Arnold Clancy Zu Asche verbrannt. Kriminalroman

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Inhaltsangabe zu „Zu Asche verbrannt. Kriminalroman“ von Arnold Clancy

Ein klassischer Whodunit - Krimi. Rasant geschrieben. Spannend wie ein Thriller. Ein junger Mann wird nachts an einem Friedhof brutal niedergeschlagen. Der Täter übergießt ihn mit Benzin und zündet ihn an. Der unverhältnismäßig brutale Mord erschüttert die kleine Elbestadt und die umliegenden Dörfer. Wo liegt das Motiv für das grausame Verbrechen und hat der Täter Verbindungen zum örtlichen Schrottplatz, auf dem das Opfer zuletzt gearbeitet hat? Zwei Ermittler versuchen, den Hintergründen auf die Spur zu kommen und stoßen auf zahlreiche Verdächtige, falsche Fährten und verschworene Zeugen. Als eine weitere verkohlte Leiche gefunden wird, ahnen sie, dass der Täter ein drittes Mal zuschlagen wird ...

ein toller spannender kurz Kriminalroman

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein interessanter und kurzweiliger Krimi, mit leichten Schwächen, der mich vor allem aufgrund der vielen Möglichkeiten überzeugt hat.

— wordworld
wordworld

Spannender und interessanter Plot mit einigen Schwächen und Luft nach oben. Man sollte die Reihe definitiv im Auge behalten!

— Seehase1977
Seehase1977

Ein kurzer, aber spannender und bis zum Ende fesselnder Roman - wobei man dieses Ende nicht vermutet hätte!

— Ninasan86
Ninasan86

Gute Feierabendlektüre, absolut zum Abschalten geeignet und spannend bis zum Schluß

— luna90
luna90

Spannend bis zur letzten Seite - Der Titel ist Programm

— Land_kinder
Land_kinder

Ein kurzweiliges Krimierlebnis mit vielen Toten und einem für mich etwas eigenwilligem Motiv.

— claudi-1963
claudi-1963
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  • Kurzweilig, schnell verschlungen

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    yesterday

    yesterday

    01. January 2017 um 23:58

    In einer Stadt an der Elbe geht ein Serienmörder um. Und wie es scheint, nicht zum ersten Mal. Kein Wunder, dass die Polizei, angeführt von Ernest Verhoef und Henrick Rudenko, in Alarmbereitschaft versetzt wird, als ein junger Erwachsener in der Nähe des Friedhofs vor den Augen zweier Freunde angezündet wird und hilflos in den Flammen umkommt. Die Befragungen und Untersuchungen führen zu einer Schrottverwertungsanlage. Scheinbar hat fast jeder, der dort arbeitet oder dort verkehrt, eine Verbindung zur Tat und die Ermittler treiben nach und nach eine Menge Verdächtige auf. Leider passieren weitere Morde und es wird klar, dass die Lösung weiter zurückliegt, als alle zuerst angenommen hatten. Dass es Rache als Motiv nicht nur unter älteren Personen gibt, setzt der Autor hier gekonnt in Szene. In diesem E-Book stehen Jugendliche und jungen Erwachsene im Fokus sowie eine besondere Clique, deren Mitgliedern ein Unbekannter scheinbar grundlos nach dem Leben trachtet. Auf lange Einleitungen und allzu blumige Details verzichtet Arnold Clancy und kommt zügig zur Sache. Somit ist die Krimigeschichte schnell gelesen und kann trotzdem mit Spannung und ein paar pikanten Nebenhandlungen aufwarten, die man so möglicherweise nicht erwartet hätte.

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  • Toller kurz Kriminalroman

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2016 um 18:02

    Ein wirklich toller kurz Kriminalroman.
    Man ist direkt in der Geschichte, lernt alle Charaktere kennen. Von dem Mörder erfährt man bis zum Schluss rein gar nichts. Erst auf den letzten Seiten wird alles Stück für Stück zusammen gefügt. Ich finde es so traurig was die Jungen gemacht haben. ich kann den Mörder schon verstehen Aber richtig ist das trotzdem nicht was er getan hat.

