Arthur Conan Doyle

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Autorenbild von Arthur Conan Doyle (©)

Lebenslauf

Doyles Vater schickte seinen Sohn auf die Jesuiten-Kollegien nach Stonyhorst und Feldkirch. Nach seinem Abitur ließ ihn sein Vater, der Beamter war, in Edinburgh Medizin studieren. Nach dem Studium arbeitete er als Schiffsarzt und bereiste die Antarktis und Afrika. Als er 28 Jahre alt war, veröffentlichte er die erste Geschichte von Sherlock Holmes und seinem Freund Mr. Watson. Sich selbst sah er als Mr. Watson und einen Professor von sich als Sherlock Holmes. Ab 1891 konnte er allein von seiner schriftstellerischen Tätigkeit leben. Nur zwei Jahre später beschloss er allerdings Sherlock Holmes sterben zu lassen, da es ihn zu viel Zeit kostete ständig neue Geschichten für Holmes zu erfinden. Für sein Werk "Der große Burenkrieg," der auf eigenen Erfahrungen aus seiner Kampfzeit beruht, erhielt er den Ehrentitel Sir Arthur Conan Doyle. 1885 heiratete er Louisa „Touie“ Hawkins, diese starb 1906 und hinterließ ihm zwei Kinder, Kingsley und Mary.Kingsley fiel im ersten Weltkrieg, über welchen Doyle sehr anti-deutsch berichtete. 1900 erkrankte er an Typhus und reiste nach Norfolk, wo er zahlreiche Geschichten über Spukschlösser und sonstiges fand. er ließ Sherlock Holmes wieder auferstehen und schrieb weiter Geschichten über ihn. 1907 heiratet er zum zweiten Mal, Jean Leckie. Jean schenkte ihm die Kinder Adrian, Denis und die Tochter Jean, die aber immer Billy genannt wurde. 1908 berichtet er als Reporter von den olympischen Spielen in London, vor allem sein Artikel über den Läufer Dorando Pietri bringt ihm erneut sehr viel Ruhm ein. Er ruft zu einer Spendenaktion für den Disqualifizierten Läufer auf, der sich in Zukunft sogar eine eigene Bäckerei in Italien leisten kann. Nach dem ersten Weltkrieg wendete sich Doyle vor allem spirituellen Dingen zu und glaubte an alles Mögliche. Er starb am 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex (England) an einem Herzinfarkt.

Neue Bücher

Cover des Buches Sherlock Holmes - Folge 62 (ISBN: 9783785786420)

Sherlock Holmes - Folge 62

Erscheint am 26.04.2024 als Hörbuch bei Lübbe Audio.
Cover des Buches Die verlorene Welt (ISBN: 9783758495533)

Die verlorene Welt

Neu erschienen am 31.03.2024 als Taschenbuch bei epubli.
Cover des Buches Sherlock Holmes - Folge 61 (ISBN: 9783785786413)

Sherlock Holmes - Folge 61

Neu erschienen am 22.03.2024 als Hörbuch bei Lübbe Audio.
Cover des Buches Mein Freund, der Mörder. Klassische Kriminalgeschichten (ISBN: 9783730613627)

Mein Freund, der Mörder. Klassische Kriminalgeschichten

Erscheint am 15.05.2024 als Gebundenes Buch bei Anaconda Verlag.

Alle Bücher von Arthur Conan Doyle

Cover des Buches Der Hund von Baskerville, Schulausgabe (ISBN: 9783867600873)

Der Hund von Baskerville, Schulausgabe

 (457)
Erschienen am 11.03.2021
Cover des Buches Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot (ISBN: 9783596035632)

Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

 (432)
Erschienen am 22.03.2016
Cover des Buches Sherlock Holmes - Das Zeichen der Vier (ISBN: 9783596522323)

Sherlock Holmes - Das Zeichen der Vier

 (276)
Erschienen am 24.07.2019
Cover des Buches Die Abenteuer des Sherlock Holmes (ISBN: 9783150205952)

Die Abenteuer des Sherlock Holmes

 (203)
Erschienen am 15.05.2020
Cover des Buches Sherlock Holmes (ISBN: 9783958701571)

Sherlock Holmes

 (92)
Erschienen am 01.02.2015
Cover des Buches Die Memoiren des Sherlock Holmes (ISBN: 9783596035618)

