Arno Strobel Im Kopf des Mörders. Kalte Angst

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Inhaltsangabe zu „Im Kopf des Mörders. Kalte Angst“ von Arno Strobel

Ein Unbekannter dringt nachts scheinbar wahllos in Häuser und Wohnungen ein und treibt ein grausames Spiel. Wenn er wieder verschwindet, lässt er jedes Mal eine Leiche zurück. Niemand sieht ihn kommen, niemand gehen. Und niemand weiß, ob er seine Opfer nach einem Muster oder zufällig auswählt. Max Bischoff, Profiling-Experte und leidenschaftlicher Läufer, übernimmt den Fall und bekommt es mit einem hochintelligenten und äußerst gefährlichen Gegner zu tun. Bischoff bleibt nichts anderes übrig, als sich auf ihn einzulassen, wenn er verhindern will, dass noch weitere Menschen sterben …

Spannender Thriller, der mich bis auf den knappen Schluss und die Mordszenen überzeugt hat. - irveliest.wordpress.com

— Irve

Wieder alles dabei, was ein guter Thriller haben muss. Cliffhanger inclusive

— sabsisonne

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  • Im Kopf des Mörders 2

    Im Kopf des Mörders. Kalte Angst

    Claudias-Buecherregal

    09. March 2018 um 09:45

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Tiefe Narbe" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.Ein Serientäter treibt sein Unwesen in Düsseldorf. Scheinbar wahllos dringt er nachts in Wohnungen und Häuser ein und tötet alle Bewohner bis auf einen. Max Bischoff, Anfang Dreißig und überzeugter Profiler, und sein Partner Horst Böhmer, ein Mann vom alten Schlag in seinen 50ern, ermitteln in diesem Fall. Da es ihnen jedoch nicht gelingt die Morde in Zusammenhang zu bringen, müssen sie tatenlos zusehen, wie der Täter weiter mordet. Der erste und einzige brauchbare Hinweis stammt aus einer Klinik für Forensische Psychiatrie. Siegfried Fiessmann, selbst verurteilter Mörder, behauptet das Tötungsschema zu erkennen und weitere Morde vorhersagen zu können, aber diese Informationen will er nur gegen seine Freiheit verraten, etwas das niemand verantworten kann und so geht das Morden weiter.„Kalte Angst“ ist der zweite Band der „Im Kopf des Mörders“-Reihe des deutschen Autors Arno Strobel. Diese Serie hat mich damals gereizt, weil ich Profiling unglaublich interessant finde. Daher habe ich auch wieder zum zweiten Band -erneut als Hörbuch- gegriffen.Ich mag die beiden Ermittler Bischoff und Böhmer. Sie sind sehr unterschiedlich, reiben sich manchmal an einander, aber arbeiten eigentlich ziemlich gut zusammen. Strobels Schriftverkehr ist einfach und flüssig. Er hat für „Kalte Angst“ eine interessante Idee gehabt, wie der Mörder seine Opfer auswählt und diese ist lange im Geheimen geblieben. Für einen Thriller fehlte mir lediglich etwas Nervenkitzel, wobei ich dieses Band spannender fand als seinen Vorgänger. Gelesen wird das Buch von Götz Otto‚ der super gut zu diesem Roman passt. Es macht Spaß ihm zuzuhören und ist ein Genuss fürs Ohr.Fazit: Ein interessanter, zweiter Fall für die Ermittler Bischoff & Böhmer. Toll geschrieben und eine spannende Idee für die Mordserie, die Düsseldorf erschüttert. Für einen Thriller hätte ich mir noch etwas mehr Nervenkitzel gewünscht, aber trotzdem war der Unterhaltungswert sehr hoch. Daher bekommt das Hörbuch 4,5 Sterne von mir. Audio: 6 CDs - ca. 427 min Verlag: Audio Media Verlag (11. Januar 2018) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3956391810 ISBN-13: 978-3956391811

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  • *+* Arno Strobel: "Im Kopf des Mörders - Kalte Angst" *+*

