Arthur C. Clarke Die Stadt und die Sterne

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Inhaltsangabe zu „Die Stadt und die Sterne“ von Arthur C. Clarke

Jenseits der Stadtgrenze
In ferner Zukunft hat sich das Antlitz der menschlichen Gesellschaft radikal verändert. In Diasper, der riesigen, durch eine Kuppel hermetisch abgeriegelten letzten Stadt auf der Erde, leben die Menschen tausend Jahre, speichern ihre Erinnerungen und werden danach wiedererweckt. Doch als ein Kind ohne Erinnerungen geboren wird und alles hinterfragt, gerät eine scheinbar perfekte Gesellschaft ins Wanken…

Irgendwie Dröge und altbacken...

— easyday

SF Meisterwerk, das sich gut gehalten hat. Erste Hälfte deutlich besser als die zweite Space Opera Hälfte.

— Arkron

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Humorvoll, erschreckend und genauso verrückt wie die Realität - definitiv lesenswert!

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  • SF Meisterwerk mit Schwächen

    Die Stadt und die Sterne

    Arkron

    14. March 2015 um 12:16

    Meta: isfdb. SF Master works #39. SF novel of Arthur C. Clarke published in 1956. Synopsis: It takes place in the neighboring cities of Diaspar and Lys on Earth a billion years in the future. They are the only inhabitants of Earth, the Solar system and galaxy. Out of fear of some invaders, they gave up and completely forgot travelling into space or even outside their city. Both cities are completely separated and developed different cultures: Diaspar depending on machines, Lys on nature. Diaspar inhabitants live forever and are kind of recycled only to return after some 100,000 years in a new body, whereas Lys inhabitants live for short time spans but mastered telepathy. The novel follows the mystery of one Diaspar man Alvin who learns about his special role: He is the first one to be able to get outside of the city and explore its surroundings and the whereabouts of humanity. Review: First half is description heavy - nearly no action or dialogues at all, reflecting the insular conversatism and setting the atmosphere of Diaspar in a very good way. In the second half, Alvin's quest is narrated through a bit more action and dialogues, and he even gets a somewhat shallow sidekick from Lys. I'd say it reads far more pulpish than the first half which I found better. The work is quite old - from 1956 - but in contrast to many classic SF titles it aged very well: You'll find no ridiculous artefacts concerning computers, phones, cars or similar items that the authors weren't able to extrapolate correctly. Instead, you can even get a glimpse on relatively new innovations like MMORPGs called "adventures" in the novel. Clarke explores isolationism of neighboring cultures and how to break them up, which you'll find very modern. He touches utopian versions of perilous growth versus survival. On the negative side, I didn't like the notions of telepathy, disembodied intelligence - I generally don't need them included in SF. Additionally, I didn't need the mentioning of "1000 of million years" nearly every odd page and the accompanying gigantomanism. Character development - especially of Alvin - was homeopathic, if existent at all. I liked the novel but wouldn't consider it as his best work.

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  • 200 Seiten sind schnell durch..

    Die Stadt und die Sterne

    sifi-leser

    28. November 2013 um 20:09

    Die Idee einer isolierten Gesellschaft in der es immer allen gut geht ist ja nicht neu. Ich denke für die Zeit in der es zum erstem Mal erschienen ist, war das schon etwas spezielles und phantastisches. Wenn man bedenkt wann das Buch erschienen ist und wie unsere Welt damals in 2 Hälften geteilt war, finde ich das Buch schon fast witzig. Obwohl das Buch nur 200 Seiten oder so hat, hofft man oft auf den spannenden Teil, und wenn er dann kommt, ist die Geschichte auch schon bald zu ende. Fazit; interessante Idee..

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  • Futuristische Menschheitsgeschichte

    Die Stadt und die Sterne

    gabelingeber

    31. July 2013 um 18:50

    2001: Odysee im Weltraum ist dank Stanley Kubricks Film die bekannteste Geschichte aus der Feder des britischen Science-Fiction-Autors Arthur C. Clarke verfasst hat. Der Roman Die Stadt und die Sterne entstand acht Jahre nach der Vorlage zu 2001, im Jahr 1956 - und ist genauso esotherisch. Clarke spannt in dem Roman ein Panorama über mehre Jahrmilliarden - was sich für mich als Leser als nur sehr schwer fassbar erwies. Er entwickelt eine Geschichte der Menschheit, die zu weit in die Zukunft erstreckt, als dass ich als Leser ihr noch folgen mochte. Das ist weit mehr Fiction drin als Science, abgehobene Spekulation statt eines Ausblicks auf eine mögliche Zukunft - und somit schwerlich glaubwürdig. Die Geschichte ist zwar sehr interessant aufgebaut - die Entwicklung der Menschheit wird von ihrem scheinbaren Endpunkt her rückwärts aufgerollt - was durchaus seinen Reiz hat und zum Weiterlesen ermuntert, die eindimensionalen Charakteres und der etwas hölzerne Erzählstil erschwerten mir die Lektüre aber gegen das Ende hin über Gebühr. Ich hab's durchgelesen und muss sagen, dass es mich ratlos und etwas unbefriedigt zurücklässt.

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  • Rezension zu "Die Stadt und die Sterne" von Arthur C. Clarke

    Die Stadt und die Sterne

    sturlu

    08. August 2011 um 09:57

    OK, die Kern-Idee einer völlig statisch gewordenen Zivilisation ist eine nicht uninteressante Vision, dafür gebe ich einen Stern. Und einen zweiten dafür, dass man dem Roman inhaltlich sein Alter (Jahrgang 1956!) nicht direkt anmerkt, wie das ja sonst häufig durch aus heutiger Sicht nur noch drollig wirkende Anachronismen der Fall ist. Davon abgesehen ist das Ganze zwar besser als im Zug gar nichts zu Lesen zu haben (wofür ich das Buch gekauft habe), aber weder literarischer Genuss (dem man von Clarke eh nicht erwarten sollte) noch geistige Anregung (die ich mir von einem seiner älteren Werken durchaus erhofft hätte). Eine über weite Strecken danhinplätschernde sense-of-wonder-Erzählung, der nach einem Drittel die technologischen Ideen ausgehen, so dass sie mehr und mehr in uninspiriert erscheinende, unplausible Fantasy abgleitet. Da macht sich dann halt doch das Alter des Romans bemerkbar: Zu seiner Zeit mag das noch originell gewesen sein und gereicht haben, um bei den Lesern einen "sense of wonder" auszulösen. Aber selbst wenn ich mich noch so bemühe, bei der Lektüre eine nostalgische Brille aufzusetzen: Seither ist einfach zu viel ähnliches, besseres geschrieben worden.

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