Aron Ralston Im Canyon

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Inhaltsangabe zu „Im Canyon“ von Aron Ralston

Es sollte eine normale Bergtour werden, doch plötzlich fand sich Aron Ralston in der Falle: eingeklemmt zwischen einem 500 Kilo schweren Felsbrocken und einer Canyonwand. Ohne Hoffnung auf Rettung, weil niemand wusste, wo er war ... Nach fünf Tagen und Nächten voller Angst und Verzweiflung griff der 28-Jährige zu einer drastischen Maßnahme: Mit einem Taschenmesser amputierte er seinen eigenen Arm und rettete so sein Leben. Woher er die Kraft zum Durchhalten und den Mut für die unvorstellbare Befreiungstat genommen hat, davon erzählt Ralston in seinem packenden Bericht.

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  • Rezension zu "127 Hours - Im Canyon" von Aron Ralston

    Im Canyon
    MissGlueck

    MissGlueck

    05. September 2012 um 18:04

    Ein philosophisches Lehrstück Für mich ist dies Buch ein geschenkter Einblick in das Seelenleben eines Menschen, der von manchen - wie ich hier lese - als egozentrisch bezeichnet wird, für mich hingegen absolut leidenschaftlich, wenn nicht beseelt sein Glück in der Natur und im Erleben/Erfahren seiner eigenen Grenzen gefunden hat. Immer wieder faszinieren mich Menschen, die sich einer Sache verschreiben, die sich mit sich selbst auseinandersetzen. So auch hier. Im großen, weiten Tal der Klagen über Befindlichkeiten, in der Masse all jener, die sich schnell begeistern lassen von etwas, um ebenso schnell wieder aufzugeben und zur nächsten vielversprechenden 'Auslage' zu flattern, ist dieser beständige, zielstrebige Lebenslauf des Autors eine bemerkenswerte Ausnahme. Oder - um es anders zu sagen: Ich bewundere ihn für seinen Weg, seinen Optimismus, seine Zielstrebigkeit, seinen Enthusiasmus und nicht zuletzt für seinen unbedingten Überlebenswillen. Und wie ein Mensch in einer solch auswegslos scheinenden Lage die Kraft, Energie und den Willen aufbringen mag, sich nicht fallen zu lassen und in sein Schicksal ergeben zu wollen, das kann nach meinem Dafürhalten gar nicht detailliert genug beschrieben sein. Fünf Sterne für diese unglaubliche Schilderung, in welcher der Autor durchaus Distanz zu sich selbst findet und auch zu neuen Erkenntnissen gelangt. Ganz, wie ich selbst übrigens auch. Meine Leseempfehlung für diesen Roman.

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  • Rezension zu "127 Hours - Im Canyon" von Aron Ralston

    Im Canyon
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    07. July 2011 um 20:11

    Es sollte ein ganz normaler Tagesausflug werden - ein wenig Radfahren, Wandern, Klettern.. Doch plötzlich fand sich Aron Ralston, ehemaliger Ingenieur, nun Kletterer, Photograf und Wanderführer, in der Falle: eingeklemmt zwischen einem halbtonnenschweren Felsblock und einer Felswand.. Ohne Hoffnung auf Hilfe, weil niemand wusste, wo er war.. Nach fünfeinhalb Tagen ohne ein Signal der Hoffnung, mit wenig Wasser, noch weniger Essen, brütender Hitze und klirrender Kälte, meinte Ralston, alle möglichen und unmöglichen Versuche zu seiner Rettung gewagt zu haben.. Das Ende schien unabwendbar.. Doch kurz bevor er das Bewusstsein verliert, gelingt ihm das Unvorstellbare: Er trennt sich selbst den Unterarm ab.. Meine persönliche Meinung: So ehrlich, erschütternd, humorvoll und so Mut machend fand ich diese Geschichte von Aron Ralston.. Ich bin ja ein totaler Fan von Biografien, Schicksalsgeschichten.. Ich lese sie irrsinnig gerne & am Ende eines solchen Buches wird einem jedes mal wieder aufs neue bewusst, wie glücklich man eigentlich selbst sein kann.. Aron Ralston hat bei diesem "Ausflug" seine Hand verloren.. Heute klettert er wieder, mit einer speziellen Hand, die extra für ihn angefertig wurde, um seinem Hobby weiterhin nachgehen zu können.. Ein Buch, das einen richtig fesselt und nich mehr los lässt.. Nun bin ich schon irrsinnig neugierig auf den Film ;)

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  • Rezension zu "Im Canyon" von Aron Ralston

    Im Canyon
    Nele

    Nele

    02. November 2010 um 12:03

    Aron Ralston ist ein erfahrener Kletter, Outdoorbegeisterter und Extremsportler. Zusammen mit seinen Freunden unternimmt er abenteuerliche Touren - sein großes Ziel ist es allerdings als Erster alle Viertausender im Staate Colorado allein zu besteigen. Eines Tages begibt er sich auf eine Tour durch den Horseshoe Canyon auf eine ganz normale Klettertour von der er am Abend zurücksein will. Auf dem Weg in die Schlucht trifft er zwei Frauen mit denen er sich Abends für eine Party verabredet. Doch es kommt anders, als alle denken. Aron verunglückt und seine Hand wird zwischen einem zentnerschweren Felsen und der Canyonwand eingeklemmt. Es gibt keinen Auseg - außer eine Amputation des Armes. ... Ein überaus spannendes Buch über eine atemberaubende Survivalgeschichte. Aron beweist Lebensmut und gibt nicht auf - auch nachdem er 5 Tage ohne Nahrung und Wasser in der Schlucht ausharren muss. Um die Geschichte in der dunklen Schlucht herum spinnt er seine Lebensgeschichte die nicht weniger spannend und abenteuerlich ist. Ein extrem sympathischer und abenteuerlicher Mann der die Geschichte seines Lebens erzählt, aus der er beinahe nicht wieder lebend herausgekommen wäre. Absolut zu empfehlen!

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