  • Action und kriminelle Energien

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    wordworld

    wordworld

    15. August 2016 um 17:11

    Allgemeines: Titel: Zu Asche verbrannt Autor: Arnold Clancy Genre: Kriminalroman ISBN: 978-3839127339 Preis: 7,90€ (Taschenbuch) 0,99€ (Kindle-Edition) Inhalt: Alex Pedersen, ein junger Mann, der eigentlich für seine Kameraden Chris und Julien vor dem Friedhof Schmiere stehen sollte, wird nachts an einem Friedhof brutal niedergeschlagen. Der Täter übergießt ihn mit Benzin und zündet ihn an. Der unverhältnismäßig brutale Mord erschüttert die kleine Elbestadt und die umliegenden Dörfer. Wo liegt das Motiv für dieses grausame Verbrechen, und hat der Täter Verbindungen zum örtlichen Schrottplatz des dubiosen Kaltoft, auf dem das Opfer zuletzt gearbeitet hat? Schon zwei Jahre vorher ist ein Junge aus dessen Clique unter mysteriösen Umständen verstorben. Könnte der krumme Geschäfte gemacht haben und Zeugen mussten jetzt aus dem Weg geräumt werden? Oder will jemand den Tod des Autoerotikers, der bei seinen Sexspielchen auf dem Schrottplatz verschätzt hat, rächen? Eine mögliche Spur könnte auch das von einem der Clique vergewaltigte und getötete Mädchen liefern. Die beiden Ermittler Henrick Rudenko und Ernest Verhoef stehen vor einem Rätsel. Sie versuchen den Hintergründen auf die Spur zu kommen und stoßen auf zahlreiche Verdächtige, falsche Fährten und verschworene Zeugen. Als eine weitere verkohlte Leiche gefunden wird, ahnen sie, dass der Täter ein drittes Mal zuschlagen wird. Rasante Ermittlungen beginnen, vor allem wird es zu einem Rennen gegen die Zeit, denn weitere Opfer lassen nicht lange auf sich warten. Bewertung: "Zu Asche verbrannt" war in meiner Ausgabe mit 126 Seiten bloß sehr kurz und so wird auch meine Rezension ausfallen. Mit dem Cover konnte ich erstmal nicht wirklich etwas anfangen, da ich keinerlei Bezug zum Inhalt des Buches finden konnte. Ich hätte vielleicht ein Benzinkanister, Schrottplatz oder etwas mit Feuer erwartet. Was genau das Cover nun wirklich darstellen soll, habe ich nicht wirklich erkannt. Der Titel jedoch wurde bald Programm als man als Leser sofort in die Befragungen der Verdächtigen nach dem brutalen Mord an Alex Pedersen eintaucht. Das Feuer scheint für den Mörder eine zentrale Rolle zu spielen, da er seine Opfer immer nach der Tat verbrennt und nicht viel mehr als eine verkohlte Leiche und ein Häufchen Asche zurückbleiben. Am Anfang fand ich die verschiedenen Namen der verdächtigten Jungs, die mir alle nicht geläufig waren, leicht verwirrend da sie alle gleichzeitig auftauchen und erst langsam mit Charaktereigenschaften, Verhaltensmuster und Aussehen verknüpft werden. Wer war auf dem Friedhof dabei? Wer wird wegen was beschuldigt? Welcher war nochmal der aufmüpfige? ... Doch das lag wohl eher an mir als an dem Buch. Der Schreibstil des Autors empfand ich als sehr angenehm, da die oft schmucklosen und kurzen Sätze perfekt zum Buch gepasst haben und die Handlung noch rasanter erschienen ließen. Die vielen Informationen und Fakten werden in logischen Sätzen gut verständlich gebündelt, was das mitdenken erheblich erleichtert. Die Perspektiven wechseln andauernd zwischen den Ermittlern und den verschiedenen Verdächtigen. Vor allem die Szenen aus der Sicht des Opfers, das seine letzten Gefühle und Gedanken beschreibt, haben mir sehr gefallen. Die Spannung nimmt immer mehr an Fahrt auf, es gibt zahlreiche Verdächtige und man kann die ganze Zeit über gut mit rätseln und kombinieren. Da der wahre Täter sehr lange im Verborgenen bleibt und man im Leben nicht auf ihn kommt, bleibt es bis zum Ende hin spannend. Die beiden Ermittler sind gegenüber der Vielzahl an verschiedenen Verdächtigen, Motiven und