Arthur C. Clarke

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Lebenslauf von Arthur C. Clarke

Arthur Charles Clarke wurde am 16. Dezember 1917 in Minehead, England geboren und gehörte, begründet durch den Filmklassiker »2001: Odyssee im Weltraum« – zu dem er die Kurzgeschichte sowie gemeinsam mit Stanley Kubruck auch das Drehbuch verfasste – auch außerhalb der Science-Fiction-Szene zu den bedeutendsten Autoren dieser Zunft. Da Clarke aus finanziellen Gründen zunächst kein Studium aufnehmen konnte, arbeitete er zu Beginn als Bilanzprüfer und schrieb bereits Ende der 1930er Jahre Geschichten. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Radar-Spezialist bei der Royal Air Force im Einsatz. Sein Roman »Glide Path« basiert auf eben diesen Erfahrungen. Nach dem Krieg studierte Clarke Mathematik und Physik am King’s College in London. Ab 1951 war Clarke dann ausschließlich als freischaffender Autor tätig und heiratete im Juni 1953 Marilyn Mayfield, ließ sich aber bereits im Dezember desselben Jahres wieder scheiden. 1956 zog er nach Colombo, Sri Lanka wo er im Status eines Ehrenbürgers lebte. Im Jahr 1988 wurde bei ihm Kinderlähmung diagnostiziert, wordurch er seither an den Rollstuhl gebunden war. 1989 wurde er als Commander of the Order of the Britische Empire (CBE) ausgezeichnet und 2000 als Knight Bachelor zum Ritter geschlagen. Clarke verstarb am 19. März 2008 in einem Krankenhaus in Colombo, Sri Lanka, wo er wegen Atemproblemen behandelt wurde. Arthur C. Clarke zählte als Wissenschaftler zu den technischen Visionären der Science-Fiction. Seine Werke waren insbesondere von technischen Errungenschaften gekennzeichnet. Mehrere seiner Romane und Kurzgeschichten wurden mit dem Hugo, Nebula und John W. Campbell Memorial Award for Best Science Fiction Novel ausgezeichnet. Seine Visionen hatten prägenden Einfluss auf das Science Fiction-Genre und viele Nachwuchsautoren. Seine drei »Clarkeschen Gesetze« zählen heute zu den meistzitierten Axiomen des Genres. 1.»Wenn ein angesehener, aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich unrecht.« 2.»Der einzige Weg, die Grenzen des Möglichen zu finden, ist ein klein wenig über diese hinaus in das Unmögliche vorzustoßen.« 3.»Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.«

Bekannteste Bücher

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  • Juwel

    Rendezvous with Rama

    Mali-Moon

    07. September 2018 um 20:01 Rezension zu "Rendezvous with Rama" von Arthur C. Clarke

    Ich konnte förmlich die Kälte und das Klirren des Asteoriden spüren und höre noch heute wie er in meinem Kopf vorbeirrauscht! Grandios geschrieben und kreativ umgesetzt, doch obacht: die 3 nachfolgenden Bänder sind in Zusammenarbeit mit einem Co-Autor entstanden und erreichen keinesfalls die Brillianz des ersten Teils.

  • Geschmackssache

    2001. Odyssee im Weltraum

    Der_Buchdrache

    31. March 2018 um 00:44 Rezension zu "2001. Odyssee im Weltraum" von Arthur C. Clarke

    »2001: Odyssee im Weltraum« von Arthur C. Clarke kann wohl als Klassiker der Science Fiction gelten, sowohl in der Literatur als auch unter den Filmen, denn auch der gleichnamige Film brachte es zu einigem Ruhm. Behandelt wird eine klassische First Contact Geschichte – jedoch mit nicht ganz alltäglichen Elementen. Niemand weiß, dass vor drei Millionen Jahren, als unsere Vorfahren gerade erst von den Bäumen herabgestiegen waren, die Erde schon einmal Besuch von außerirdischem Leben erhalten hatte. Sie haben etwas ganz ...

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  • Eine sehr ungewöhnliche Version der zukünftigen Menschheitsentwicklung!

    Die letzte Generation

    Andreas-Sch

    03. March 2018 um 20:27 Rezension zu "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke

    Der Altmeister Arthur C. Clark beschreibt in seinem Meisterwerk "Die letzte Generation" (englischer Originaltitel "Childhood's End) eine äußerst ungewöhnliche Version der zukünftigen Menschheit.Zu Beginn des Romans steht die Menschheit kurz vor dem Sprung zum Mars. Mitten in der Vorbereitung der Expedition erscheinen gigantische Raumschiffe über den Metropolen der Erde. Das kommt mir etwas bekannt vor. Der Film Independence Day lässt grüßen. Wobei Arthur C. Clark die Idee mehr als 40 Jahre vorher hatte, da der Roman 1952/1953 ...

