Kudenow oder An fremden Wassern weinen

von Arno Surminski 
4,2 Sterne bei6 Bewertungen
Kudenow oder An fremden Wassern weinen
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Von bedrückender Aktualität. Nicht nur für Ostpreußenverbundene ein lesens- und verschenkenswertes Buch eines der letzten noch lebenden Zei...

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Inhaltsangabe zu "Kudenow oder An fremden Wassern weinen"

Vom Schicksal eines Heimatvertriebenen

Armo Surminski, berühmt für seine großen Ostpreußenromane, erzählt in diesem Buch vom Schicksal der vielen Heimatvertriebenen, die der Krieg nach Schleswig-Holstein verschlagen hat. Nach langer Irrfahrt findet ein kleiner Junge im Winter 1946 seine Mutter und Schwester in einem holsteinischen Kaff wieder. Nun haust die Familie Marenke im Hühnerstall eines Großbauern, verflucht von den Einheimischen, die ihren Frieden durch die fremden Hungerleider gestört sehen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548248738
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:01.04.2000

Rezensionen und Bewertungen

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    RobinBookvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Von bedrückender Aktualität. Nicht nur für Ostpreußenverbundene ein lesens- und verschenkenswertes Buch eines der letzten noch lebenden Zei...
    Kudenow - so gut wie "Jokehnen" und "Polninken", unterhaltsam, aktuell und eindringlich!

    "Armo Surminski, berühmt für seine großen Ostpreußenromane, erzählt in diesem Buch vom Schicksal der vielen Heimatvertriebenen, die der Krieg nach Schleswig-Holstein verschlagen hat. Nach langer Irrfahrt findet ein kleiner Junge im Winter 1946 seine Mutter und Schwester in einem holsteinischen Kaff wieder. Nun haust die Familie Marenke im Hühnerstall eines Großbauern, verflucht von den Einheimischen, die ihren Frieden durch die fremden Hungerleider gestört sehen." (Quelle: Amazon)
    Von bedrückender Aktualität.
    Nicht nur für Ostpreußenverbundene ein lesens- und verschenkenswertes Buch eines der letzten noch lebenden Zeitzeugen, die (ihre) Geschichte zu Geschichten formen können.

    Diese Geschichte schließt vom Zeitgeschehen und vom Lebensalter des Protagonisten her ungefähr an die in "Jokehnen" erzählte des kleinen Hermann Steputat an und dürfte wie diese wenn nicht selbst erlebt so doch selbst beobachtet sein. Gut beobachtet. Und erneut unnachahmlich gut in Worte gefasst. Arno Surminski versteht es, den Leser, hat dieser nun eine Verbindung zu Ostpreußen oder nicht, zu berühren, ist dabei aber niemals revanchistisch oder gefühlsduselig.

     

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