Arthur C. Clarke Die letzte Generation

(44)

Lovelybooks Bewertung

  • 49 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(16)
(16)
(11)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die letzte Generation“ von Arthur C. Clarke

Wir sind nicht allein Hundert Jahre ist es her, seit die Overlords, technisch hochentwickelte Aliens, Kontakt zu den Menschen aufgenommen haben. Sie verhalfen der Menschheit zu Weiterentwicklung, Fortschritt und Wohlstand. Selbst als sich herausstellte, dass die Overlords aussehen wie der Antichrist, nahmen das die mittlerweile sehr viel toleranteren Menschen hin. Jetzt offenbaren die Fremden ihre wahren Absichten: Sie sind gekommen, um die Kinder mitzunehmen …

hmm... ich habe mir mehr erhofft

— CarasBuecherwahn
CarasBuecherwahn

Interessante Idee von Clarke. Mein Fall war es leider nicht ganz, doch das Werk ist gelungen.

— EliasBohst
EliasBohst

Eine wunderbar umgesetzte Idee voll philosophischer Ansätze, kombiniert mit einem der für mich nachdenklich stimmendsten Enden.

— bibliophilist1985
bibliophilist1985

Stöbern in Science-Fiction

Star Wars™ - Der Auslöser

Tolles Buch, sehr spannend!

Paddy91

Die drei Sonnen

Komplex, wissenschaftlich und so fesselnd, dass es einen nicht mehr loslässt

Tasmetu

Zeitkurier

Guter Start, danach geht's den Bach runter. Schwache Charaktere und langatmige Story, die nichts mehr mit Zeitreisen zu tun hat.

Tallianna

SUBLEVEL 1: Zwischen Liebe und Leid

Wunderbar! Es hat alles was man sich wümschen könnte, ich hätte es ewig weiterlesen können... ❤

Lily911

Straßenkötergene

Eine mitreißende Geschichte voller Intrigen, Machtspielen und Liebe. Besonders gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil der Autorin.

Majainwonderland

Superior

Interessante Grundidee, die noch viel Potenzial für den zweiten Band hat.

SelectionBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Esoterik und Science-Fiction?

    Die letzte Generation
    EliasBohst

    EliasBohst

    13. December 2016 um 21:33

    Esoterik und Science-Fiction - wo geht denn so etwas? Aber doch bitte bei Arthur C. Clarke.Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet, als ich gespannt den Klappentext las. Der verheißungsvolle Titel suggerierte wesentlich mehr Science-Fiction, als ich am Ende vorfand. Zugegeben: Es ist jede Menge davon in diesem Werk enthalten. Aber auf der anderen Seite auch jede Menge anderes und zwar Esoterik oder vielleicht auch Fantasy. Ich schätze, dass man Clarke wohl etwas besser kennenlernen muss, bevor man sich an "Die letzte Generation" wagt. Im Rückblick war dieses Buch eines derer, die ich für gewöhnlich nicht kaufe. Denn jedes Mal, wenn in Science-Fiction außerirdische Rassen auftauchen, verliert das ganze Genre seinen Reiz für mich. Letztlick kann kein Schriftsteller meinen Erwartungen an Außerirdische erfüllen und so kommt es dann, dass mich derartige Literatur maßlos enttäuscht. Genau das widerfuhr mir bei diesem Buch.Meine Meinung: Wer es spannend liebt, der sollte besser "Rendezvous mit Rama" lesen, ebenfalls von Clarke.

    Mehr
  • Klassiker und Meilenstein der Science Fiction

    Die letzte Generation
    siguard

    siguard

    Bevor ich das Buch las hatte ich mich schon online über dessen Inhalt ein wenig erkundigt. Dennoch bot es mir eine Vielzahl von Aha Momenten, und regte mich an vielen Stellen zum Denken an. Vieles aus manchen Filmen, Serien oder auch Computer-Spielen sind an dieses Buch angelehnt. Obgleich es auch das Okkulte und Religionen behandelt, driftet es nie in diesen Bereich ab, auch kategorisiert es dieses nicht in Richtig, Gut, Böse oder Schlecht. Wer gerne Science-Fiction Klassiker liest sollte an diesem Buch seine Freude haben.

