Im Kopf des Mörders. Kalte Angst

von Arno Strobel 
4,4 Sterne bei5 Bewertungen
Im Kopf des Mörders. Kalte Angst
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Elenas-ZeilenZaubers avatar

Warum weiß der Insasse der Psychiatrie über die Mordserie so gut Bescheid?

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Spannender Thriller, der mich bis auf den knappen Schluss und die Mordszenen überzeugt hat. - irveliest.wordpress.com

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Inhaltsangabe zu "Im Kopf des Mörders. Kalte Angst"

Ein Unbekannter dringt nachts scheinbar wahllos in Häuser und Wohnungen ein und treibt ein grausames Spiel. Wenn er wieder verschwindet, lässt er jedes Mal eine Leiche zurück. Niemand sieht ihn kommen, niemand gehen. Und niemand weiß, ob er seine Opfer nach einem Muster oder zufällig auswählt. Max Bischoff, Profiling-Experte und leidenschaftlicher Läufer, übernimmt den Fall und bekommt es mit einem hochintelligenten und äußerst gefährlichen Gegner zu tun. Bischoff bleibt nichts anderes übrig, als sich auf ihn einzulassen, wenn er verhindern will, dass noch weitere Menschen sterben …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956391811
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Audio Media Verlag
Erscheinungsdatum:11.01.2018

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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Warum weiß der Insasse der Psychiatrie über die Mordserie so gut Bescheid?
    Kalte Angst

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Es ist schon wirklich gruselig, wenn der Insasse der Psychiatrie, der keinen Ausgang erhält, über die Mordserie so gut Bescheid weiß und sogar weitere Morde voraussagen kann. Diese Stimmung hat Strobel sehr gut eingefangen und ich wollte unbedingt wissen, wie das zustande kommt.
    Das Ermittlerduo ist schon Klischee pur. Der altgediente Kollege, der auf Köpfchen und Ermittlerfleiß setzt und der Jungspund, der auf Profiling und neue Methoden setzt. Die beiden ergänzen sich recht gut, doch ging mir der junge Kollege echt auf den Keks. Ja, er hat im ersten Teil Schlimmes erlebt, aber wenn er den Job nicht erträgt und keinen Abstand zur Mordserie halten kann, dann sollte er a) zum Therapeuten gehen und b) den Job wechseln.
    Ja, ich weiß, das macht eine Figur lebendig, aber mich nervt so ein Verhalten auch im realen Leben.
    Das Ende ich schlüssig und aber endet mit einem Cliffhanger, der den Weg für den finalen Band ebnet.
    Der Schreibstil des Autors ist flüssig und leicht und er beschreibt zwar gut, aber es gibt keine ekligen Splatter-Szenen.
    Leider hat mir Götz Otto als Sprecher nicht gut gefallen. Er las recht gleichmäßig, gleiche Tonalität und ohne Stimme - keine Variationen. Ich hatte stellenweise im ersten Moment ein Problem, die Texte den Figuren zuzuordnen.
    Alles in allem ein solider Krimi, von dem man aber nicht zuviel erwarten sollte. Ich bin mir trotz des großen Cliffhangers am Ende nicht sicher, ob ich Teil 3 lesen will.
    Ich vergebe 3,5 kalte Sterne, die ich auf 4 aufrunde.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Oberkommissar Max Bischoff traut seinen Ohren nicht, als ihn der Leiter der Klinik für Forensische Psychiatrie in Langenfeld anruft und ihm mitteilt, dass er wichtige Informationen zu einem aktuellen Fall hat. Einem Fall, der Max Bischoff und seinem Partner Horst Böhmer nichts als Rätsel aufgibt. Denn scheinbar wahllos dringt ein Unbekannter, der sein Gesicht unter einer Fliegenmaske verbirgt, nachts in Wohnungen und Häuser ein. Er überwältigt die Bewohner und lässt jedes Mal nur einen Überlebenden zurück. Und eine Botschaft: „Erzähl es den anderen.“
    Und jetzt der Anruf aus der Langenfelder Psychiatrie. Siegfried Fissmann, einer der Patienten dort und selbst ein verurteilter Mörder, sagt diese Morde genau voraus. Bischoff bleibt nichts anderes übrig, als sich auf Fissmann einzulassen, wenn er verhindern will, dass noch weitere Menschen sterben. Auch wenn das bedeutet, dass er selbst an die Grenzen seiner psychischen Belastbarkeit gerät …

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    MiGus avatar
    MiGuvor 6 Monaten
    Ein sehr guter zweiter Fall!

