Arthur C. Clarke Die nächste Begegnung

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Inhaltsangabe zu „Die nächste Begegnung“ von Arthur C. Clarke

Eine nahezu unbezwingbare Spezies beherrscht die Galaxis. Sie sendet vollautomatisierte Schiffe aus, um andere Intelligenzen aufzuspüren: Völker, die im Begriff stehen, die interstellare Raumfahrt zu entwickeln. Die Schiffe haben eine klare Aufgabe. Sie sollen die entdeckten Völker testen und ermitteln, ob diese eine Gefahr für die interstellare Gemeinschaft darstellen. Ist dies der Fall, wird das neu entdeckte Volk ausgelöscht. Eines Tages entdeckt eines dieser Schiffe die Menscheit. Und die Menschheit besteht den Test nicht ...

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  • Rezension zu "Die nächste Begegnung" von Arthur C. Clarke

    Die nächste Begegnung
    Bernd Perplies

    Bernd Perplies

    11. October 2009 um 15:29

    „Die nächste Begegnung“ ist kein Buch für Science-Fiction-Leser, denen es um Handlung geht. Auf unglaublich vielen Seiten geschieht über weite Strecken kaum mehr als die Beschreibung des Lebens von Clarkes und Lees Protagonisten im All oder auf dem Weg dorthin. Endgültige Antworten gibt es keine, endgültige Auflösungen der Handlungsstränge eigentlich auch nicht – sieht man von ein paar Toten ab. Wer bereit ist, sich auf eine lange Odyssee zu begeben und dabei als stiller Beobachter menschlichen Handelns in einer außergewöhnlichen Situation zu fungieren, wird in dem Buch gute Unterhaltung finden. Für alle anderen zieht es sich ungefähr so zäh wie ein Flug zum Mars. (Fazit meiner Rezension für den Ringboten http://www.ringbote.de/737+M5319a435b84.html)

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  • Rezension zu "Die nächste Begegnung" von Arthur C. Clarke

    Die nächste Begegnung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2009 um 00:35

    Wer einmal mit dieser Reihe angefangen hat, wird sie auch zu Ende lesen wollen. Besonders gut finde ich, dass jeder Band eigentlich ganz anders ist als die anderen. Zwar ist die Umgebung immer ein Rama-Raumschiff, doch es ist jedes mal aufs neue spannend. In diesem dritten Teil ist Nicole Jardins mit ihrer mittlerweile siebenköpfigen Familie im Nodus, einer riesigen Raumstation der KI angekommen. Über ein Jahr durchlaufen sie seltsame Tests und werden vom "Adler", einem Bioten, betreut, der ihre Sprache spricht und ihnen für sämtliche Anliegen zur Seite steht. Auf der Raumstation sind viele unterschiedliche Rassen untergebracht, alle werden studiert und getestet, aber gut behandelt und in ihren bevorzugten Lebensbedingungen untergebracht. Nach einem Jahr eröffnet der Adler Nicole die weiteren Pläne der Ramaner: Sie soll mit einem Teil ihrer Familie zurück zur Erde fliegen und 2000 Menschen zu Beobachtungszwecken an Bord des Ramaschiffs holen. In einem erdähnlichen Habitat sollen die Menschen beobachtet werden. Notgedrungen lässt sie sie darauf ein und auch die Befehlshaber auf der Erde fügen sich dem Willen der Außerirdischen. New Eden entwickelt sich zu einem kleinen Staat, in dem zunächst alles gut läuft, doch wer die Menschen kennt, ahnt, wie es sich entwickeln wird. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch. Es ist interessant die Veränderung in der Gemeinschaft zu verfolgen. Außerdem tauchen auch in diesem Buch wieder faszinierende Wesen auf, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und man schließlich immer noch wissen, wer oder was sich wirklich hinter den Ramanern verbirgt. Eine wirklich gut durchdachte und vor Fantasie sprühende SciFi-Reihe...

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