Der Trakt

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Der Trakt“ von Arno Strobel

'Und wer bist du wirklich?' Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Blasser Thriller; nur die Rahmenhandlung läßt einen neugierig bleiben ...

— TheSilencer
TheSilencer

Cool, einfach cool!

— AnnaRupp
AnnaRupp

Sehr gutes Buch. Mit ständigen Wendepunkten. Man kann das Buch kaum weglegen

— Kanaria
Kanaria

Erstklassiger Psychothriller!

— dori05
dori05

Durchweg spannend...man möchte es nicht aus der Hand legen.

— Lissy77
Lissy77

Das Buch konnte mich leider nicht so richtig fesseln. Trotzdem guter solider Thriller.

— paschsolo
paschsolo

Ein super spannendes und packendes Buch! Ich konnte es kaum aus der Hand legen!

— nessisbookchoice
nessisbookchoice

Grandioses Buch!!! Wirklich sehr sehr spannend und fesselnd. Es lohnt sich alle mal!

— KerstinTh
KerstinTh

Ein aussergewöhnlicher spannender Thriller von Arno Strobl.

— amiga
amiga

Spannend und schnell zu lesen. Leider hat mich der Schluss nicht zufrieden gestellt.

— zusteffi
zusteffi

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  • Leserunde zu "Das Gesicht meines Mörders" von Sophie Kendrick

    Das Gesicht meines Mörders
    LaLeser

    LaLeser

    Sie muss sich erinnern, um zu überleben. Stellt euch vor, ihr wacht auf und ihr wisst plötzlich nicht mehr, wer ihr seid und was ihr bisher in eurem Leben getan habt. Alle Menschen sind euch fremd und ihr habt keine Ahnung, wem ihr trauen könnt. Doch wenn ihr euch nicht an die eigene Vergangenheit erinnert, steht euer Leben auf dem Spiel! Hört sich nach einem spannenden Psychothriller an? Dann ist "Das Gesicht meines Mörders" von Sophie Kendrick genau das Richtige für euch! Zum InhaltRaffiniert und mitreißend erzählt die Autorin das Schicksal ihrer Heldin, die aufgrund einer Amnesie jede Gewissheit über sich und ihr Leben verloren hat. Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen hat. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht sie umzubringen. Sie begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist. Psychologische Spannung – intelligent, fesselnd, großartig geschrieben!Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr über die AutorinSophie Kendrick studierte in Großbritannien englische Literatur und forschte über die Brontë-Schwestern. Sie lebte inzwischen in mehreren europäischen Ländern. Bevor sie ihr Debüt veröffentlichte, arbeitete sie in einer Agentur für Buchprojekte und als Ghostwriterin.Zusammen mit dem Rowohlt Verlag vergeben wir im Rahmen dieser Leserunde 25 Exemplare von "Das Gesicht meines Mörders" an alle, die sich mit Clara auf eine nervenaufreibende Suche nach der eigenen Vergangenheit begeben wollen. Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis zum 11.12.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet folgende Frage:Was würdet ihr an Claras Stelle tun, um die eigene Identität wieder zu finden? Verratet uns, welche Strategien ihr verfolgen würdet, um verlässliche Informationen über eure Vergangenheit zu erhalten!Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg! * Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen & Leserunden. 

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    • 79
    • 11. December 2016 um 23:59
  • Fitzek-Kopie

    Der Trakt
    TheSilencer

    TheSilencer

    18. November 2016 um 11:51

    Völlig orientierungslos wacht Sybille Aurich in einem Krankenhauszimmer auf. In ihren Erinnerungen fehlen viele Tage. Der behandelnde Arzt ist nicht wirklich zuvorkommend und so beschließt Sybille sich selbst auf die Suche nach ihrer fehlenden Zeit zu machen.Panik erfasst sie, als sie zu Hause ankommt und ihr Ehemann es abstreitet, sie zu kennen. Auch ihr Sohn Lukas würde nicht existieren.Für Sybille beginnt eine Odyssee. Während dieser ist Sybille sich nicht sicher, ob sie nicht schon dem Wahnsinn verfallen ist.Leichte Krimikost a la Sebastian Fitzek. Einige Figuren überraschen, das war's dann aber schon. Der Schreibstil bleibt blass. Einzig und allein die Rahmenhandlung zieht einen mit.Etwas überstürzt wanderte auch "Das Wesen" von Strobel in meinen Bücherschrank. Würde mir jetzt nicht mehr passieren. Dann bleibe ich lieber bei Fitzek, dem Original des banalen Krimis.