Die Memoiren des Sherlock Holmes

 (72)
Erschienen am 22.09.2016
Cover des Buches Das Tal der Angst (ISBN: 9783738618457)

Das Tal der Angst

 (76)
Erschienen am 29.06.2015
Cover des Buches Die Rückkehr des Sherlock Holmes (ISBN: 9783596035625)

Die Rückkehr des Sherlock Holmes

 (69)
Erschienen am 23.03.2017

Videos

Neue Rezensionen zu Arthur Conan Doyle

Cover des Buches Sherlock Holmes Bd. 1 (ISBN: 9783649639008)
Calipas avatar

Rezension zu "Sherlock Holmes Bd. 1" von Arthur Conan Doyle

Meine Rezension zu "Sherlock Holmes - Schmuckausgabe BD. 1"
Calipavor 5 Tagen

Eigene Meinung

Es ist schon einige Jahre her, als ich das erste Mal etwas von dem berühmten Detektiv Sherlock Holmes gehört habe. Endlich habe ich mich an die Schmuckausgabe aus dem Coppenrath Verlag gewagt…


Der Schreibstil ist tatsächlich für mich etwas holprig, die meist eher „moderne“ Romane liest. Hier und da stolperte ich dann doch schon über verschiedene Bezeichnungen, die rund um das 19. Jahrhundert halt gang und gäbe waren. Ich lese aus der Sicht von Dr. John Watsons Ich-Perspektive. Das hat mir einiges erleichtert. Durch die Schmuckausgabe komme ich auch in den Genuss verschiedener Informationen, die gerade in den jeweiligen Fällen behandelt werden. Auch die präzise Erklärung von Sherlock ist interessant dargestellt.


Im ersten Teil des Buches geht es um „Studie in Scharlachrot“ und thematisiert Watsons Hintergrund und wie er an die Seite von Sherlock Holmes kommt, bevor sie ihren ersten Fall gemeinsam betreten. Ich war sehr schnell drin, da es kein „vorsichtiges Beschnuppern“ von Sherlock und Watson gab. Ab und an hat der Fall etwas an meiner Geduld gesägt, da es doch ein paar sehr langatmige Szenen gab, die durch die schwierige oder besser gesagt, umständliche Satzbildung etwas mehr meiner Konzentration erforderte. Der zweite Fall war etwas einfacher, vielleicht ist das auch dem Umstand geschuldet, dass ich nun etwas mehr in dem Schreibstil drinnen war oder diese Geschichte einfach spannender fand.


Sherlock Holmes ist, denke ich, den meisten Menschen ein Begriff. Genauso wie Sherlocks eifrigen Kollegen Dr. John Watson. Auch wenn beide Charaktere nicht unterschiedlicher sein könnten, agieren perfekt als Team. Während Sherlock die kleinsten Hinweise entdeckt oder deutet, ist Watson auf empathischer Ebene unterwegs. Ich mochte die stille oder manchmal auch laute Bewunderung von Watson, wenn er Sherlock beobachten konnte, wie wieder etwas Simples, so einfach auf gebröselt wurde. Genauso mochte ich aber auch die Bescheidene und dankbare Art von Sherlock, die er immer mal wieder gegenüber Watson einfließen lässt.


 


Mein abschließendes Fazit

Für jeden Sherlock Holmes Fan, kann ich nur sagen, dass sich die Coppenrath Schmuckausgabe wirklich lohnt. Die vielen kleinen Abbildungen darin, sowie die Hintergrundinformationen, die in Form von kleinen Briefen, Flyern etc. verarbeitet sind, machen unfassbar viel Spaß und brachten mir die Geschichte noch näher. Immer wieder hat man in den Geschichten Dinge, die man im hinteren Glossar noch einmal detailliert nachlesen kann. Zugegeben war die Schreibweise erstmal eine Gewöhnungssache, aber durch die zweite Geschichte bin ich dann doch recht gut durchgekommen. Zusätzlich gibt es noch recht viele, ebenfalls interessante Informationen zum Autor Arthur Conan Doyle selbst, die ich ebenfalls sehr spannend fand.


