Arthur C. Clarke , Frederik Pohl Das letzte Theorem

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Theorem“ von Arthur C. Clarke

Stiller Donner

Die Supermächte der Erde, USA, Europa und China, sind dabei, ihre Einflusssphären zu arrondieren. Dazu haben sie eine besondere Eingreiftruppe gegründet und sie mit der Waffe „Stiller Donner“ ausgerüstet, die in der Lage ist, ganze Länder mittels eines elektromagnetischen Pulses elektronisch blind zu machen – Computer, Waffensysteme, Herzschrittmacher sind danach nichts als Schrott. Das Echo des Stillen Donners hallt durch die Galaxis und macht eine außerirdische Zivilisation auf die Menschheit aufmerksam, die den Frieden im Universum wahren will. Sie setzen eine Vernichtungsaktion gegen die jungen Wilden in Gang …

Schlecht...und langweilig, unglaublich langweilig

— LuckyStarr

Warum haben sich Clarke und Pohl schlecht abgestimmt? Bitte ein paar Details :-)

— sequencia

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  • Finger weg!

    Das letzte Theorem

    LuckyStarr

    03. May 2015 um 11:16

    Es geht auch ein wenig um...egal, Finger weg! Herr Clarke wird immer wieder als einer der Grossen der SciFi gefeiert. Er hat auch ein, zwei gute Dinge geschrieben, aber leider sind die meisten Bücher extrem trocken und wirklich langweilig und langatmig. Denkt man, ein Thema wurde über 40 Seiten zu tode gequält, zeigt Clarke, dass man noch viel weiter gehen kann. Ich weiss nicht, warum Clarke so gefeiert wird. In der Wissenschaft ein grosser Name, respekt vor seinen Ideen (Slingshot zB), aber schreiben konnte er leider nicht. Immer und überall nimmt er jede Gelegenheit als Anlass, ein Thema tot zu schreiben. Und selbst wenns tot ist springt er noch darauf herum. Schade. R.I.P. Herr Clarke, aber die Bücher sind wirklich seltenstens weiter zu empfehlen sofern man nicht jedes Thema hinterleuchten will und auch noch das kleinste Detail kennen will, auch wenn es überhaupt nichts mit dem Ausgang des Buches zu tun hat.

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  • Hohe Erwartungen, wenig Befriedigung

    Das letzte Theorem

    Sonnenwind

    Namensgebend für diesen Roman ist Fermats letzter Satz, der sich auf die Formel des Pythagoras bezieht: a hoch n plus b hoch n gleich c hoch n. Fermat behauptete in einer Randnotiz, den Beweis dafür gefunden zu haben. Auf alle Fälle wurde dieser Beweis nie gefunden und das Rätsel erst Mitte der 1990er Jahre gelöst und der Beweis geführt. Soweit zum mathematischen Teil. Der ungefähr die Hälfte des Buches einnimmt, das gleichzeitig in Ceylon spielt. Dort lebte der Protagonist, der den Beweis führte. Wer sich nicht sonderlich für Sri Lanka interessiert und wem auch der Beweis für Pythagoras' Satz nicht besonders wichtig ist, wird die erste Hälfte des Buches nicht sonderlich genießen. In der zweiten Hälfte wird es dann etwas interessanter, und hier kommt auch etwas SF ins Geschehen. Vorher sind zwar immer mal wieder Außerirdische aufgetaucht, aber man empfindet es beim Lesen wie ein Appetithäppchen, das den Leser davon abhalten soll, das Buch in die Ecke zu werfen. Die letzten 100 oder 150 Seiten sind dann relativ anregend und unterhaltsam. Die Außerirdischen werden endlich aktiv, bei den Menschen kristallisiert sich heraus, wer gut und wer böse ist und in welcher Hinsicht - und dann geschieht etwas, was den Begriff SF mit Leben füllt. Insgesamt habe ich das Lesen nicht sehr genossen. Es war sehr mühsam, sich durch all die Beziehungsgeschichten zu Menschen aus aller Herren Länder zu kämpfen, die nachher auch nur Nebenrollen spielen. Das mathematische Problem mag interessant sein, aber sicherlich nicht für den Durchschnittsbürger. Die Aliengeschichte hätte besser in einem dünneren Buch Platz gefunden. Das wäre interessanter und anregender gewesen, auch wenn man dann die Charaktere nicht so genau kennengelernt hätte. Dieses Buch verkauft sich sicherlich nur aufgrund des Namens des einen Autoren. Nicht so der Knaller.

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    • 3

    Sonnenwind

    27. March 2013 um 14:41
    doceten schreibt Ohje, danke für die "Warnung". Wenn man die Hälfte des Buches für mathematische Beweise verschwendet, ist das kein Buch für mich! :)

    Nun ja, man kann alles anregend verpacken. Ich habe schon hochinteressante Physikbücher gelesen. Nur hat das leider hier nicht geklappt. Schade. Eigentlich geht es auch nicht um die Beweise, ...

  • Rezension zu "Das letzte Theorem" von Arthur C. Clarke

    Das letzte Theorem

    Renrew

    Scheinbar haben die beiden Autoren sich schlecht abgestimmt

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