es scheint. Das Zusammenspiel der beiden Beamten war auch sehr harmonisch untereinander und mir auf Anhieb sehr sympathisch. Man erfährt etwas mehr über Menkhoff, der geschieden ist und eine Tochter hat, die bei ihrer Mutter in Aachen lebt. Er wurde nach einem schweren Fall dort nach Köln versetzt. Einige Kollegen in Köln trauen Menkhoff nicht über den Weg und sind überrascht, als der Chef Menkhoff die Leitung des brisanten Falls überträgt. Viel erfährt man nicht über ihn. Über Jutta Reithöfer nichts privates. Für mich ist das nicht weiter schlimm, denn so konzentriert sich die Handlung auf das Wesentliche, ohne mögliche Dramen und Liebeleien der ermittelnden Polizisten. Das fand ich ganz erfrischend. Im Verlauf des Buches gibt es eine kurze Erwähnung über „Das Wesen“. Dies ist ein weiteres Buch von Arno Strobel und ich nehme an, dass wir in diesem mehr privates über Menkhoff und über seine Versetzung nach Köln erfahren werden. Es ist aber nicht wichtig, dieses Buch vorher zu lesen, man kann der Handlung von „Der Sarg“ ohne weiteres folgen. Ich hatte zuvor „Schlusstakt“, ein Jugendthriller von Arno Strobel gelesen und war von der angenehmen und spannenden Schreibweise begeistert, weshalb ich mir „Der Sarg“ gekauft habe. Noch während des Lesens kaufte ich mir noch zwei weitere Bücher von ihm, denn spätestens nach diesem gruseligen Thriller hier, hat Arno Strobel mich mit seinem Können voll und ganz überzeugt.

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  • Einfach fantastisch

    Der Sarg

    Miii

    22. January 2016 um 12:19

    Ich weiß gar nicht, womit ich bei dieser Rezension anfangen soll, weil das Buch soviele Eigenschaften hat, zu denen man etwas sagen kann... Zum Inhalt: Eva findet sich immer wieder im selben Traum. Sie ist in einem Sarg gefangen, kann sich nicht befreien. Sobald sie aufwacht, liegt sie wieder in ihrem Bett, hat aber überall Verletzungen.Gleichzeitig beginnt eine Mordserie, in der Frauen – genau wie Eva in ihren Träumen – in Särge eingeschlossen und lebendig begraben werden. Nachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich zunächst ein wenig skeptisch. Das klang mir doch ziemlich stark nach irgendetwas Spirituellem oder Übernatürlichen. Aber damit hatte ich dann doch sehr weit gefehlt. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Mal hat man einen Einblick in die Gedanken der Polizei, mal in die der Opfer und hin und wieder auch in die des Täters. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, auch wenn es sich meiner Meinung an einigen Stellen doch etwas zu sehr gezogen hat. Aber das ist nicht weiterschlimm. Die Story ist wahnsinnig faszinierend, man verfällt in das typische „Nur noch ein Kapitel“ bis das Buch schließlich durchgelesen ist.Man versinkt immer tiefer in die Geschehnisse, ein Geheimnis nach dem nächsten wird aufgedeckt und man kommt mit den eigenen Vermutungen nicht mehr nach. Ich bin persönlich irgendwann an einem Punkt gelandet, an dem ich nicht mehr wusste, wer für mich als Täter in Frage kommt, weil alles so ineinander verstrickt war, dass theoretisch gesehen jeder der Täter hätte sein können. Es ist einfach erstaunlich, wie Arno Strobel mit der menschlichen Psyche regelrecht spielt und die psychologischen Aspekte so geschickt einbaut, dass man sie erst bemerkt, wenn es einem vor die Nase gehalten werden. Ein sehr guter Psychothriller!

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  • Ein Albtraum wird wahr

    Der Sarg

    KillaBabeno

    Eva hat immer wieder einen Traum, sie erwacht in einem Sarg. Ihre größte Angst scheint wahr geworden zu sein. Denn wenn sie erwacht liegt sie zwar wieder in ihrem Bett, doch hat sie Verletzungen. Wollte sie sich wirklich aus einem Sarg befreien? Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie an Frauen, welche lebendig begraben werde. In welcher Verbindung stehen Evas Träume zur Realität? Das Buch wird immer wieder aus verschiedenen Perspektiven des Opfers, des Täters und der Polizei erzählt.  Immer tiefer versinkt man in den Verstrickungen der Familie, erfährt grausame Geheimnisse und wird mehr und mehr verwirrt. Der Schreibstil ist typisch Strobel fließend und lässt sich wunderbar lesen. Durch die nicht zu langen Kapitel will man immer "nur noch eins" ranhängen und kommt nicht so leicht vom Buch weg. Wie ich schon bei "Das Rachespiel" festgestellt habe gibt es auch hier kurze Strecken wo nicht viel passiert und man sich im Kreis dreht.  Doch gegen Ende nimmt es wieder richtig Fahrt auf und man kommt nicht mehr nach mit den eigenen Vermutungen.  Der Schluss ließ mich wieder staunend zurück. Die Idee ist wirklich gut und bestens umgesetzt. Die tiefe Psyche eines Menschen. Was Angst und Leid alles auslösen kann, unfassbar. Ein sehr guter Psychothriller!

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    • 3
  • was war das...

