Arthur Conan Doyle Die vergessene Welt

(25)

Lovelybooks Bewertung

  • 31 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(9)
(9)
(7)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die vergessene Welt“ von Arthur Conan Doyle

227 S. (Quelle:'Pappbuch/01.08.1986')

Sehr spannender Abenteuerroman mit dem Reiz unerforschter Gebiete.

— Fryr
Fryr

Stöbern in Krimi & Thriller

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

Geständnisse

Psychologisch ausgereift mit innovativem formalem Aufbau! (*****)

Insider2199

Ermordung des Glücks

Ein atmosphärisch dichter Krimi.

brenda_wolf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • fantastisch & realistisch

    Die vergessene Welt
    Asura

    Asura

    22. July 2013 um 22:43

    Ich habe mich bereits im Vorfeld als grosser Dinofan auf das Buch gefreut. Ein Klassiker, den ich schon immer unbedingt lesen wollte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und meine kühnsten Erwarten wurden übertroffen. Arthur Conan Doyle hat es auch hier, wie bei seinen Sherlock Holmes Büchern, es geschafft mich zu begeistern. Die Geschichte spielt sich im alten England ab und man wird regelrecht in die damalige Zeit hineinversetzt. Die Charakter sind unterschiedlich, authentisch und vor allem sehr sympathisch. Die Geschichte an sich wurde so beschrieben, dass man denken könnte, dass dies wirklich so geschehen kann. Ich hatte nicht das Gefühl als würde ich ein Fantasybuch lesen. Wer sich gerne mit Dinos beschäftigt, gerne Expeditionsbücher bzw. Abenteuerbücher liest und die Schreibweise von Arthur Conan Doyle mag, sollte sich dieses Buch unbedingt mal durchlesen. Ist aufjedenfall eine Empfehlung von mir!

    Mehr
  • Rezension zu "Vergessene Welt" von Arthur Conan Doyle

    Die vergessene Welt
    Waldschrat

    Waldschrat

    „Mr. Walderon hat aber nichtsdestoweniger seine Aufgabe gut gelöst, vorausgesetzt, dass diese Aufgabe darin bestand, einen einfachen und interessanten Bericht davon zu geben, was er für die Geschichte unseres Planeten hält – Populärwissenschaftler sind naturgemäß Parasiten – ich behaupte, dass Mr. Walderon im Irrtum ist, wenn er meint, es könne keine so genannten prähistorischen Tiere mehr geben, nur weil ihm persönlich noch keins begegnet ist“ Ich glaube, damit kann man schon mal einen guten Eindruck von Challangers Geist gewinnen. Wer das Buch oder die Verfilmungen zu der verlorenen oder vergessenen Welt kennt, weiß um was es grob geht, ansonsten ist das Zitat schwerer einzuorden. Ich für meinen Teil musste sehr schmunzeln, weil der gute Professor wirklich eine Marke für sich ist, aber nun der Reihe nach. Es handelt sich zwar um ein bekanntes Buch von Arthur Conan Doyle, aber die meisten werden mit ihm wohl eher die Abenteuer von Sherlock Holms in Verbindung bringen und keinen SiFi-angehauchten Roman á la Jules Verne, es bringt aber einiges mit, sowohl was den Abenteuergehalt als auch den utopischen Charakter der Erzählung. Aufgebaut ist es ähnlich einem Breifroman, zumindest sind die Kapitel so aufgebaut, dass sie immer als Brief an die Außenwelt/nach England geschickt werden. Es handelt sich um eine Gruppe von Abenteurern und Wissenschaftlern, die herauszufinden versuchen, ob es vielleicht doch noch prähistorisches Leben auf dieser Erde gibt. Es gelangen umstrittene Beweise in die Hände des schrulligen Professor Challenger, dass es in Südamerika (welches um die Jahrhundertwende noch nicht so gut erforscht war) ein Plateau gibt, auf dem prähistorische Pflanzen und gigantische Echsen (siehe Dinosaurier) bis heute überlebt haben. Das diese Sensation die Welt der Wissenschaft spalten würde, starten die Helden eine abenteuerliche Reise Das Buch lag bei mir schon ein Weilchen herum, aber ich wollte es schon immer lesen, zum Einen, weil ich die Serie mochte (der verlorene Welt) , die den Roman zur Grundlage genommen hat und zum Anderen, weil ich ein großer Athur Conan Doyle Fan bin. Das Buch habe ich nun im Rahmen der "Read the Classics"-Challenge gelesen und ich bin froh, dass ich mir endlich mal Zeit dafür genommen habe. Auch wenn es ein wenig gedauert hat, bis die große Reise in das unerforschte Amazonasgebiet endlich losging, so habe ich doch de ganze Zeit den großen Entdeckungen des Teams entgegen gefiebert und wurde auch nicht enttäuscht. Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist natürlich die Zeit, es ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts angesiedelt, die perfekte Zeit für Abenteuerromane, wie ich finde, v.a. mit dem britischen background! Und wie in dem Zitat deutlich werden sollte, wird die englische Forschergemeinschaft schmunzelnd aufs Korn genommen. Übrigens gehen die Abenteuer von Challenger und Co weiter, allerdings wurden die übrigen Geschichten bis heute nicht ins deutsche übersetzt, wer neugierig ist, muss auf das englische ausweichen (wo die Bücher übrigens generell billiger sind, lohnt sich also immer!). http://www.amazon.de/gp/product/1846773717/ref=oxscacttitle3?ie=UTF8&m=A3JWKAKR8XB7XF Ich für meinen Teil werde mir nach meinen Prüfungen die weiteren Abenteuer besorgen und werde euch auf dem Laufenden halten!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Vergessene Welt" von Arthur Conan Doyle

    Die vergessene Welt
    rallus

    rallus

    01. September 2010 um 16:05

    Arthur conan doyle wurde bekannt als Autor von Sherlock Holmes. Dabeio schrieb er auch eine der ersten SF Romane - die vergessene Welt. Auf einem Hochplateau in Südamerika werden Urtiere gefunden. Mehrmals verfilmt sehr spannend und passt in das 19 Jahrhundert als es noch viele weiße Flecken auf der Landkarte gab