Arnulf Zitelmann Unter Gauklern

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Inhaltsangabe zu „Unter Gauklern“ von Arnulf Zitelmann

Martis, der Schafsjunge des Klosters, steht unter Verdacht, mit der seltsamen Babelin in geheimer Verbindung zu stehen. Als Babelin verbrannt wird, flieht Martis aus dem Kloster und schließt sich den Fahrenden und Gauklern an. Dort trifft er das Zigeunermädchen Linori wieder, dem er das Leben gerettet hat. Zusammen erleben Martis und Linori ein Stück mittelalterliche Geschichte.

Bin jetzte auf Seite 70 und finde es bis jetzt sehr gut, diese längste vergangene ferne Zeit wird greifbar, wenn auch fremd, eine super Mischung...

— Maggi
Maggi

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  • Rezension zu "Unter Gauklern" von Arnulf Zitelmann

    Unter Gauklern
    mabuerele

    mabuerele

    23. October 2010 um 14:31

    Martis, Findelkind und Schafhirte des Klosters, findet im Moor das Mädchen Linori und bringt sie zu Babelin, einer Heilerin. Doch Babelin wird als Hexe angeklagt und getötet. Linori kann fliehen. Als Martis Barbelin im Wirtshaus verteidigt, kommt er selbst in Gefahr. Anstatt ins Kloster zurückzukehren, schließt er sich Gauklern an... Es handelt sich um ein spannendes Jugendbuch aus dem Mittelalter. Dabei kommt positiv zum Tragen, dass die Vielschichtigkeit der Ansichten und Meinungen in den unteren Schichten der Bevölkerung dargestellt wird. Die Auseinandersetzungen zwischen Kaiser Friedrich und dem Papst, zwischen den Adel und freien Reichsstädten beeinflussen die Handlung.

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  • Rezension zu "Unter Gauklern" von Arnulf Zitelmann

    Unter Gauklern
    Maggi

    Maggi

    02. April 2009 um 00:33

    "Unter Gauklern" spielt im 13. Jahrhundert im Städtedreieck Nürnberg/ München/ Stuttgart. Die Hauptpersonen Mattis und Linori blieben mir zunächst fremd und ich musste mich auch erst an den ungewöhnlichen Sprachstil gewöhnen, den ich für ein Jugendbuch wenig eingänglich finde, da die wörliche Rede gar nicht gekennzeichnet ist und so im allgemeinen Text ein wenig untergeht. Aber der Autor schafft es ein realistisches, nicht idealisierendes Bild des deutschen Mittelalters zu erschaffen, das einem deutlich vor Augen führt, wie hart das Leben damals für die einfachen Leute war und wie sehr sie von der Willkür der Herren abhängig waren. Auch merkt man Arnulf Zitelmann an, dass er nicht einfach nur einen schmalen Jugendroman verfassen wollte, sondern im sprachlichen einen hohen literarischen Standart an seine Werke anlegen möchte, ich fand das zeitweise anstrengend und auch nicht zwingend nötig. Man bekommt daduch erst spät einen Zugang zu den Personen, dafür aber auf den letzten Seiten um so mehr. Auch das Nachwort bietet interessante weiterführende Informationen, ich hätte mir allerdings eine ausführliche Erläuterung der Rom-Ausdrücke gewünscht, die überhaupt nicht übersetzt werden, so dass man teilweise ein wenig auf dem Schlauch steht. Von mir bekommt dieses Buch nur 3 Sterne, für Kinder und Jugendliche mit wenig oder keiner Leseerfahrung eher nicht zu empfehlen, da es zu sperrig ist. Für geschichtsbegeisterte junge und alte Menschen jedoch durchaus interessant.

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