Arthur Conan Doyle Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot“ von Arthur Conan Doyle

'Der scharlachrote Faden des Mordes durchzieht die farblose Oberfläche des Lebens, und unsere Pflicht besteht darin, ihn zu finden und zu isolieren und auf ganzer Länge bloßzulegen.' Das erste Abenteuer von Sherlock Holmes und Dr. Watson, der den 'beratenden Detektiv' ruft, um einen rätselhaften Mord aufzuklären: ein scheinbar unverletzter Toter mit einer Schreckensgrimasse, eine Losung als Blutspur an der Wand: 'Rache' … Andere Detektive haben Fälle, Sherlock Holmes erlebt Abenteuer - entdecken Sie sie neu in der großartigen Übersetzung von Henning Ahrens

Obwohl die Schreibstile sich immer weiter entwickeln, oder gerade deswegen liebe ich die Krimis von Conan Doyl

— Jack78
Jack78

Interessant, typisch Sherlock Holmes!

— Nelebooks
Nelebooks

Tolle Neuübersetzung

— Bjjordison
Bjjordison

Sherlock Homes ist und bleibt ein gnadenlos guter Ermittler, mich stört aber der lange Mittelteil (die Vorgeschichte).

— Johanna_Jay
Johanna_Jay

Kurzweiliges Lesevergnügen, aber dem Charme von Sherlock Holmes kann man sich nur schwer entziehen

— eulenmatz
eulenmatz

Sherlock Holmes ist einfach immer höchst unterhaltsam. Der Hund von Baskerville hat mir besser gefallen, aber auch dieser Roman ist sehr gut

— Isaopera
Isaopera

Niemand ist so genial wie Sherlock Holmes!

— ginisbooktown
ginisbooktown

Wunderbar kurzweilig und spannend!

— littleowl
littleowl

Tolle Neuübersetzung!

— Talitha
Talitha

Nach einer Gewöhnungsphase an den Schreibstil, recht unterhaltsam.

— cookie
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    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Hanna_Loft

    Hanna_Loft

    11. March 2017 um 00:09

    Es ist einfach nur genial! Mehr muss man dazu nicht mehr sagen

  • Sherlock Holmes

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Nelebooks

    Nelebooks

    23. December 2016 um 09:17

    Allgemein: Das Cover passt zu dem Inhalt und ist auffällig. Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen.Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Eine typische Sherlock-Holmes-Geschichte. In dieser Geschichte lernen Holmes und Watson sich kennen und ziehen zusammen. Diese Geschichte kannte ich noch nicht. Die Charaktere konnte ich mir gut vorstellen. Auch die Schauplätze waren ausführlich genug beschrieben. Es war sehr interessant und spannend.Fazit: Eine typische schöne Sherlock-Holmes-Geschichte.(c) Nelebooks

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  • Eine Studie in Scharlachrot

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Bjjordison

    Bjjordison

    04. November 2016 um 19:29

    Ich bin ja ein großer Fan der Serie und diverse Filme habe ich auch schon gesehen und mittlerweile hatte ich auch eine Biographie des Autors und über die Entwicklung von Sherlock gelesen.Jetzt dachte ich, ist es endlich soweit und habe mich entschlossen „Die Studie in Scharlachrot“ zu lesen und ich war wirklich begeistert davon. Die Geschichte liest sich recht locker und es war wirklich sehr spannend für mich. Da es eine Neuübersetzung ist kann ich jetzt natürlich nicht beurteilen, ob ältere Übersetzungen vielleicht anstrengender sind zu lesen, weil man vielleicht andere Worte oder Ausdrücke genommen hat, aber diese hier liest wirklich sehr angenehm.Manche Schlussfolgerungen, die Sherlock am Tatort hat, werden für den Leser nicht unbedingt gleich aufgeklärt, sondern werden erst mit dem Verlauf der Geschichte für den Leser erklärt. Ich finde das aber eigentlich in Ordnung, weil so der ganze Fall dann doch sehr spannend bleibt.Was ich sehr schön finde, bei Sherlock und seinen Romanen ist die Tatsache, dass man eigentlich eher wenig Action hat und der Fall trotzdem für den Leser interessant bleibt. Es gibt ja leider mittlerweile sehr viele Bücher, die mit Action überladen sind. Finde ich absolut klasse, dass es hier nicht der Fall ist. Fazit: 5 von 5 Sterne. Definitiv eine Kauf – und Leseempfehlung für diese Sherlock Geschichte. Finde ich klasse!

