Arnold Küsters Ein Knödel zu viel

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Inhaltsangabe zu „Ein Knödel zu viel“ von Arnold Küsters

Kommissar Robert Mayr steht vor einer Herausforderung. In seinem Heimatort wurde ein Toter gefunden – das Schlimme daran: Ein Preuße! Gestorben an einer vergifteten Portion Schupfnudeln. Als sich ein Zusammenhang mit einem Mord am Niederrhein auftut, bleibt Robertt Mayr nichts anderes übrig, als mit den Gladbacher Kollegen zusammenzuarbeiten, für die das Allgäu Bayern ist und die Borussia die beste Fussballmannschaft der Welt.

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  • Unübersichtliche Personenkonstellation, aber ansonsten interessant zu lesen

    Ein Knödel zu viel
    Schneeapfel91

    Schneeapfel91

    06. May 2015 um 08:25

    In Kommissar Robert Mayrs Heimatort Moosburg wurde ein Toter gefunden Was er schockierend findet: Es ist ein Preuße! Nach einer ersten Obduktion des Mageninhaltes stellt sich heraus, dass eine vergiftete Portion Schupfnudeln ihm die Lebenslichtlein ausgepustet haben. Als sich ein Zusammenhang mit einem Mord am Niederrhein auftut, bleibt Robert Mayr nichts anderes übrig, als mit den Gladbacher Kollegen Ecki und Borsch zusammenzuarbeiten. Er schickt den Neuling Carsten Jackisch nach Mönchengladbach, um dort die Kollegen zu unterstützen. Jackisch wird zuerst schlecht von den dortigen Polizisten aufgenommen und aufgrund seiner roten Haare stets "Pumuckl" genannt. Die Ermittlungen zeigen sich als sehr verstrickt, da einige Personen daran beteiligt sind. Ich fand es zum Teil recht verwirrend und konnte schwer folgen, da so viele Personen in diesen Fall verstrickt sind. Da wären zwei Anwälte, ein Italiener und zwei Rocker. Am Ende wird der Fall in allerletzter Minute von Mayr und Jackisch aufgeklärt. Jackisch arrangiert sich mit seinen grantelnden Vorgesetzten Mayer und wird sogar zu seiner Hochzeit eingeladen. Zu den Kollegen in Gladbach hat er letztendlich auch ein positives Verhältnis aufgebaut Im Großen und Ganzen fand ich den Fall recht gut inszeniert und es hat mir Spaß gemacht, diesen Roman zu lesen. Einziges Manko ist eben, dass es in meinen Augen zu viele in den Mord verwickelte Personen gibt, was das Ganze etwas unübersichtlich macht.

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