Arnon Grünberg Phantomschmerz

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Inhaltsangabe zu „Phantomschmerz“ von Arnon Grünberg

Robert G. Mehlman, Mitte dreißig, steht zwischen drei Frauen und vor dem Bankrott. Galgenhumor ist seine letzte Überlebenschance. Auch dann, wenn er statt Gefühlen nur noch einen Phantomschmerz empfindet…

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  • Rezension zu "Phantomschmerz" von Arnon Grünberg

    Phantomschmerz

    MareikeMenne

    16. April 2012 um 14:48

    Skurriler, melancholischer, manchmal etwas ranziger Roman. Nichts zum Reinlegen, für Leseunerfahrene, für die Badewanne oder nach Identifikation suchende Leser, dennoch anregende Lektüre.

  • Rezension zu "Phantomschmerz" von Arnon Grünberg

    Phantomschmerz

    Anne1984

    03. April 2012 um 20:14

    Es ist sehr schwierig über dieses Buch zu eine Meinung publik zu machen. Das Buch beginnt mit einer Art Vorwort von Harpo Mehlmann, der Sohn eines Schriftstellers, der duch ein Kochbuch erst richtig erfolgreich wurde. Dann folgen zwei Kapitel über des Leben von Robert Mehlmann, der Vater von Harpo. Dieser macht einen eher zerissenen Eindruck und tröstet sich immer wieder mit Affären von seiner lieblosen Ehe. Harpo fasst schließlich das Leben in einem Nachwort zusammen. Das Buch ist letztlich eher enttäuschend. Als Leser ist man oft irritiert und fragt sich nach dem tieferen Sinn des Buches. Für mich nicht empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Phantomschmerz" von Arnon Grünberg

    Phantomschmerz

    Rosenrot

    07. June 2010 um 17:00

    Es geht in diesem Buch um keine Handlung, um keinen inhaltlichen Klimax. Es geht um einen Menschen, der versucht sein Leben zu leben und doch nie dort ankommt. Es geht um Gefühle, die dieses Buch vermittelt und Fragen, die es in einem aufwirft (wenn man es zulässt). Wieviel "Jetzt" füllt das Jetzt aus, wieviel reißt es weg? Und wo beginne ich nach meinem Leben zu suchen? Ein, wie ich finde, sehr intensives Buch. Man muss zwar die Art des Buches mögen, doch dann kann man darin versinken.

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  • Rezension zu "Phantomschmerz" von Arnon Grünberg

    Phantomschmerz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2009 um 19:23

    Enttäuscht war ich von diesem Buch - wurde Herr Grünberg doch groß in der Presse gelobt. Es ist eine nette Geschichte - bleibt sie aber auch, der Witz erstickt durch platte Wiederholungen an sich selbst, die Figuren schienen mir zu schwammig und die Geschichte lahmt mit steigender Seitenzahl. Ehrlich gesagt, ich habe mich bis zum Ende dann durchgequält, obwohl es mich gelangweilt hat und doch hatte ich die Hoffnung, dass doch noch ein Plott kommen möge. Aber vergeblich - leider. Klappentext Ein Mann zwischen drei Frauen, allein mit seinen Illusionen, seinen Träumen - aber mit dem nötigen Wahnwitz, das Leben als Rausch zu begreifen: Robert Mehlman befindet sich in diesem wunderbaren New-York-Roman auf dem Highway der Gefühle. In einer 'Limousine mit Wasserbett' rast er dem Leben hinterher, will es einholen, überholen, dem Alltag entfliehen - und bremst dabei sich selber aus ...

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