Arno Strobel Die Flut

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  • 86 Rezensionen
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Inhaltsangabe zu „Die Flut“ von Arno Strobel

Grausame Morde geschehen auf der Nordseeinsel Amrum. Paare werden entführt und nachts am Strand umgebracht. Besonders brutal: Der Mörder lässt den Mann dabei zusehen, wie seine Frau in der Flut ertrinkt. Er hat den perfekten Plan. Sie werden ihn nicht kriegen. Er weiß, wie er sie täuschen muss. Sie haben keine Ahnung. Dafür hat er gesorgt. Und er ist noch längst nicht fertig ...

Spannend bis zur letzten Seite

— _Buecherkiste_

Sehr packender Psychothriller, der einen nicht loslässt!

— Freundchen

Gute Geschichte mit langweiliger Umsetzung

— Nicky123

Ich habe mich bei dem Buch für das Hörbuch entschieden und es war einfach nur grandios!! Kann ich nur weiterempfehlen!

— -Pia-

Kann man lesen, muss man aber nicht. Nervige, überzogene Charaktere, die kaum zu ertragen sind. Tolle Idee, aber hatte mir mehr versprochen.

— SarahMehn

Ein grossartiges Buch!!

— steffi5437

Gut gemeint, mittelmäßig ausgeführt. Alles in allem recht enttäuschend

— Frau-Aragorn

Mein erstes Buch von Strobel und es hat mir wirklich gut gefallen! Definitiv nicht mein letztes.

— mrc0

Gehe nie alleine an den Strand.......

— reisemalki

hochspannend

— kadiya

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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  • Gute Geschichte mit langweiliger Umsetzung

    Die Flut

    Nicky123

    27. August 2017 um 19:58

    Inhalt:Das Pärchen Michael und Julia wird von Bekannten in deren Ferienhaus auf Amrum zum gemeinsamen Urlaub eingeladen. Leider stellt sich die Frau des Bekannten als sakrastisches Miststück, der Freund selbst als aufdringlich und der dortige Nachbar als ein Spanner heraus. Und als wären diese drei Volltreffer nicht schon genug, um einen den Urlaub zu vermiesen, treibt just in diesem Moment ein Mörder auf der Insel sein Unwesen, der es explizit auf Paare abgesehen hat. Meine Meinung:Es gibt in diesem Buch zwei Erzählperspektiven: einmal wird die Geschichte aus Sicht des Täters selbst erzählt, großtteils berichtet ein Erzähler aus dritter Perspektive das Geschehen. Dabei sind die Erzählstränge des Täters für mich deutlich spannender gewesen, als der Rest der Geschichte.Der Autor hat der Geschichte durchweg unsymphatische Charaktere zugrunde gelegt: das Pärchen Julia und Michael, die ziemlich durchschnittlich, ja, fast langweilig normal sind, den Bekannten der beiden, der sich Julia aufdrängt, seine unausstehlich giftige Ehefrau, einen Spanner als Nachbarn, einem guten-Cop-böser-Cop Polizistenpaar und die Liste ließe sich noch weiterführen. Vielleicht war mir der gute Cop noch etwas symphatisch, den restlichen Figuren konnte ich jedoch nichts abgewinnen. Viele der Charaktere haben sich als unnötig für die Geschichte herausgestellt. Und sogar einige Erzählstränge. Jetzt im Nachhinein denke ich fast, der Autor wollte ursprünglich jemand anderen den Mörder sein lassen und hat sich im letzten Kapitel doch noch umentschieden. Viel zu viele Gedanken der Geschichte verlaufen sich im Sand, waren schlichtweg genau so unnötig wie die Masse an Charakteren. Der Mörder ist ein hochintelligenter Mensch, dessen einziges Manko (laut eigener Angabe) es ist, dass er nicht fühlt. Also entführt er ein Paar, lässt die Frau vor den Augen des Mannes ertrinken und will anhand ihres Verhaltens herausfinden, WAS GENAU Liebe ist. Diese Idee fand ich durchaus interessant, nur leider ist es dem Autor nicht gelungen, diese Idee spannend zu verkaufen. Es passiert wahnsinnig viel auf einmal, so viel, dass es fast schon lächerlich wirkt. Ein Mörder mordet drei Tage hintereinander ohne entdeckt zu werden? Ein Polizist verhört Urlauber mindestens zweimal täglich? Man macht zwei neue Bekanntschaften in zwei Tagen und lässt sich beide Male von diesen einladen? Von der Unglaubwürdigkeit dieser Ereignisse abgesehen, wären diese vielleicht zu verschmerzen gewesen, wenn sie in irgendeinder Form spannend gewesen wären. Doch Fehlanzeige. Der Erzähler schafft es einfach nicht, irgendeine Spannung in das Buch zu bringen, der Schreibstil hält die Story komplett langweilig. Fazit:Die Story ist gut und ich muss zugeben, dass ich bis zuletzt keine Ahnung hatte, wer der Mörder ist. Nur nach einer Aktion war es mir dann doch klar, aber das war kurz vor dem Finale und somit war dieser Faktor der Geschichte doch durchaus reizvoll. Leider war die Geschichte in sehr langweilige Worte verpackt. Man hatte das Gefühl, es passiert  wahnsinnig viel, ohne, dass etwas passiert, da vieles für die Story einfach belanglos war. Ich kann dem Buch leider keine Leseempfehlung geben und ich bin mir sicher, dass ich es mit dem Autor auch nicht nochmal versuchen werde. Der Schreibstil in diesem Buch war absolut spannungskillend für mich.