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  • Der Trakt

    Der Trakt
    Lissy77

    Lissy77

    03. October 2016 um 14:51

    Inhalt: "Wer bin ich wirklich? " Als Sybille Aurich aus dem Koma erwacht, ist die Erinnerung an den nächtlichen Überfall im Park noch da, den sie fast unversehrt überlebt hat. Allerdings kann sich niemand mehr an sie erinnern. Ihr Mann erkennt sie nicht, ihre Freundin verleugnet sie, ihr Sohn scheint nicht mehr zu existieren. Für Sybille beginnt eine alptraumhafte Suche nach ihrer wahren Identität. Kann sie das perfide Spiel entschlüsseln?  Meine Meinung:Die Inhaltsangabe hat mich sofort angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch geht direkt spannend los: Sybille schreckt aus einem Alptraum, in dem ihr Sohn entführt wird, hoch und stellt fest, dass sie in einem Krankenhausbett liegt. Sie hat weder eine Ahnung was passiert ist, noch wie sie dorthin gekommen ist. Und war die Entführung ihres Sohnes wirklich nur ein Alptraum? Arno Strobel schafft hier ein tolles Verwirrspiel. Man weiß nie wer lügt oder die Wahrheit sagt und möchte unbedingt wissen, was passiert ist. Dazu ist der Schreibstil des Autors sehr angenehm zu lesen und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Das Buch hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Somit eine klare Leseempfehlung von mir!

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  • Wer bin ich...?

    Der Trakt
    Thomson

    Thomson

    25. September 2016 um 10:15

    Klappentext (Cover-Rückseite):Man hat ihr alles genommen. Nur nicht die Angst.Stell dir vor, dein Mann sagt, er hat dich noch nie gesehen, und die Leute sagen, du hast nie ein Kind gehabt. Wem kannst du trauen, wenn niemand dir glaubt?UND WER BIST DU WIRKLICH?Inhalt:Sibylle Aurich wacht, nach 2 Monaten im Koma, in einem tristen Krankenzimmer auf. Ohne Fenster und scheinbar in einem Keller. Sie weiss noch, wie sie heisst, wo sie zuletzt war und der Überfall auf dem Nachhauseweg. Sie weiss auch, dass ihr Sohn Lukas entführt wurde. Ihr gelingt die Flucht aus dem Krankenhaus und schafft es (dank Rosie, einer älteren Frau) tatsächlich, ihr zuhause zu erreichen... und obwohl sie sich an viel erinnern kann, sogar wo sie heimlich ihr Erspartes in der Küche versteckt, erkennt ihr eigener Mann Hannes sie nicht. Noch schlimmer, er behauptet, sie hätten gar kein Kind ! Und auch Elke, mit der sie den letzten Abend zusammen war, scheint sie nicht wieder zuerkennen!Jetzt beginnen ihre schlimmsten Tage:Was ist mit ihr im Krankenhaus passiert? Ist sie überhaupt Sibylle Aurich? Wem kann sie vertrauen, wenn nicht mal die Polizei ihr glaubt? Und welche Rolle spielt Rosie? Kann sie wenigstens ihr vertrauen oder gehört sie selbst zur Organisation? Plötzlich taucht Christian Rössler auf. Er behauptet, auf der Suche nach seiner Schwester zu sein, die das gleiche erlebt hat, wie Sibylle! Endlich schient jemand da zu sein, der ihr hilft, aber ist sie wirklich Sibylle?Und da ist auch noch Hans, der Sibylle beobachtet...Fazit:Arno Strobel gelingt es gut, den Leser gekonnt zu verwirren. Lange ist nicht klar, wer Sibylle wirklich hilft. Also wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Und die Idee, mit der Identitäts- und Erinnerungsübertragung eine Thriller zu machen, fand ich spannend. Hans, der scheinbar wirklich zur Organisation gehört, spricht dauernd von einer Jane Doe... einer unbekannten weiblichen Leiche? Ist Sibylle tatsächlich Sibylle? Oder Jane Doe? Aber wer ist Jane Doe?Der Schluss ging mir dann etwas zu schnell. Da hätte man mehr draus machen können.Ich vergebe dem Thriller aber trotzdem  4 Sterne und bin sicher, dass "Der Trakt" nicht mein letzter Arno Strobel war.Das Cover:Mir gefällt die gesamte Cover-Reihe der Arno Strobel Thriller!Unten sieht man einen dunklen Korridor und darüber den Titel in Prägedruck in Metall-Optik. Schlicht aber schön

