fischer baumler

Arno Strobel Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

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Inhaltsangabe zu „Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe“ von Arno Strobel

Extrem packend, extrem verstörend, extrem intensiv:

Bestseller-Autor Arno Strobel jetzt in Serie

'Im Kopf des Mörders – Tiefe Narbe' ist der Auftakt einer spannenden Thriller-Trilogie um Oberkommissar Max Bischoff in Düsseldorf

Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer?

Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und sein Partner Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint …

Ein echter 'Strobel' mit einer gewohnt starken psychologischen Komponente und dem toughen jungen Ermittler Max Bischoff, der sich in einem Fall beweisen muss, der ihn vor die größte Herausforderung seiner bisherigen Karriere stellt.

Angehmer Schreibstil. Story teilweise zu vorhersehbar. Dennoch wieder spannende Morde von Arno Strobel.

— placeboduck

Spannend und fesselnd bis zum Schluss. Das Ende hat mich echt aus den Socken gehauen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Max Bischoff

— AmyLilian

Der Anfang war etwas langwieriger, doch dann war es sehr fesselnd.

— Nelebooks

Der Schreibstil ist weiterhin top. Die Story hat mich leider nicht gepackt. Ich fand den Plot und die handelnden Personen z.T. sehr plump.

— Freundchen

Ein lesenswerter Auftakt einer neuen Reihe

— BookfantasyXY

Fesselnd, aber recht vorhersehbar

— Vucha

Zu viele grausige Details

— Yolande

Definitiv nichts für zart besaitete. Unterhaltsamer Thriller und ich freue mich schon auf den zweiten Teil mit Max.

— Zeitsprung

Sehr spannend, aber definitiv nichts für zartbesaitete Leser!

— Pippo121

Bis zur letzten Seite ein durchaus packender Thriller, der vor allem durch sein Ermittlerduo begeistern konnte.

— Ro_Ke

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  • Tiefe Narbe

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    AmyLilian

    20. November 2017 um 20:50

    Inhalt:Oberkommissar Max Bischoff, ein junger und aufstrebender Polizist, ist noch nicht lange bei der Mordkommission in Düsseldorf. Sein wesentlich älterer Partner Horst Böhmer, ein Polizist vom alten Kaliber, hält nicht viel von Max modernen Ermittlungsmethoden, wie z.B. das Profiling. Als eines Tages ein Blutverschmierter und verwirrter Mann auf dem Polizeipräsidium auftaucht, ahnen die beiden nicht, dass es der Anfang einer blutigen Mordserie ist. Bei den Mann handelt es sich um Harry Passeck, einen investigativen Journalisten. Er kann sich nicht erinnern was passiert ist, nur dass er sich in einer Wohnung mit jemanden treffen wollte. In der Wohnung finden Max und Horst das Schlafzimmer komplett blutverschmiert, aber ohne Leiche. Als sich heraus stellt, dass es das Blut der seit zwei Jahren verschwundenen Schauspielerin Miriam Winkel ist, ist die Verwunderung groß. Wo war die Frau die letzten zwei Jahre? Wer hat sie umgebracht und warum? Wo ist die Leiche? Und was für eine Rolle spielt der Journalist? Denn er verstrickt sich immer mehr in Lügen. Als dann eine Frauenleiche gefunden wird, entsetzlich zugerichtet, läuft den Ermittlern die Zeit davon. Und plötzlich ist Max persönlich betroffen. Die Ereignisse überschlagen sich. Wird es Max und Horst gelingen den Mörder rechtzeitig zu stoppen?Meine Meinung:Bei dem Thriller handelt es um den Auftakt der neuen Reihe um den Oberkommissar Max Bischoff und seinen Partner Horst Böhmer. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Max, jung und ein Überflieger, schwört auf moderne Ermittlungsmethoden. Horst, hat schon einige Jahre im Polizeidienst hinter sich, hält nicht viel davon. Die beiden raufen sich zusammen als eine grausame Mordserie die Stadt erschüttert. Die beiden Kommissare waren mir auf Anhieb sympathisch. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Zu einem aus der Sicht von Max. Zu anderem aus der Ich-Erzählung des Täters. Man bekommt einen Einblick in seine Gedanken und Taten, die echt abscheulich und widerlich sind. Das Ende hat mich echt entsetzt und sprachlos gemacht. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich bedauere echt, dass es so einen Schluss hat.Wer Arno Strobel kennt, weiß worauf er/sie sich einlässt. Der Thriller ist nichts für zartbesaitete Gemüter. Er ist sehr spannend, blutig und detailliert geschrieben. (Hoch lebe das Kopfkino) Genau nach meinem Geschmack.Ein absolut Empfehlenswerter Thriller, der von mir verdiente 5* bekommt. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Max Bischoff.© Lilia Kiefer 