Wenn dich mehr von meinen Rezensionen interessieren, besuche mich doch gerne auf meinem Blogg <3

www.calipa.de

Cover des Buches Im Zeichen der Vier (ISBN: 9783785522349)
Aleshanees avatar

Rezension zu "Im Zeichen der Vier" von Arthur Conan Doyle

Ein interessanter Fall - nur die Aufklärung im Rückblick zog sich etwas
Aleshaneevor 8 Tagen

Der zweite Band um den berühmten Detektivs und Dr. Watson, die mittlerweile wohl schon einige Abenteuer zusammen erlebt haben. Grade herrscht allerdings Flaute, denn Holmes langweilt sich und greift, wie es seine Gewohnheit zu sein scheint, zu seinem Fläschchen Kokain, um, wie er selbst sagt, zumindest seinen Geist rege zu halten, wenn schon sonst nichts zu tun ist.
Dr. Watson ist das ein Dorn im Auge, aber er kann seinen Freund nicht dazu überreden, dieses gefährliche Laster sein zu lassen. Um ihn abzulenken hinterfragt er seine Methoden und wir erfahren, wie Holmes z. B. anhand von Tabakasche 140 Sorten an Zigarren und Zigaretten wiedererkennen kann, wie der Einfluss vom Handwerk Einfluss auf die Form der Hände nimmt - und wie er durch die Taschenuhr der Doktors Rückschlüsse zieht, die für sonst keinen erkennbar wären.
Diese Erklärungen finde ich ja immer besonders interessant und wären in heutiger Zeit nur noch bedingt möglich.

Welch Glück, dass an diesem Abend schließlich eine reizende Dame hereinschneit, die einen höchst merkwürdigen Fall vorträgt.
Mary Morstan möchte mehr über ihren verschollenen Vater erfahren, denn in einem anonymen Brief wird ihr Informationen angeboten und eine alte Schuld, die beglichen werden soll. Diese Spur führt allerdings zu einem kuriosen Mord, dessen Aufklärung Holmes Jagdreiz weckt.
Dieses Mal tritt die Polizei in Form des Detektivs Athelney Jones auf, der am Tatort direkt einige Verhaftungen vornimmt, um seine spärlichen Erkenntnisse zu überdecken und wird als ziemlicher Stümper dargestellt, der neben dem Meisterdetektiv nicht zurückstecken will.

Der Anfang hat viele typische Merkmale, die man kennt und die immer wieder auftauchen. Holmes Sucht nach Inspiration und seiner gefährlichen Melancholie, wenn sein rastloser Geist keine Aufgabe hat. Ein merkwürdiger Fall, ein Mord in einem verschlossenen Raum und viele scheinbar unbedeutende Details, die er mit seiner untrüglichen Gabe recht schnell zu einem Bild zusammensetzt.
Hier scheint ihm allerdings noch ein Puzzlestück zu fehlen, denn so ganz kann er die Hintergründe nicht erfassen. Eine Suche beginnt, in der zuerst der Hund Toby zum Einsatz kommt, ebenso die Bande der Baker Street Boys und die ihn schließlich selbst wieder in eine seiner Verkleidungen zwingt, um dem Täter aufzuspüren, was am Ende in einer spannenden Verfolgungsjagd endet.
Übrigens wird hier erwähnt, dass Sherlock durch Watsons Geschichten einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, der ihm diese Verkleidungen aufzwingt, um nicht erkannt zu werden.

Die Erklärung des ganzen birgt wieder einen Rückblick, der etwas weit ausholt. Wie auch in "Eine Studie in Scharlachrot" ist mir diese Geschichte zu ausführlich und verliert mir einen gewissen Reiz. Ich glaube fast, dass ich hier die Kurzgeschichten lieber mag, weil die Aufklärung reduzierter ist und nicht so von der laufenden Handlung abgeschnitten.

Cover des Buches Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot (ISBN: 9783596035632)
Aleshanees avatar

Rezension zu "Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot" von Arthur Conan Doyle

Ein spannender Auftakt zu den Sherlock Holmes Abenteuern
Aleshaneevor einem Monat

Ich hab mich endlich an die Original Geschichten von Arthur Conan Doyle gewagt. Nachdem ich schon jahrelang ein Fan von Sherlock Holmes bin und viele Adaptionen gelesen und gesehen habe - u.a. auch einige sehr gute Hörspiele zu den Originalfällen gehört, war ich jetzt sehr gespannt, wie die ursprünglichen Fassungen sind.