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  • Wahnsinnig mitreissend und spannend!

    Die Flut

    steffi5437

    28. June 2017 um 22:23

    Handlung: Das Buch handelt von 2 jungen Paaren,die Urlaub auf der Nordseeinsel Amrum machen! Ein Serienmörder treibt dort sein Unwesen und gräbt junge Frauen bei Ebbe in den Sand ein, so dass nur der Kopf frei liegt! Den Mann fesselt er an einen Holzpfahl und lässt ihn zusehen, wie die Flut nach und nach seine Frau überspült und sie ertrinkt! Cover : Das Cover finde ich sehr schön und es passt perfekt zu der Geschichte!Schreibstil: Ich fand den Schreibstil wahnsinnig mitreissend! Man konnte die Todesangst, die die Ertrinkende spürte wirklich mitfühlen!Meine Meinung zu dem Buch: Ich fand das Buch grossartig und konnte es kaum aus der Hand legen! 

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  • Klappentext verspricht, was die Realität nicht hält

    Die Flut

    Frau-Aragorn

    07. May 2017 um 17:22

    Hatte von diesem Buch in einer Buchempfehlung gelesen und der spannende Klappentext hatte es mir sofort angetan, mich so neugierig gemacht dass nicht viel Zeit zu Kauf und Lesen verging. Leider war das Endergebnis nicht so toll. Die Figuren waren mir allesamt zu oberflächlich eingeführt und gestaltet. Das Buch hatte immense Längen und der Spannungsaufbau hat mir auch gefehlt. Die Grundidee hat mir sehr gefallen,  man hätte mehr draus machen können 

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  • Ein grandioses Buch

    Die Flut

    Sabrina26

    31. March 2017 um 17:16

    Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich schon so ungefähr eine Ahnung hatte, wer der Täter ist. Aber das Ende hat mich dann doch umgehauen. Es ist ein grandioser Thriller, der 5* verdient hat.

