Arthur Conan Doyle Das große Sherlock-Holmes-Buch

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Inhaltsangabe zu „Das große Sherlock-Holmes-Buch“ von Arthur Conan Doyle

In der Londoner Baker Street warten die Klienten auf den berühmten Kriminalisten Sherlock Holmes. Denn wenn sich der Opium rauchende, leicht verlotterte und menschlich nicht wirklich kompetente Privatdetektiv ihrer Sache annimmt, dann wird der Bösewicht zweifelsohne mit Scharfsinn und Kombinationsgabe zur Strecke gebracht. Sherlock Holmes löste einen wahren Kult aus und erhielt Leserbriefe an seine fiktive Adresse. Dieser Band versammelt die schönsten Geschichten mit dem Meisterdetektiv. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

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  • Das große Sherlock-Holmes-Buch |Rezension|

    Das große Sherlock-Holmes-Buch
    yunasmoondragon7

    yunasmoondragon7

    19. April 2016 um 13:46

    Meine Meinung Das große Sherlock-Holmes-Buch ist ein Sammelband mit 13 Kurzgeschichten, einer editorischen Notiz, Daten zu Leben und Werk und dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Alle enthaltenden Kurzgeschichten haben ihren eigenen Spannungsfaktor und ihren eigenen Humor. Interessanterweise fing ich oft selber an die Verbrechen zu „analysieren“, zu „beobachten“ und mehr oder weniger richtig zu schlussfolgern. Wenn ich dann richtig lag, war meine Freude immer groß. Auch wenn jede Kurzgeschichte nach dem gleichen Schema abläuft, fesselten sie mich immer wieder aufs Neue. Das gehört wohl zu Doyles Schreibstil dazu. Ich hatte eigentlich keine Verständnisprobleme, trotz der veralteten Ausdrucksweißen. Sherlock Holmes und Dr. John Watson sind beide sympathische und witzige Charaktere. Ich liebe dieses Team; und manchmal kam es mir vor als würde Doyle selbst, den Detektiv und Arzt „shippen“. Aber dies liegt eher an der Überinterpretation eines Fangirls. #Bromance! Die editorische Notiz, Daten zu Leben und Werk und der Werkbeitrag sind auch sehr interessant, überhaupt wenn man sich mehr über den Autor und die Beeinflussung seiner Werke nebenher informieren will. Fazit Das große Sherlock-Holmes-Buch kann ich jeden weiterempfehlen der ein Sherlock Holmes Fan ist, Detektivgeschichten liebt oder gerne Klassiker liest. Ich kann verstehen warum Sherlock Holmes vor 100 Jahren beliebt war – und heute immer noch ist! Informativ sind auch die Extras, auch wenn sie nicht viele Seiten ausmachen. Alles in allem gebe ich 5 Sterne. Lieblingszitat „Gefahr gehört zu meinem Handwerk.“ [Seite 240]

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  • Frage zu "Das große Sherlock-Holmes-Buch" von Arthur Conan Doyle

    Das große Sherlock-Holmes-Buch
    Eternity

    Eternity

    Hallo an alle! ich lese gerade ein paar Sherlock-Holmes-Geschichten und bin total begeistert! Kann mir vielleicht jemand die genaue Reihenfolge sagen, in der die Geschichten entstanden bzw. zu lesen sind? Das Buch, das ich habe, enthält leider nicht alle Geschichten und im Netz bin ich auch nicht recht fündig geworden. Dankeschön und einen schönen Tag in der Sonne :)

    • 8
  • Der Meister am Werk

    Das große Sherlock-Holmes-Buch
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    21. March 2014 um 10:29