    Kurzbeschreibung
    Ein Mörder dringt nachts in Häuser und Wohnungen ein und hinterlässt stets eine grausam zugerichtete Leiche.
    Zunächst ist unklar, ob er seine Opfer wahllos aussucht oder einem bestimmten Muster folgt.
    Als der Profiler Max Bischoff hinzugezogen wird, muss er sich erneut in einen Mörder hineinversetzen, um der Spur des Täters zu folgen und diesen zu fassen.

    Eindruck
    Im zweiten Band mit der Max Bischoff Reihe, hat Max zunächst ziemliche Anlaufschwierigkeiten, da er noch immer unter seinem letzten Fall zu leiden hat. Hier möchte ich direkt erwähnen, dass ich zunächst den ersten Band empfehle, auch wenn es in diesem Fall Rückblicke zum ersten Band gibt.
    In „Kalte Angst“ gewährt Arno Strobel einen sehr tiefen und detaillierten Einblick in den Charakter des Profilers, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
    Denn so wurde ich mit Max Bischoff noch wärmer, als ich es schon im ersten Fall wurde.
    Dies mag vielleicht daran liegen, dass ich den Eindruck bekam, dass sich in diesem Fall die zwischenmenschliche Ebene um einiges steigerte.
    Doch keine Angst, auch an einer blutigen und detaillierten Beschreibung der Taten mangelt es nicht.
    Auch hier setzt Arno Strobel noch einen drauf und lässt und an den kranken Fantasien des Mörders teilhaben.
    Gibt es mal etwas ruhigere Passagen während der Ermittlungen, so bleibt zumindest eine gewisse angespannte Atmosphäre erhalten.
    Denn weder Max noch der Leser weiß, wann und wo der Täter erneut zuschlägt.
    Auch eine weitere Nebenhandlung sorgt für weitere Spannung.
    Letztendlich bekommt der Thriller dadurch eine Sogwirkung, bei der man gar nicht aufhören will, weiterzuhören.
    Immer wieder tauchen Überraschungsmomente auf und gewisse Anspielungen erhöhen den Spannungsfaktor enorm.
    Es dauert dank falscher Fährten zwar ziemlich lange, bis man tatsächlich dem Täter auf die Spur kommt, aber so ein Fall will ja auch gut aufgebaut sein.
    Die Auflösung konnte mich dann obendrauf noch überraschen und endete mit einem wirklich fiesen Cliffhanger!

    Gehen wir noch einmal auf die Charaktere ein.
    Obwohl ich ja an sich lieber unblutige Thriller vorziehe, zeichnet sich diese Reihe ganz besonders durch ihre Charaktere aus.
    In dem Fall natürlich durch Max Bischoff. Er leidet sehr unter den Erlebnissen und dieses Leiden ist wirklich sehr authentisch beschrieben. So sehr, dass man automatisch mitleidet.
    Arno Strobel widmet sich hier wie bereits oben erwähnt, auch dem zwischenmenschlichen Bereich.
    So erlebt der Leser auch den Umgang mit Kollegen, seiner Schwester und eben sich selbst.
    Dies macht den Protagonisten noch greifbarer, lebensechter.
    Doch auch die anderen Figuren sind sehr gut beschrieben und können mit ihrer Darstellung überzeugen.
    Im Guten wie im bösen.

    Doch auch Götz Otto, der hier genau wie im ersten Fall „Tiefe Narbe“ als Sprecher fungiert, konnte sich meiner Meinung nach steigern.
    Hatte ich im ersten Band etwas Schwierigkeiten, haben sich diese vollständig aufgelöst.
    Er trägt die Geschichte weiterhin in einem ruhigen und sehr angenehmen Sprachtempo vor, und kann Max sowie den Täter glaubhaft darstellen.

    Fazit
    „Kalte Angst“ ist ein sehr guter zweiter Fall, der mir tatsächlich noch besser gefällt als sein Vorgänger.
    Das will wirklich was heißen, denn war schon „Tiefe Narbe“ ein sehr guter Thriller, konnte Arno Strobel zusammen mit dem Sprecher Götz Otto, im zweiten Band vieles noch mal toppen!
    Damit werde ich, nicht zuletzt dank des fiesen Cliffhangers, definitiv an dieser Reihe im Hörbuchformat dranbleiben.