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  • Leserkommentare zu Der Trakt von Arno Strobel

    Der Trakt
    Ute

    Ute

    via eBook 'Der Trakt'

    Spannend! Habe das Buch in nur 2 Tagen verschlungen. Ich bin keinen Schritt ohne das eBook gegangen und habe jede Sekunde zun Lesen nutzen müssen weil die Geschichte so fesselnd war. Davon brauche ich jetzt mehr. Gruß aus der Eifel nach Trier!

    • 10
    dieter

    dieter

    11. September 2016 um 12:28 via eBook 'Der Trakt'
  • Ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen

    Der Trakt
    Gwee

    Gwee

    28. August 2016 um 14:49

    Das Cover ist sehr schlicht. Schwarz und ein farbig passendes Motiv von einem langen Gang. Zwischen Autor und Titel ist eine Menge Platz frei – das wirkt nicht sehr schön und man hätte es vielleicht anders lösen können. Die Rückseite ist auch sehr sparsam und wieder wird eine Menge Platz freigelassen. Ein paar Kommentare hätten sicher nicht geschadet. Ganz vorne und hinten im Buch ist ein Foto vom Autor und vorne eine kurze Biografie und hinten ein knappes Interview, was ich schön gemacht finde. Die richtige Inhaltsbeschreibung findet man erst auf Seite 2. Hinten ist auch noch eine Leseprobe zu Strobels neuem Roman „Das Wesen“. Die Absätze sind meistens recht lang, aber das hat mich nicht gestört. Zu viele Absätze wären hier nicht sinnvoll gewesen. Die Schrift passt auch gut und wirkt so schlicht wie das Cover. Die Größe ist gut gemacht. Die Kapitel sind aus Sybilles und Hans Sicht geschrieben, was nützlich ist, um beide Seiten zu verstehen.An Handlung hat es wirklich nicht gefehlt. Man könnte fast sagen, es ist zu viel Handlung da, aber eigentlich ist alles fürs Weitere nötig. Man sollte aber wirklich aufpassen und es vielleicht auch nicht über einen längeren Zeitraum lesen, da e manchmal verwirrend sein kann. Sybille weiß nie, wem sie nun trauen kann und besonders gegen Ende gibt es immer wieder neue Überraschungen. Bei niemandem ist die Identität wirklich klar. Das Ende ist eher unerwartet, aber auf keinen Fall schlecht. Ich persönlich fand es aber eher traurig. Als Leser sollte man sich auf die skurrilsten Ereignisse gefasst machen und harmlos ist dieser Roman ganz sicher nicht. Immer wieder gehört jemand anderes zu den Bösen. Und dennoch kann man die Geschehnisse noch überblicken.Die Charaktere haben so viel Tiefe wie nötig und möglich. Natürlich werden die Meisten nur dürftig charakterisiert und man erfährt wenig über sie, damit der Leser nicht schon direkt zu viel weiß. Über Sybille erfährt man natürlich viel mehr und