    Der Name Sherlock Holmes sagt sogar den meisten Kindern schon etwas. Ob er nun in der britischen Serie auftaucht oder von Robert Downey Jr. gespielt wird und die Kinofans begeistert. Er ist der Inbegriff des Meisterdetektives, der sich einfach so in unsere Herzen geschlichen hat. Und das, obwohl Holmes selbst doch nie wirklich als liebeswert beschrieben wird. Um herauszufinden, warum wir ihn trotzdem so lieben, lege ich allen dieses Buch ans Herz! Gemeinsam mit seinem Freund Dr. Watson, löst Sherlock Holmes jedes Rätsel, das es wagt, sich ihm in den Weg zu stellen. Sollte er nicht engagiert werden, sucht sich der Detektiv auch gern mal selbst Beschäftigung. „Das große Sherlock-Holmes-Buch“ ist ein absoluter Muss für einen Fan dieser spannenden Geschichten! Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von 13 Kurzgeschichten aus dem Fischer Verlag. Sie sind in der Reihenfolge des Erscheinens abgedruckt und bilden natürlich nur einen kleinen Ausschnitt aus dem gesamten Werk von Sir Arthur Conan Doyle. Sie sind größtenteils auch chronologisch erzählt und zeichnen den Verlauf der Freundschaft zwischen Holmes und Watson sehr deutlich. Die Struktur ist so simpel und trotzdem bekommt man nie genug von dem leicht arroganten Sherlock Holmes, der seine Fälle im Handumdrehen löst und erst am Ende sein Wissen mit allen anderen teilt. Im Normalfall beginnt die Geschichte in der gemeinsamen Wohnung von Holmes und Watson in der Bakerstreet 221b. Ein Klient sucht den Meister auf und bittet ihn um Hilfe. Um zu beschreiben, wie Holmes seine Fälle löst, fehlt mir eindeutig das Talent. Es geschieht jedes Mal auf eine so einzigartige und spannende Art und Weise, dass man nur auf die mysteriöse Auflösung wartet. Diese Auflösung bildet auch immer den Höhepunkt, in dem uns der Detektiv an seiner bewundernswerten Auffassungsgabe teilhaben lässt. Geschrieben sind die Geschichten aus der Sicht von Watson, der eine Sammlung der kleinen Abenteuer über seinen Freund erstellt. Auch die Kurzgeschichte, in der Doyle seinen Helden eigentlich sterben lässt, hat seinen Platz in diesem Buch. Allerdings sind auch Geschichten aus der Zeit danach zu finden, unter anderem die, in der Holmes wieder auf der Bildfläche auftaucht und seinen vorgetäuschten Tod erklärt. Besonders gefallen haben mir die Geschichten „Fünf Apfelsinenkerne“, „Silberstrahl“ und „Die sechs Napoleonbüsten“.  Schön ist es auch, dass Holmes nicht jeden Fall rechtzeitig lösen kann und auch mal Verluste hinnehmen muss. So weiß der Leser immerhin, dass der Detektiv doch noch ein Mensch ist ;) Diese Sammlung an Geschichten ist ein kleiner Schatz, aus dem man sich immer mal wieder Eine zu Gemüte führen kann. Ich kann das Buch, wie auch seine Hauptperson und Handlung, mit nur einem Wort beschrieben: charmant! Einfach großartig und lesenswert. Dieses Buch bietet wunderbare Detektivgeschichten! Absolut verdiente 5 Sterne für den ab und zu auch mal kokainschnupfenden Meisterdetektiv, dem seine Entspannung gegönnt sei! So ein Leben, das man nur seinem Hobby widmet (auch wenn dieses Hobby Verbrecherjagen ist), kann ja auch mal anstrengend werden.

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  • Rezension zu "Das große Sherlock-Holmes-Buch" von Arthur Conan Doyle

    Das große Sherlock-Holmes-Buch
    Ennilain

    Ennilain

    27. November 2011 um 19:07

    Sherlock Holmes gehört zu den bekanntesten Ermittlern der Literatur. „Das große Sherlock-Holmes-Lesebuch“ ist eine Sammlung der schönsten Fälle des berühmten Detektivs. Während „Der Hund von Baskerville“ als Roman verfasst wurde, handelt es sich bei diesen Fällen um Kurzgeschichten. Denn früher veröffentlichte Autor Sir Arthur Conan Doyle seine Werke in einer Zeitung. Mit 20-30 Seiten sind die Geschichten bestens geeignet, um abends vor dem Einschlafen gelesen zu werden. An dieser Stelle könnte man natürlich den Inhalt der einzelnen Fälle wiedergeben, aber dann würde man vielleicht schon zu viel sagen. Man sollte sie einfach selber lesen, es lohnt sich. Viel wichtiger erscheint es mir, hervorzuheben, was Sherlock Holmes und seinen Ermittlungen ausmacht. Dabei kommt man natürlich nicht um seinen Freund und Begleiter herum – Dr. Watson. Watson ist es auch, der die Geschichten erzählt. Was alle Fälle gemeinsam haben: sie beginnen in der Baker Street, London – dem Büro und zu Hause von Holmes. Die Klienten schildern zunächst ihr Anliegen. Dann rückt Holmes in den Vordergrund. Mit seiner knallharten, auf pure Logik ausgelegten, Analyse gelingt es ihm meistens schon den Fall in seinem Büro zu lösen. Alles durch reine Überlegung. Natürlich gibt es auch die besonders kniffligen Fälle, die Holmes physische Anwesenheit verlangen. Auch dann ist er sich nicht zu schade, um unter den widrigsten Bedingungen zu ermitteln. Durch geschickt gesetzte Fallen, gelingt es dem Privatermittler so gut wie immer, den Täter zu entlarven. Wer aber glaubt, Sherlock Holmes sei unfehlbar, täuscht sich. Auch ihm passieren Fehler. Ja sogar ein Sherlock Holmes fällt auf Frauen herein. Natürlich passiert das nur äußerst selten, aber es passiert. Und das macht ihn glaubwürdig. Fazit: Die Geschichten von Sherlock Holmes zählen natürlich zu den Klassikern des Kriminalromans. Für jeden Krimifan sind sie ein absolutes Muss, denn diese Geschichten sind so clever und logisch – einfach bewunderswert.