    Mehr
    • 2
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    14. January 2015 um 23:04
  • Rezension zu "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke

    Die letzte Generation
    bibliophilist1985

    bibliophilist1985

    19. June 2014 um 20:18

    Zu Recht ein Klassiker der Science Fiction und ein Feuerwerk an nachdenklich stimmendem Inhalt, Gesellschaftskritik und teilweise schon unheimlich prophetisch anmutenden Ideen, die nach der Zeit des Autors teilweise schon Realität wurden. Alleine die seltene Grundidee prinzipiell einmal friedfertiger Außerirdischer ohne Menschfresserei, abartige Experimente und Apokalypse verdient Respekt. Ein in diesem Genre selten anzutreffendes Szenario. Nach der Stationierung etlicher Raumschiffe über den Machtzentren der Welt und einer moderaten Wartezeit einiger Jahre offenbaren sich die wahren Absichten der Extraterrestrier. Sämtliche negativen Aspekte wie Krieg, Hunger, soziale Ungerechtigkeit, Gewalt, Umweltzerstörung und Konsorten werden ins Archiv der Geschichte verbannt und ein Paradies auf Erden an dessen Stelle gesetzt. Doch Frieden und Harmonie stellen nur den ersten Schritt zum Aufstieg des Menschen in rein sphärische Ebenen, aus denen er durch Entschwinden in ein körperloses Leben als reines, energetisches Geistwesen, einem Partikel des Überichs des Universums wird, dar. Ob man sich ein gutes Ende so vorstellen kann ist Geschmackssache, eher zu denken gibt, dass die Entwicklung der Zivilisation schon allzu lange an den simplen Vorstufen einer höheren Ebene, dem schlichten Pazifismus und einer rudimentären Verteilungsgerechtigkeit der Ressourcen kläglich scheitert, was als gerechtfertigtes Armutszeugnis der Gesellschaftsordnung zu werten ist.

    Mehr
  • lieblingsbuch

    Die letzte Generation
    nicksi

    nicksi

    05. April 2014 um 00:41

    Raumschiffe schweben über den größten Städten der Erde und ein Gesandter wird ein MIttelsmann zwischen der Menschheit und den Außerirdischen. Der Kontakt gestaltet sich unerwartet. Der Roman ist wirklich visionär für die Zeit, in der er geschrieben wurde. So erkennen die Außerirdischen in Religionen und fehlender Empfängnisverhütung Kernprobleme und schaffen sie ab. Bei einem Stierkampf lassen sie die Zuschauer telepatisch an den Qualen des Stieres teilnehmen. Auch andere Formen der Tierquälerei finden so ein schnelles Ende.

    Mehr
  • Verlosung der Lieblingsbücher 2013 vom LovelyBooks-Team - unsere Buchtipps für euch!