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  • Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Marina_Nordbreze

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub Herzlich willkommen bei unserem Lesewochenende im November! Vom 17. bis 19.11.2017 möchten wir gemeinsam die Gelegenheit nutzen, um uns zum Jahresende noch einmal intensiv mit den Büchern aus dem FISCHER Leseclub auseinanderzusetzen.Beim Lesen, Austauschen und Plaudern könnt ihr so sicherlich das ein oder andere Highlight aus dem FISCHER Leseclub entdecken, welches vielleicht ansonsten verborgen geblieben ist! Und das ist noch nicht alles! Ihr könnt zusätzlich ein ganz besonderes "Buch des Monat"-Abzeichen erhalten.Was ihr dafür tun müsst?Schreibt Rezensionen zu den FISCHER-Büchern, die ihr während des Wochenendes gelesen habt und löst die drei Aufgaben, die wir euch während des Lesewochenendes stellen bis zum 30.11.2017!Bitte beachtet, dass nur Rezensionen zu Büchern aus dem Stöberbereich des FISCHER Leseclubs gelten, das heißt, die Bücher müssen 2017 erschienen sein! Unter allen Usern, die das Abzeichen erspielen, verlosen wir 50 Wunschbücher aus den FISCHER-Verlagen!

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  • Der Anfang war etwas langwieriger, doch dann war es sehr fesselnd.

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    Nelebooks

    18. November 2017 um 16:14

    Teil 1Inhalt: "Max Bischoff ist der Neue bei der Mordkommission in Düsseldorf. Er ist jung und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden. Sein erster Fall hat es in sich: Auf der Wache taucht ein stark verwirrter Mann auf, von oben bis unten mit Blut besudelt. Die letzten 48 Stunden sind aus seinem Gedächtnis gelöscht. Das Blut auf seiner Kleidung stammt von einer Frau, die vor Jahren spurlos verschwand. Ist er Täter oder Opfer? Max hat einen Verdacht, aber keine Beweise – bis ein Mord geschieht."Cover: Das Cover passt zu den anderen Büchern von Arno Strobel. Dennoch finde ich es nicht sehr ansprechend gestaltet und hätte es mir nicht näher angeschaut, wenn ich nicht schon Bücher von dem Autor kennen würde.Meinung: Der Anfang ist gleich recht erschreckend, doch dann wurde es für längere Zeit etwas langatmiger und ich war nicht mehr mit voller Konzentration dabei. Das gab sich aber, wurde immer spannender und die Geschichte hat mich sehr gefesselt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören und wollte unbedingt wissen wie es weiter- und ausgeht. Somit wurde es nach einem etwas langatmigeren Start sehr kurzweilig und interessant.Fazit: Der Anfang war etwas langatmig und ich musste mich konzentrieren, doch dann wurde die Geschichte sehr spannend und fesselnd.(c) Nelebooks