  • Grandiose Story....Absturz am Ende

    Die Flut

    lievke14

    06. February 2017 um 10:15

    Es ist NACHT, sie sind am Strand, HILFLOS, ihm AUSGELIEFERT, sie können sich nicht befreien, und dann kommt die FLUT … Zwei Pärchen machen Urlaub auf Amrum. In dieser Zeit geschehen grausame Morde. Ein Superintelligenter ist am Werk, um nicht nur den perfekten Mord, sondern die „perfekte Mordserie“ zu begehen. Er entführt Paare und vergräbt nachts bei Ebbe die Frau bis zum Hals im Sand. Den Mann bindet er an einen Pfahl in der Nähe fest, so dass er dabei zusehen muss, wenn seine Frau bei Flut langsam ertrinkt. Das ist der Stoff, aus dem Alpträume gemacht sind…. Ich suche ja immer noch nach dem „Arno Strobel“ (in Buchform), der mich endlich zu überzeugen vermag. Außer dem „Skript“ habe ich alles gelesen und muss bisher leider sagen: Die Romane waren durchweg nur Mittelmaß. Ideen hat er zu Hauf….das Setting und der Grundgedanke ist jedes Mal grandios. Leider verpufft die Story im jeweiligen Handlungsverlauf und flacht zum Ende meistens dann völlig ab. Das ist jedenfalls meine Meinung. Die Flut allerdings ließ sich ganz anders an. Auch hier war die Grundidee einfach außergewöhnlich und äußerst makaber. Allein bei der Vorstellung, wie die Opfer zu Tode gebracht werden, sträubt sich einem das Gefieder. Absolut beängstigend! Die Protagonisten sind zwei Pärchen, die gemeinsam auf der Ferieninsel Amrum Urlaub machen. Von großer Freundschaft und Einigkeit kann allerdings keine Rede sein. Sie kennen sich noch nicht lange: Julia & Michael auf der einen Seite – Martina und Andreas auf der anderen. Immer wieder geraten sie sich in die Haare; häufig wegen Kleinigkeiten.... Zu all den alltäglichen Streitereien kommt nunmehr die Angst hinzu, auf einer Insel festgehalten zu werden, auf der ein perfider Mörder sein Unwesen treibt. Die beiden Paare wurden meiner Ansicht nach recht glaubwürdig dargestellt. Alles in allem waren sie für mich nicht unbedingt sympathische Charaktere, aber sie verhielten sich im Rahmen ihrer zugedachten Rollen doch sehr überzeugend. Mit zunehmendem Handlungsverlauf wurden die einzelnen Zwistigkeiten an manchen Stellen zwar etwas zu intensiv und dadurch nervig, dennoch passten die Reibereien immer wieder zur Story. Von daher hat mich das Ganze nicht wirklich gestört. Einen weiteren großen Part nehmen die beiden ermittelnden Beamten ein. Auch die zwei waren alles andere als ein Herz und eine Seele. Der großkotzige, immer zu Beleidigungen neigende Hauptkommissar als Bad Cop und sein Partner als Stimme der Vernunft….ein wenig überzogen: ja….aber auch das war im Gesamteindruck stimmig. Was war es denn nun, was für die die Story zunichte gemacht hat? Das Ende, mal wieder…. Im Gegensatz zu den anderen Romanen von Strobel hat mir „Die Flut“ grundsätzlich sehr gut gefallen. Ich hatte mich schon gefreut, endlich mal ein Lieblingsbuch von dem Autor gefunden zu haben. Und das, obwohl auch hier die Auflösung wieder mal vorhersehbar war. Der Täter konnte nur der eine sein. Sorry, das war mir bereits fast bei der Hälfte klar. Das wäre aber bei diesem Buch nicht unbedingt so schlimm gewesen, weil ich bis zum Ende richtig gut unterhalten wurde. Aber die letzten paar Seiten haben die gesamte Story versaut. Hier sollte wohl noch mal richtig einer draufgesetzt werden. Das ging  für meinen Geschmack aber völlig daneben. Eine derart plumpe Auflösung und Konfrontation mit dem Täter liess mich dann doch total fassunglos zurück und liess damit die ganze Geschichte unglaubwürdig erscheinen. Schade! Trotzdem, wer einen spannenden Thriller mit einem grausigen Setting haben möchte, ist mit „Die Flut“ gut bedient. Am Ende muss natürlich jeder Leser selbst entscheiden, was er mag und was nicht. Ich kann die vielen guten Stimmen schon irgendwie verstehen. Für mich war es wieder mal nur ein Thriller mit unendlich viel Potenzial, der lange Zeit die Spannung aufrechterhalten konnte, aber mit seinem himmelschreienden Ende alles zunichte gemacht hat. Zusammen mit der deutlichen Vorhersehbarkeit kann ich auch hier nur drei Herzen vergeben. Aber dennoch werde ich es wieder versuchen mit Herrn Strobel. Ich bin trotz meiner zwiespältigen Einschätzung zu diesem Buch doch sehr zuversichtlich, dass es mich auch noch packt.      

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    • 4
  • Geiler Thriller, hat mir echt sehr gut gefallen!