    Daniliesing

    Daniliesing

    19. December 2013 um 14:04

    Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, dass wir euch hier über die Weihnachtszeit auch mal unsere Lieblingsbücher vorstellen, die wir in diesem Jahr gelesen haben. Deshalb grübelt das gesamte LovelyBooks Team schon seit ein paar Wochen, welche Bücher wir euch empfehlen und als Buchpaket unter euch verlosen wollen. Denn die Entscheidung ist jedem von uns in diesem Jahr überhaupt nicht leicht gefallen, aber das kennt ihr bestimmt auch selbst. Neben dem Buchpaket mit den 10 Lieblingsbüchern vom Team verlosen wir außerdem einen Kobo GLO E-Reader in schwarz. Hier dürfen sich also gleich 2 Gewinner sehr freuen! Unsere Buchtipps: 1. miadonna empfiehlt: "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier Ich drehe die Regeln dieses Jahr für mich etwas um und nenne nicht mein Lieblingsbuch für dieses Jahr, sondern möchte die letzte Gelegenheit nutzen euch eine Autorin ans Herz zu legen, die in Deutschland leider nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie eigentlich verdient hätte. Für mich ist das richtig, richtig schmerzhaft, weil ich in einigen ihrer Serien feststecke, die jetzt nicht weiter übersetzt werden. Es geht um Juliet Marillier, die mir mit ihren Büchern diese besonderen Lesemomente ermöglicht, wie ich sie das letzte Mal als Teenager z. B. bei der Lektüre von den Nebeln von Avalon hatte. Das ist jetzt über 20 Jahre her und ich habe angenommen, dass mir dieses Gefühl 'völlig in der Geschichte zu leben' einfach nicht mehr passieren kann, weil ich a.) zu erwachsen b.) zu unaufmerksam c.) zu fantasielos geworden bin. Als mir dann Dani von ihrer Lieblingsreihe 'Sevenwaters' erzählte, wurde ich zwar hellhörig, aber ich hatte nicht mit diesem Geschenk gerechnet. "Die Tochter der Wälder" hat mich mit Haut und Haaren gefressen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich musste mich wegen akuten Leserfiebers bei der Arbeit krank melden, die großen Abenteuer warteten schließlich auf mich. Nachdem ich die Tochter der Wälder gelesen hatte, musste Nachschub her und ich las mich im Anschluss durch alle verfügbaren Bücher und Reihen von Juliet Marillier. Normalerweise bin ich von irgendeinem Band dann enttäuscht, aber das ist mir einfach nicht passiert. Leider war irgendwann trotzdem Schluss, denn die Autorin findet keinen Verlag in Deutschland, weil sich ihre Reihen und Serien nicht in der Masse durchgesetzt haben. Wie traurig ist das denn? Deshalb hier an dieser Stelle noch einmal meine Empfehlung für die Bücher von Juliet Marillier. Und wer weiß, wenn sich jetzt alle Leser auf ihre Bücher stürzen, dann komme ich vielleicht doch noch einmal in den Genuss eines dieser raren Lesemomente... 2. MissBookarazzi empfiehlt: "Silver Linings" von Matthew Quick Mir fiel es dieses Jahr schwer, ein Buch zu finden, das mich so richtig begeistert hat. Doch mir ist schließlich eins aus dem Frühjahr eingefallen, das meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit erhält und auf eine bestimmte Weise besonders ist! Die meisten sind durch die Oscars eher mit dem Film vertraut. Ich finde jedoch, man sollte zuerst das Buch kennen. "Silver Linings" ist ein versteckter Bücherschatz von Matthew Quick, der den Leser durch zwei eigene und verrückte Charaktere mitreißt und in die ungewöhnliche Geschichte von Pat und Tiffany entführt, die einen immer wieder überrascht und die verschiedenen Facetten des Lebens durch einen bemerkenswerten Blickwinkel sehen lässt. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden Lesegeschmack geeignet. Aber wer ein Herz für skurrile und liebenswerte Charaktere hat, der wird Pat und Tiffany gerne auf ihrer Suche nach ihrem eigenen Happy End begleiten! 3. sarah_elise empfiehlt: "Bettler und Hase" von Tuomas Kyrö Urkomisch, verschroben und überaus liebenswürdig ist nicht nur der rumänische Antiheld Vatanescu sondern der gesamte Roman „Bettler und Hase“ des finnischen Autorenstars Tuomas Kyrö. In einer einzigartigen Manier mit fantastischen Elementen hangelt sich der rumänische Auswanderer in tiefem Vertrauen auf die westeuropäische Wohlstandsgesellschaft durch die kriminelle Unterwelt Finnlands; stets getrieben von der Sehnsucht nach finanzieller Sicherheit. Nachdem er Menschenhändler Jegor entkommen konnte, begibt sich Vatanescu auf einen Road-Trip quer durch Finnland und rettet versehentlich ein Kaninchen, das er „Hase“ tauft. Und während der treu-naive Protagonist sich schwertut, richtige Entscheidungen zu fällen, verfügt „Hase“ über den überlebenswichtigen Instinkt, bei Gefahr Reißaus zu nehmen. Auf ihrer Suche nach dem Glück trifft das komische Duo auf Gestalten der kuriosesten Facetten. Armut, Menschenhandel und organisierte Kriminalität stellen nicht die optimalen Rahmenbedingungen für ein modernes Märchen dar, doch Tuomas Kyrö schafft es mit rabenschwarzem Humor und seinem rumänischen Forrest Gump den Leser zu verzaubern. Wo Vatanescus Reise endet und welche Rolle der finnische Ministerpräsident und Facebook spielen, wird nicht verraten, doch die Lektüre unterhält und lehrt uns die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit und Humanität in einer kapitalistischen Gesellschaft. 4. DieBuchkolumnistin empfiehlt: "Troposphere" von Scarlett Thomas Die britische Autorin Scarlett Thomas hat mit “Troposphere” ihren siebten Roman geschrieben und darin mit Ariel Manto eine weibliche Hauptdarstellerin geschaffen, die mir sympathischer nicht sein könnte: sie ist verrückt, witzig, rothaarig, im ständigen Schwanken zwischen Pessimismus und Hoffnung, stark und liebevoll und süchtig nach ständigem Wissensnachschub und Austausch über ihre verschiedenen Theorien rund um unsere Existenz. Gerade die vielen naturwissenschaftlichen und philosophischen Erläuterungen machen den Roman wahrscheinlich für viele Leser völlig untauglich – für mich machten genau diese Diskurse den Reiz aus und sie fordern jederzeit volle Aufmerksamkeit.Ein Roman, an dem sich die Geister sicherlich scheiden – ich bin sofort reingekippt und wollte nie mehr raus. Eines der Bücher, die ich immer wieder und wieder lesen will und dabei stets Neues entdecken werde, denn vorhersehbar ist hier nur eines: man ist nach dem Buch schnell ebenso süchtig wie Ariel Manto nach der Troposphäre. 