Möglichkeiten komplett ratlos und müssen fast hilflos zusehen, wie ein Junge nach dem anderen aus der ursprünglichen Clique brutal umgebracht wird. "Der nächste Junge angezündet und verbrannt", murmelte Verhoef niedergeschlagen." Die Leser, die viel Action im Krimi bevorzugen, kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Denn der Mörder geht äußerst brutal vor, es fließt mehr als nur einmal viel Blut, es verbrennt, Menschen, Tiere, Gebäude und verschiedene verwahrloste junge Männer richten zahlreich Unheil an, das einen so richtig erschreckt und stellenweise sprachlos macht. Es wird überfallen, vergewaltigt, gemordet, geraubt und geschmuggelt was das Zeug hält. Dabei bleibt der Plot jedoch immer nachvollziehbar und realistisch, was durchaus eine Leistung ist. Dieser Roman ist der Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe rund um die beiden Ermittler Henrick Rudenko und Ernest Verhoef und gleichzeitig der Debütroman des Autors. Für mich bleiben die beiden noch etwas blass, doch das kann ja noch kommen. Die vielen Verdächtigen aus der Clique jedoch konnte ich mir sehr gut vorstellen, da sie sehr ausführlich beschrieben wurden. Nach dem leichten Kuddelmuddel zu Beginn wird jedem von ihnen ein Charakter und eine Vergangenheit zugeordnet. Sie waren gut dargestellt, wobei keiner wirklich sympathisch war, was bestimmt auch nicht anderes beabsichtigt war. Alle haben viel kriminelle Energie, zeigen sich rücksichtslos, gewaltbereit und angesichts ihrer angeknacksten Leben, taten sie mir einfach nur leid. Einzig Chris war mir und auch dem Ermittlerteam in manchen Situationen noch etwas sympathisch. Interessant finde ich, dass man als Leser von den Vergangenheiten der Personen liest, ihr Verhalten bemerkt aber trotzdem keinem von ihnen einen Mord zutraut. Man bemerkt schnell, dass auch sie alle nur Opfer sind. Auch die Gefühle der einzelnen Jungs - als ihre Kollegen langsam wegsterben und immer die Frage bleibt:" Bin ich der nächste?" - sind nachvollziehbar und jagen einem des Öfteren einen kalten Schauer den Rücken herunter. Dann gibt es natürlich noch Jack Kaltoft, welcher wirklich als der "Böse" dargestellt wird. Der Schrotthändler ist ein fetter, schmieriger Kleinkrimineller ohne viel Achtung vor seinen Mitarbeitern. Ich konnte ihn von Anfang an nicht leiden, doch die offensichtlich unsympathischen sind ja nie die Mörder. Ich war erst einmal einen Moment sprachlos, als es herauskam, denn der Täter war immer lad, lautlos, unscheinbar und absolut nicht zu verdächtigen. Also lasst euch überraschen! Das schlussendliche Motiv kam mir dann etwas abgefahren vor aber da diese Person ja sowieso verrückt sein muss um so viele brutalen Morde zu begehen ist das wohl nachvollziehbar. "Auf dem Firmengelände quollen blaue Rauchschwaden aus den Bergen mit den Altreifen und Kunststoffabfällen. irgendwo zwischen den Schrottresten mussten sich Brandnester gebildet haben. Die Kisten in Bodennähe brannten schon lichterloh. Weiter rechts stand ein umgefallener Benzinkanister in Flammen. "Feuer", keuchte Eddie und presste die Fäuste an die pochenden Schläfen. "Es brennt! Der Schrott brennt!" Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Ich weiß aber nicht, ob das Genre "Kurzkrimi" wirklich was für mich ist, da ich den Charakteren gerne bei Entwicklungen zusehen und allgemeingesehen lieber in ausschweifenden Erklärungen und Beschreibungen abtauche. Das lag aber absolut nicht am Buch und ist nicht als Kritikpunkt anzusehen. Fazit: Ein interessanter und kurzweiliger Krimi, mit leichten Schwächen, der mich vor allem aufgrund der vielen Möglichkeiten überzeugt hat. Da es noch Luft nach oben gibt, heißt es dranbleiben! Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Zu Asche verbrannt