    Der Sarg

    CoffeeToGo

    29. December 2015 um 12:59

    Eva wacht auf und um sie herum ist nur undurchdringliche Dunkelheit. Sie tastet mit ihren Händen die Umgebung ab und stellt zu ihrem Entsetzen fest, dass sie in einem Sarg liegt. Doch bevor sie sich weiter Gedanken darüber machen kann, wie und warum sie dort hinein gelangt ist, findet sie sich plötzlich in ihrem eigenen Bett wieder. Also war wohl alles nur ein Traum... aber warum tuen ihr dann ihre Gliedmaßen so weh, als wenn sie permanent irgendwo gegengeschlagen hätte? Das Wesen: Psychothriller und Der Trakt: Psychothriller habe ich verschlungen. Von Das Skript: Psychothriller war ich eher weniger begeistert. In der Sarg geht es wieder um den Ermittler Menkhoff, wie auch in "Das Wesen". Doch komischerweise konnte ich keine richtige Beziehung zu Jutta und Menkhoff aufbauen. Die ganzen Dialoge wirkten hier eher flach und viel zu simpel, es hat mir keinen Spaß gemacht den Ermittlungen zu folgen. Die Dialoge hätte auch ein Anfänger schreiben können. Die Aussetzer seitens Menkhoff fand ich ziemlich übertrieben und eher unnötig. Schön war dann hingegen, dass er Riedel zugeteilt bekommen hat und dass sich die Beziehung zwischen den beiden erheblich verändert im Laufe des Buches. In dem Punkt habe ich einen Teil von Arnos Schreibkünsten wiederentdeckt. Die Geschichte war nicht wirklich spannend, im Prinzip ging es fast nur um Evas Angst, wieder in einem Sarg aufzuwachen und die Ermittlungen, welche auch eher einer Kinder-Schnitzeljagt ähnelten. Rar gesät waren leider die Erzählersicht von Britta und 'Ihm'. Die habe ich als einziges als interessant empfunden und hätte gerne noch mehr aus ihrer Sicht gelesen. Die ganzen Nebencharaktere wie z.B. Jörg, bleiben leider auch eher unscheinbar und völlig ohne Tiefe. Evas "beste" Freundin erschien mir mehr oder weniger überflüssig... das einzige, wofür sie augenscheinlich wichtig war, war die Verbindung zwischen Eva und dem Psychiater herzustellen. Ansonsten hat sie nur zu unnötigen Verwirrungen geführt. Der Psychiater ist eine ganz tolle Nummer gewesen. Zuviel kann ich leider nicht verraten, aber im Laufe des Buches hat er einmal fallen lassen, dass er nicht mehr über XYs Schicksal erfahren möchte, da er es sonst nicht aushält, weil es zu schlimm wäre... Entschuldigung? Ich dachte der wäre Psychiater und dann sagt er, so etwas ist zu schlimm für ihn?? Ich werde doch auch nicht Pathologe, wenn ich keine Leichen sehen kann! Klar denke ich nicht, dass ein Psychiater täglich mit so schlimmen Problemen zu tun hat, doch was die so alles hören und für sich behalten müssen, ist sicherlich auch nicht immer ohne. Zudem war mir der Grund, wie und warum es dazu kommen konnte, ziemlich schnell klar und das zu einer Zeit, bei der die Hauptpersonen noch alle im Dunkeln getappt sind und ihre Zeit mit sinnlosen Gesprächen vergeudet haben. Alles in allem fand ich "Der Sarg" sogar noch schlechter als Das Skript: Psychothriller... einfach langweilig und schlecht geschrieben.

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  • Schreckliches Erwachen

    Der Sarg

    Bellexr

    03. October 2015 um 11:22

    Eva Rossbach ist Mitte 30 und vermögend. Zurückgezogen lebt sie in ihrer Villa und wird seit ein paar Tagen von qualvollen Alpträumen heimgesucht. Sie erwacht in einem Sarg, vollkommen panisch und hilflos. In Köln ereignen sich zur gleichen Zeit grausame Morde, Frauen werden bei lebendigem Leibe in einem Sarg begraben und ersticken qualvoll.   Eva ist eine äußerst introvertierte Frau, die vollkommen zurückgezogen in ihrem Haus lebt und so gut wie keinen Kontakt zur Außenwelt hat. In letzter Zeit ist sie ständig müde, wird von grausamen Alpträumen gequält aus denen sie mit Prellungen und Schürfwunden erwacht. Die Alpträume sind für Eva extrem realistisch und die Verletzungen wirken so, als wenn sie wirklich in einem Sarg um ihr Leben gekämpft hätte. Doch ist das möglich? Wie soll sie in einem Sarg liegen und im nächsten Moment in ihrem Bett aufwachen? Allein diese Szenen werfen viele Fragen auf, die Arno Strobel erst zum Schluss seines Psychothrillers beantwortet. Wer jedoch gerne Psychothriller liest, hat recht schnell eine Vermutung wie auch in Bezug auf den Täter.   Diese Vermutung nimmt jedoch kaum die Spannung aus dem Psychothriller, den Arno Strobel geschickt und wendungsreich aufbaut. Als Täter gehen einige Verdächtige ins Rennen, die durchaus ein Motiv hätten.   Der Psychothriller wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch man einen guten Überblick über die Story erhält, ohne dass zu viel verraten wird. So verfolgt man die Ermittlungen von Bernd Menkhoff und seiner Kollegin Jutta Reithöfer, lernt dabei auch ein wenig den Privatmann Menkhoff kennen.   Das gleiche Augenmerk legt Arno Strobel aber auch auf die Geschehnisse rund um Eva Rossbach und die Beschreibungen ihrer Alpträume gehen einen wirklich an die Nieren und sind sehr plastisch beschrieben. Aber immer wieder taucht auch Britta auf, die voller Wut ist und mittellos in Köln lebt.   Fazit: Wendungsreicher, spannender Psychothriller, der seinem Namen alle Ehre macht.

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