Arthur C. Clarke 2001 - Odyssee im Weltraum: Roman

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Inhaltsangabe zu „2001 - Odyssee im Weltraum: Roman“ von Arthur C. Clarke

Eine Reise in die Unendlichkeit Zu Beginn des 21. Jahrhunderts entdecken irdische Raumfahrer, die auf dem Mond eine Basis errichten, in einem Krater ein uraltes Artefakt: Einen schwarzen Monolithen, der Signale ins All sendet. Eine Forschungsexpedition an Bord des Raumschiffes Discovery, dessen Funktionen komplett von HAL 9000, einem Supercomputer, gesteuert wird, macht sich auf den Weg, um das Rätsel zu lösen. Doch während des langes Fluges kommt es zu einem offenen Kampf zwischen HAL und der menschlichen Besatzung - und auf den Sieger wartet das Tor zur Unendlichkeit.

Besser als der parallel entstandene Film. Trotz einigen längen und zu vielen Details, Spannung und Unterhaltsam.

— siguard
siguard

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  • Odessey 2001 - Vom Affenmenschen zum Sternenkind

    2001 - Odyssee im Weltraum: Roman
    siguard

    siguard

    Eines sei vorweg gesagt, ich habe im Voraus in mehreren Anläufen versucht, nicht bei dem Film welcher zeitgleich zum Buch entstand einzuschlafen, auch gefielen mir verschiedene Stilmittel nicht welche im Film genutzt wurde. Diese Makel hat dieses Buch nicht Dennoch nach "Die Letzte Generation" von Arthur C. Clarke sollte sein wohl bekanntestes Werk, gelesen werden. Schon der erste Teil des Buches bei der Metamorphose von Affenmenschen zum Menschenaffen, fesselte mich das Buch. Einige darin verborgene Motivation, welche die Metamorphose vermeintlich auszulösen scheint, würde das Verhalten auch heutiger Menschen zu kleinen Teilen erklären. Der zweite Teil wenn auch gefühlt langatmiger, lässt die Geschichte dennoch gut voran gekommen, jedoch beginnt hier der Autor sich in technischen Ideen zu verlieren, jedoch für mich stimmte die Mischung. Der dritte Teil des Buches die Lange sehr lange Reise. Hier schafft es der Autor Länge der Reise durch Erklärung der Monotonie, recht gut zu transportieren, rückblickend hätte ich mir die eine oder andere Seite weniger gewünscht. Das Ende dieses Abschnitts war dann doch recht abrupt. Dies war aber nötig um den vorletzten Teil einleiten zu können. Der vorletzte Teil, empfand ich als eine nette Ansammlung von Fantasien welche für mich den Unterschied zwischen Science-Fiction und Fantasy ausmacht, obgleich vieles so fantastisch klingt, hat man dennoch nie den Eindruck, den Bereich der Science-Fiction, da sogar fast schon eines wissenschaftlich fundierten Berichts zu verlassen. Der letzte Teil des Buches macht mich jedoch ein wenig unsicher, es scheint in Abwandlung die Kurzgeschichte zu sein welche als Ausgangspunkt und Basis für den Roman gedient hat. Die Geschichte "The Sentinal" oder zu Deutsch "Der Wachposten", kann ich auch in der im Roman befindlichen Fassung, nicht mit dem eigentlichen Inhalt in Verbindung bringen, dennoch stößt diese auch wieder die Fantasy an. Zusammengefasst ich kann den Roman empfehlen, er nicht nur für Science-Fiction Fans.

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    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    04. February 2015 um 21:55