Arnulf Zitelmann Ich, Tobit, erzähle diese Geschichte

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Inhaltsangabe zu „Ich, Tobit, erzähle diese Geschichte“ von Arnulf Zitelmann

Tobit, ein junger Ägypter, pilgert hungrig nach neuen Horizonten von Alexandria nach Jerusalem, der Heiligen Stadt. Die unterschiedlichsten Menschen kreuzen seinen Weg - und Tobit spürt, es wird etwas Großartiges geschehen, etwas, was nicht nur ihn, sondern die Welt verändern wird. Es hat mit einem jungen Menschen zu tun, den einige wenige erst kennen und Jesus nennen ...

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  • Meist langweiliges, aber stimmiges Zeitgemälde aus judenchristlicher Perspektive

    Ich, Tobit, erzähle diese Geschichte
    Took

    Took

    22. January 2017 um 00:18

    Arnulf Zitelmann schafft es in seinen Büchern historische Welten vor dem inneren Auge seiner Leser entstehen zu lassen. Er webt Details zu einem stimmigen Ganzen zusammen, so dass man eine Vorstellung der thematisierten Zeit bekommt. In "Ich, Tobit, erzähle diese Geschichte" führt Zitelmann seine Leser nach Palästina zur Zeit Jesu. Tobit, ein junger Sohn aus einem jüdisch-hellenistischen Handeshaus will seine empfundene innere Lehre auf einer Pilgerreise in die Heilige Stadt Jerusalem füllen. Er begegnet einer Vielzahl von Menschen, die ihn und seine Familie wert schätzen. Im Gegensatz zu seinem Weltbild, dass stark von Aristoteles und Platon geprägt ist, trifft er in Palästina auf eine sehr viel stärkere Wertschätzung der Gesetze der Tora, die sich durch buchstabengetreue Ausführung auszeichnet. Die Sinnhaftigkeit erschließt sich ihm und dem Leser nicht. Erst die Begegnung mit Jesus, den er als seinen Rabbi annimmt, gibt Tobit eine neue Richtung in seinem Leben.Eindrücklich beschreibt Arnulf Zitelmann  hier zwar die damalige Zeit, aber fehlt es dem Buch eindeutig an Spannung. Die Beschreibungen plätschern vor sich hin, ohne dass ich als Leser eine Bindung zu den Figuren aufbauen kann. Tobit reist herum und sucht, was, weiss er nicht so genau, meist sind es Unterkünfte. Die findet er genauso problemlos wie Gespreächspartner. Als Jugendroman konzipiert, werden sich jüngere Leser langweilen, da die Handung nur als Korsett dient um das jüdische Verständnis vom Gesetz mit der judenchristlichen Neuinterpretation zu kontrastieren.

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