Arno Surminski

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Bekannteste Bücher

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  • Wie sich die Kriege gleichen!

    Vaterland ohne Väter

    Waschbaerin

    23. September 2016 um 20:58 Rezension zu "Vaterland ohne Väter" von Arno Surminski

    Dass Arno Surminski ein Meister seines Fachs ist, muss man nicht extra betonen. Allein seine Sprache ist schon ein Lesevergnügen für sich. In dem vorliegenden Buch werden mehrere Kriege nebeneinander gesetzt. Verblüffend, wie sich die Bilder/Worte gleichen.Rebeka Rosen, nun im Ruhestand nimmt sich endlich die Zeit, alte Briefe und Aufzeichnungen, die schon jahrelang verstauben, endlich zu sichten und zu ordnen. Vielleicht weil ihr eigener Sohn in einer Friedensmission/Krieg auf dem Balkan ist, wächst ihr Interesse an Robert ...

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  • Zeitbild und Rübensirup. Joggen und Marathon

    Am dunklen Ende des Regenbogens

    Armillee

    09. March 2016 um 11:12 Rezension zu "Am dunklen Ende des Regenbogens" von Arno Surminski

    Was bewegt die Menschen..? u.A. Freude. Neugier. Schmerz. Liebe. Sehnsucht. In diesem Buch bin ich mit Hans Tabel auf die Reise gegangen. Er nahm mich mit in seinen Gedanken und Sehnsüchten. Seinem Kampfgeist und Eifer. Problemen, Erfolge und Niederlagen. Eine tolle Geschichte und viele Zwischentöne im Bereich Familie und die Vergangenheit der Deutschen in den schweren Kriegszeiten. 5 Sterne für ein außergewöhnlichen Beitrag zur Literatur!!

  • Ein Sommer im Bergell

    Malojawind. Eine Liebesgeschichte

    Barbara62

    15. January 2016 um 10:42 Rezension zu "Malojawind. Eine Liebesgeschichte" von Arno Surminski

    "Mein Zusammenleben mit Julia war auf jenen Punkt zugesteuert, der nur drei Wege zuließ: Entweder springe ich von der Köhlbrandbrücke, oder ich ermorde Julia, oder ich schließe die Tür hinter mir und fahre auf und davon. Für die Lösungen eins und zwei war ich zu feige." Das "Ich" in diesem Roman des 1934 in Ostpreußen geborenen Autors Arno Surminski ist der Hamburger Computerfachmann Werner Gersdorf, um die 40 Jahre alt. Seine Frau Julia, mit der seit zehn Jahren verheiratet ist, ist seit drei Jahren alkoholkrank, oder, wie er es ...

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  • Deutsche Geschichte als erzählte Geschichte grandios miterlebbar und verständlich gemacht!

    Polninken

    RobinBook

    11. October 2015 um 12:05 Rezension zu "Polninken" von Arno Surminski

    So gut wie "Jokehnen" und "Kudenow"! Erneut beweist Arno Surminski, einer der letzten Zeitzeugen, die (ihre) Geschichte in Geschichten fassen können, wie er die Leser zu berühren vermag und dabei nie verurteilt oder ins Triviale abgleitet. Nicht nur für Menschen mit einer Beziehung zu Ostpreußen sehr zu empfehlen, auch als Geschenk gut geeignet. Romeo und Julia - der Vergleich wäre zu abgeschmackt, aber die beiden unglücklich Liebenden kamen mir beim ersten Lesen dieser Geschichte in den Sinn. Er, Sohn einer verwitweten Mutter, ...

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  • Kudenow - so gut wie "Jokehnen" und "Polninken", unterhaltsam, aktuell und eindringlich!

    Kudenow oder An fremden Wassern weinen

    RobinBook

    11. October 2015 um 11:48 Rezension zu "Kudenow oder An fremden Wassern weinen" von Arno Surminski

    "Armo Surminski, berühmt für seine großen Ostpreußenromane, erzählt in diesem Buch vom Schicksal der vielen Heimatvertriebenen, die der Krieg nach Schleswig-Holstein verschlagen hat. Nach langer Irrfahrt findet ein kleiner Junge im Winter 1946 seine Mutter und Schwester in einem holsteinischen Kaff wieder. Nun haust die Familie Marenke im Hühnerstall eines Großbauern, verflucht von den Einheimischen, die ihren Frieden durch die fremden Hungerleider gestört sehen." (Quelle: Amazon) Von bedrückender Aktualität. Nicht nur für ...