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    Seehase1977

    Seehase1977

    31. July 2016 um 11:34

    Zum Inhalt:Eigentlich sollte Alex Pedersen für seine beiden Kumpels vor dem Friedhof Schmiere stehen, damit diese sich an dem Buntmetall an den Gräbern bedienen können, so wie schon viele Male zuvor. Doch er wird von einem Unbekannten brutal niedergeschlagen, mit Benzin übergossen und angezündet. Seine beiden Freunde müssen miterleben, wie ihr Freund vor ihren Augen Opfer der Flammen wird. Der Fall ruft die beiden Ermittler Henrick Rudenko und Ernest Verhoef auf den Plan. Während ihrer Recherche finden sie heraus, dass der mysteriöse Tod eines Jungen vor zwei Jahren mit der Clique in Verbindung steht. Alle Mitglieder der Clique arbeiten auf demselben Schrottplatz, der Besitzer eine nebulöse Gestalt namens Kaltoft, Hat er die toten Jungen auf dem Gewissen, haben sie Dinge gesehen die sie nichts angehen und mussten deswegen ihr Leben lassen? Das nächste Brandopfer, wieder ein junger Mann aus dem gleichen Freundeskreis wie die Opfer zuvor, wird gefunden. Doch was ist das Motiv des Mörders, wo liegt die Verbindung zu den Jungs? Für Rudenko und Verhoef wird es ein Wettlauf gegen die Zeit, sie müssen den Feuermörder finden, bevor die ganze Jungenqlique ausgelöscht wird…„Zu Asche verbrannt“ von Arnold Clancy ist der Auftakt einer neuen Elbe-Krimireihe rund um die Ermittler Rudenko und Verhoef. Die Story beginnt gleich mit einem grausamen Mord und die Frage nach dem Täter beschäftigt nicht nur das Ermittlerteam. Arnold Clancy bietet dem Leser viele Verdächtige und setzt gekonnt falsche Spuren, was Spannung aufbaut und die Neugier des Lesers weckt. Tatsächlich tappte ich bis zum Ende des Buches völlig im Dunkeln, was den Mörder angeht. Sein Motiv ist einem Trauma aus früheren Zeiten geschuldet und aus der Sicht eines psychisch sehr angeschlagenen Täters auch irgendwie nachvollziehbar. Die detaillierten Beschreibungen des Autors was die Morde angeht haben mir gut gefallen. Ich mag es ja gerne wenn es in Krimis blutig und brutal zugeht. Die Charaktere der Protagonisten wären sicherlich ausbaufähiger gewesen. Keiner von ihnen war mir wirklich sympathisch. Von den Jungs hatte so gut wie jeder seinen Knacks weg. Kleinkriminelle mit durchweg negativer, gewaltbereiter Einstellung. Es fiel mir schwer hier Mitleid oder gar Verständnis aufzubringen. Lediglich Chris schien mir der Vernünftigste der Jungs zu sein, doch der Einfluss der anderen war größer, weshalb er immer wieder in alte Gewohnheiten zurückgeworfen wurde. Das Ermittlerteam war mir zu oberflächlich, zu wenig greifbar und ohne Tiefgang. Da es sich hier ja um den Auftakt einer Reihe handelt, sind diese Charaktere sicherlich noch ausbaufähig. Leider haben auch zahlreiche Schreibfehler das Lesevergnügen etwas getrübt. Hier wäre eine nochmalige Überarbeitung durch das Lektorat ratsam. Die Wahl des Covers erschließt sich mir überhaupt nicht, ich hätte es nie in Verbindung mit dem Titel und dem Inhalt gebracht. „Zu Asche verbrannt“ von Arnold Clancy ist ein vielversprechendes Krimi-Debüt mit viel Luft nach oben, denn dem durchaus spannenden und interessanten Plot hätten ein paar Seiten mehr sicherlich gut getan. Ein guter und flüssig zu lesender Schreibstil machten das Buch mit dem durchaus spannenden und interessanten Plot dennoch lesenswert, auch wenn dem Krimi ein paar Seiten mehr sicherlich gut getan hätte. Den Autor Arnold Clancy sollte man im Auge behalten.