Der erste Fall für den berühmten Detektiv Sherlock Holmes, der hier erstmals auf seinen zukünftigen, langjährigen Wegbegleiter und Freund Dr. Watson trifft. Frisch aus dem Krieg zuhause sucht dieser eine günstige Unterkunft und trifft mit Holmes zusammen, worauf sie beide in die Baker Street 221 B ziehen.
Schnell wird Watson klar, dass sein neuer Mitbewohner ein ganz besonderes Gespür für das Erkennen und Schlussfolgern hat, Deduktion genannt. Eine Eigenschaft, die Holmes als Detektiv sehr gut einzusetzen weiß. Erwähnt wird auch, in welchen Bereichen er sich besonders fortbildet und welche er komplett außer Acht lässt - wie die Astronomie zum Beispiel, denn ob die Sonne um die Erde kreist oder andersherum ist ihm völlig ohne Bedeutung. Beeinflusst diese Eigenschaft ja in keinem Maße sein Leben und Wirken.

Ein verzwickter Fall ruft die Beamten Gregson und Lestrade auf den Plan, die Sherlock Holmes um Hilfe bitten und zu einem Mordfall rufen, bei dem es zwar reichlich Spuren gibt, aber keine offensichtliche Gewalteinwirkung...

Die Sprache ist natürlich dem Alter der Geschichte entsprechend, was den gewissen Charme aus dieser Zeit widerspiegelt. Viel aus der Stadt London oder dem Alltag bekommt man allerdings nicht mit. Der Autor beschränkt sich sehr auf die Beschreibung der Umstände, den Figuren und den Dialogen. Es hat mich jetzt nicht groß gestört, aber ein bisschen mehr vom Leben in London hätte ich schon gerne gespürt. Selbst die Wohnung in der Baker Street bleibt blass, was ich etwas schade fand, weil ich hier ein bestimmtes Bild vor Augen hatte, das ich hier gerne nochmal näher beschrieben bekommen hätte. Gerade vom Ursprungsautor selbst.

Alles ist jedenfalls sehr auf den Fall und die Aufklärung fixiert - denn ein Ermordeter in einem leer stehenden Haus gibt viele Rätsel auf.
Holmes hat jedoch schnell einen Verdacht und auch die berühmt berüchtigten Baker Street Jungs kommen hier zu einem ersten kurzen Auftritt. Diese Bande verwaister Straßenjungen verhelfen dem Detektiv immer gerne wenn es darum geht, sich umzuhören, um bestimmte Dinge aufzuschnappen oder herauszufinden. Natürlich werden sie immer entsprechend entlohnt und ich mag die Einbindung der Kinder, die es damals ja leider zuhauf gab und Holmes hier zeigt, dass er sie zu schätzen weiß und sie mit diesen kleinen Aufgaben fordert und ihnen eine Möglichkeit gibt, sich etwas dazu zu verdienen.

Bevor es jedoch zur Auflösung kommt, schwenkt die Erzählung ins Jahr 1860. Das war etwas abrupt und hat mich etwas aus der Geschichte gerissen. Hier erzählt er, wie sich die Hintergründe entwickelt haben, die schließlich zu dem Verbrechen geführt haben, die ebenfalls interessant waren, mich jetzt aber nicht so richtig fesseln konnten. Ich hätte das gerne lieber in einer gekürzten Erklärung von Holmes selbst gelesen.
Dieser zeigt Watson am Ende aber natürlich noch auf, wie und durch welche Details er auf die Lösung gekommen ist, was den Doktor dazu bringt, diesen Fall zu Papier zu bringen und damit die berühmten Abenteuer der beiden ihren Anfang nehmen.

Ich muss gestehen dass ich hier oft die Bilder der Serie "Sherlock" mit Benedict Cumberbatch vor Augen hatte beim Lesen, weil dieser Fall in der neuen Version viele Details mit aufgenommen hat. Die Auflösung war mir somit bekannt, wobei hier natürlich andere Hintergründe eine Rolle gespielt haben und auch andere Unterschiede aufgefallen sind. Die Geschichte insgesamt hat mir sehr gut gefallen als Start für diese sehr bekannte Reihe - gefehlt hat mir nur etwas das Gefühl für das historische Setting und die Rückblende der Vorgeschichte war mir zu ausführlich.

Ich freu mich auf jeden Fall auf weitere Abenteuer mit den beiden!

Weltenwanderer

Gespräche aus der Community

Hi,
ich wollte mal fragen, ob ich gute Bücher mit diesen London-Vibes einfallen? Die Bücher müssen nicht unbedingt in London spielen, nur diese Vibes haben, wenn das Sinn ergibt. Ich hänge mal ein paar Bücher an, die so sind, ich suche halt ähnliche Bücher. 