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  • Eine simple wie saubere kleine SciFi Perle

    Rendezvous mit Rama

    Simon_Lokarno

    25. October 2017 um 17:29 Rezension zu "Rendezvous mit Rama" von Arthur C. Clarke

    Mein lieblings Sci-Fi Roman. Sehr simple gehalten dadurch mega intensiv. Hat mich bis zum Ende gefesselt. Sehr stimmig.

  • Esoterik und Science-Fiction?

    Die letzte Generation

    EliasBohst

    13. December 2016 um 21:33 Rezension zu "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke

    Esoterik und Science-Fiction - wo geht denn so etwas? Aber doch bitte bei Arthur C. Clarke.Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet, als ich gespannt den Klappentext las. Der verheißungsvolle Titel suggerierte wesentlich mehr Science-Fiction, als ich am Ende vorfand. Zugegeben: Es ist jede Menge davon in diesem Werk enthalten. Aber auf der anderen Seite auch jede Menge anderes und zwar Esoterik oder vielleicht auch Fantasy. Ich schätze, dass man Clarke wohl etwas besser kennenlernen muss, bevor man sich an "Die letzte ...

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  • Science-Fiction, wie man sie heute vergeblich sucht

    Rendezvous mit Rama

    EliasBohst

    11. December 2016 um 12:51 Rezension zu "Rendezvous mit Rama" von Arthur C. Clarke

    Rama ist eine hinduistische Gottheit - nur um Missverständnisse zu vermeiden. Arthur C. Clarke wusste nämlich nicht viel über Margarine - aber über Science Fiction umso mehr.Es sollte einen nicht verwundern, wenn man heutzutage Dinge erblickt, die zu Clarkes Zeit undenkbar waren. Und doch hatte er sie vorhergesehen. Auch in diesem Werk wird man den ein oder anderen Alltagsbegleiter finden, den der Autor einst ersonnen hatte. Doch kommen wir zur Kernhandlung des Buches.Der Erde nähert sich ein Objekt, dass nach der Begutachtung ...

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  • Bleiben wir gespannt, was die Zukunft bringt!

    Wächter

    P_Gandalf

    26. August 2016 um 23:31 Rezension zu "Wächter" von Arthur C. Clarke

    Wie zu erwarten, keine leichte Kost; aber auch bei weitem nicht so anstrengend wie Teil 2. Die Erstgeborenen - die wohl mit den Erschaffern der Würfel aus 2001 gleichzusetzen sind - planen einen neuen vernichtenden Schlag gegen die Menschheit. Sehr gut gelungen sind die Konflikte zwischen der Erde und der ersten Generation von Spacer und Mars-geborenen. Wenn auch nicht alle Wendungen des Plots überzeugen, so ist das wissenschaftliche Fundament solide. 

  • Finger weg!

    Das letzte Theorem

    LuckyStarr

    03. May 2015 um 11:16 Rezension zu "Das letzte Theorem" von Arthur C. Clarke

    Es geht auch ein wenig um...egal, Finger weg! Herr Clarke wird immer wieder als einer der Grossen der SciFi gefeiert. Er hat auch ein, zwei gute Dinge geschrieben, aber leider sind die meisten Bücher extrem trocken und wirklich langweilig und langatmig. Denkt man, ein Thema wurde über 40 Seiten zu tode gequält, zeigt Clarke, dass man noch viel weiter gehen kann. Ich weiss nicht, warum Clarke so gefeiert wird. In der Wissenschaft ein grosser Name, respekt vor seinen Ideen (Slingshot zB), aber schreiben konnte er leider nicht. ...

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  • Ein Tipp an alle, die auch die weiteren Bücher dieser Reihe lesen wollen...

    Rendezvous mit Rama

    LuckyStarr

    28. April 2015 um 15:15 Rezension zu "Rendezvous mit Rama" von Arthur C. Clarke

    ...lasst es. Selten wurde ich so enttäuscht. Was grossartig beginnt, geht weiter wie ein, pardon, extrem langweiliger Politroman. In den weiteren Büchern geht es nämlich nicht mehr um Rama, resp. um das Raumschiff, sondern um die Menschen die mitreisen. Über drei weitere Bücher wird teilweise auf bis zu 40 (!) Seiten...nochmal pardon...gelabert. Es werden Gesetze erklärt und besprochen, warum manche sinnvoll, manche nicht sinnvoll sind und so weiter. Und es wird noch viel langweiliger. Ich will nicht böse sein, aber ich habe alle ...

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  • SF Meisterwerk mit Schwächen

    Die Stadt und die Sterne

    Arkron

    14. March 2015 um 12:16 Rezension zu "Die Stadt und die Sterne" von Arthur C. Clarke

    Meta: isfdb. SF Master works #39. SF novel of Arthur C. Clarke published in 1956. Synopsis: It takes place in the neighboring cities of Diaspar and Lys on Earth a billion years in the future. They are the only inhabitants of Earth, the Solar system and galaxy. Out of fear of some invaders, they gave up and completely forgot travelling into space or even outside their city. Both cities are completely separated and developed different cultures: Diaspar depending on machines, Lys on nature. Diaspar inhabitants live forever and are ...

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