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  • Zu Asche verbrannt

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    Booky-72

    Booky-72

    22. June 2016 um 22:53

    Ein Geheimnis, das drei junge Männer verbindet, einst gab es noch einen 4. Freund, doch der starb vor 2 Jahren unter sehr mysteriösen Umständen. Auch jetzt stirbt wieder einer der drei Freunde sehr grausam. Er wird erschlagen, mit Benzin übergossen und angezündet. Die Ermittlungen kommen in Gang und bringen viel Spannung. Verschiedenen Spuren muss nachgegangen werden. Doch ehe die beiden Ermittler richtig was herausfinden können, geschieht der nächste Mord. Die Zeit drängt und die stärkste Spur führt in die Vergangenheit. Damals wurde in einem Pfadfinderlager ein Mädchen vergewaltigt und getötet. Sehr viel Spannung, sehr viel Action und durch den gefälligen Schreibstil schnell zu lesen. Allerdings durchweg unangenehme Zeitgenossen, aber genau passend für einen Thriller und die Ermittler sehr sympathisch, super 5 Sterne dafür.

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  • Leserunde zu "Zu Asche verbrannt. Kriminalroman" von Arnold Clancy

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    strongestalone

    strongestalone

    Hallo, liebe Leserinnen und Leser,ich lade euch ganz herzlich zu einer Leserunde ein. Es handelt sich um einen flott geschriebenen Kriminalroman (39.000 Wörter) mit dem Titel "Zu Asche verbrannt."Und hier ist der Klappentext:Ein junger Mann wird nachts an einem Friedhof brutal niedergeschlagen. Der Täter übergießt ihn mit Benzin und zündet ihn an. Der unverhältnismäßig brutale Mord erschüttert die kleine Elbestadt und die umliegenden Dörfer. Wo liegt das Motiv für dieses grausame Verbrechen und hat der Täter Verbindungen zum örtlichen Schrottplatz, auf dem das Opfer zuletzt gearbeitet hat? Zwei Ermittler versuchen, den Hintergründen auf die Spur zu kommen und stoßen auf zahlreiche Verdächtige, falsche Fährten und verschworene Zeugen. Als eine weitere verkohlte Leiche gefunden wird, ahnen sie, dass der Täter ein drittes Mal zuschlagen wird...     Ich verlose mit dieser Leserunde 10 Exemplare des Ebooks (wahlweise als Mobi oder Epub.) Schreibt einfach, welches Format ihr möchtet.Bewerben könnt ihr euch bis zum Dienstag, den 29. März 2016. Ich würde mich sehr über Bewerber freuen, die Interesse haben, meinen Kurzkrimi zu lesen. Es wäre schön, wenn ihr im Anschluss an die Leserunde eine Rezension schreiben und diese auf amazon einstellen würdet. Gerne auch auf andere Plattformen.Beste Grüße,Arnold

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    • 68
  • Viel Zeit einplanen ... denn so schnell kann man das Buch nicht mehr weglegen!