5. malano empfiehlt: "Leb wohl, Schlaraffenland" von Roland Düringer und Clemens G. Arvay Man könnte sagen: "Das Buch zum Film", auch wenn es keinen Film im klassischen Sinne gibt, sondern ein Videotagebuch! Seit 2. Januar dieses Jahres hat sich der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer, einem interessanten Selbstversuch unterzogen und zwar: Wie wäre es in der heutigen Zeit ein Leben wie in den 70ern (seiner Kindheit) zu führen, abseits von Telefon, Internet, e-Mail, Bankomatkarte, Auto, Supermärkten und ständiger Verfügbarkeit... Roland Düringer hat also begonnen nach und nach, die Werkzeuge der heutigen Zeit zu reduzieren oder wegzulassen und beobachtet was dies für sich und sein Leben bedeutet und hat dies in Form eines Videotagebuches auf www.gueltigestimme.at festgehalten und dokumentiert. Und da mich nun dieses Videotagebuch und Düringers Experiment seit Anfang dieses Jahres begleiten, empfehle ich euch somit quasi das neu erschienene "Buch zum Film" mit dem Titel: "Leb wohl, Schlaraffenland - Die Kunst des Weglassens", oder wie in der Inhaltsangabe beschrieben: ein Leben wie früher zu führen und dabei die Zukunft zu gewinnen. 6. Kari empfiehlt: "Ich bin verboten" von Anouk Markovits In diesem Jahr hat mich ein Buch ganz besonders ergriffen, das mir sogar noch nach Monaten immer wieder ins Gedächtnis rückt. Klammheimlich schleicht es sich in meine Gedanken, während der Bahnfahrt nach Hause oder wenn ich mir gerade eine neue Lektüre aussuche. Die Rede ist von „Ich bin verboten“ von Anouk Markovits, einem Roman, der die Geschichte einer streng gläubigen jüdischen Familie vom Zweiten Weltkrieg bis in unser 21. Jahrhundert hinein erzählt. Die Autorin, welche selbst als Satmar-Chassidim, einer jüdischen Sekte, aufwuchs, berichtet von diesem streng regulierten und kontrollierten Leben, das vor allem Frauen in ihre Grenzen weist. Durch zwei weibliche Hauptfiguren, die zwar unterschiedliche Wege beschreiten, aber auf ihre Art und Weise mutig und entschlossen sind, ihr Leben zu meistern, beschreibt Anouk Markovits, wie enge Fesseln ein Leben voller Möglichkeiten zu einem ungelebten Leben werden lassen können. Ihr Erzählstil ist wie ein Sog, der den Leser diese völlig fremden Leben hautnah erleben lässt. 7. kultfigur empfiehlt: "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke ist Vorlage und Inspiration für viele andere Science-Fiction Bücher, Serien und Filme (u.a. "V - Die Besucher"). Die Geschichte erzählt von der Begegnung der Menschen mit einer außerirdischen Rasse, die plötzlich mit riesigen Schiffen am Himmel über den Metropolen der Welt auftauchen. Es ist das Ende der Menschheit wie wir sie kennen. Doch was wissen wir schon ... 8. doceten empfiehlt: "Shotgun Lovesongs" von Nickolas Butler "Shotgun Lovesongs" ist inspiriert von der Lebensgeschichte und Musik von Bon Iver und damit ein toller Roman über Freundschaft und über die große Frage, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Butler schafft es, im Leser Fernweh und Heimweh zugleich zu wecken. Fernweh nach der wunderbaren Natur Wisconsins, nach dem Wechsel der Jahreszeiten und dem einfachen, idyllischen Leben auf dem Lande dort. Heimweh nach der eigenen Familie und den Jugendfreunden, die zumindest in meinem Fall sehr weit weg wohnen und die für mich immer noch sehr wichtig sind. Viel wichtiger ist aber, dass das Buch die Musik von Bon Iver selbst aufgreift. Die großen Themen des Romans sind auch die Themen der Songs von Justin Vernon. "Shotgun Lovesongs" ist Bon Iver zwischen zwei Buchdeckeln - das ist toll und darin liegt auch der gelungene Geniestreich von Butler! 9. Trumans empfiehlt: "Monster" von Benjamin Maack „Monster“ von dem deutschen Autor Benjamin Maack ist mir schon im Buchladen sofort ins Auge gefallen, durch sein schlichtes, aber unglaublich stimmiges Cover: schemenhaft blickt der Betrachter in die Tiefen eines Waldes. Sonst Nichts. Wald, Autor und Titel und mein erster Eindruck wurde beim Lesen gefestigt. „Monster“ beinhaltet einzelne Erzählungen, die aber doch zusammengehören. In jeder steht eine Figur mit Namen Benjamin im Zentrum. Immer sind es Personen, die herumirren, ihren von Gewalt oder Sexualität verstörten Blick umherschweifen lassen und erschreckend Unkonventionelles tun. Maack erzählt höchst atmosphärisch und packend, überzeugend und provokant. 10. Daniliesing empfiehlt: "Wunder" von R.J. Palacio Oft lese ich Bücher und mag sie sehr gern. Doch selten lese ich ein Buch und kann nicht anders, als es wirklich zu lieben! “Wunder” liebe ich!  Die US-amerikanische Autorin Raquel J. Palacio hat mit ihrem Buch “Wunder” ein echtes Buchwunder geschaffen. Ich habe es aufgeschlagen und wollte nur mal kurz reinlesen, doch nach nur ein paar Seiten war ich schon mitten in der Welt von August, liebevoll Auggie genannt, angekommen. Ein erstaunlich gefühlvoller Jugendroman, der deutlich zeigt, wie bedeutsam es ist, wer wir wirklich sind und wie unwichtig in diesem Zusammenhang Äußerlichkeiten sind, die nur einen so geringen Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Seid ihr neugierig auf unsere 10 Lieblingsbücher 2013 geworden? Dann habt ihr jetzt bis einschließlich 6. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 10 Büchern mitzumachen. Eine kleine Anmerkung zu "Die Tochter der Wälder": Da das Buch vergriffen ist, müssen wir erstmal schauen, ob wir noch ein Exemplar auftreiben können. Alternativ wird sonst ein anderes Buch von Juliet Marillier im Paket liegen. Bitte gebt bei eurer Teilnahme außerdem an, ob ihr das Buchpaket oder den Kobo GLO gewinnen möchtet bzw. ob euch beides interessiert. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Welches Buch würdet ihr euch am meisten zu Weihnachten wünschen und wieso? Falls ihr erst nach Weihnachten mitmacht, erzählt uns doch stattdessen, welche Bücher ihr geschenkt bekommen habt! Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Mehr
    • 1017
  • Rezension zu "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke