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  • Guter Einstieg in die Sherlock Holmes Reihe

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    eulenmatz

    eulenmatz

    31. October 2016 um 19:08

    INHALT:Der scharlachrote Faden des Mordes durchzieht die farblose Oberfläche des Lebens, und unsere Pflicht besteht darin, ihn zu finden und zu isolieren und auf ganzer Länge bloßzulegen.' Das erste Abenteuer von Sherlock Holmes und Dr. Watson, der den 'beratenden Detektiv' ruft, um einen rätselhaften Mord aufzuklären: ein scheinbar unverletzter Toter mit einer Schreckensgrimasse, eine Losung als Blutspur an der Wand: 'Rache' … MEINUNG:Ich habe die Sherlock Holmes Romane von Arthur Conan Doyle bereits vor Jahren in meiner Schulzeit gelesen und mochte sie sehr gerne. Nun wurde einige der Romane von Henning Ahrens neu übersetzt und erscheinen nun im Fischer Verlag. Da es schon so lange her ist, kann ich mich an die Sprache nicht mehr so richtig erinnern, sodass ein qualifizierter Vergleich nicht so ohne weiteres möglich ist. Dennoch ist es spürbar, dass die Sprache moderner und unserer heutigen Zeit angepasst ist. Die Romane von Arthur Conan Doyle leben auch von der Sprache und die Dialogen, aber vor allem leben sie von der Einzigartigkeit und Genialität von Sherlock Holmes. Natürlich fehlen dem Werk die typischen heute bekannten Actionszenen, aber für damalige Zeit war das so einfach nicht üblich. Ich habe die Serie von BBC gesehen und es sind viele Parallelen erkennbar, auch wenn es in der Serie ein moderner Sherlock mit Smartphone & Co. Ist, hat man hier 1 zu 1 sein Wesen aus dem Original eingefangen. Die wissenschaftlichen Analysen und die Wortgewandtheit von Sherlock Holmes sind das Salz in der Suppe, die den ganzen Charme der Reihe ausmachen und weswegen es bereits so vielfach adaptiert worden ist.FAZIT:Für alle Fans von Sherlock Holmes ist es ein MUSS mit diesem Band in die Reihe einzusteigen! Ich freue mich auf die weiteren übersetzten Teil von Henning Ahrens.

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  • Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    littleowl