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  • Ich wünsche diesem Buch viele Leser!

    Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland

    RobinBook

    11. October 2015 um 10:34 Rezension zu "Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland" von Arno Surminski

    "Dieser authentische Roman aus der Sicht eines Jungen beschwört ebenso objektiv wie aufwühlend eine Idylle, die 1945 in Schutt und Asche versank. Es ist die Geschichte einer Landschaft und einer Zeit; vor allem aber ist es die Geschichte von Hermann Steputat, der geboren wurde, als Paul Hindenburg starb, und der elf Jahre später zu den wenigen Dorfbewohnern gehörte, die den Krieg überlebten." (Quelle: Amazon) Dieses war vor einigen Jahrzehnten mein erstes Buch von Arno Surminski und es rückte ihn in die Liga meiner lebenslangen ...

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  • Wer war Robert Rosen?

    Vaterland ohne Väter

    Barbara62

    Rezension zu "Vaterland ohne Väter" von Arno Surminski

    Rebeka Lange gehört zu den Millionen Soldatenkindern des 2. Weltkrieges, die ihre Väter nie kennengelernt haben. Mit 60 Jahren begibt sie sich auf Spurensuche, nicht ohne Angst, den Vater Robert Rosen als Täter zu entlarven. Nach einem Jahr der Recherche kann sie für ihn einen Nachruf in die Zeitung setzen: "Ich suchte Mörder und fand Menschen". Arno Surminskis Roman überzeugt mich sowohl wegen des exzellent ausgeführten Themas als auch wegen der angewandten Montagetechnik. Da sind einmal Rebekas Recherchen, die die letzten ...

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    Sick

    04. August 2015 um 17:25
    Barbara62 schreibt Rebeka dagegen ist am Ende überzeugt, dass alle Kriege miteinander verwandt sind und einer den anderen nach sich zieht wie eine ansteckende Krankheit.

    Davon bin ich auch überzeugt. Klingt nach einem tollen Buch, das werde ich mir mal näher ansehen...

  • Leserunde zu "Valentina" von Fritz Stiegler

    Valentina

    Arwen10

    zu Buchtitel "Valentina" von Fritz Stiegler

    Heute möchte ich euch zusammen mit dem Brunnen Verlag zu folgender Leserunde einladen: Valentina von Fritz Stiegler Zum Inhalt: Nächstenliebe und Zivilcourage während des zweiten Weltkrieges Valentina, die junge ukrainische Zwangsarbeiterin, kommt 1943 ins Arbeitslager Langenzenn bei Nürnberg. Sie leidet Hunger und bekommt als Frau alle Arten von Demütigungen zu spüren, bis ihr während eines Ernteeinsatzes die Flucht gelingt. Eine beherzte Bauernfamilie gewährt der Verängstigten Unterschlupf. Valentina wird als neue Magd ...

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  • Rezension zu "Vaterland ohne Väter" von Arno Surminski

    Vaterland ohne Väter

    Ulf_Borkowski

    24. February 2011 um 01:49 Rezension zu "Vaterland ohne Väter" von Arno Surminski

    “Vaterland ohne Väter“ ist ein beindruckender Roman, der sowohl den Eltern ohne Väter, als auch den Enkeln ohne Großväter, gewidmet ist. Die soeben pensionierte Rebeka Lange begibt sich auf Spurensuche nach ihrem unbekannten Vater, Robert Rosen, der am Tag ihrer Geburt am 31. Januar 1943 in Rußland gefallen ist. Anhand der Kriegstagebücher ihres Vaters, sowie eines Kameraden nähert sich Rebeka ihrem unbekannten Vater an und findet einen jungen Mann in einem grausamen Krieg, der so gar nicht in das Bild der vermeintlichen ...

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  • Rezension zu "Grunowen oder Das vergangene Leben" von Arno Surminski

    Grunowen

    MellieS

    21. June 2010 um 13:03 Rezension zu "Grunowen oder Das vergangene Leben" von Arno Surminski

    Berührend und traurig, wie bislang jedes Buch von Arno Surminski

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