Arnulf Zitelmann

 3.6 Sterne bei 142 Bewertungen

Lebenslauf von Arnulf Zitelmann

Arnulf Zitelmann, geboren 1929, studierte Philosophie und Theologie und lebt als freischaffender Autor in der Nähe von Darmstadt. Für sein literarisches Gesamtwerk wurde er mit dem Friedrich-Bödecker-Preis und dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Arnulf Zitelmann

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Cover des Buches Ketzerschwestern (ISBN: 9783522302661)

Ketzerschwestern

 (28)
Erschienen am 18.07.2011
Cover des Buches »Keiner dreht mich um« (ISBN: 9783407789013)

»Keiner dreht mich um«

 (8)
Erschienen am 01.03.2018
Cover des Buches Hypatia (ISBN: 9783407787507)

Hypatia

 (7)
Erschienen am 26.01.2005
Cover des Buches Bis zum 13. Mond (ISBN: 9783407800268)

Bis zum 13. Mond

 (8)
Erschienen am 01.09.1996
Cover des Buches Alica (ISBN: 9783407809698)

Alica

 (4)
Erschienen am 15.02.2006

Neue Rezensionen zu Arnulf Zitelmann

Neu

Rezension zu "Ich, Tobit, erzähle diese Geschichte" von Arnulf Zitelmann

Meist langweiliges, aber stimmiges Zeitgemälde aus judenchristlicher Perspektive
Tookvor 4 Jahren

Arnulf Zitelmann schafft es in seinen Büchern historische Welten vor dem inneren Auge seiner Leser entstehen zu lassen. Er webt Details zu einem stimmigen Ganzen zusammen, so dass man eine Vorstellung der thematisierten Zeit bekommt. In "Ich, Tobit, erzähle diese Geschichte" führt Zitelmann seine Leser nach Palästina zur Zeit Jesu. Tobit, ein junger Sohn aus einem jüdisch-hellenistischen Handeshaus will seine empfundene innere Lehre auf einer Pilgerreise in die Heilige Stadt Jerusalem füllen. Er begegnet einer Vielzahl von Menschen, die ihn und seine Familie wert schätzen. Im Gegensatz zu seinem Weltbild, dass stark von Aristoteles und Platon geprägt ist, trifft er in Palästina auf eine sehr viel stärkere Wertschätzung der Gesetze der Tora, die sich durch buchstabengetreue Ausführung auszeichnet. Die Sinnhaftigkeit erschließt sich ihm und dem Leser nicht. Erst die Begegnung mit Jesus, den er als seinen Rabbi annimmt, gibt Tobit eine neue Richtung in seinem Leben.

Eindrücklich beschreibt Arnulf Zitelmann  hier zwar die damalige Zeit, aber fehlt es dem Buch eindeutig an Spannung. Die Beschreibungen plätschern vor sich hin, ohne dass ich als Leser eine Bindung zu den Figuren aufbauen kann. Tobit reist herum und sucht, was, weiss er nicht so genau, meist sind es Unterkünfte. Die findet er genauso problemlos wie Gespreächspartner. Als Jugendroman konzipiert, werden sich jüngere Leser langweilen, da die Handung nur als Korsett dient um das jüdische Verständnis vom Gesetz mit der judenchristlichen Neuinterpretation zu kontrastieren.

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Rezension zu "Unterwegs nach Bigorra" von Arnulf Zitelmann

Gibt einen guten einblick in die damalige Zeit!
MalaikaSanddollervor 4 Jahren

Als die sechzehnjährige Itta nach zweijährige Gefangenschaft bei den Bretonen, nach Hause kommt hat ihr mann ihre ältere Schwester geheiratet die jetzt ein Kind erwartet. Ihr ex möchte sie mit den Landverwalter verheiraten Itta weigert und flieht zu ihrer Tante Momas nach Bigorra im Baskenland. Aber die Reise dorthin ist nicht so einfach als sie sich dass vorgestellt hat…
Eine wirklich interessante Geschichte. Obwohl ich meiner Meinung nach ein bisschen zu alt dafür war.
Sonst aber wirklich sehr gut!!!

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N

Rezension zu "Ketzerschwestern" von Arnulf Zitelmann

Leider nicht so toll
Nessi0808vor 5 Jahren

Inhalt: Kathie und ihre Schwester Ina leben seit dem Tod ihrer Eltern bei den Schwestern in ST.Sixtus in Regensburg. Kathie arbeitet zusammen mit Effelin im Garten, während Ina Bücher abschreibt. Als Effelin eines Tages plötzlich verstirbt, bricht für Kathie eine Welt zusammen. Dann erfährt sie auch noch an was Ina arbeitet. Kathie ist verunsichert. Plötzlich tauchen auch noch schwarze Mönche auf und beschlagnahmen die Büchertruhe. Als dann noch Ina verschwindet, muss KAthie sie unbedingt finden.

Bewertung: Die Idee ist eigentlich ganz gut, aber an der Umsetzung habbert es leider. Die Geschichte dreht sich um die Ketzerei. Kathie befindet sich in eine Zwickmühle, diese Gefühl kommt kaum rüber. Desweitern wird nicht deutlich, wie kathie sich in bestimmten Situationen fühlt. Das Ende kommt sehr plötzlich. Wenn ich jemanden lieb, dann versuche ich doch alles diesen Menschen wiederzufinden. Doch Kathie zieht sich einfach in einer stillen Gegend zurück und bleibt dort.
Ich würde es nicht unbedingt weiterempfehlen. Es hat auf jeden Fall nicht meinen Geschmack getroffen, obwohl ich die Idee gut fand.

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welches geschichtliche Problem steckt in der geschichte ?
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