    littleowl

    16. September 2016 um 17:29

    Worum geht’s? Militärarzt John Watson kehrt wegen einer Verwundung im Krieg nach London zurück und macht sich erst einmal auf die Suche nach einer Wohnung. Durch einen Bekannten lernt er den genialen Detektiv Sherlock Holmes kennen, der zufällig ebenfalls auf der Suche nach einer Bleibe ist. Während die beiden noch dabei sind, ihr gemeinsames Apartment zu beziehen, bittet die Londoner Polizei um Holmes‘ Mithilfe bei einer Mordermittlung. Ein Toter ohne äußere Verletzungen, ein Tatort voller Blut und das deutsche Wort „Rache“ an der Wand geben den Ermittlern Rätsel auf. Wird es Sherlock Holmes gelingen, den kniffligen Fall zu lösen und den Mörder zu überführen? Meine Meinung Auf diesen Roman war ich ganz besonders gespannt, weil ich ein großer Fan der TV-Serie „Sherlock“ bin, deren Pilotfolge „A Study in Pink“ lose auf diesem Werk (im Original: „A Study in Scarlet“) basiert. Ich hatte viel Spaß daran, die Romanvorlage mit der TV-Adaption zu vergleichen. So viel sei gesagt: Die Unterschiede überwiegen zwar bei weitem, aber die Serienmacher haben die Geschichte meiner Meinung nach sehr innovativ und mit Respekt vor dem Original modernisiert. „Eine Studie in Scharlachrot“ ist ein Krimi-Klassiker, den man wunderbar in einem Rutsch durchlesen kann, da der Autor auf langes Vorgeplänkel oder ausschweifende Beschreibungen verzichtet und sich ganz darauf konzentriert, eine spannende Story zu erzählen. Etwa nach der Hälfte des Romans führt uns eine lange Rückblende in den Wilden Westen der USA. Ich war im ersten Moment etwas irritiert,  weil ich diese Wendung so gar nicht erwartet hatte, die Geschichte in der Geschichte konnte mich dann jedoch schnell fesseln. Ich fand es sehr faszinierend, mehr über die Anfänge des Mormonentums zu erfahren, auch wenn ich auf das Thema überhaupt nicht eingestellt war. In Europa ist diese Religionsgemeinschaft ja allgemein nicht sehr bekannt. Ich hoffe jedenfalls, dass es in mormonischen Gemeinden nicht immer noch so zugeht, wie Doyle es beschreibt. Holmes‘ und Watsons erstes Abenteuer ist nicht wirklich ein Krimi zum Mitraten a la Agatha Christie, vor allem weil man die komplexe Vorgeschichte kennen muss, um das Verbrechen zu verstehen. Trotzdem kann ich gut verstehen, warum viktorianische Leser mit diesem Roman die Sherlock-Sucht gepackt hat. In „Eine Studie in Scharlachrot“ tritt der berühmte Detektiv genauso auf, wie man ihn bis heute kennt und liebt: Exzentrisch, selbstbewusst und natürlich absolut genial. Sein praktisch denkender bester Freund Watson bildet den perfekten Gegenpart dazu, unterstützt Holmes und hilft ihm so manches Mal aus der Patsche. Fazit Ein rasanter und spannender erster Fall für John Watson und Sherlock Holmes! Den Abstecher zu den Anfängen des Mormonentums hatte ich überhaupt nicht erwartet, diese fesselnde Geschichtsstunde hat den Roman für mich aber noch aufgewertet.

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    • 2
  • Ein guter Auftakt

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Isaopera

    Isaopera

    11. September 2016 um 13:44

    In diesem ersten Roman über Sherlock Holmes, den ich nun erst gelesen habe, obwohl ich bereits viele Romane und Erzählungen von Arthur Conan Doyle kenne, ist ein würdiger Auftakt für die Reihe. Das Kennenlernen von Sherlock Holmes & Dr. Watson hat mich sehr erheitert und direkt treten die allseits beliebten und bekannten Charaktere zutage.Der Fall selbst ist durchaus sehr interessant, allerdings hat mich die recht lange eingeschobene Vorgeschichte nicht allzu sehr fasziniert. Die Ermittlungen und die Auflösung natürlich wieder schon.Insgesamt ein guter Roman, keine Frage, aber nicht der beste von ihnen ;)Dennoch klare Empfehlung, denn wer die Geschichten liest, sollte wissen, wie alles seinen Anfang genommen hat!

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  • Ich bin begeistert!