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    Ninasan86

    Ninasan86

    16. April 2016 um 17:55

    Zum Inhalt: Ein junger Mann wird nachts an einem Friedhof brutal niedergeschlagen. Der Täter übergießt ihn mit Benzin und zündet ihn an. Der unverhältnismäßig brutale Mord erschüttert die kleine Elbestadt und die umliegenden Dörfer. Wo liegt das Motiv für dieses grausame Verbrechen und hat der Täter Verbindungen zum örtlichen Schrottplatz, auf dem das Opfer zuletzt gearbeitet hat? Zwei Ermittler versuchen, den Hintergründen auf die Spur zu kommen und stoßen auf zahlreiche Verdächtige, falsche Fährten und verschworene Zeugen. Als eine weitere verkohlte Leiche gefunden wird, ahnen sie, dass der Täter ein drittes Mal zuschlagen wird... Und nun mein Fazit und meine Rezension:Der Titel ist Programm - schnell erfährt der Leser, warum das Werk von Arnold Clancy diesen Namen trägt. Drei junge Männer sind auf einem Friedhof unterwegs. Vielleicht möchten sie Kupfer stehlen oder doch randalieren und die Ruhe der Toten stören? So ganz findet man es nicht heraus, doch eines ist klar: die Totenruhe wird erheblich gestört, doch nicht so, wie man es sich gedacht hat. Denn mit einem Mal riecht es nach verbranntem Fleisch und ein unheilvoller Lichtschein erscheint am dunklen Horizont. Als die beiden jungen Männer dort eintreffen, finden sie nur noch die verkohlten Überreste ihres Kollegen vor. Traumatisiert werden die Beiden von der Polizei verhört, doch viel kommt dabei nicht heraus. Allen Anschein nach, scheinen die drei Jungs jedoch ein großes Geheimnis zu teilen und genau das gilt es zu ergründen. Auf den brutalen Mord neben dem Friedhof, folgt ein weiterer Mord. Wieder einer der Jungen und wieder ist Feuer involviert. Grausig zugerichtet wird auch dieser junge Mann gefunden und die Ermittler tappen weiter im Dunkeln. Genauso wie der Leser. Während dem Lesen kam es mir schon so vor, als würde ich neben den Kommissaren stehen und ermitteln, nach Spuren suchen und nach dem Täter fahnden. Doch so einfach, wie man es sich vielleicht zu Beginn gedacht hat, ist es nicht! In der Tat müssen erst noch weitere Spuren entdeckt werden und ein weiterer Mord geschehen, bis man einen Anhaltspunkt findet: ein Sommercampaufenthalt der Jungsclique scheint der entscheidende Hinweis zu sein. Doch wie hängt das alles zusammen? Ist auf den alten Fotos des Urlaubs ein Hinweis versteckt? Was haben die Jungs dort angestellt? Oder sind sie vielleicht Zeuge eines Verbrechens geworden und haben jahrelang geschwiegen? Fragen über Fragen, die auf den Leser einstürzen und ihn doch nicht in seinem Lesefluss hemmen. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Natürlich erfährt der Leser auch hier binnen kürzester Zeit viele Informationen, doch kann man sie gut bündeln und verarbeiten. Die einzelnen Charaktere sind plastisch beschrieben, sodass man jeden einzelnen der Jungs vor sich stehen sieht. Der fantastische und plastische Erzählstil des Autors wird besonders bei den durchgeführten Morden offenbar: die letzten Lebenszüge der Opfer, deren Gedanken, das letzte, was sie wahrnehmen, bevor sie ihr Leben aushauchen, wird so genau beschrieben, dass man nicht nur als Leser an dem Geschehen teilnimmt, sondern eher als stiller Beobachter, der (leider) nicht eingreifen kann. Mir ist es zumindest mehrfach so ergangen! Insbesondere der penetrante Geruch einer verbrannten Leiche hat sich mir doch (auch ohne "Geruchs-Buch") ins Gedächtnis gebrannt. Und auch an Spannungsmomenten fehlt es in der Geschichte bei weitem nicht! Er war immer da und doch unscheinbar - niemals hätte ich hinter dieser Person den Mörder / die Mörderin vermutet! Aber mehr möchte ich nicht verraten. Wer eine Geschichte lesen will, die ihn von Anfang bis zum Ende fesselt, in der er ebenfalls seine grauen Zellen anstrengen muss, um den wahren Täter zu finden und vor allen Dingen das Motiv hinter diesen grausigen Morden zu erfahren, der ist hier genau richtig! Aber Vorsicht: wenn man einmal mit dem Buch begonnen hat, kann man es so schnell nicht zur Seite legen! Man sollte also viel Lesezeit einplanen. Meine Bewertung: 5 von 5 Punkten 

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  • Verbrechen lohnt sich nicht