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  • Mein erster Strobel

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    101Elena101

    25. October 2017 um 15:16

    Inhalt:Der Oberkommissar Max Bischoff ist neu auf dem Revier als eines Morgens ein bekannter Journalist blutbesudelt und verwirrt auf dem Polizeipräsidium auftaucht. Er kann sich an die letzte Nacht nicht mehr erinnern, weiß nicht woher das Blut stammt und welche Rolle er dabei spielt. Den Ermittlern ist schnell klar, dass etwas Schlimmes vorgefallen sein muss, erst Recht, nachdem sich herausstellt, dass das Blut einer Frau gehört, die seit über zwei Jahren vermisst wird. Bischoff und sein Partner Böhme sehen sich einem grausamen Foltermord gegenüber, als kurz darauf eine Frauenleiche am Rhein auftaucht. Mit seinen modernen und wissenschaftlich fundierten Ermittlungsmethoden muss sich Max nicht nur gegenüber seinen Kollegen, sondern auch gegen den Mörder behaupten, denn bald verstrickt er sich immer weiter in den mysteriösen Fall. Ist der Journalist Opfer oder Täter?Meine Meinung:Dieser Thriller wird aus der Sicht des Oberkommissars Max Bischoff erzählt und schon zu Anfang wurde mir dadurch klar, dass dies für mich kein Thriller, sondern eher ein Kriminalroman sein wird, zumindest so wie ich die beiden Genre verstehe. Max ist der Überflieger, ein junger Kollege in einem neuen Team, der mit seinen modernen Methoden nicht auf Gegenliebe bei seinem älteren Partner stößt. Er ist als Charakter eher unspektakulär und von Beginn an fast schon langweilig. Seinen Kollegen Böhmer empfinde ich schlichtweg als unsympathisch, da er nicht gerade durch seine offene Art besticht. Er verhält sich oftmals herablassend, da er der Meinung ist, Erfahrung und Intuition wiegen mehr als die Methoden von Max und dies thematisiert er häufig und ausgiebig durch Augenrollen, Verwerfen von Max Ideen oder die Betonung, dass er mehr in diesem Job gesehen habe als Max. Sein Charakter ist typisch klischeehaft dargestellt: Er ist der alteingesessene Polizist.Bis zur Mitte hin musste ich mich zwingen, weiter zu lesen, da weder etwas Nennenswertes passiert, noch mag ich die auftauchenden Charaktere besonders. Kleine Kapitel aus der anonymen Sicht des Mörders geben zwischendurch Einblick in die kranke Psyche und der Leser fragt sich, welcher Mensch nur so schlimme Sachen tun kann.Ab der Mitte des Buches habe ich mich reingelesen und obwohl sämtliche Charaktere immer noch eher monoton und klischeehaft dargestellt werden, wird alles wesentlich spannender, sodass das Lesen nicht mehr so schleppen voran geht.Ab da wird aber auch die Folter des Mörders an seinen Opfern immer häufiger thematisiert, sodass zarte Gemüter vielleicht weniger gewillt sind, weiter zu lesen. Wer also ein mehr Blut nicht verkraftet, sollte da die Finger weglassen.Fazit:Solider Krimi, dessen Charaktere mich nicht überzeugen konnten. Wirkte teilweise klischeehaft und plump

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  • solider Auftakt zu einer neuen Trilogie

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    Vucha

    31. July 2017 um 21:40

    Zum Inhalt:"Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer?Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und sein Partner Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint ..."Meine Meinung:Arno Strobel liefert mit "TIefe Narbe" einen soliden Auftakt zu einer Thriller-Trilogie rund um den jungen Oberkommissar Max Bischoff. Der junge Polizist ist sehr ehrgeizig, hat sehr viel theoretisches Wissen und versucht auch, mit diesem zu glänzen. Das Privatleben spielt für ihn eine untergeordnete Rolle; der einzig wichtige Mensch in seinem Leben ist seine Schwester, die seit einem Unfall querschnittsgelähmt ist.Der Autor stellt Max Bischoff in der Person von Horst Böhmer einen erfahrenen Polizisten an die Seite, der nicht viel mit dem theoretischen Wissen der Uni-Absolventen anfangen kann und sich lieber auf seine Praxiserfahrungen verlässt. Diese Gegenüberstellung führt zwangsläufig zu einigen, teils recht humorvollen Dialogen und Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Partnern, die zuweilen jedoch etwas klischeehaft und überspitzt erscheinen.Diese Charakterisierungen der Protagonisten und der (sehr) plötzliche Sinneswandel von Max Bischoff, was sein Privatleben angeht, sind meiner Ansicht nach kleine Schwächen des Thrillers. Ebenso ist es doch recht vorhersehbar, wer hinter den grausamen Morden steckt; auch wenn der Autor immer wieder versucht, den Leser in eine andere Richtung zu lenken.Dennoch hat Arno Strobel mit diesem Werk einen sehr spannenden Serienauftakt hingelegt, der den Leser packt und dazu verleitet, unbedingt weiterlesen zu wollen. Das verzeiht dann auch die eben erwähnten Schwächen. 😉

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  • Drei Frauen auf brutale Art und Weise gefoltert