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    ginisbooktown

    ginisbooktown

    11. September 2016 um 10:39

    InhaltNach seiner Ankunft in London sucht Dr. Watson nach einer Unterkunft. Zu diesem Zweck wird er mit dem etwas spezielleren "beratenden Detektiv" Sherlock Holmes zusammen geführt, mit dem er auch schon bald seinen ersten Mordfall bearbeiten darf. Und der Täter scheint auf RACHE aus zu sein...BewertungHallo ihr Lieben, heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch, den ersten Fall von Sherlock Holmes und Dr. Watson. Ein Klassiker, der schon länger auf meiner Liste stand und da er dieses Jahr in einer wunderschönen Neuausgabe erschienen ist, hielt ich den Zeitpunkt für günstig. Die Geschichte beginnt damit, dass Watson und Holmes in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Das allein finde ich schon sehr interessant, weil der Doktor schon vor Sherlocks eigenwilliger Art gewarnt wurde und es trotzdem probiert. Er stellt schon bald fest, dass die Leute recht haben, aber Sherlock ist ebenso sonderbar, wie genial. Immerhin ist er der einzige "beratende Detektiv" weltweit. Für diese Stelle ist die Fähigkeit der Deduktion sehr wichtig. Holmes verknüpft einzelne detailreiche Beobachten so logisch, dass ich darüber einfach nur staunen kann. Davon abgesehen hat er auch sonst sehr schlaue Ideen, die sowohl Dr. Watson als auch mich überrascht haben. Beispielsweise gibt er mithilfe einer Zeitungsanzeige vor, einen Hinweis vom Tatort zu haben in der Hoffnung, dass der Täter zumindest einen Komplizen schickt. Wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, läuft all diese Arbeit ohne die Hilfe der Polizei ab. Diese geht nur eigenen Theorien nach und fällt damit ordentlich auf die Nase. Und Sherlock bereitet es natürlich das größte Vergnügen, sie auf ihre Fehler aufmerksam zu machen. Da konnte ich mir ein Grinsen wirklich nicht verkneifen. Er schafft es doch immer wieder, den Behörden ein paar Schritte voraus zu sein. Das passt den beiden Polizisten Gregson und Lestrade natürlich nicht wirklich. Mr. Drebber ist jedoch nicht der Einzige, der ermordet aufgefunden wird. Nur ein paar Tage später wird auch sein Sekretär tot aufgefunden und wieder hat der Täter das Wort "Rache" mit Blut an die Wand geschrieben. Die Handlung teilt sich in zwei Teile. Das hat mich in ersten Moment wirklich verwirrt, weil ich mich plötzlich in Amerika in Salt Lake City wieder gefunden habe, wo John Ferrier und die kleine Lucy kurz vorm Verdursten sind und von den Mormonen gerettet werden. Lucy verliebt sich einige Jahre später in Jefferson Hope, doch eigentlich soll sie mit einem Mormonen verheiratet werden. Auch dieser Teil ist gut geschrieben, aber ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was das eigentlich mit dem Fall zu tun hat. Die Lösung des ganzen Rätsels wird dann relativ schnell aufgedeckt, was mich erst ein wenig überrumpelt hat, aber dann fand ich es einfach nur unglaublich und genial.FazitIch kann zu hundert Prozent verstehen, warum man die Bücher über Sherlock Holmes einfach lieben muss und empfehle jedem zumindest diesen Teil zu lesen.Noch mehr Beiträge findet ihr unter: ginisbooktown.blogspot.de

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  • Ein spannender Fall für Sherlock und Watson

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Buchbloggerin

    Buchbloggerin

    29. August 2016 um 20:54

    Das erste Abenteuer von Sherlock Holmes und Dr. Watson, der den »beratenden Detektiv« ruft, um einen rätselhaften Mord aufzuklären: ein scheinbar unverletzter Toter mit einer Schreckensgrimasse, eine Losung als Blutspur an der Wand: »Rache« … Wer kennt Sherlock nicht – den super-intelligenten und eigenartigen Amateurdetektiv, der besser als die ausgebildeten Detectives von der Polizei zu sein scheint und für jedes Problem, für jeden Fall eine Lösung findet? Ich denke keiner. Jetzt habe auch ich ihn endlich näher kennen gelernt. Es ist erstaunlich, was für eine wunderbare Figur Arthur Conan Doyle sich mit Sherlock Holmes ausgedacht hat, über den die Geschichten auch heute noch gerne gelesen werden. Sherlock und sein Mitbewohner Dr. Watson waren mir beide auf Anhieb sympathisch und – ganz gleich was für eigenartige oder komische Seiten der eine oder andere aufzuweisen hatte – musste ich die zwei einfach ins Herz schließen. Doch auch der erste gemeinsame Fall der beiden war interessant und für die Charaktere – bis auf Sherlock, natürlich – und den Leser undurchschaubar. Umso interessanter war am Ende zu lesen, als Sherlock erzählt hat, wie er auf die Lösung des Falls gekommen ist. Der Fall ist so viel tiefgehender, als man zu Beginn vermuten würde und genau das hat das Buch auch so spannend gemacht. Sehr belustigend war außerdem, wie die zwei Detectives Lestrade und Gregson sich  gegenseitig zu übertreffen versuchten, was beiden jedoch nicht gelang. Die Handlung hatte meistens einen leicht ironischen Unterton, was das Leseerlebnis um Einiges amüsanter gestaltet hat. So war es dann, dass ich selbst die Passagen gerne gelesen habe, die an sich nicht besonders spannend geschrieben waren. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, die Stimmung hat hin und wieder zwischen lustig-ironisch und schwermütig-ernst gewechselt, der Fall war spannend und Sherlocks Zusammenarbeit mit Watson sowie den Detectives war sehr interessant und teils auch amüsant. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne.