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    luna90

    luna90

    10. April 2016 um 23:17

    Ein junger Mann geht in Flammen auf, der zu einer Gruppe von Kleinkriminellen gehört. Aber sind Metalldiebstähle und Auspumpen von Autotanks für jemanden einen Grund zu morden? Kurz darauf wird ein weiterer Mann ermordet und verbrannt aufgefunden. Auf den ersten Blick hat er mit der gesetzesuntreuen Bande nichts zu tun, aber er gehörte in der Vergangenheit mal zu Ihnen. Schnell wird eine Verbindung hergestellt zu einem Jungen, der zwei Jahre zuvor tödlich verunglückte. Die Ermittler Henrick Rudenko und Ernest Verhoef finden eine weitere Verbindung zu einem Vorfall in einem Pfadfinder-Lager einige Jahre zuvor. Doch es kommt zu einem Brandanschlag auf dem Schrottplatz des überführten ehemaligen Schmugglers Kaltoft, bei dem die  Bande Kleinkrimineller einer regulären Arbeit nachgegangen sind. Doch bei dem Anschlag wird auch Eddie, Verhoefs Sohn verletzt, der ebenfalls zu dieser Zeit auf dem Schrottplatz arbeitet. Es kommt zu einem weiteren Toten. Doch können Verhoef und Rudenko noch weitere Anschläge verhindern? Und was hat ein Pfadfinder-Lager vor vielen Jahren mit einer akutellen Brandanschlagsserie zu tun?"Zu Asche verbrannt" ist eine sehr kurzweilige Geschichte. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Das Buch kann man daher wunderbar nach Feierabend lesen und selbst nach einem anstrengenden Tag direkt an der Story dranbleiben. Absoluter Pluspunkt!Die "Opfer" sind allerdings durchweg eher unangenehme Zeitgenossen und so richtig Mitleid kann man nicht aufbringen. Einzig und allein das schwächste Glied der Kette - Chris - bringt das Herz zum Erweichen. Bei der Auflösung der Beweggründe des Täters fragt man sich daher schon zumindest ein wenig, ob er nicht irgendwie Recht hat.Ein Blick in die Vergangenheit lehrt auch hier vor allem eins: Verbrechen lohnt sich nicht

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  • Debüt und Auftakt zu einer neuen Reihe

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    Antek

    Antek

    07. April 2016 um 15:04

    „Zu Asche verbrannt“ ist der Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe rund um die Ermittler Henrick Rudenko und Ernest Verhoef. Alex Pedersen, der eigentlich für seine Kameraden Chris und Julien vor dem Friedhof Schmiere stehen sollte, wird brutal niedergeschlagen, mit Benzin übergossen und angezündet. Welcher furchtbar brutale Mörder hat es auf den jungen Mann abgesehen? Schon zwei Jahre vorher ist ein Junge aus dessen Clique unter mysteriösen Umständen verstorben. Die beiden Ermittler Henrick Rudenko und Ernest Verhoef stehen vor einem Rätsel. Alle Jungs der Clique arbeiten, bzw. arbeiteten am Schrottplatz des dubiosen Kaltoft. Könnte der krumme Geschäfte gemacht haben und Zeugen mussten jetzt aus dem Weg geräumt werden? Oder will jemand den Tod des Autoerotikers, der bei seinen Sexspielchen  auf dem Schrottplatz verschätzt hat, rächen? Eine mögliche Spur könnte auch das von einem der Clique vergewaltigte und getötete Mädchen liefern. Rasante Ermittlungen beginnen, vor allem wird es zu einem Rennen gegen die Zeit, denn weitere Opfer lassen nicht lange auf sich warten. Der Sprachstil ist relativ einfach gehalten und der Kurzkrimi liest sich daher relativ schnell. Es gibt zahlreiche Verdächtige und man kann gut rätseln und kombinieren. Außerdem bleibt der wahre Täter lange im Verborgenen. Die Leser, die es mit Action im Krimi haben, werden auch auf ihre Kosten kommen. Der Mörder geht äußerst brutal vor, es fließt mehr als nur einmal so richtig Blut, es verbrennt viel zu Asche, wie der Titel ja verrät, und verwahrloste Jungendliche bzw. junge Männer richten zahlreich Unheil an, das einen so richtig erschreckt und stellenweise sprachlos macht. Wie viel muss in deren Leben schief gelaufen sein? Mir persönlich sind ruhigere Krimis, die mit weniger Blut und Action auskommen lieber, aber das ist nur meine eigene Vorliebe. Es handelt sich um das Debüt des Autors und auch den Auftakt zu einer neuen Krimireihe. Die Ermittler sind in diesem Teil noch etwas blass geblieben. Besonders Probleme hatte ich mir Verhoef, weil mir nicht in den Kopf gehen wollte, dass er seinen Sohn Eddie auf dem Schrottplatz Ferienarbeit machen lässt und ihn damit unnötig Gefahr aussetzt.  Durch die zahlreichen Verdächtigen, die mir wenig geläufige Namen tragen, hatte ich besonders anfangs etwas Mühe damit den Überblick zu behalten. Auch etwas schwer ist mir gefallen, dass ich von den Personen niemanden sympathisch finden konnte. Bei der Beschreibung des Schrotthändlers, Typ schmieriger Krimineller, hat es mir die Gänsehaut aufgestellt. Auch die Jungs aus der Clique sind durchwegs so negativ eingestellt, so gewaltbereit, ja wohl so vermurkst, dass ich nicht wusste, sollen sie mir noch leid tun, oder soll ich mich mehr vor ihnen fürchten. Einzig Chris hat einige gute Ansätze erkennen lassen. Alles in allem ein vielversprechendes Debüt mit Spielraum, man darf gespannt sein.