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    BookfantasyXY

    31. July 2017 um 12:48

    Eine sehr bekannte deutsche Schauspielerin mit dem Namen Miriam Winkel verschwand vor gut zwei Jahren aus der Öffentlichkeit. Niemand weiß, wo sie hingegangen ist, oder ob sie überhaupt noch lebt. Eines Tages steht im Düsseldorfer Polizeipräsidium ein blutverschmierter Mann. Er heißt Harry Passek und ist ein investigativer Journalist, der gerade an einer aktuellen Bankengeschichte arbeitet. Nachdem die beiden Düsseldorfer Kommissare Max Bischoff und Horst Böhmer mit ihrem Team die ersten Ergebnisse vorliegen haben, stellt sich heraus, dass Passek sich angeblich in der Wohnung von Miriam Winkel aufgehalten hat. Er kann sich aber nicht mehr daran erinnern. Passek ist mit der Industriellentochter Beate von Braunshausen verheiratet. Es stellt sich heraus, dass die Ehe zwischen Passek und von Braunshausen seit einiger Zeit nicht mehr das ist, was man eine Ehe nennt. Außerdem hatten Miriam Winkel und Harry Passek ein Verhältnis miteinander. Aufgrund der Indizien gilt Passek als Verdächtiger an den Mord von Miriam Winkel. Während versucht wird, Miriam Winkel zu finden, werden zwei weitere Frauen ermordet aufgefunden. Eine ehemalige Kollegin von Miriam Winkel und eine ehemalige Kollegin von Harry Passek werden Opfer von brutaler Vorgehensweise. Gilt Passek immer noch als Verdächtiger von Miriam Winkel? Und könnte er auch der Täter der beiden anderen Frauen sein? Mit diesen Fragen konfrontieren sich die beiden Kommissare. Arno Strobel verfasste mit diesem Thriller den ersten Band einer neuen Thriller-Reihe. Im Mittelpunkt stehen die beiden Düsseldorfer Kommissare Max Bischoff und Horst Böhmer. Max steht noch am Anfang seiner Karriere, sein Kollege Horst dagegen steht schon einige Jahre länger im Polizeidienst. Bischoff ist Anfang dreißig und möchte noch die Karriereleiter der Polizeilaufbahn emporsteigen. Sein Kollege bevorzugt lieber die praktische Polizeiarbeit und greift gerne auf die Erfahrungen zurück im Gegenteil von Bischoff, der gerne intuitiv und lehrbuchhaft an den Fall herangeht. Aufgrund ihres teilweise bissigen Humors wirken beide Kommissare sehr sympathisch. Über Bischoff lernt man mehr über sein Privatleben als über das von Böhmer. Arno Strobel gelingt es, das Gefühl von Brutalität, Romantik, Humor und Ernsthaftigkeit zu vermitteln, was mir bei dem ganzen Thriller in seiner Mischung gefallen hat. Bis zur Auflösung des eigentlichen Täters spekuliert man die ganze Zeit, wer wohl der oder die Täter sind. Der Thriller ist abwechslungsreich aufgebaut, denn zwischen den jeweiligen Kapiteln, die bestimmte Szenen erzählen, tauchen Ich-Erzählungen aus der Sicht des Täters auf, die ebenso zu Spekulationen führen. Somit ist der Thriller eine spannende, unterhaltsame und ziemlich brutale Geschichte, die aber ihrem Genre gerecht wird. Der Auftakt der neuen Reihe gefiel sehr gut bis auf ein kleines Manko. Das Motiv des Täters kam mir meines Erachtens nicht eindeutig bei der Geschichte heraus. Vor allem haben mir die beiden Kommissare Bischoff und Böhmer gefallen. Deren Humor gleicht die Brutalität des Täters aus. Deshalb muss ich die Fortsetzung der Reihe in Zukunft ebenso lesen. Für Thriller- und Bücherfans von Arno Strobel kann ich diesen Thriller nur empfehlen.