    Die Flut

    reisemalki

    26. January 2017 um 17:20

    Die Flut ist der zweite Thriller, welchen ich nach "Das Dorf" von Arno Strobel gelesen habe. Nach "Das Dorf" hingen die Trauben echt hoch, mich noch einmal zu überzeugen und.....Arno Strobel hat es wieder geschafft! Ich sehe Amrum nun mit anderen Augen - nein, Scherz beiseite. Amrum bliebt für micht immer noch die liebenswerte und beschauliche Insel, welche Sie auch ist! Allerdings lässt einen der Roman schon grübeln über die Abgründe der menschlichen Seele. Der Serienkiller sucht sich mit Vorliebe Päärchen aus, welche alleine unterwegs sind und buddelt die Frau bis zum Hals in den Strand ein, während der Mann gefesselt an einem Steeg zugucken muss, wie die Flut immer höher steigt. Der Mann tut es, um festzustellen, wie Menschen aus Liebe reagieren und sucht sich dazu dieses "Ritual" aus. Ein Thriller, welcher dieses Prädikat verdient, wie auch in "Das Dorf" zieht hier solangsam die Angst der Protagonisten vor dem nächsten Schlag wie eine kalte Hand in die Handlung ein, am Ende ein echtes Versteckspiel, wer denn nun der Mörder ist, mit einem überraschenden Ende!

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  • eBook Kommentar zu Die Flut von Arno Strobel

    Die Flut

    Regina Wolters

    via eBook 'Die Flut'

    Es war so spannend, ich konnte nicht mit dem Lesen aufhören ! Sehr zu empfehlen für Krimifreunde!

    • 4
  • Die Flut

    Die Flut

    martina400

    04. January 2017 um 22:30

    "Sie liebte die Natur, aber sie hatte auch Respekt vor deren Macht." S. 29Inhalt:Julia und Michael freuen sich auf den gemeinsamen Urlaub mit Michaels Kollegen und dessen Frau in seinem Ferienhaus auf Amrum. Davon abgesehen, dass die Stimmung zwischen Andreas und Martina sowieso schon sehr angespannt ist, geschehen auch noch grausame Morde, die die Paare einschüchtern. Immer wieder das gleiche Schema: Die Frau ertrinkt in der Flut und der Mann muss dabei zusehen. Dabei verfolgt der Mörder einen Plan und weiß genau wie er alle täuschen muss.Cover:Das Cover sticht durch die Großbuchstaben in grün, die sich vom dunklen Hintergrund abgeben heraus. Auch die Reduktion auf das Gesicht der Frau erweckt die Aufmerksamkeit. Zudem ist es unverkennbar so gestaltet, wie die anderen Bücher von Arno Strobel.Meine persönliche Meinung:Dieses Buch konnte ich kaum aus den Händen legen. Es war spannend und vor allem überraschend bis zur letzten Seite. Ein besonderer Reiz waren die Szenen erzählt aus der Sicht des Täters. Obwohl dieser vieles beschrieb, konnte man nicht erahnen wer es denn wirklich war. Gleichzeitig gelang es dem Autor beim Leser einige andere zu verdächtigen. Ein wirklich gut gelungener Thriller, der auch eine andere Komponente einbringt, als so manch andere.Fazit:Ein spannender Thriller, obwohl man immer wieder Bereiche aus Sicht des Mörders liest.

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  • Grandios!

    Die Flut

    britta70

    31. December 2016 um 20:04

    Julia und Michael möchten sich auf Amrun eine Auszeit nehmen. Doch ihre Entscheidung gerät ins Wanken, als die Strandidylle durch einen Mord empfindlich gestört wird. Der Mörder hat ein junges Paar entführt, an den Strand gebracht, die Frau vergraben und den Mann in der Nähe festgebunden. Als die Flut kommt ertrinkt die Frau qualvoll, während ihr Partner gezwungen ist, hilflos zuzusehen. Die Inselwohner stehen unter Schock und die Polizei ermittelt auf Hochtouren. Doch kann sie dem Täter beizeiten fassen? Neue Opfer hat dieser schon im Visier... "Die Flut" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Bei den Beschreibungen des Tathergangs lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Ein Horrorszenario! Gespannt habe ich die Ermittlungen verfolgt und mitgerätselt. Am Ende hat es mich dann umgehauen. Mit einer solchen Auflösung hatte ich nicht gerechnet. Ein rundherum gelungener Thriller, der mich für einige Stunden und auch noch im Nachhall in Angst und Schrecken versetzte. 