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  • Spannend bis zur letzten Seite - Der Titel ist Programm

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    Land_kinder

    Land_kinder

    05. April 2016 um 11:33

    Ein sehr unterhaltsames, kurzweiliges Buch. Es ist spannend, man hatte viele Vermutungen und doch war die Auflösung überraschend. Als Cover hätte ich etwas mit Feuer gewählt, der Titel allerdings passt perfekt. Der sagt alles aus! Es ließ sich leicht und flüssig lesen, dadurch kam man schnell vorran. Zu keiner Zeit hat man sich gelangweilt. Für einen Kriminalroman war es nicht zu blutrünstig, sondern genau richtig. Das Motiv habe ich gut verstanden. Ein tolles Buch das ich gerne mal wieder in die Hand nehme.

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  • Die Rache eines bösen Jungenstreichs

    Zu Asche verbrannt. Kriminalroman
    claudi-1963

    claudi-1963

    03. April 2016 um 18:40

    Auf dem Friedhof wird die verbrannte Leiche von Alex Pedersen gefunden. Bei der Obduktion stellt sich heraus das er erschlagen, danach mit Benzin übergossen und angezündet wurde. Aber was für ein Motiv hatte der Täter ? Hendrik Rudenko und Ernest Verhoef ermitteln in diesem Fall. Bei weiteren Recherchen finden sie eine Verbindung zum Schrottplatz Kaltoft, wo auch die beiden Zeugen und Freunde von Alex, Chris Deltloff und Julien Landstra arbeiten. Außerdem gab es vor ca. 2 Jahren eine toten jungen Mann dessen Tod sehr mysteriös war. Doch die Polizei kommt einfach nicht weiter und da geschieht der nächste Mord. Gibt es doch eine Verbindung zum Schrottplatz oder gar zu der ehemaligen Pfadfinder Gruppe bei denen die drei Opfer und die beiden Zeugen damals waren. Und die Polizei muss schnell reagieren den der Täter schlägt erneut zu. Eine neue Krimireihe mit den Schweriner Ermittler Ernest Verhoef und Hendrik Rudenko Meine Meinung: Der Krimi hat sich ganz gut lesen lassen und war auch sehr kurzweilig, dadurch das es nicht mal 150 Seiten waren. Nur leider blieben für mich die Ermittler sehr oberflächig und auch von den Beteiligten hat man durch diese Kürze viel zu wenig erfahren. Auch das Motiv des Täters das man am Schluss erfährt war für mich mehr als fragwürdig um dafür so viele Menschen zu töten. Auch die oft kurzen Sätze waren für mich sehr gewohnheitsbedürftig und nicht so ganz mein Fall. Aber ansonsten war es eigentlich bis zum Ende hin für mich nicht klar wer der Täter war. Ich würde dem Autor raten vielleicht doch etwas tiefer in die Materie des Schreibens einzutauchen und die Romane ausführlicher zu behandeln, das Talent dazu hätte er. Mit dem Cover konnte ich leider wenig anfangen, da ich den Bezug zum Roman nicht entdeckt habe. Von daher von mir 3 von 5 Sternen.

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