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  • Nichts für Zartbesaitete

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    Yolande

    26. July 2017 um 18:04

    Inhalt (Klappentext):Max Bischoff ist der Neue bei der Mordkommission in Düsseldorf. Er ist jung und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei seinem Partner Horst Böhmer stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Präsidium taucht ein verwirrter Mann auf, von oben bis unten mit Blut besudelt. Er kann sich an nichts erinnern, die letzte Nacht ist wie aus seinem Gedächtnis gelöscht. Wie sich herausstellt, stammt das Blut auf seiner Kleidung nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau, die vor zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. Ist der Mann, der vor Max Bischoff steht, ihr Mörder? Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint...Hätte ich das Buch nicht für eine Challenge gelesen, hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen. Dieser Thriller war mir definitiv zu blutrünstig. Ich mag es nicht lesen, wenn die Mordopfer auf grausigste Art verstümmelt werden und das Ganze auch noch bis ins kleinste Detail beschrieben wird. Anfangs fand ich den ermittelnden Kommissar noch ganz sympathisch, aber im weiteren Verlauf der Geschichte hat sich das mehr und mehr ins Gegenteil verkehrt. Ich konnte seine Handlungen überhaupt nicht mehr nachvollziehen. Sein Partner blieb irgendwie blass.Besonders spannend fand ich die Geschichte nicht, das kann aber auch daran liegen, dass ich schon nach der ersten Leiche in einen emotionalen Abwehrmechanismus geschaltet habe.Fazit: Wer kein Problem mit blutrünstigen und grausigen Details hat, kommt hier sicher auf seine Kosten. Wer, wie ich, in dieser Hinsicht etwas zart besaitet ist, sollte besser die Finger weglassen.

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  • Ein neues Ermittlerduo findet sich ...

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    Pippo121

    24. July 2017 um 20:46

    Seit kurzem arbeitet der junge Ermittler Max Bischoff bei der Mordkommission in Düsseldorf. Sein Partner ist der wesentlich ältere Horst Böhmer, der Bischoffs fortschrittliche Ermittlungswege und seine Kenntnisse im Profiling äußerst kritisch beäugt. Doch als eines Tages ein blutverschmierter, verwirrter Journalist auf dem Revier auftaucht, stecken Böhmer und Bischoff schon nach kurzer Zeit Hals über Kopf in einem atemraubenden Fall! Also raufen die beiden Polizisten sich zusammen, schließlich müssen sie einem überaus grausamen Serienmörder das Handwerk legen. Wird es dem ungleichen Duo gelingen, gemeinsam den Täter zu stellen? Da ich bisher noch nicht so viele Bücher von Arno Strobel gelesen habe, wusste ich nicht so genau, was mich erwarten würde. Schlussendlich kann ich sagen, dass «Tiefe Narbe» ein solider Krimi ist, der dem gängigen Schema folgt. Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen und hält die Spannung hoch. Die Kapitel waren überschaubar und endeten oft mit einem Cliffhanger, sodass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Die Handlung ist fesselnd und zieht den Leser in ihren Bann. Das Buch lässt einen kaum zu Atem kommen. Den Kommissaren und dem Leser wird kein Moment der Ruhe gegönnt, denn der Täter scheint ihnen immer mindestens einen Schritt voraus zu sein! Der Autor versteht es, die Geschichte stetig voranzutreiben und verleitet immer wieder zu falschen Mutmaßungen und Schlüssen. Es gibt viele überraschende Wendungen und es gelingt Arno Strobel, das Rätselraten um die Identität des Mörders fast bis zum Schluss aufrecht zu halten. Die handelnden Personen sind eher stereotypisch gezeichnet und bleiben leider recht oberflächlich. Das Buch lebt von dem diametralen Gegensatz der beiden Ermittler:  Horst Böhmer ist der erfahrene, bodenständige Ermittler, der die Praxis über die Theorie stellt. Max Bischoff hingegen ist das genaue Gegenteil: jung, Überflieger an der Universität mit viel theoretischem Wissen, aber ohne wirkliche Berufserfahrung. Böhmer belächelt Bischoffs Täterprofil, letzterer wirkt auf mich teilweise aber auch recht besserwisserisch, fast schon überheblich. Die Darstellung von Horst Böhmer erschien mir sehr überspitzt, wurde er mir doch besonders zu Beginn zu sehr auf den etwas tölpelhaften, rückständigen Polizisten reduziert. Max Bischoff hingegen erschien anfangs zu glatt, im weiteren Verlauf des Buches verlor er jedoch mehr und mehr die Beherrschung. Die Mordermittlung und besonders Bischoffs private Verwicklung bringen das ungleiche Duo jedoch näher zusammen. Die Einblicke in die Psyche des Täters sind sowohl abstoßend als auch faszinierend, zeigen sie doch in welchem Ausmaß der Täter die Brutalität und die Grausamkeit seiner Taten leugnet. Besonders zu seinem ersten Opfer baut er eine krankhafte Bindung auf und seine Schilderungen klingen eher wie Liebesbekundungen, wenn da nicht diese kleinen, grausamen Details wären. « Du liegst in meinen Armen, so dicht an mir, dass unsere Haut sich überall berührt. Ich halte dich, drücke dich immer wieder an mich und wünschte, wir könnten bis in alle Ewigkeit so liegen bleiben.» (S.7) Er ist überzeugt davon, dass die Frauen sein Empfinden mit ihm teilen, er deutet ihre Schmerzensschreie ja sogar als Ausdruck ihrer Erregtheit. In seinem Wahn glaubt er sogar, dass er für die Frauen sorgt, sich um sie kümmert und ihnen ein behagliches Zuhause einrichtet. « Ich habe dir ein Bett besorgt, das Fenster von innen zugemauert und die Wände mit schallisolierendem Material verkleidet, damit du nicht durch Geräusche von außen gestört wirst». (S.359) Die Handlung an sich ist teilweise recht brutal, denn die Verletzungen die den Opfern zugefügt wurden, sind nicht ohne. Der Autor spart nicht an grausigen Details, daher ist dieses Buch nichts für Einsteiger in das Genre Krimi & Thriller. Alles in allem ist das Buch ein gelungener Auftakt einer neuen Trilogie und bietet eine packende Lektüre nach bewährtem Krimi-Prinzip!