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    • 3
  • gefällt mir ....nicht

    Die Flut

    abuelita

    09. December 2016 um 17:08

    Der Autor verblüfft mich immer wieder. Das eine Buch so, das andere – an dem man fast nicht vorbeikommt aufgrund der vielen super Rezensionen – dann wieder unrealistisch und eher zum Weinen. Nun, so geht es zumindest mir…Mit diesem neuen „ Bestseller“ bin ich reingefallen – ich habe mich über vieles in diesem Buch nur geärgert. Auf eine nähere Beschreibung des Inhaltes verzichte ich; das erklärt der Klappentext zur Genüge. Was mich an diesem Buch geärgert bzw. eher belustigt hat? Die „Realität“ der Ereignisse z.B. Wenn auf einer Insel ein so spektakulärer Mord passiert, Polizei vom Festland auf die Insel gebracht wird – und trotzdem nur immer an der Stelle patrouilliert wird, an der dieser Mord geschah…wie wahrscheinlich ist das wohl…..Ebenso unwahrscheinlich kommt mir vor, dass man mit einem Paar, mit dem man überhaupt nicht zurechtkommt, zusammenbleibt. Es ist ja ausdrücklich die Rede davon, dass vieles zu dieser Jahreszeit leer stand und am Hungertuch nagen die Protagonisten auch nicht – also gab es keinen vernünftigen Grund, warum Julia und Michael sich das angetan haben. Doch - natürlich, wenn man der Logik des Autors folgt, dann ja – aber dazu kann ich nicht mehr sagen, ohne zu spoilern.Hauptkommissar Harmsen aus Flensburg ermittelt - und wie ! Er schiesst sich von Anfang an auf einen einzigen Verdächtigen ein und rückt diesem sogar mit körperlichen Androhungen auf die Pelle. Sein Partner hat wenig bis gar nichts zu sagen und seinen Gedanken, die er im Laufe des Buches entwickelt, lässt er keine Taten folgen. Die Inselpolizei ist so oder so eher Staffage…Wie gesagt, das alleine reichte wirklich dicke, um das Ganze eher lächerlich zu finden. Einiges ist dazu fast zwanghaft konstruiert und das Ende – schweigen wir drüber…

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    • 2
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    01. December 2016 um 18:13
  • Spannend, aber mit unsympathischen Charakteren..

    Die Flut

    rokat

    08. November 2016 um 10:54

    Julia und ihr Freund Michael erhalten von Andreas, einem Arbeitskollegen von Michael, die Einladung, ihn und seine Frau Martina in ihr Ferienhaus nach Amrum zu begleiten. Gerne nehmen sie das Angebot an, doch die Ferien verwandeln sich von erholsam zu erschreckend: Ein Mörder entführt Paare und lässt die Frau ertrinken, während der Mann dabei zusehen muss. Ein externer Kommissar wird extra eingeflogen, und schnell hat er einen Verdächtigen. Wem können die vier Feriengäste noch vertrauen? Nach dem spannenden „Fremd“ von Strobel und Poznanski, wollte ich sehen, wie Arno Strobel denn alleine so schreibt. Das Buch ist von Anfang an spannend, aber so richtig gepackt hat es mich nicht. Viele Sachen kamen mir vor wie „schon mal gelesen“, und die Auflösung war nach dem guten Spannungsaufbau zu hastig. Die Charaktere waren teilweise zu überzeichnet und sehr unsympathisch auf eine fast unerträgliche Weise, was dem Ganzen etwas den Spass am lesen etwas genommen hat. Bei diesen Stellen war man versucht, so schnell wie möglich weiterzulesen. Auch wie sich der Kommissar so heftig in den einen Verdächtigen verbeisst, und sämtliche anderen Ermittlungen im Stich lässt – nicht so glaubwürdig. Schade, denn Strobels Schreibstil würde mir ansonsten sehr liegen, und ich werde ihm ganz bestimmt nochmals eine Chance geben  Von mir gibt es 3 Sterne.

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    • 6
  • Die Flut, ist eher Ebbe!!