    Im Kopf des Mörders. Kalte Angst

    Irve

    17. February 2018 um 17:44

    Ein absurd maskierter Täter…. Morde, die unter die Haut gehen…. Schrecken, die keine Grenzen kennen…. Ein Unbeteiligter, der Täterwissen zu haben scheint… Na klar, der Mörder und sein Mitwisser tauschen sich aus, mögt ihr denken. Aber nein, so ist es nicht. Eine Kontaktaufnahme ist unmöglich, denn der Letzterer ist Patient einer forensischen Psychiatrie. So versucht Max Bischoff neben vielen anderen Möglichkeiten auch Hilfe von diesem Insassen zu bekommen. Die Szenen in der Forensik, die dortigen Gespräche sind ein wenig gruselig, erinnern sie doch immer wieder an Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“ und sein makabres Spielchen „Quid pro quo“. In einem anderen, viel dünneren Handlungsfaden werden die im ersten Teil der Trilogie begonnenen Geschehnisse um Bischoffs Schwester Kerstin fortgeführt. (Die Rezension ist meinem Bücherblog "Irve liest" entnommen.) Deren virtuelle und psychische Bedrängnis durch den Stalker nehmen zu. Wieder einmal hat Arno Strobel einen Thriller verfasst, der mich durch seinen flüssigen, mitreißenden, lebhaften Stil intensiv erreicht hat. Handlungen und Hintergründe werden bis auf einen Teil der Auflösung am Schluss verständlichlich und nachvollziehbar beschrieben. Die Morde und deren Ausführungen hätten für mich nicht so brutal und anschaulich geschildert sein müssen, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Der Spannungsaufbau ist für einen Thriller gut gelungen. „Kalte Angst“ beginnt mit einem Schockszenario, anschließend verläuft die Spannungskurve wellenförmig. Bei jedem neuen Fall, bei jedem sicher scheinenden Hinweis, bei jedem Besuch in der Forensik und auch bei jedem Einspieler zu Max´Schwester springt sie nach oben, um dem Leser/ Hörer anschließend zwischendurch immer wieder Zeit für eine kleine emotionale Entspannung zu gewähren. Die aus dem ersten Teil „Tiefe Narbe“ bekannten Charaktere werden weiterentwickelt und bleiben sich dennoch treu. Die neuen Protagonisten, die direkt oder indirekt mit dem Fall zu tun haben, werden umfassend beleuchtet und interessant skizziert. Auf einige von ihnen wurde ich sehr neugierig und vor allem auf das Beziehungsgeflecht, das offenbar einige von ihnen zusammenhalten musste. Dabei schafft es der Autor, mich manchmal geschickt aufs Glatteis zu führen. Trotz seiner anfänglich vermeintlichen Undurchschaubarkeit wird das Tun des Täters zum Schluss klar und die Hintergründe lösen sich bis auf eine große Frage, bei der man zu Mutmaßungen gezwungen ist, plausibel auf. Fazit: „Kalte Angst“ ist ein solider, zumeist temporeicher Thriller, der mich im Großen und Ganzen überzeugen konnte. Jedoch ist mir der Schluss zu knapp gehalten und die Mordszenen hätten gerne weniger intensiv gestaltet sein können. Dennoch freue ich mich nun sehr auf das Finale! Toll gelesen hat der Sprecher Götz Otto. Er setzt die Charaktere sowie die Handlung gut um und vermag es, spannende Szenen noch spannender zu gestalten. So ertappte ich mich hin und wieder beim gebannten Lauschen, vor allem bei den Szenen in der forensischen Psychiatrie… Inhalt Ein Unbekannter dringt nachts scheinbar wahllos in Häuser und Wohnungen ein und treibt ein grausames Spiel. Wenn er wieder verschwindet, lässt er jedes Mal eine Leiche zurück. Niemand sieht ihn kommen, niemand gehen. Und niemand weiß, ob er seine Opfer nach einem Muster oder zufällig auswählt. Max Bischoff, Profiling-Experte und leidenschaftlicher Läufer, übernimmt den Fall und bekommt es mit einem hochintelligenten und äußerst gefährlichen Gegner zu tun. Bischoff bleibt nichts anderes übrig, als sich auf ihn einzulassen, wenn er verhindern will, dass noch weitere Menschen sterben … Quelle: audio media Verlag 

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  • WSolider zweiter Teil

    Im Kopf des Mörders. Kalte Angst

    sabsisonne

    21. January 2018 um 22:25

    Nach Tiefe Narbe jetzt also Kalte Angst. Chronologisches Hören/Lesen ist hilfreich! Wieder gibt es grausame Verbrechen, die auch sehr anschaulich dargestellt werden. Dazu ist der Täter verkleidet, was die Geschichte noch gruseliger macht. Max, noch etwas angeschlagen von dem letzten Fall, und sein Partner Horst Böhmer kommen in diesem Fall nicht gut voran. Ein Patient in der Psychiatrie gibt zwar ein paar Hinweise, aber es braucht etwas, bis sie das System erkennen. Die Stalker-Geschichte von Max Schwester ist zwar wieder Thema, aber eher im Hintergrund. Davon wird dann wohl der dritte Teil handeln!? Es gibt immerhin einen ersten Hinweis zu einem möglichen Täter. Das Stellen des Täters ist mir am Ende zu einfach. Allerdings war die Auflösung des Falls in keiner Weise vorhersehbar, da dem Hörer/Leser dazu entscheidende Informationen fehlten. Alles in allem ein solider zweiter Teil. Am Schluss wieder ein Cliffhanger......der dritte Teil kommt bestimmt! Der Vortrag von Götz Otto war wieder sehr gut. Er hat uns kurz an seiner Fähigkeit zum Dialekt teilhaben lassen. Mir hat’s gefallen! Thr

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