sie erzählt viele Ausschnitte aus ihrem Leben, aber richtige Charakterzüge kommen nicht hervor. Im Grunde gibt das Buch ohnehin nicht viele Möglichkeiten die Charaktere genauer kennenzulernen. Man muss sich eher mit einer groben Beschreibung zufrieden geben, aber mich hat das wenig gestört. Es hätte das Buch vielleicht sogar langweiliger gemacht – und das Ende womöglich offensichtlicher.Strobels Schreibstil ist ebenfalls schlicht. Wenn ich es beschreiben müsste, würde ich sagen, sein Schreibstil ist für die breite Masse gemacht. Weder zu modern, noch zu altmodisch. Er schreibt keinesfalls schlecht. Das möchte ich damit nicht sagen. Für Kinder wäre das Buch nichts, ansonsten sollte jeder dazu imstande sein diesen Roman zu verstehen. Es gibt wirklich viel wörtliche Rede, wodurch es sich einfacher lesen lässt. Wenn ein Charakter nur seitenlang Monologe führt, hat man ja auch keine Lust mehr, aber hier würde ich sagen, gibt es genug wörtliche Rede, um das zu vermeiden, zumal die Handlung auch nicht zu wünschen übrig lässt. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, womit ich sagen will: Es ist auch nicht zu anstrengend, sondern wirklich flüssig lesbar. Strobel hat es auch gut geschafft, sich in eine Frau einzufühlen. Viele Autoren schreckt das andere Geschlecht ja eher ab.Mir hat "„Der Trakt“" gut gefallen, besonders die Handlung. Ich muss zugeben, dass es schwierig ist, sich zu konzentrieren und einen Überblick über alles zu behalten – sowohl über Strobels Schreibstil als auch über die Handlung. Ich kann nicht wirklich sagen, ob der Roman meine Erwartungen gedeckt hat. Ich fand ihn wirklich gut, aber ich habe mit einem anderen Handlungsverlauf gerechnet. Naja, das ist nichts Schlechtes und eigentlich finde ich es sowieso viel besser, wenn Bücher nicht so enden, wie ich gedacht habe. Sonst erscheinen sie mir als zu offensichtlich. Sybilles Geschichte ist aufwühlend und sehr verstrickt. Wie könnte man sie nicht mögen?Fazit: Für Thrillerfans ist dieses Buch sicherlich keine schlechte Wahl. Es ist spannend, nicht sofort durchschaubar wie es ausgeht und gut durchdacht. Man kann gut spekulieren -– Krimifans aufgehorcht –- und hat natürlich die Möglichkeit, das Ende zu erahnen. Wer weniger viel von Geschwafel und mehr von geradlinigen Geschichten hält, in denen der rote Faden immer verfolgt wird, hat ein gutes Buch gefunden.Gesamt: 4/5Handlung: 5/5Charaktere: 3/5Lesespaß: 5/5Gestaltung: 2/5Schreibstil: 5/5Preis/Leistung: 4/5

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  • Grandioser Psychothriller. Fesselnd bis zum letzten Wort!