    Die Flut

    Lisa0312

    03. November 2016 um 17:58

    Zum Inhalt:Grausame Morde geschehen auf der Nordseeinsel Amrum. Paare werden entführt und nachts am Strand ermordet.Besonders brutal: Der Mörder lasst den Mann dabei zusehen, wie seine Frau in den Fluten ertrinkt.Und der Mörder hat einen Plan.Sie werden ihn nicht kriegen. Er weiß,wie er sie täuschen muss. Sie haben keine Ahnung. Dafür hat er gesorgt. Und er ist noch längst nicht fertig.....(Klapptext)Meine Meinung:Der Trakt war mein erstes Buch vom Strobel, ist zwar schon ein bisschen her aber ich weiß noch das ich ihn gut fand.Dann verlor ich Herrn Strobel aus den Augen,da ich mich anderen Autoren zuwandte.Bis ich ihn letztens bei der LB Lesung mit Ursula Poznanski getroffen habe,da viel mir wieder ein,ach ja von dem hast du doch schon mal was gelesen.Also ab in meine Bibliothek und siehe da die Flut stand im Regal.Zuhause angekommen und mich gleich darauf gestürzt.Ich kam gut und schnell rein und der Anfang versprach da geht was.Dann kam leider eine kleine Durststrecke,die schnell über wunden war.Herr Strobel schaffte es auch mich immer wieder hinters Licht zu führen,denn hatte ich meinen Verdächtigen, war ich mir auf einmal nicht mehr so sicher ob des derjenige war. Leider konnte er das nicht bis zum Ende halten,denn ab einem gewissen Punkt war es mir dann klar.Punktabzug gibt es leider auch noch wegen der Charaktere, mit denen ich mich nicht anfreunden konnte.Der eine Kommissar so unsympathisch,das ich ihm am liebsten eine geknallt hätte,der andere einfach nur langweilig.Die beiden Pärchen die eine Rolle spielen,sind nervig,unsympathisch und teilweise sehr naiv.Dennoch werde ich bestimmt mal wieder ein Buch von ihm lesen,wenn ich ihn nicht wieder aus den Augen verliere 😂.So das war's dann mal wieder von mir,LG an alle die sich dieZeit nehmen dies zu lesen.Bis bald Lisa

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  • Urlaubszeit = Mörderzeit

    Die Flut

    Kerry

    25. September 2016 um 20:34

    Michael Altmeier arbeitet als wissenschaftlicher Assistent an der Universität und privat ist er seit drei Jahren mit Julia Schönborn liiert. Diese arbeitet bei einer Bank, sodass finanzielle Sorgen bei dem Paar an sich kein Thema sind. In letzter Zeit war es sehr stressig, sodass vor allem Julia eines ist: urlaubsreif. Da kommt das Angebot von Michaels Kollegen Andreas Wagner gerade recht. Andreas und seine Frau Martina besitzen auf Amrun ein kleines Haus und bieten Michael nebst Julia an, dort ein paar Tage mit ihnen zu urlauben. Kaum angekommen, muss vor allem Julia feststellen, dass nicht alles so paradiesisch ist, wie gedacht, denn gerade Martina erweist sich als echte Zicke, während Andreas den Weiberhelden gibt. Zum Glück ist das junge Paar nicht genötigt, seine ganze Zeit mit Familie Wagner zu verbringen, doch wirkliche Urlaubsstimmung will einfach nicht aufkommen. Hinzu kommt, dass ausgerechnet zu dieser Zeit ein Mörder sein Unwesen unter Urlaubern treibt. Ein Paar wurde entführt, die Frau am Meer im Sand vergraben, auf dass sie bei ansteigender Flut ertrank, während ihr Mann alles gefesselt mit ansehen musste, ohne helfen zu können. Der Täter selbst konnte unerkannt entkommen. Derweil ermittelt Hauptkommissar Sven Harmsen unter Hochdruck auf der Insel, denn er weiß, dass der Mörder noch immer vor Ort ist. Tatsächlich hat er sogar den Verdacht, dass einer der Urlauber selbst der Mörder sein könnte und seinen Urlaub dazu nutzt, sich in seinen düsteren Bedürfnissen auszutoben. Schnell fällt der Verdacht auf Michael, denn dieser Mann hat etwas an sich, was Harmsen nicht geheuer ist und Michael hat kein stichhaltiges Alibi, ja schlimmer noch, immer mehr Indizien tauchen auf, die ihn mit dem Verbrechen in Verbindung bringen könnten. Michael ist fassungslos und versucht natürlich alles, um seine Unschuld zu beweisen, doch das ist gar nicht so leicht getan. In der Urlaubsgemeinschaft kriselt es immer mehr ... Urlaubszeit = Mörderzeit! Der Plot des Buches wurde anschaulich und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders fasziniert empfand ich zu beobachten, wie immer mehr Spuren auftauchten, die Michael mit dem Verbrechen in Verbindung bringen und wie dieser fassungslos erkennen musste, dass augenscheinlich jemand ein ganz übles Spiel mit ihm spielt und ihn als Mörder abstempeln will. Ich war natürlich extrem gespannt, wie sich die ganze Geschichte auflöste. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Hier hat mich vor allem die Figur des Michael sehr beeindruckt, der anfänglich noch von einem schlechten Scherz ausgeht, als er des Mordes verdächtigt wird und im Laufe der Zeit feststellen muss, dass das alles gar nicht zum Lachen ist, denn jemand meint es furchtbar ernst. Ich fand es faszinierend zu beobachten, wie Michael mit dieser ganzen Situation umgeht. Etwas genervt war ich von den Figuren der Julia (bei der sich leicht alles zum Drama auswächst) und Martina, der Zicke vom Dienst. Den Schreibstil empfand ich als sehr spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch (trotz kleiner Abstriche) fesselnde Lesestunden bereitet hat.