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  • Praxis trifft auf Theorie, Thriller auf Krimi

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    Ro_Ke

    20. July 2017 um 09:07

    Klappentext (Lovelybooks): Extrem packend, extrem verstörend, extrem intensiv: Bestseller-Autor Arno Strobel jetzt in Serie»Im Kopf des Mörders – Tiefe Narbe« ist der Auftakt einer spannenden Thriller-Trilogie um Oberkommissar Max Bischoff in DüsseldorfMax Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer?Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und sein Partner Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint … Ein echter »Strobel« mit einer gewohnt starken psychologischen Komponente und dem toughen jungen Ermittler Max Bischoff, der sich in einem Fall beweisen muss, der ihn vor die größte Herausforderung seiner bisherigen Karriere stellt. Meine Meinung: Das Ermittlerdou, das Arno Strobel hier seinen Lesern erstmals vorstellt, könnte kaum unterschiedlicher sein. Praxis trifft auf Theorie und ergänzt sich zu einer durchaus sympathischen Symbiose.  Der Autor lässt schon zu Beginn kaum Zeit zum Durchatmen, und präsentiert ein Fülle an „W-Fragen“.  Der Weg zur Beantwortung dieser gestaltet sich als sehr spannend und lockt gekonnt auf falsche Fährten.  Die überraschende Auflösung ist Arno Strobel dann sehr gelungen und ich wurde positiv in die Irre geführt.  Fazit:  Ein gelungener Auftakt, der in seinen Fortsetzungen aber ruhig noch ein weniger tiefer gehen darf. 

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  • Unterhaltsam, aber nichts Besonderes

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    Caydence

    04. July 2017 um 19:43

    Im Prolog bekommt man schon einen erschreckenden Einblick in die psychopatischen Gedanken des Mörders und ist damit gleich mitten im Geschehen. Diese Einsichten werden ab und zu in die Handlung eingeschoben und man ist so ganz dicht bei den abartigen Taten, die er verübt. Das ist schon sehr gruselig und abstoßend, auch wenn es in beklemmender Weise, das Denken und Fühlen des Täters verdeutlicht, dessen Identität aber natürlich bis zum Schluss im Dunkeln bleibt. Die Ermittler der Mordkommission in Düsseldorf, Max Bischoff und Horst Böhmer, sind noch nicht lange Partner und liegen in ihren Ermittlungsmethoden nicht ganz auf einer Linie. Während Max auf modernes Profiling setzt, schwört Böhmer auf solide Polizeiarbeit. Nach kleineren Auseinandersetzungen, nähern sich die beiden im Verlauf ihres ersten Falls sowohl privat, als auch auf beruflicher Ebene immer mehr an. Der verwirrte und mit Blut getränkte Mann, der in der Polizeiwache auftaucht, eine vermisste Schauspielerin und die schrecklich zugerichtete Frauenleiche, die am Rheinufer gefunden wird, geben den beiden Rätsel auf. Die Handlung ist typisch für einen klassischen Krimi und ganz nach dem üblichen Schema aufgebaut. Die Spurensicherung, die Zeugenbefragungen, die Vermutungen über die Zusammenhänge und den Tathergang sind unspektakulär und eher langweilig zu lesen. Man weiß ja schon einiges über den Mörder durch die Einblicke in seinen Kopf, allerdings bleibt die spannende Frage, wer es ist und wie seine Vorgehensweise war. Die eingeflochtene Liebesgeschichte von Max ging mir zu schnell und war deshalb unglaubwürdig, auch wenn sie für seine persönliche Beteiligung an dem Fall sorgte. Richtig spannend wurde es für mich erst auf den letzten fünfzig Seiten. Dort verdichteten sich die Hinweise und die Handlung nahm rasant an Fahrt auf. Zwar wurde auch wieder nicht an ekelhaften Tat- und Leichenbeschreibungen gespart, aber es gab ein paar interessante Wendungen. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, allerdings ist es nichts Besonderes und hebt sich nicht aus der Masse der üblichen Krimis hervor.