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  • Späte Rache...

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
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    30. July 2016 um 12:08

    Während Holmes und Watson sich kennenlernen und eine gemeinsame Wohnung beziehen, geschieht ein Mord der Scotland Yard vor ein Rätsel stellt. In einem verlassenen Haus liegt eine Leiche. Es wurde zwar Blut gefunden, welches aber offenbar nicht vom Opfer selbst stammt, da keine sichtbaren Wunden zu erkennen sind und an der Wand befindet sich das deutsche Wort „Rache“.Sherlock Holmes und Dr. Watson, diese Personen dürften so gut wie Jedem ein Begriff sein, wenn auch nur vom Namen.Sir Arthur Conan Doyles Werke Rund um dieses Duo gelten als Klassiker unter den Kriminalromanen und doch habe ich bisher keines davon gelesen.Seit ein paar Jahren taucht das Ermittler-Duo, durch Film und Fernsehen wieder aus der Versenkung auf und so kam auch wieder bei mir der Wunsch auf die Bücher zu lesen.Vor Jahren habe ich es bereits einmal versucht aber schnell aufgegeben, ich kam mit dem Schreibstil nicht zurecht. Ob es jetzt an der neuen Übersetzung liegt oder daran, dass ich einfach älter geworden bin und der Umgang mit dem Charakteristikum von älteren Werken leichter fällt, kann ich nicht sagen, aber ich freue mich es endlich noch einmal versucht zu haben.Ich brauchte zwar dennoch eine Eingewöhnungsphase in das Buch und stockte auch zu Beginn des zweiten Teils, weil das Motiv für die Taten, für mich ungewöhnlich dargestellt wurden. Bisher kannte ich so etwas einfach nicht. Haben wir vorher durch Watsons Tagebucheinträge von den Geschehnissen erfahren, folgt nun eine Erzählung aus der Vergangenheit, mit einem anderen Ort und anderen Personen. Es wurde quasi weitausgeholt.Dennoch, auch wenn dieses Buch nicht so vor Spannung protzt, war es doch interessant zu lesen, wie Holmes seine Schlüsse gezogen hat. Im späten 19. Jahrhundert gab es einfach noch nicht die Methoden von heute und so wurde dann auch mal an einem Tier etwas ausprobiert. Das war auch so ein Moment indem ich stockte. Aus heutiger Sicht für mich einfach undenkbar, aber damals üblich.Die weiteren Bücher werde ich mit Sicherheit lesen und bin sehr neugierig, welche Fälle noch auf die Beiden warten.

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  • Wie alles begann.....Sherlock und Watson