    Die letzte Generation
    Nexx

    Nexx

    08. August 2011 um 23:47

    Die Serie “V” scheint von die­sem Buch ein paar Ideen ent­lie­hen zu haben, genauso wie “Star­craft” und “Inde­pen­dence Day”. Sie alle gehen aber dann einen ande­ren Weg und weben ihre eige­nen Geschich­ten um die vor­han­de­nen Ideen. Worum geht’s? Ganz ein­fach: Außer­ir­di­sche kom­men auf die Erde und lei­ten die Mensch­heit in eine glor­rei­che Zukunft ohne Kriege und Leid. Die wah­ren Absich­ten der “Over­lords” wer­den nach und nach auf­ge­deckt und mit den Ein­zel­schick­sa­len ein­zel­ner Men­schen und Fami­lien ver­wo­ben, die irgend­wie alle für den Leser das gigan­ti­sche Puz­zle zusammensetzen. Nach­dem ich das Buch fer­tig hatte, benö­tigte ich zwei Tage um mich von dem Finale zu erho­len. Die­ses Buch endet so anders als alle Bücher des sel­ben Gen­res und klärt den Leser unter ande­rem auf, warum der Teu­fel so aus­sieht wie der Teu­fel und warum der Mensch nicht für den Welt­raum gemacht ist.

    Mehr