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  • Rezension zu "Das große Sherlock-Holmes-Buch" von Arthur Conan Doyle

    Das große Sherlock-Holmes-Buch
    Eternity

    Eternity

    14. March 2011 um 13:02

    Die Geschichten um Sherlock Holmes und Dr. Watson faszinieren mich total! Es gibt immer eine logische und teilweise simple Erklärung, wo der Fall doch vorher so verstrickt und kompliziert erschien. Die Kurzgeschichten haben total Suchtpotenzial!! Ein kleines Minus an dieser Ausgabe ist, dass die Geschichten "willkürlich" zusammegestellt sind, also quasi ein kleines "Best of", was jedoch auch nicht in der chronologischen Reihenfolge abgedruckt ist. So kommt Holmes' erster Fall in diesem Buch an siebter Stelle. Um jedoch mal in Doyles Werke um den genialen Detektiv hineinzuschnuppern, eignet es sich sehr gut, da man Sherlock Holmes ganze Bandbreite an Können präsentiert bekommt!

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  • Rezension zu "Das große Sherlock-Holmes-Buch" von Arthur Conan Doyle

    Das große Sherlock-Holmes-Buch
    zimmer

    zimmer

    03. November 2009 um 10:07

    Auf dem Umschlag strahlt die wohl ikonischste Silhouette der Kriminalliteratur, und sein messerscharfer Verstand, die ausgeklügelte Kombinationsgabe und eine Vielzahl weiterer Eigenschaften sind nicht nur belesenen Krimi-Fanatikern ein Begriff, wenn sie mit seinem Namen und seiner Gestalt konfrontiert werden. Das größte Superhirn aller Zeiten, Sherlock Holmes, ist Inbegriff des Spürsinns und DIE prägende Figur der frühen Detektivgeschichten, dem bis in die heutige Zeit eine Heerschar an Nachahmern und Erben folgt. Für all diejenigen, die zwar schon immer von Sherlock Holmes gehört haben, aber noch nie in den Genuss gekommen sind die Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle zu lesen, gibt es mit dieser relativ günstigen Kurzgeschichtensammlung die perfekte Gelegenheit ins viktorianische England des späten 19. Jahrhunderts einzutauchen und zusammen mit Holmes und seinem Chroniker und Freund Dr. Watson die bekanntesten und besten Fälle des Duos zu erleben. Der Schreibstil Doyles ist weit erzählender und beschreibender als man es aus modernen Büchern kennt, das könnte für den einen oder anderen zu Beginn ein kleines Hindernis darstellen. Wer sich aber auf die leicht veraltete Erzählweise einlassen kann und wen es nicht stört, dass Spannungsbögen teilweise nichtexistent sind, bekommt eine sehr umfassende und interessante Charakterstudie geboten. Klar, aus heutiger Sicht trifft man nur auf eine Vielzahl an Klischees, aber irgendwo müssen diese auch ihren Anfang haben, und Sherlock Holmes ist eindeutig das Original! Für Sammler und Holmes-Enthusiasten hat dieses Best-Of ebenfalls einen besonderen Wert. So bekommt man nicht die allgemein erhältlichen Texte geboten, sondern darf sich auf die allerersten Übersetzungen des Stuttgarter Bücherverlags (Anfang 20. Jahrhunderts) freuen. Oft sind die Unterschiede nur im Detail, aber hie und da floss sogar die Fantasie der Übersetzer mit in den Text ein. Das hat allerdings auch zur Folge, dass man ab und zu über sicherlich vermeidbare Rechtschreibfehler stolpert, was mich dann doch ziemlich gestört hat. So wirkt das Buch trotz der schicken Aufmachung etwas billiger, als man es eigentlich annehmen würde. Das Bonusmaterial (Daten zum Leben und Wirken von A.C. Doyle und der Beitrag aus Kindlers Literaturlexikon) ist ziemlich nebensächlich und wäre nicht unbedingt nötig gewesen. Dafür hätte man die Zeichnungen von Sidney Paget durchaus einbringen können. Nichtsdestotrotz: Für Einsteiger und Fanatiker gleichermaßen ein echt gelungenes Buch. Ich bin seither wieder im Krimi-Fieber!

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