Arthur Conan Doyle Das Tal der Furcht

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Inhaltsangabe zu „Das Tal der Furcht“ von Arthur Conan Doyle

Inspektor Lestrade von Scotland Yard wird nach Sussex beordert. Der Hausherr von Gut Birlstone ist auf bestialische Weise ermordet worden und alle Spuren, die der Täter hinterlassen hat, führen ins Nichts. Ist der Grund für diesen Mord in Mr. Douglas' Vergangenheit als Goldgräber in Amerika zu suchen oder hat Sherlock Holmes' Erzfeind Professor Moriaty seine teuflischen Hände im Spiel?

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  • Rezension zu "Das Tal der Furcht" von Arthur Conan Doyle

    Das Tal der Furcht
    Jare

    Jare

    29. December 2011 um 16:38

    Spannende Doppelfolge Nach mehreren Wochen ohne einen Fall bekommt Sherlock Holmes den Brief eines Informanten, in dem dieser Holmes über einen bevorstehenden Mord informiert. Zeitgleich wird Inspektor Lestrade von Scotland Yard zu einem Mordfall nach Sussex gerufen. Dort wurde der Hausherr von Gut Birlstone, John Douglas, auf grausame Art ermordet. Da dies der Fall ist, auf dem Holmes in dem mysteriösen Brief aufmerksam gemacht wurde ist für ihn klar, dass er zusammen mit Dr. Watson den Inspektor begleitet. Doch die Tätersuche erweist sich als überaus kompliziert, da alle Spuren, die der Täter hinterlassen hat, ins Nichts führen. Schnell ist für Holmes klar, dass das Motiv in der Vergangenheit von John Douglas zu suchen ist. Doch auch diese Spur scheint scheinbar ins Nichts zu führen. Für Holmes kristallisiert sich noch eine andere Möglichkeit heraus, nämlich die Frage, ob sein Erzfeind Professor Moriarty seine Hände im Spiel hat. Mit der sechsten Folge der Sherlock-Holmes-Serie legt Maritim erstmals einen Fall vor, der sich über zwei CD´s erstreckt. Grundlage ist die Erzählung „Das Tal der Angst“, die sehr gelungen adaptiert wurde. Aus dramaturgischen Gründen wurden zwar ein paar Änderungen gegenüber der Erzählung vorgenommen, doch diese fallen nicht wirklich ins Gewicht. Im Gegenteil. Nach recht verhaltenem Beginn bekommt die Folge vor allem auf der zweiten CD ein enormes Tempo. Jedoch sollte man von Beginn an aufmerksam zuhören, da schon auf der ersten CD wichtige Grundlagen für die Auflösung des Falles gelegt werden. Das Ende ist überraschend und schlüssig, jedoch wirkt die letzte Szene ein wenig gehetzt. Hier hätte man durchaus noch zwei, drei weitere Hörspielminuten investieren können. Sehr positiv ist die erste Erwähnung von Professor Moriarty, der zwar keinen Auftritt hat, doch dessen Erwähnung auch so für ausreichend Spannung sorgt. Die Sprecherriege ist wieder einmal überzeugend. Christian Rode und Peter Gregor als Holmes und Watson sind über jeden Zweifel erhaben und auch Volker Brandt, die deutsche von Michael Douglas, gibt dem etwas trotteligen Inspektor Lestrade die richtigen Nuancen. Als Gäste sind u.a. die hörspielerprobten Stimmen von Frank Glaubrecht, Gerd Baltus oder Daniela Hoffmann zu hören. Fazit: „Das Tal der Furcht“ ist ein ausgezeichnetes Hörspiel, dass über die gesamte Länge von gut einhundert Minuten den Spannungsbogen halten und steigern kann. Eine rundum gelungene Folge der Fälle von Sherlock Holmes und Watson aus dem Hause Maritim.

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