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Kerstin_KeJasBlog

    Kerstin_KeJasBlog

    04. July 2016 um 23:19

    Der erste Band um das Detektiv Duo Watson und Holmes hat mir einen unterhaltsamen Lesenachmittag geschenkt. Ich wollte immer schon wissen wie diese 2 unterschiedlichen Männer aufeinander trafen und mit "Eine Studie in Scharlachrot" wurde dieser Wunsch erfüllt. Bereits im Jahr 1888 ist die Buchausgabe des Autoren Arthur Conan Doyle unter dem Titel 'A Study in Scarlett' erschienen und hat nun in der Fischer Ausgabe mit neuer und vollständiger Übersetzung von Henning Ahrens auch mich überzeugt. Aber erst einmal kurz zur Story : Dr. Watson und Sherlock Holmes lernen sich eher aus wirtschaftlichen Gründen kennen. Eine Wohnung lässt sich besser zu zweit bezahlen und da beide sich von Anfang an grün sind, ist die Übereinkunft der gemeinsamen Unterkunft schnell getroffen.So kommt es, dass Watson schnell erfährt welch Genie sich hinter diesem hageren und oftmals recht eigenartigen Mann verbirgt.Ein Mordfall zum dem Sherlock gerufen wird, um als beratender Detektiv die Polizei zu unterstützen, wirft jede Menge Rätsel auf.Doch Sherlock Holmes hat seine eigenen Methoden, oftmals lässt er alle anderen im Dunkeln tappen, während er schon das Geheimnis gelüftet hat. Es war mir ein Vergnügen in die Vergangenheit zurück zugehen, in die Zeit der Droschken und Pferdefuhrwerke. Pensionen in denen die Hauswirtin noch die Türe öffnete und so herrlich typisch englische Gentlemen. Immer würdevoll und aufrecht. Polizisten die noch Streife liefen und im Notfall mit ihrer Trillerpfeife vermutlich nicht nur Kollegen zu Hilfe riefen, sondern auch die ganze Straße aufweckten.Der sprachliche Ausdruck noch etwas stockend aber durchaus niveauvoll. In der Mitte des Buches war ich kurz irritiert, da es einen Schlenker gab, noch weiter zurück, in den 'Wilden Westen' sozusagen. Aber der Teil war wichtig um das Motiv des Täters zu verstehen.Eine Rückführung in die Anfänge der Mormonen in Utah und damit so machen kleine Geschichtskunde die mich sehr interessiert hat. Sherlock Holmes ist ein Genie, so wie der Autor ihn darstellt, ohne Frage, aber er kommt mir immer so ein kleines bisschen arrogant vor. In dieser Geschichte empfand ich das als sehr massiv.Die Art und Weise wie er jedoch den Mordfall aufklärt und alles seinem neuen Freund Watson darlegte war genial. Watson selbst bleibt noch etwas im Hintergrund.Er ist es der diese Geschichte erzählte und viele weitere folgen ja noch. Auf 'der Hund der Baskervilles' freue ich mich am meisten. Die recht kurze Lektüre mit 170 Seiten, die sich in einem schnellen Tempo lesen lies, ist mir 4 von 5 Sternen wert. c)K.B. 07/2016

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    • 7
  • Erster Fall für Holmes und Watson

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Amilyn

    Amilyn

    01. July 2016 um 23:57

    Der im Krieg verwundete Arzt John Watson kehrt nach London zurück und findet in dem eigentümlichen Sherlock Holmes einen Mitbewohner. Als ein Mord geschieht, wird der als beratender Detektiv arbeitende Holmes von der Polizei hinzugezogen.Für meinen ersten Sherlock-Holmes-Roman habe ich mich für diese Neuübersetzung entschieden - sicherlich keine schlechte Entscheidung. Der Übersetzer, Henning Ahrens, schreibt im Nachwort, dass er den Text beschleunigt und die Dialoge behutsam modernisiert hat, was der Lesbarkeit zugute kommt (wobei ich hier natürlich nur mutmaßen kann). Trotzdem ist man zu keinem Zeitpunkt irgendwo anders als im 19. Jahrhundert.Allerdings ist dieser Roman mit den heutigen Krimis kaum zu vergleichen. Zum Einen fand ich ihn in keinster Weise spannend, da kann auch die mordernste Übersetzung nichts mehr reißen. Zum Anderen hört die Krimihandlung ziemlich abrupt mitten im Buch auf, und es beginnt erst einmal so eine Art Wild-West-Geschichte, was zwar die Erklärung des Motivs für den Mord ist, aber streng genommen eine vollkommen andere Geschichte, die außerdem nicht von Watson erzählt wird.Trotzdem gefällt mir sowohl die Krimi- als auch die Mordmotiv-Geschichte sehr gut. Beides ist sehr unterhaltend. Vor allem, Sherlock Holmes kennenzulernen, macht sehr viel Spaß.Fazit: In Unkenntnis älterer Übersetzungen gebe ich trotzdem ein Lob an Henning Ahrens ab, der diese Neuübersetzung geschrieben hat. Auch wenn sich die Spannung wirklich sehr in Grenzen hält und man praktisch zwei vollkommen verschiedene Geschichten in einem Buch liest, habe ich mich gut unterhalten gefühlt und vergebe 4****.

