Arthur C. Clarke Das Licht ferner Tage

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Inhaltsangabe zu „Das Licht ferner Tage“ von Arthur C. Clarke

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Ein seichter Thriller, der durch den leichten, absolut angenehmen Schreibstil und eine Familiengeschichte besticht, die man lesen will.

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  • Clarke, Arthur / Baxter, Stephen - Das Licht ferner Tage

    Das Licht ferner Tage

    Emili

    02. November 2013 um 08:55

    Kurzbeschreibung: (Quelle: Buchcover/Verlag) Nach der größten technologischen Revolution in der Geschichte der Menschheit ist nichts mehr wie es war. Mit der Entdeckung der "Wumlöcher" kann jeder Ort der Erde ständig überwacht werden. Doch es ist kein übermächtiger Staat, der sich der neuen Technologie bemächtigt, sondern die Reichen der Erde, die ihre voyeuristischen Gelüste befriedigen. Nur eine kleine Gruppe stell sich der totalen Überwachung entgegen... "Der Roman sprudelt nur so vor Ideen: eines der seltenen Bücher, bei denen man sich wünscht, es wäre länger." - schrieb zu dem Roman Kirkus Review. Meine Meinung: Es handelt sich hier um einen Science Fiction Roman, der tatsächlich vor Ideen nur so sprudelt, eine jagt die andere und alle sind unglaublich spannend. Die Idee der globalen Überwachung hat auch in diesem  Buch den Einklang gefunden... Kurz vor dem Eintritt des 22. Jahrhunderts wurden gravierende Entdeckungen in der Welt der Physik gemacht, was dazu führte, dass es den Menschen gelungen ist,  eine stabile Wurmlochverbindung herzustellen, die das Reisen durch die Vergangenheit ermöglichte. Die WurmCam hat die jegliche Privatsphäre der Menschen zerstört, nach einer kurzen Zeit war keiner und nichts mehr sicher von den fremden Blicken. Die WurmCam ermöglichte Einblicke in das Leben von anderen, Einblicke in die Vergangenheit, die vorher undenkbar waren. Die neue Technologie veränderte das Leben auf Erden grundlegend. Nur eine kleine Gruppe  der "WurmCam" - Gegner versuchte, der totalen Überwachung entgegenzuwirken... Anschaulich und bildhaft beschreiben die Autoren dieses neue Leben auf Erden. Auch wenn die Sprache stellenweise sehr technisch klingt und der Roman größtenteils von dem Wissen der Physik geprägt ist, was eine gewisse Konzentration beim Lesen verlangt, lässt sich die Geschichte gut lesen und ist sehr spannend. Die Hauptcharaktere sind lebendig dargestellt und viele überraschende Wendungen in der Handlung halten das Interesse an dem Geschehen aufrecht. Besondere Kenntnisse im Bereich der Physik sind, meiner Meinung nach, nicht notwendig, um der Geschichte gut folgen zu können, Interesse an der Physik und Zukunftsvisionen allerdings schon. Für mich war das Buch ein absolutes Volltreffer. Ich wollte schon lange die Werke der bekannten SF-Autoren: Arthur C. Clarke und Sthepehn Baxter kennenlernen.   Das Buch hat mich an die frühere Werke der SF-Literatur erinnert, an die Klassiker der Science Fiction. Mir hat das Buch großes Lesevergnügen bereitet. Weitere Romane der Autoren werden sicher folgen. Hier noch einige kurze Ausschnitte aus dem Buch als Leseprobe: (Seite 64) "Du willst diese Wurmlöcher nutzen, um Photonen von sichtbarem Licht zu übertragen. Quantenschaum-Wurmlöcher haben den Durchmesser einer Planck-Wheeler-Länge, also zehn hoch minus fünfunddreißig Meter. Es ist dir gelungen, sie um zwanzig Größenordnungen zu verbreitern, so dass Gammastrahlen-Photonen hindurchgehen. Sehr hohe Frequenzen bei sehr geringen Wellenlängen." "Genau. Wir nutzen die Gammastrahlen für den Transport digitalisierter Datenströme..." (Seite 168) "Er wusste auch, dass ihn, während er sich dem Haus seiner Mutter näherte, hundert WurmCam-Bildpunkte umschwirrten und ihm in diesem schweren Moment wie unsichtbare emotionale Vampire ins Gesicht schauten." (Seite 187) "Vielleicht. Casimir-Injektoren sind eine ziemlich umständliche und altertümlich Art der Erzeugung von negativer Energie. Aber wir wissen inzwischen, dass solche Regionen auch auf natürlichem Weg entstehen. Falls der Raum hinreichend stark verzerrt wird, ist es möglich, Quantenschaum und andere Fluktuationen zu verstärken, bis... Nun gut. Es handelt sich dabei um einen subtilen Quanteneffekt. Man bezeichnet ihn als ein gequetschtes Vakuum."

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  • Rezension zu "Das Licht ferner Tage" von Arthur C. Clarke

    Das Licht ferner Tage

    tischo

    18. October 2009 um 10:53

    Aus der simplen Idee einer Wurmlochkamera mit der man in die Vegangenheit schauen kann, entwickeln die Autoren sehr nachvollziehbar und glaubwürdig mögliche Konsequenzen des Fehlens jeglicher Privatsphäre.

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