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  • Eine tiefe Narbe

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    MelE

    28. June 2017 um 06:35

    "Im Kopf des Mörders - Tiefe Narben" ist der Auftakt einer Thriller - Trilogie, dessen Schauplatz Düsseldorf ist, Es ist also ein Thriller mit Lokalkolorit und einem Oberkommissar, den man erst lernt wert zuschätzen. Mich hat der Protagonist anfänglich leider nicht überzeugt, da er vor Liebe blind ist und mich durch das eingefügte Liebsgesäusel eher gelangweilt hat. Ich mag es, wenn ein Thriller schnell an Fahrt aufnimmt und dies fehlte mir in "Im Kopf des Mörders - Tiefe Narben" zugegebenermaßen doch ein klein wenig. Es ist blutig gelungen, denn der Täter sucht seine sexuelle Leidenschaft im Blut, wobei dies erst nach und nach deutlich wird. Vorerst wird hier und da noch hinzugefügt und hinterlässt letztendlich eine blutige Narbe. Wieso und weshalb lohnt sich herauszufinden. Trotz kleiner Kritikpunkte meinerseits ist "Im Kopf des Mörders - Tiefe Narben" definitiv lesenswert und als Auftakt einer Serie gelungen. Um einen Oberkommissar zu erschaffen muss man sicherlich sein Leben und seine Affäre nutzen, um ihn letztendlich glänzen zu lassen, dennoch hätte ich mir durchweg Spannung gewünscht. Anfang und Ende konnten mich aber überzeugen, daher würde ich definitiv eine Leseempfehlung aussprechen. Als Leserin aller bisher erschienenen Arno Strobel Thriller war meine Erwartungshaltung dementsprechend hoch und deshalb war ich an mancher Stelle vielleicht ein klein wenig enttäuscht über das ganze Geplänkel und wenig Ermittlungen. Um eine Lebens /- Liebesgeschichte zu lesen greife ich in andere Genre und daher konnte ich mich nicht ganz auf "Im Kopf des Mörders - Tiefe Narben" einlassen, sowie ich es mir erhofft hätte. Trotzdem werde ich den zweiten Band, der im Februar 2018 erscheint sicherlich lesen. Rein aus der Neugierde heraus, ob Arno Strobel zu seiner alten Faszination auf mich zurückfinden konnte.★★★★  (3,5 Sterne)

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  • eBook Kommentar zu Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe von Arno Strobel

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    ClaraOswald

    20. June 2017 um 14:29 via eBook 'Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe'

    Vielleicht hatte ich zu viel erwartet. Die Idee wurde gut umgesetzt, allerdings hätte er sich mit dem Verlauf der Geschichte mehr Zeit lassen sollen. Irgendwie kam es mir zu gezwängt vor.

