Arthur Conan Doyle Der blaue Karfunkel

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Inhaltsangabe zu „Der blaue Karfunkel“ von Arthur Conan Doyle

Wie gelangt ein einzigartiger und unschätzbar wertvoller Edelstein, über dessen Raub alle Zeitungen berichten, in den Hals einer Weihnachtsgans? Ein abgetragener Filzhut führt Sherlock Holmes auf die Spur des Juwelendiebes. Hören Sie, wie der geniale Meisterdetektiv mit Lupe, Pinzette und scharfer Beobachtungsgabe im weihnachtlichen London ermittelt und, stets begleitet von seinem staunenden Freund Dr. Watson, schließlich ein »ganz absonderliches, schrulliges Problem« löst.

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes 02. Der blaue Karfunkel" von Arthur Conan Doyle

    Der blaue Karfunkel

    Jare

    14. September 2011 um 20:13

    Was soll der Berliner Dialekt? Das sagenumworbene Juwel „Der laue Karfunkel“ fällt durch Zufall dem Meisterdetektiv Sherlock Holmes in die Hände. Ein Depeschenzusteller findet diesen in einer Weihnachtsgans. Natürlich ist Holmes Interesse sofort geweckt. Zusammen mit seinem Freund Dr. Watson versucht er, die wichtigsten Fragen zu stellen: Wie kam der Stein in die Gans und warum hat ihn der Dieb dort vergessen? Natürlich kann Holmes Stück für Stück das Geheimnis lüften, muss aber erkennen, dass der Dieb ein ganz anderer ist, als die Polizei vermutet. Mit „Der blaue Karfunkel“ liegt von Maritim die zweite Folge der Hörspielserie Sherlock Holmes vor. Inhaltlich ist die Story etwas simpler, als der Auftakt „Das Haus bei den Blutbuchen“. Stimmlich sind vor allem die beiden Hauptsprecher Christian Rode (Sherlock Holmes) und Peter Groeger (Dr. Watson) überzeugend. Völlig fehl am Platz ist der Berliner Dialekt, der zu Beginn der Geschichte die Sprache der einfachen Leute darstellt. Dieser Schuss geht jedoch in die falsche Richtung, denn beim Hörer entsteht der Eindruck, dass Holmes diesmal in Berlin ermitteln wird. Hier hätte es sicher bessere Mittel und Wege gegeben, die damalige Sprache der Gosse darzustellen. Diese Variante klingt zu unglaubwürdig. Fazit: Ein eher durchwachsenes Hörspiel, dass zwar für kurzweilige Unterhaltung sorgt, jedoch auch schnell wieder vergessen ist.

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