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  • Die Flut

    Die Flut

    Fanti2412

    21. September 2016 um 19:36

    Zum Inhalt: Es ist NACHT, sie sind am Strand, HILFLOS, ihm AUSGELIEFERT, sie können sich nicht befreien, und dann kommt die FLUT …Zwei Pärchen machen Urlaub auf Amrum. In dieser Zeit geschehen grausame Morde. Ein Superintelligenter ist am Werk, um nicht nur den perfekten Mord, sondern die „perfekte Mordserie“ zu begehen. Er entführt Paare und vergräbt nachts bei Ebbe die Frau bis zum Hals im Sand. Den Mann bindet er an einen Pfahl in der Nähe fest, so dass er dabei zusehen muss, wenn seine Frau bei Flut langsam ertrinkt.Die beschauliche Insel Amrum hat er sich ausgesucht, weil dort normalerweise nie etwas passiert und ihm die entsprechenden Schlagzeilen sicher sind. Das ist es, was er möchte. Die ganze Welt soll erfahren, wie clever er ist. Und es sieht so aus, als hätte er damit Erfolg … (Kurzbeschreibung gem. Fischer Verlag)  Leseprobe Der Autor: Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.   (Quelle: Fischer Verlag) Meine Meinung: Schon durch den Prolog erahnt man, dass man es hier mit einem besonders gestörten Serientäter zu tun bekommt. Das zeigt sich im Verlauf des Buches auch immer wieder, wenn Strobel die Leser dem Täter über die Schulter schauen lässt. Es scheint, als morde er nicht um des Tötens willen sondern als mache er Experimente. Er spielt perfide Spielchen mit seinen Opfern und auch mit den Ermittlern.Der Chef der Sonderkommission Harmsen hat sich früh auf einen Verdächtigen festgelegt, was seinen jüngeren Partner nicht nur wundert sondern er lehnt es auch ab.Die Figur des Kommissar Harmsen ging mir zeitweise ziemlich auf die Nerven. Er ist stur, eigensinnig und gibt sich auch etwas geheimnisvoll, was dann häufig zu Alleingängen führt. Ob so ein Verhalten eines Polizisten in der Realität geduldet und akzeptiert würde, bezweifle ich.Auch die Tatsache, dass zwei Paare, die sich kaum kennen, miteinander Urlaub in einem Ferienhaus machen, fand ich etwas ungewöhnlich. Die beiden Männer sind Arbeitskollegen und die Frauen kannten sich vorher gar nicht. Und so kommt es auch zu heftigen Spannungen zwischen den beiden Paaren, die nicht nur durch die Morde ausgelöst werden.Dann gibt es noch ein paar interessante Nebenfiguren, wie den Nachbarn, der sich den ganzen Tag mit spannen, beobachten und fotografieren beschäftigen oder den Psychologen, der sich aufgrund einer Fehleinschätzung eines Mörders zur Ruhe gesetzt hat.Beide sind recht undurchsichtig und lange ist nicht klar, ob und wenn ja was sie mit den Ereignissen zu tun haben.Der fesselnde Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen und mich schnell in den Bann der Story gezogen. Auch die kurzen Kapitel und die häufigen Perspektivwechsel haben dazu beigetragen, dass ich das Buch in einem Tag durchgelesen hatte. Trotz vieler kleiner Details und Indizien hat mich die Auflösung sehr überrascht.Am Ende macht dann alles einen Sinn und ergibt ein rundes Bild.Die Kulisse der Insel Amrum im Winter mit stürmischer Küste passte gut zur Story und zur Stimmung, auch wenn man von Amrum selbst nicht viel erfährt. Es hätte auch eine andere Insel sein können.Arno Strobel hat mich wieder überzeugt und mir mit dieser gut konstruierten Geschichte einen spannenden Lesetag beschert! Fazit: 5 von 5 Sternen© Fanti2412

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