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    Claudias-Buecherregals avatar
    Claudias-Buecherregalvor 7 Monaten
    Im Kopf des Mörders 2

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Tiefe Narbe" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.

    Ein Serientäter treibt sein Unwesen in Düsseldorf. Scheinbar wahllos dringt er nachts in Wohnungen und Häuser ein und tötet alle Bewohner bis auf einen. Max Bischoff, Anfang Dreißig und überzeugter Profiler, und sein Partner Horst Böhmer, ein Mann vom alten Schlag in seinen 50ern, ermitteln in diesem Fall. Da es ihnen jedoch nicht gelingt die Morde in Zusammenhang zu bringen, müssen sie tatenlos zusehen, wie der Täter weiter mordet. Der erste und einzige brauchbare Hinweis stammt aus einer Klinik für Forensische Psychiatrie. Siegfried Fiessmann, selbst verurteilter Mörder, behauptet das Tötungsschema zu erkennen und weitere Morde vorhersagen zu können, aber diese Informationen will er nur gegen seine Freiheit verraten, etwas das niemand verantworten kann und so geht das Morden weiter.

    „Kalte Angst“ ist der zweite Band der „Im Kopf des Mörders“-Reihe des deutschen Autors Arno Strobel. Diese Serie hat mich damals gereizt, weil ich Profiling unglaublich interessant finde. Daher habe ich auch wieder zum zweiten Band -erneut als Hörbuch- gegriffen.

    Ich mag die beiden Ermittler Bischoff und Böhmer. Sie sind sehr unterschiedlich, reiben sich manchmal an einander, aber arbeiten eigentlich ziemlich gut zusammen. Strobels Schriftverkehr ist einfach und flüssig. Er hat für „Kalte Angst“ eine interessante Idee gehabt, wie der Mörder seine Opfer auswählt und diese ist lange im Geheimen geblieben. Für einen Thriller fehlte mir lediglich etwas Nervenkitzel, wobei ich dieses Band spannender fand als seinen Vorgänger. Gelesen wird das Buch von Götz Otto‚ der super gut zu diesem Roman passt. Es macht Spaß ihm zuzuhören und ist ein Genuss fürs Ohr.

    Fazit: Ein interessanter, zweiter Fall für die Ermittler Bischoff & Böhmer. Toll geschrieben und eine spannende Idee für die Mordserie, die Düsseldorf erschüttert. Für einen Thriller hätte ich mir noch etwas mehr Nervenkitzel gewünscht, aber trotzdem war der Unterhaltungswert sehr hoch. Daher bekommt das Hörbuch 4,5 Sterne von mir.

    Audio: 6 CDs - ca. 427 min
    Verlag: Audio Media Verlag (11. Januar 2018)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3956391810
    ISBN-13: 978-3956391811

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    Irves avatar
    Irvevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller, der mich bis auf den knappen Schluss und die Mordszenen überzeugt hat. - irveliest.wordpress.com
    *+* Arno Strobel: "Im Kopf des Mörders - Kalte Angst" *+*

    Ein absurd maskierter Täter….
    Morde, die unter die Haut gehen….
    Schrecken, die keine Grenzen kennen….
    Ein Unbeteiligter, der Täterwissen zu haben scheint…

    Na klar, der Mörder und sein Mitwisser tauschen sich aus, mögt ihr denken. Aber nein, so ist es nicht. Eine Kontaktaufnahme ist unmöglich, denn der Letzterer ist Patient einer forensischen Psychiatrie. So versucht Max Bischoff neben vielen anderen Möglichkeiten auch Hilfe von diesem Insassen zu bekommen. Die Szenen in der Forensik, die dortigen Gespräche sind ein wenig gruselig, erinnern sie doch immer wieder an Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“ und sein makabres Spielchen „Quid pro quo“.
    In einem anderen, viel dünneren Handlungsfaden werden die im ersten Teil der Trilogie begonnenen Geschehnisse um Bischoffs Schwester Kerstin fortgeführt. (Die Rezension ist meinem Bücherblog "Irve liest" entnommen.) Deren virtuelle und psychische Bedrängnis durch den Stalker nehmen zu.