    Der Trakt
    nessisbookchoice

    nessisbookchoice

    19. August 2016 um 14:41

    Titel: "Der Trakt"Autor: Arno StrobelErscheinungsdatum: 9. Januar 2016Seitenanzahl: 312 SeitenGenre: PsychothrillerPreis: Taschenbuch 6,66€ BILD SonderausgabeVerlag: Eder & Bach; Auflage 1Klappentext:»Wer bin ich wirklich?« Als Sybille Aurich aus dem Koma erwacht, ist die Erinnerung an den nächtlichen Überfall im Park noch da, den sie fast unversehrt überlebt hat. Allerdings kann sich niemand mehr an sie erinnern. Ihr Mann erkennt sie nicht, ihre Freundin verleugnet sie, ihr Sohn scheint nicht mehr zu existieren. Für Sybille beginnt eine alptraumhafte Suche nach ihrer wahren Identität. Kann sie das perfide Spiel entschlüsseln?   Ein Psychothriller par excellence, spannend bis zur allerletzten Seite.Arno Strobel, der zu Beginn einige Schwierigkeiten hatte seine Geschichten an den Mann zu bringen, veröffentlichte 2010 im Fischer Verlag seinen ersten Psychothriller "Der Trakt" und erhielt damit gute Platzierungen in Bestseller-Listen."Der Trakt" wurde mir von einigen Stellen bereits empfohlen und ist gleichzeitig mein erstes Buch von Strobel. Aber ich will zunächst erst so viel sagen: Es wird nicht das Letzte gewesen sein!Das Buch beginnt bereits in rasantem Erzähltempo, welches durchgehend beibehalten wird.Als Leser wird man zu Beginn in den Ursprung des Buches hineingeworfen, ohne vorher Genaueres über die Charaktere und deren Geschichte zu erfahren.Aber genau das macht es um einiges spannender, denn dies findet man selber während der Handlung heraus.Strobels Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Man kann das Buch flüssig "in einem weg" lesen, ohne, dass es langweilig wird oder man sich an bestimmten Formulierungen stört.Geschrieben ist das Buch aus der Sicht eines allwissenden Erzählers. Es gibt zwischendrin Perspektivenwechsel zu einer geheimnisvollen Person, die augenscheinlich etwas mit dem Mysterium das die Protagonistin Sibylle umgibt, zu tun hat.Dort wird einiges über die Vergangenheit der Person verraten, aber nicht zu viel, sodass eine gewisse Unsicherheit weiterhin besteht. Man weiß bis zum Ende nicht, wie diese unbekannte Person in das Geschehen passt, genauso wie die Person, über die in diesen Perspektiven gesprochen wird.Der Handlungsverlauf ist wirklich sehr packend. Der Leser fiebert durchgehend mit der Protagonistin mit und wird stetig zwischen Realität und Wahn hin und her geschmissen.Dadurch entsteht eine gewisse Empathie zur Hauptfigur und ihrer Verwirrtheit bezüglich der ganzen Szenarien.Ebenso wie sie, weiß man selber nicht, welchen Menschen man trauen kann und welchen nicht. Das Buch bietet emotionale Gefühlsausbrüche, sodass ich zwischenzeitlich die Protagonistin schütteln wollte, um ihr zu sagen, dass sie meiner Meinung nach einen Fehler begeht!Die gesamte Handlung baut sich auf einem Katz-und-Maus-Spiel auf, in das man selbst als Leser gefangen ist.Ich selbst konnte zwischenzeitlich nicht mehr erkennen, was surreal war und was nun der Realität entsprach; wem man vertrauen konnte und wem nicht.Strobel inszenierte Situationen so, dass genau diese Gefühle dabei hervorgerufen wurden und hat es grandios umgesetzt.Bis zur letzten Seite hin bleibt es spannend und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen!Mich persönlich erinnert die Anfangsszenerie an "Splitter" von Sebastian Fitzek, baut sich im Laufe des Buches jedoch zu einer völlig anderen und nicht ganz abstrusen Erklärung auf.Das Ende empfand ich als sehr gut gelungen und sogar informativ.Auf den letzten Seiten hegt man einen Verdacht, um was es sich bei dem Ganzen handeln könnte, jedoch hat man keine Ahnung, was für Ausmaße das annehmen würde.(Hierbei ist zu sagen, dass ich persönlich so etwas in der Realität noch nicht mitbekommen habe, ich aber durchaus davon überzeugt bin, dass es diese Dinge in dunklen Ecken wirklich gibt.)Ich kann nur so viel sagen: Biologie LK in der Oberstufe hat schon etwas beim Verständnis geholfen.Zwingend nötig ist dieses Wissen zwar nicht, allerdings sollte man bereit sein, sich mit der Materie auseinanderzusetzen und darauf einzulassen.Für mich ein rundum packendes und fesselndes Buch, dass ich so gerne weiter von Strobel erleben möchte!Volle Punktzahl und 5/5 Sternchen für diesen Psychothriller! :)

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  • Spannung pur – nicht dazu geeignet es aus der Hand zu legen!

