Arthur C. Clarke , Stephen Baxter Die Zeit-Odyssee

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Inhaltsangabe zu „Die Zeit-Odyssee“ von Arthur C. Clarke

Es ist das Jahr 2037, als das Raum-Zeit-Kontinuum plötzlich auseinanderbricht. Die Erde zerfällt dabei in unterschiedliche Zonen: Während es in einem Landstrich noch 2037 ist, ist es im benachbarten 1885 und im nächsten Tausende von Jahren in der Vergangenheit. Welche Macht ist imstande, eine solch gewaltige Veränderung zu bewirken? Die Odyssee beginnt-...

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  • Rezension zu "Die Zeit-Odyssee" von Arthur C. Clarke

    Die Zeit-Odyssee

    taguna

    30. December 2008 um 01:41

    Ein unnötiges Buch. Baxter und Clarke fangen sehr stark an. Die Idee aus Clarkes Odysee-Büchern wird verwendet, um in eine andere Richtung weiter zu spinnen. Es ist als grundsätzlich gutes Ausgangsmaterial vorhanden. Aber was die Autoren daraus gemacht haben, ist eine Schande. Regionale Zeitverschiebungen führen dazu, das Menschen aus allen Zeitaltern miteinander vermischt werden. Doch dann ergeht sich alles in Darstellungen, wie diese Menschen miteinandern in Kontakt treten und gemeinsam nach Babylon ziehen. Ich habe irgendwann mit Lesen aufgehört und mir die letzten Seiten zu Gemüte geführt. Auch das Ende lässt sehr zu wünschen übrig.

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