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  • Wie alles begann

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    leucoryx

    leucoryx

    22. June 2016 um 14:15

    "Eine Studie in Scharlachrot" ist der erste Roman über Dr. Watson und Sherlock Holmes. Dr. Watson gelangt nach London und lernt dort den eigenwilligen Sherlock Holmes kennen. Beide sind sich sofort sympathisch und bezeihen eine gemeinsame Unterkunft. Watson belgeitet Holmes zu einem Tartort. Wird Holmes den Täter ermitteln?Sherlock Holmes ist ein Klassiker und weltberühmt. Man vermag sich seinem Charme nicht entziehen und es ist daher spannend zu erfahren wie alles mit Watson und Holmes begannt. Man erfährt so zum Beispiel, dass Watson aus Afgahnistan nach England kommt wie Holmes scharfsinnig erkennt. Beide Charaktere sind recht unterschiedlich und ergänzen sich doch gerade dadurch. Watson ist recht genügsam und freut sich einfach eine Unterkunft gefunden zu haben. Holmes hingegen hat durchaus seine Launen und wie Watson feststellen muss, ein recht merkwürdig gefächertes Interesse. In vielerlei Hinsicht fehlt es Holmes an Allgemeinwissen und an höhrer Bildung, aber auf einem Gebiet ist er Meister: Morde aufklären. In dieser Geschichte folgt man den beiden zu ihrer ersten gemeinsamen Ermittlung. Nach einer recht langen Einleitung der Chraktere ist der Fall selbst dann recht interessant. Allerdings erfährt die Geschichte eine Zäsur. Der zweite Teil wirkt völlig aus der Leere gegriffen und man fragt sich, ob wir es noch mit dem gleichen Buch zu tun haben. Am Ende werden beide Geschichten erfolgreich zusammengeführt und Holmes kann sein Können unter Beweis stellen. Allerdings sind Watsons und SHerlocks Auftretung durch die andere Geschichte eher kurz.Für Fans ein Muss, da es die Anfänge beschreibt. Allerdings empfand ich die zweite Geschichte eher als störend, da hier die sympathischen und eigenwillige Hauptdarsteller fehlten.

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  • Sherlock Holmes der Detektiv dem kein Mord oder so zu groß und kein Verbrechen zu klein ist

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    BrittaBanowski

    BrittaBanowski

    16. June 2016 um 15:35

    diese Bücher faszinieren mit Spannung bis zum Schluss und auch Teenys können sogar Bücher-süchtig schon nach einem Band werden.
    Ich jedenfalls konnte nie genug von ihm bekommen, die Bücher sind auch deutlich besser wie die Verfilmungen egal aus welchem Jahrzehnt

  • Sherlock Holmes begeistert mich einfach immer wieder!