    Der Trakt
    KerstinTh

    KerstinTh

    25. July 2016 um 15:48

    Nach acht Wochen Koma wacht Sibylle Aurich in einem abgedunkelten Krankenzimmer auf. An das letzte an das sie ich erinnern kann ist, dass sie überfallen wurde. Als ein Arzt zu ihr kommt möchte sie sofort wissen, wie es ihrem Sohn Lukas geht, doch dieser gibt ihr keine Antwort. Sibylle verlässt das Krankenhaus und macht sie auf zu ihrem Mann Johannes. Doch dieser erkennt sie nicht. Und behauptet felsenfest, dass er und seine Frau Sibylle keine Kinder haben. Nachdem niemand Sibylle glauben möchte, dass sie Sibylle ist, versucht sie herauszufinden, was mit ihr passiert ist. Es beginnt eine spannende und vor allem schauerliche Suche nach der Wahrheit.   „Der Trakt“ ist ein wirklich sehr spannender und fesselnder Psychothriller. Man befindet sich sofort mitten im Geschehen und fühlt mit Sibylle mit. Es kommt immer wieder ganz anders als man denkt und es ergeben sich Situationen, auf die man nie gekommen wäre. Zwischendurch hatte ich immer wieder das Gefühl, ich hatte die Story durchschaut, aber wenige Seiten später wurde ich von dem Gegenteil überzeugt. Ich finde die Geschichte hat eine große Ähnlichkeit mit „Splitter“ von Sebastian Fitzek. Aber dennoch ein grandioses Buch und es lohnt sich wirklich dieses zu lesen!

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  • Spannung garantiert

    Der Trakt
    wxves

    wxves

    05. July 2016 um 18:17

    Sehr spannendes Buch, ich konnte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören! Die Story ist echt gelungen; ich war zwar einige Male der Meinung, ich wüsste, wie das Buch endet (was vielleicht auch daran liegen könnte, dass ich bereits ein ähnliches Buch gelesen hatte; http://www.lovelybooks.de/autor/Sebastian-Fitzek/Splitter-1014487800-w/), lag mit meinen Vermutungen aber total daneben, ich war echt überrascht. Strobels kurze und bündige Sätze sind angenehm zu lesen.

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  • Wer bin ich wirklich ?

    Der Trakt
    amiga

    amiga

    05. June 2016 um 20:55

    Als Sybille Aurich aus ihrem Koma erwacht ist der Überfall im Park noch da.Allerdings kann sich weder ihr Mann noch ihre beste Freundin Elke an sie erinnern.Ihr Sohn Lukas  scheint ebenfalls nicht zu existieren.Für Sybille beginnt eine alptraumhafte Zeit und Suche nach ihrer wahren Identität.Kann sie das perfide Spiel entschlüsseln ?Ich war begeistert von diesem Psychothriller, absolut spannend von der ersten Seite bis zum Schluss.Die Figuren von diesem Roman sind äusserst klar beschrieben worden.Ich konnte mich gut in Sybilles  Lage hinein versetzen.Dies ist mein 1.Roman von Arno Strobl werde mit Sicherheit noch andere Bücher von ihm lesen !

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  • Wer bist Du wirklich ?

