Arnold Künzli Gotteskrise

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Inhaltsangabe zu „Gotteskrise“ von Arnold Künzli

Das Buch Hiob markiert den Beginn eines Wandlungsprozesses des biblischen Gottesbildes, der im Zusammenhang mit Auschwitz seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht und dazu geführt hat, von einer "Gotteskrise" (Metz) zu sprechen. Untersucht werden im ersten Teil dieses Buches die Hiob-Interpretationen von R. Girard, J. Roth, E. Bloch, A. Lowe, L. Marcuse, M. Susman, C.G. Jung, A. Döblin und M. Sperber. Im zweiten Teil wird diese Gottes- und Religionskrise in Zusammenhang gebracht mit dem Mißbrauch, der mit Gott und der Religion als Legitimationsinstanzen für Nationalismus, Rassismus, Krieg und Barbarei getrieben wurde und wird.

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  • Rezension zu "Gotteskrise" von Arnold Künzli

    Gotteskrise

    Sokrates

    31. May 2012 um 20:53

    Hiob, der biblische Zweifler. An ihm entspinnt Arnold Künzli seine Kritik am Gottesverständnis, welches insbesondere die christliche / jüdische Religion vertritt. -- Seine Antwort auf eine als unschlüssig und sich widersprechende Gottesvorstellung charakterisierte Sicht der Weltreligionen ist die des Agnostizismus; Religion ist für ihn wie ähnlich Marx eine Beruhigung der Nerven, der Versuch, einem als unzureichend und quälend empfundenen Leben einen Sinn zu geben oder zumindest nach diesem zu fragen. Das Buch konnte mich überzeugen. Es spricht viele Widersprüche an, denen sich das Christentum und andere Weltreligionen stellen müssen, da sie selbst äußert inkonsequent und häufig missbraucht wurden. Lesenswert und sicher gut geeignet für eine kritische Revision.

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