Arnon Grünberg Statisten

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Inhaltsangabe zu „Statisten“ von Arnon Grünberg

Ewald und Broccoli wollen das Glück nicht wie durch eine Sanduhr hindurchrieseln lassen, sondern hängen einer Reihe großer Träume nach: anders zu sein, Schauspieler zu werden und mit Elvira zu schlafen, die nichts lieber tut als tanzen und schlafen – alleine – und die das Talent hat, alles, was sie tut, so aussehen zu lassen, als sei es die normalste Sache der Welt… Ein sehr gefährliches Talent.

Ich frage mich, wen der Autor mit diesem Roman mehr quälen möchte – die von ihm erschaffenen Charaktere oder seine Leser.

— Lesemanie
Lesemanie

Leider viel zu gewollt und bewusst auf anders gemacht. Charaktere wirken dadurch nicht besonders authentisch.

— secretmeeting
secretmeeting

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  • Rezension zu "Statisten" von Arnon Grünberg

    Statisten
    Duffy

    Duffy

    17. January 2010 um 16:04

    Ja, es tut mir immer ein wenig leid, wenn ich zu einem Roman keinen Kontakt finde. Und wenn er dann noch von jemanden ist, der ja eigentlich schreiben kann. Also schaue ich auf den Buchdeckel mit den jubelnden Werbetexten, doch leider finde ich hier nicht die "herzzerreißend komische" Geschichte und auch die Melancholie will sich nicht so recht einstellen. Die Geschichte dreier Niederländer auf dem naiven Weg nach Hollywood könnte eigentlich etwas schönes sein, leider beschreibt Grünberg aber nur die Episoden dreier Jugendlicher, die sich irgendwie als Lose gerieren. Und weil man das ja so eigentlich nicht glauben will, hofft man, dass noch was passiert, obwohl man das Buch spätestens nach 100 Seiten das erste Mal aus der Hand legen wollte.. Es passiert aber zuwenig und das ist ärgerlich, denn der eigentlich schöne leichte Schreibstil des Autors verliert sich in einer zähen Suppe aus Langeweile. Schade.

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