    Der Trakt
    AKRD

    AKRD

    29. May 2016 um 15:25

    Meine Frau hat mich auf Arno Strobel aufmerksam gemacht und seitdem bin ich auch ein Fan seiner gut durchdachten und mega-spannenden Thriller. Ein wirklich herausragender Autor, der einen unablässig durch seine Worte und unerwarteten Wendungen in den Geschichten fesselt. „Wer bist Du wirklich ?“ muss sich Sibylle Aurich fragen. Die junge Frau ist 34 Jahre alt und lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie wurde nachts im Park überfallen, doch all das weiß sie noch, sieht es glasklar vor sich. Doch ihr Mann erkennt sie nicht und die Frau auf ihrem Hochzeitsfoto ist eine andere... Was ist da los ?? Zudem hat niemand von ihrem Sohn Lukas gehört - wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen? Strobel macht es wirklich ganz großartig, den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte zu führen. Ich würde mich selbst schon als einen Thrillerleser mit viel Erfahrung nennen und solche genialen Thriller sind trotzdem leider immer noch Mangelwarte auf dem deutschen Buchmarkt. Mich so arg zu fesseln, das schafften bisher nur Sebastian Fitzek und eben Arno Strobel. Hervorragend geschrieben, grandiose Geschichte bis zum überzeugenden Ende (und auch das habe ich schon sehr schlecht erlebt bei manchen Büchern, die bis zum Ende eigentlich gar nicht schlecht waren, doch das war dann total an den Haaren herbei gezogen und hat mir letztendlich dann auch das ganze Buch vermiest...) - alles andere als fünf Sterne wäre eine Frechheit !

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter!Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier:http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost.7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert.Viel Spaß und viel Erfolg!Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden:http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Zwischenstand: 1446Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Zwischenstand: 976

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    • 3761
    kubine

    kubine

    08. May 2016 um 13:51
  • Ein interessantes Buch mit einer noch interessanteren Thematik

    Der Trakt
    Saphier

    Saphier

    04. May 2016 um 14:33

    Für mich der mittlerweile zweite Thriller des Autors. Auch wenn die Handlung sich nicht weiter ähnlich ist, ist auch dieses Buch wieder genauso gut wie "Das Wesen".Sibylle wacht orientierungslos in einem Krankenhaus auf. Nach der ersten Verwirrung weiß sie schnell wieder wer sie ist und was für ein Leben sie führt. Als erstes sucht sie ihren Mann auf, um nach ihrem Sohn zu fragen. Johannes erkennt seine Frau nicht wieder. Sibylle kann nicht verstehen weswegen ihr Mann sie nicht zu kennen scheint. Noch verwirrter ist es für sie, als Johannes meint sie hätten nie ein Kind gehabt. Nach diesem Schock versucht Sibylee ihr Glück bei ihrer besten Freundin Elke. Doch vergebens. Auch ihre Freundin, die sie seit der Grundschule kennt, verhält sich nicht anders als ihr Mann. Nach dieser Einführung ins Geschehen geht die Handlung weiter und immer mehr Informationen kommen zusammen.Im Grunde ist der Inhalt gar nicht mal so interessant erzählt. Nur schafft Arno Strobel es den Leser zu binden. Aktion und große Spannung sind nicht unbedingt vertreten. Doch der Drang zum Lesen ist vorhanden. So einfach ist es nicht sich der Geschichte zu entziehen.Bei Thrillern ist es üblich, das die Gedanken hin und her gehen. Mal zur einen, mal zur anderen Seite. Vertrauen kann man den Charakteren nicht bis zum Ende. Genau an dem Punkt, an dem Vertrauen gefasst wird, kommen neue Details ans Tageslicht, sodass man wieder verwirrt eine andere Ansicht vertritt. Doch das ist es auch, was den Reiz ausmacht. Zudem ist es auch ein Unterschied zu Krimis. Bei Thrillern ist das Ganze viel verwirrter und dadurch reizvoller.Zur Thematik gehört unter anderem auch die Gehirnforschung. Ich bin ja von Büchern über Forschung und Wissenschaft immer besonders angetan. Sie gehören zu meinen Interessen. Ich finde es faszinierend wie weit man in der Wissenschaft gehen könnte. Zu was die Menschen eigentlich fähig sind. Experimente mit Menschen sind nach wie vor verboten. Jedoch gibt es immer wieder Wissenschaftler, die diese Grenze überschreiten, was ich durchaus verstehen kann. Der Reiz ist einfach zu groß. Bei diesen Wissenschaftlern gibt es meistens eine Gemeinsamkeit. Es Grenz an Wahnsinn. Trotz allem machen Wissenschaft und Forschung Bücher um einiges interessanter.Ich muss sagen auch Sibylles Geschichte hat mir gefallen. Ich kann ohne Bedenken mich weiteren Büchern des Autors zuwenden. Mal sehen welches mich so sehr begeistern wird und ich fünf Sterne vergeben werde. Aber auch vier Sterne reichen, damit ich dranbleibe.Fazit: Rundum ein gelungener Thriller, kann ich abschließend sagen. Was Krimis und Thriller betrifft bin ich wählerisch und gar nicht mal so schnell zu überzeugen. Doch der Schreibstil des Autors ist dafür einfach zu lesenswert. Weiterempfehlen kann ich dieses Buch Lesern des Genres. Sie werden bestimmt gefallen an der Handlung finden.

