Arnulf Zitelmann , Doro Göbel Alica

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Inhaltsangabe zu „Alica“ von Arnulf Zitelmann

Arnulf Zitelmanns neuer Roman erzählt von historischen Ereignissen des Jahres 510 vor unserer Zeit: von Griechen, Etruskern und Römern, von Göttern und Menschen, von Tyrannen und Philosophen. Aber vor allem von der 16-jährigen Alica, die auserwählt ist, als Priesterin der Göttin Artemis zu dienen, und die mutig beschließt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Gerade als die Jungpriesterin Alica den alten Wachholderbaum, in dem die Göttin Artemis wohnen soll, wässern will, geht der Baum in Flammen auf. Die Bewohner der Insel Lemnos sind fassungslos. Warum zürnt die Göttin ihnen und bringt erneut Unglück über die Insel? Raika und Petruna, zwei alte Tempelpriesterinnen, beschließen den Rat einer hohen Priesterin in Brauron einzuholen. Sie nehmen Alica mit auf ihre Reise; seit der Verbannung von Alicas Mutter fühlen die beiden sich für das Mädchen verantwortlich. Die Reise, die eigentlich nur wenige Tage dauern sollte, wird Alica immer weiter von Lemnos wegführen - schließlich bis nach Italien. Ein geheimnisvoller Spruch des Orakels in Delphi hat ihr diesen Weg gewiesen. In einer seltsamen Frau glaubt sie, ihre Mutter zu erkennen, und tatsächlich wird die zürnende Göttin wieder versöhnt. Doch Alica kehrt nicht nach Lemnos zurück. Alles, was ihr auf dieser Reise widerfahren ist, hat sie davon überzeugt, die Priesterinnenbinde abzulegen und sich zusammen mit Tettix, einem stummen Jungen, dem jungen Lehrer Lysis anzuschließen.

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    Alica

    thiefladyXmysteriousKatha

    20. February 2014 um 10:32

    Alica Dieses Buch stand seit Jahren auf meiner Wunschliste und jetzt habe ich es endlich gelesen. leider wurde ich enttäuscht, denn es hat mir nicht gefallen. Inhalt Von Griechen, Etruskern und Römern, von Göttern und Menschen, von Tyrannen und Philosophen. Das Buch handelt von der 16-jährigen Alica, die auserwählt ist, als Priesterin der Göttin Artemis zu dienen, und die mutig beschließt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gerade als die Jungpriesterin Alica den alten Wachholderbaum, in dem die Göttin Artemis wohnen soll, wässern will, geht der Baum in Flammen auf. Die Bewohner der Insel Lemnos sind fassungslos. Warum zürnt die Göttin ihnen und bringt erneut Unglück über die Insel? Raika und Petruna, zwei alte Tempelpriesterinnen, beschließen den Rat einer hohen Priesterin in Brauron einzuholen. Sie nehmen die junge Frau mit auf ihre Reise, die eigentlich nur wenige Tage dauern sollte, wird Alica immer weiter von Lemnos wegführen - schließlich bis nach Italien. Ein geheimnisvoller Spruch des Orakels in Delphi hat ihr diesen Weg gewiesen... Cover Ich finde das Cover eigentlich ganz nett. Genau so habe ich mir Alica vorgestellt und es passt zum antiken Thema des Buches. Allerdings denke ich, dass viele Jugendliche nicht z dem Buch greifen würden. Meinung Leider hat mir dieses Buch nicht gefallen, ich hatte mir soviel davon erhofft. Ich liebe Bücher, die in der Antike spielen wie zum Beispiel "die Feuer von Troja". Aber "Alica" konnte meine Erwartungen nicht erfüllen. Das Buch fängt recht nett an, allerdings wird man mitten in das Geschehen hineingeworfen ohne genau  zu wissen wer ist Alica denn nun , was macht sie aus . Man weiß das ganze Buch über sehr wenig über die Protagonistin. Als sie sich auf die Reise macht kommt leider auch kaum Spannung auf. Die vielen Städte werden nicht interessant beschrieben, eher unwichtige und uninteressante Details werden hervorgerufen. Ich konnte während des gesamten Buches keine Bindung zu Alica aufbauen. Außerdem hat mich eine bestimmte Todesszene nicht berührt. Das Ende fand ich auch nicht toll, teilweise verwirrend und recht langweilig. Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen hoffe aber, dass andere Leser mehr Spaß mit diesem Werk haben, da ich mich immer schwer tue einem Buch eine solch schlechte Kritik zu geben. Jeder empfindet Bücher anders.

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  • Rezension zu "Alica" von Arnulf Zitelmann

    Alica

    mabuerele

    17. February 2011 um 17:34

    Als auf der Insel Lemnos im Jahre 510 v. Chr. das Heiligtum der Göttin Artemis durch ein Feuer zerstört wird, beginnt für die junge Priesterin Alica eine gefahrvolle Reise, die sie bis ins Land der Etrusker führen wird. Sie macht sich mit den zwei Priesterinnen auf den Weg, um zu erfahren, warum die Göttin Artemis der Insel zürnt. Es ist eine Reise voller Hindernisse, aber auch eine Reise in die Vergangenheit und ein Aufbruch zu neuen Ufern... Das Buch ist als Jugendbuch gedacht. Ich würde es ab ca. 11 Jahren empfehlen. Es setzt gewisse Kenntnisse über die griechische Götterwelt voraus. Die ersten Seiten lasen sich etwas schleppend, doch mit der Zeit wurde das Buch spannend. Das Leben in der Antike, die Strapazen und Gefahren des Reisens wurden genau recherchiert und angemessen dargestellt. Im Mittelpunkt steht Alica. Dementsprechend ist die Charakterisierung ihrer Person auch am genauesten. Die sprachlichen Mittel sind der Zielgruppe angemessen. Günstig ist es, dass die Handlung von Alica erzählt wird. Dadurch vermittelt sie dem Leser auch ihre Gedankenwelt und ihre Sorgen. Immer wieder klingt das Makel ihrer Geburt an. Es hatte entscheidenden Einfluss auf ihr Leben...

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