    Wieder einmal hat Arno Strobel einen Thriller verfasst, der mich durch seinen flüssigen, mitreißenden, lebhaften Stil intensiv erreicht hat. Handlungen und Hintergründe werden bis auf einen Teil der Auflösung am Schluss verständlichlich und nachvollziehbar beschrieben. Die Morde und deren Ausführungen hätten für mich nicht so brutal und anschaulich geschildert sein müssen, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
    Der Spannungsaufbau ist für einen Thriller gut gelungen. „Kalte Angst“ beginnt mit einem Schockszenario, anschließend verläuft die Spannungskurve wellenförmig. Bei jedem neuen Fall, bei jedem sicher scheinenden Hinweis, bei jedem Besuch in der Forensik und auch bei jedem Einspieler zu Max´Schwester springt sie nach oben, um dem Leser/ Hörer anschließend zwischendurch immer wieder Zeit für eine kleine emotionale Entspannung zu gewähren.

    Die aus dem ersten Teil „Tiefe Narbe“ bekannten Charaktere werden weiterentwickelt und bleiben sich dennoch treu. Die neuen Protagonisten, die direkt oder indirekt mit dem Fall zu tun haben, werden umfassend beleuchtet und interessant skizziert. Auf einige von ihnen wurde ich sehr neugierig und vor allem auf das Beziehungsgeflecht, das offenbar einige von ihnen zusammenhalten musste. Dabei schafft es der Autor, mich manchmal geschickt aufs Glatteis zu führen.
    Trotz seiner anfänglich vermeintlichen Undurchschaubarkeit wird das Tun des Täters zum Schluss klar und die Hintergründe lösen sich bis auf eine große Frage, bei der man zu Mutmaßungen gezwungen ist, plausibel auf.

    Fazit:
    „Kalte Angst“ ist ein solider, zumeist temporeicher Thriller, der mich im Großen und Ganzen überzeugen konnte. Jedoch ist mir der Schluss zu knapp gehalten und die Mordszenen hätten gerne weniger intensiv gestaltet sein können.
    Dennoch freue ich mich nun sehr auf das Finale!

    Toll gelesen hat der Sprecher Götz Otto. Er setzt die Charaktere sowie die Handlung gut um und vermag es, spannende Szenen noch spannender zu gestalten. So ertappte ich mich hin und wieder beim gebannten Lauschen, vor allem bei den Szenen in der forensischen Psychiatrie…

    Inhalt
    Ein Unbekannter dringt nachts scheinbar wahllos in Häuser und Wohnungen ein und treibt ein grausames Spiel. Wenn er wieder verschwindet, lässt er jedes Mal eine Leiche zurück. Niemand sieht ihn kommen, niemand gehen. Und niemand weiß, ob er seine Opfer nach einem Muster oder zufällig auswählt. Max Bischoff, Profiling-Experte und leidenschaftlicher Läufer, übernimmt den Fall und bekommt es mit einem hochintelligenten und äußerst gefährlichen Gegner zu tun. Bischoff bleibt nichts anderes übrig, als sich auf ihn einzulassen, wenn er verhindern will, dass noch weitere Menschen sterben …
    Quelle: audio media Verlag 

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    sabsisonnes avatar
    sabsisonnevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder alles dabei, was ein guter Thriller haben muss. Cliffhanger inclusive
    WSolider zweiter Teil

    Nach Tiefe Narbe jetzt also Kalte Angst. Chronologisches Hören/Lesen ist hilfreich! Wieder gibt es grausame Verbrechen, die auch sehr anschaulich dargestellt werden. Dazu ist der Täter verkleidet, was die Geschichte noch gruseliger macht. Max, noch etwas angeschlagen von dem letzten Fall, und sein Partner Horst Böhmer kommen in diesem Fall nicht gut voran. Ein Patient in der Psychiatrie gibt zwar ein paar Hinweise, aber es braucht etwas, bis sie das System erkennen. Die Stalker-Geschichte von Max Schwester ist zwar wieder Thema, aber eher im Hintergrund. Davon wird dann wohl der dritte Teil handeln!? Es gibt immerhin einen ersten Hinweis zu einem möglichen Täter. Das Stellen des Täters ist mir am Ende zu einfach. Allerdings war die Auflösung des Falls in keiner Weise vorhersehbar, da dem Hörer/Leser dazu entscheidende Informationen fehlten. Alles in allem ein solider zweiter Teil. Am Schluss wieder ein Cliffhanger......der dritte Teil kommt bestimmt! Der Vortrag von Götz Otto war wieder sehr gut. Er hat uns kurz an seiner Fähigkeit zum Dialekt teilhaben lassen. Mir hat’s gefallen! Thr

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