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  • Wer bin ich wirklich?

    Der Trakt
    zusteffi

    zusteffi

    03. April 2016 um 15:12

    Sybille Aurich erwacht in einem Krankenhauszimmer mit der Erinnerung, dass sie überfallen wurde. Ihr scheint es gut zu gehen, doch schnell wächst die Verunsicherung. Wieso ist sie in einem Kellerzimmer eingesperrt, aus dem sie flüchten kann? Doch noch dringender ist die Frage, wieso erinnert sich niemand an sie? Ihr Mann, ihre Freunde, niemand erinnert sich an sie. Doch Sybille erinnert sich an jedes Detail aus ihrem Leben. Wem kann sie jetzt noch vertrauen und was sind ihre wahren Erinnerungen?Der Trakt ist ein flüssig und einfach zu lesenden Buch. Zu Beginn fand ich die Geschichte sehr packend und wollte unbedingt wissen, was Sybille zugestoßen ist und wer sie wirklich ist. Zwischendurch war ich sehr verunsichert, wer nun auf der richtigen Seite steht und wem ich vertrauen kann. Hier hat der Autor perfekte Arbeit geleistet. Allerdings wurde mir zu wenig auf die eigentliche Sache, den Gedächtnistausch, eingegangen. Im Hauptmittelpunkt steht eigentlich nur die Frage, wem man vertrauen kann und nicht wie Sybilles Problem geklärt wird. Manche Stellen werden dadurch etwas lang und man wünscht sich schneller voran zu kommen.Die Grundidee des Buches fand ich sehr interessant. Leider hat mich der Schluss gänzlich enttäuscht. Hier hätte ich mir mehr Aufklärung und eindeutigere Informationen gewünscht.Mein Fazit:Tolle Grundidee, die für mich nicht ganz überzeugend ausgearbeitet war.

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  • Der Trakt

    Der Trakt
    Passionfruit

    Passionfruit

    01. March 2016 um 11:06

    Inhalt 'Und wer bist du wirklich?' Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?Meinung Ich hatte schon vor längerer Zeit ein Buch von Arno Strobel gelesen, dabei handelte es sich um das Rachespiel, welches ich auch echt klasse fand. Aus diesem Grund sind auch letzte Woche einige Bücher von Ihm bei mir eingezogen. Darunter auch „Der Trakt“. Die Geschichte dahinter hat mich einfach so interessiert,  dass ich mir dieses als erstes geschnappt habe.Leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte dann doch ein wenig enttäuscht hat. Den ersten Abschnitt des Buches fand ich richtig spannend und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Doch im laufe der Geschichte wurde es mir zu langatmig. Keinesfalls ist die Geschichte schlecht, es lohnt sich auf jedenfall zu lesen und habe es auch nicht bereut. Nur mich konnte sie irgendwie nicht packen, für mich kam keine richtige Spannung auf. Klar man hat sich mit Sibylle auf die Suche der Wahrheit gemacht und man wurde auch mal von Arno Strobel hinters Licht geführt,  aber dennoch war ich nicht enorm „geflasht“, wie man so schön sagt. Ich werde auf jedenfalls weitere Bücher von Arno Strobel lesen, vielleicht war das einfach nicht mein Fall und die anderen werden mich mega umhauen. Ich bin sehr gespannt !FazitTrotzdem ein guter Psychothriller, den man meiner Meinung mal zwischendurch lesen kann. 

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