  • Gute Mischung zwischen Krimi und Thriller

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    elmidi

    23. May 2017 um 08:13

    Arno Strobel setzt mit „Tiefe Narben“ den Auftakt für eine neue Thrillerserie mit den zwei Ermittlern Max Bischoff und Horst Böhmer. Zwischen den beiden gibt es Spannungen, ist Max doch eher der studierte junge Profiler und Horst Böhmer ein älterer, erfahrener und auch eingefahrener Kommissar. Wer hat da nun recht, wie sollen die Ermittlungen geführt werden? Die beiden müssen zusammenarbeiten, weil sie mit einer verstörend grausamen Mordserie zu tun bekommen. Arno Strobel setzt immer wieder kleine Kapitel dazwischen, in denen wir in den Kopf des Täters schauen – dies steht in starkem Kontrast zum dagegen fast schon beschaulichen Ermittleralltag und entfaltet so seine erschreckende Wirkung. Sie sind eine Stärke in diesem Thriller. Am Ende dreht die Geschichte nochmal richtig auf und auf den Täter bin ich so nicht unbedingt gekommen. Eine gute Mischung zwischen Krimi und Thriller, wie ich finde. Man muss einiges an blutig-ekligen Details aushalten können, braucht aber den krimihaften Mordkommissionsalltag nicht missen. Obwohl der Fall am Ende aufgeklärt ist, hat man zu viel vom Leben der beiden Kommissare erfahren, um die Geschichte als abgeschlossen betrachten zu können – unter anderem ist da Max Bischoffs Schwester, einer Frau im Rollstuhl, die seltsame Erlebnisse hat. Angekündigt ist eine Trilogie – da kann man also noch einiges erwarten. Ich bin gespannt!

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  • Erster Fall von Max Bischoff

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    Engelchen07

    16. May 2017 um 06:14

    Max Bischoff hat neue angefangen bei der Kripo in Düsseldorf und er hat es gleich mit einem sehr merkwürdigen Fall zu tun. Eines morgens stürmt der blutüberströmte Journalist Harry Passeck ins Präsidium. Er hat keine Ahnung wie es dazu kam, dass er voller Blut sei. Nach kurzen Recherchen finden die Kommisare Bischoff und Böhmer heraus, wo Passeck her kam und stellen fest, dass das komplette Schlafzimmer mit Blut voll ist. Von einer Leiche fehlt jedoch jede Spur. Seltsam dabei ist nur, das Blut stammt von einer Frau, die schon über 2 Jahre vermisst wurde. Ein sehr packender und spannender Thriller. Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen und ich freue mich auf noch weiter Fälle mit Max Bischoff der so ein komplettes Gegenteil von seinem Partner Böhmer ist und wahrscheinlich harmonieren die beiden deshalb so gut miteinander.

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  • Nervenzerfetzend spannend

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

    scarlett59

    13. May 2017 um 15:51

    Zum Inhalt:Max Bischoff ist noch nicht lange bei der Mordkommission in Düsseldorf. Seine „modernen“ Ermittlungsmethoden gefallen seinem Partner Horst Böhmer, der schon sehr lange dabei ist, nicht. Aber man „rauft sich zusammen“.Eines Morgens erscheint ein blutverschmierter Mann im Kommissariat, der leicht verwirrt wirkt. Wie sich herausstellt ist all das Blut nicht seins, sondern von einer Frau, die seit zwei Jahren vermisst wird. Ihre Leiche findet man jedoch nicht. Der Fall stellt die Beamten vor eine große Herausforderung, zumal nach und nach einige blutleere Frauenleichen gefunden werden.Meine Meinung: Das Cover und die Aufmachung des Buches unterscheiden sich nicht von den anderen Büchern, die ich von Herrn Strobel aus dem Fischer-Verlag bereits gelesen habe: Grundton schwarz – Titel in einer kräftigen Farbe leicht erhaben gedruckt – eine Schwarz-weiß-Fotografie einer Frau als weiteres Stilelement. Die Geschichte an sich ist jedoch deutlich „blutrünstiger“ als die bisherigen Bücher. Diese waren zwar stets nervenzerfetzend spannend, aber doch mehr auf psychischer Basis. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir das gefällt. Was allerdings genauso war, ist, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und bis zur Auflösung nicht auf den tatsächlichen Täter gekommen bin. Dieses Buch soll der Auftakt einer Trilogie sein. Dies zeigt sich auch darin, dass es so einige Handlungsstränge gibt, die nicht aufgelöst werden. Hier wird sicher in den Folgebänden darauf aufgebaut. Auch wenn mich das Buch nicht 100%ig überzeugt hat und ich nicht weiß, ob ich die Folgebände lesen werde, handelt es sich doch um einen lesenswerten, spannenden Thriller.

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