Zum Thema
7 Beiträge
Redrosebookss avatar
Letzter Beitrag von  Redrosebooksvor 2 Jahren

Da dir Sherlock/Enola Holmes gefallen hatte, sollte der seltsame Fall der Alchemisten-Tochter genau richtig sein! Sherlock Holmes hat dort auch eine kleine Rolle :)

Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden.

Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen.

Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost!

Für den Juni haben wir uns „Der Hund von Baskerville“ von Arthur Conan Doyle ausgesucht.

Beginn: 10. Juni 2016

Klappentext:
Im Westen Englands in der Grafschaft Devonshire liegt Dartmoor, berüchtigt wegen seines Zuchthauses, aber auch wegen der unheimlichen und unergründlichen Sumpf- und Moorlandschaft, die seit Generationen Legenden hervorbrachte.
Baskerville Hall, inmitten dieser öden Landschaft gelegener Sitz eines alten Geschlechts, wird zum Schauplatz eines höchst komplizierten Falles, der mit dem Tod von Sir Charles Baskerville beginnt und die alte Legende vom Höllenhund, der die Baskervilles verfolgt, wieder aufleben lässt. War Charles Baskerville diesem Untier zum Opfer gefallen? Hatte der Fluch, der auf der Familie seit Generationen lastet, erneut zugeschlagen?

Sherlock Holmes, unabkömmlich in London, schickt Dr. Watson zusammen mit dem letzten Spross der Familie nach Baskerville Hall. Doch kann Watson dieses Abenteuer ohne Sherlock Holmes durchstehen? Wird er das Untier zur Strecke bringen? Gibt es den Hund wirklich oder ist er nur Aberglaube?

Die Leserunde beginnt am 10.06.2016 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns auf den Spuren von Sherlock Holmes wandern will.:-)

Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben gibt.

Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.
Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!

• Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit die Leserunde übersichtlich bleibt.
• Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!

_____________________________________________

Meine Ausgabe ist in 15 Kapitel gegliedert. Ich habe hier versucht, ungefähr gleich umfangreiche Leseabschnitte einzuteilen:

Leseabschnitt 1 | Kapitel 1: Mr Sherlock Holmes - Kapitel 3: Kapitel 4: Sir Henry Baskerville

Leseabschnitt 2 | Kapitel 5: Drei gerissene Fäden - Kapitel 8: Der erste Bericht von Dr. Watson

Leseabschnitt 3 |Kapitel 9: Zweiter Bericht von Dr. Watson - Kapitel 11: Der Mann auf dem Felsen

Leseabschnitt 12 | Kapitel 12: Tod im Moor - ENDE
189 Beiträge
Zu Blogger schenken Lesefreude werde ich euch etwas besonderes schenken, und zwar diesen tollen Schuber von Sherlock Holmes.

Hier sind die Teilnahmebedinungen.
  • Das Gewinnspiel läuft vom 23. April 2015 bis 30. April 2015 um 23:59
  • Teilnahme ab 18 Jahren oder die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten liegt vor
  • Der Versand des Gewinns erfolgt ausschließlich innerhalb Europas.
  • Die Verlosung ist eine Privataktion, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns kann nicht erfolgen.
  • Für den Versand wird nicht gehaftet.
  • Deine Daten werden vertraulich behandelt und nur für dieses Gewinnspiel verwendet.
  • Pro Familie darf nur ein Mitglied teilnehmen
  • Dieses Gewinnspiel ist nicht nur für meine Leser, ich freue mich aber sehr, solltest Du Leser meines Blogs werden
  • Die Aufgabe und Bedingungen müssen erfüllt werden, um am Gewinnspiel und an der Auslosung teilzunehmen.
  • Nach der Auslosung verkünde ich den Gewinner dann hier auf meinem Blog. Dieser hat dann eine Woche Zeit, mir seine Postadresse zwecks Gewinnversand zu kommen zu lassen.
  • Ich behalte mir das Recht vor das Gewinnspiel vorzeitig abzubrechen
  • Ich behalte mir eine erneute Verlosung oder ein neues Gewinnspiel vor, sollte der Gewinner sich nicht melden.


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http://books.christina-kempen.de/2015/04/blogger-schenken-lesefreude-2015.html



Liebe Grüße
Chrissie
0 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Arthur Conan Doyle wurde am 20. Mai 1859 in Edinburgh (Schottland) geboren.

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