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    EmelyAurora

    EmelyAurora

    14. June 2016 um 14:52

    Ja, ich bin ein riesiger Sherlock Holmes Fan! Ich habe haufenweise Verfilmungen gesehen - die ganz alten, die neuen mit Robert Downey Jr. und Jude Law und auch die Serie Sherlock vom BBC oder Elementary! Und natürlich lese ich auch unglaublich gerne die Bücher! Sherlock Holmes ist meiner Meinung nach einer der interessantesten und unglaublichsten Charaktere überhaupt! Ich verfolge unglaublich gerne seine Fälle und eine Studie in Scharlachrot hat mir super gut gefallen, weil der Fall super kniffelig war und die Auflösung umso interessanter! Achtung, SPOILER!!!Der Tote, der augenscheinlich keine Verletzungen hat ist ein super mysteriöser Fall! Wie klärt man einen Mord auf, wenn es keine Todesursache gibt?? SPOILER ENDEDie Methoden von Sherlock Holmes finde ich immer wieder interessant, weil sie so außergewöhnlich sind! Da ich ja so einiges an Vergleichsmaterial habe, kann ich sagen, dass die Bücher von Doyle noch ohne Konkurrenz sind :) Doyles Sherlock Holmes ist einfach der Beste! Und für alle, die z.B. die Serie Sherlock geguckt haben und evtl. meinen, dass sie die Fälle des Sherlock Holmes schon kennen: Die Serie hat die Studie in Scharlachrot ganz anders interpretiert und sehr frei verfilmt, sodass es sich allemal lohnt, die originale Geschichte zu lesen! Allerdings sollte man generell vorsichtig mit Vergleichen sein, weil alles Neue frei interpretiert ist, was ich persönlich sehr gut finde, weil man so eine Fülle von unterschiedlichen Geschichten bekommt! Eine ganz klare Empfehlung :)Schreibstil:Der ist gut lesbar, vor allem, wenn man beachtet, dass es sich hier auch um die Übersetzung des Original handelt :)Cover:Das Cover haut mich jetzt nicht so um, weil ich bei Sherlock Holmes einfach die schlichten einbände aus Leder, Leinen etc. mag, weil es ja ein Klassiker ist!Bewertung:5 von 5 für meinen absoluten Lieblingsdetektiv!

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  • Der scharlachrote Faden kam nicht ganz bei mir an

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Sasi1990

    Sasi1990

    10. June 2016 um 12:53

    "Der Scharlachrote Faden des Mordes durchzieht die farblose Oberfläche des Lebens, und unsere Pflicht besteht darin, ihn zu finden und zu isolieren und auf ganzer Länger bloßzulegen. Das erste Abenteuer von Sherlock Holmes und Dr. Watson, der den >>beratenden Detektiv<< ruft, um einen rätselhaften Mord aufzuklären: ein scheinbar unverletzter Toter mit einer Schreckensgrimasse, eine Losung als Blutspur an der Wand: >>Rache<<..." Arthur Conan Doyle - Sherlock Holmes, Eine Studie in ScharlachrotVorweg: Ich bin froh, dieses Buch hinter mir zu haben. Gott ist das ein anstrengendes Buch. Cover: Was soll ich groß dazu sagen? Es ist ein typisches Detektiv Cover. In der Buchhandlung wäre ich dran vorbei gelaufen (was aber vielleicht daran liegt, dass ich Sherlock Holmes eigentlich nicht mag).Schreibstil: Der Schreibstil mag für viele vielleicht leicht sein. Aber für mich als Anti-Sherlock-Holmes-Fan ging das gar nicht. Jemand, der eigentlich nicht auf der Spur von Holmes ist, sollte sich für dieses Buch echt Zeit nehmen. Für mich war es wie Pappe im Mund. Charaktere: Kann man nicht allzuviel zu sagen. Erzählt wurde aus Watsons Sicht. Im zweiten Teil des Buches waren es aber andere Charaktere. Gut beschrieben sind sie auf jeden Fall. Inhalt: Der Inhalt ist verwirrend, aber und das muss ich sagen, so habe ich es mir vorgestellt. Man weiß nicht sofort wer der Täter ist und am Ende ist es einer, auf den ich nie im Leben gekommen wäre. Diese Spur hat dazu geführt, dass das Buch vier Sterne verdient hat. Es ist undurchsichtig, aber klärt alles nach und nach auf. Und zwar so, wie man nie damit gerechnet hätte. Fazit: Für echte Sherlock Fans ein Muss. Definitiv. Für Leute, die sich gerade erst an Sherlock wagen oder ihm durch diese Bücher noch eine Chance geben wollen: Nehmt euch Zeit. Das Buch hat zwar nur knapp 150 Seiten, aber diese paar Seiten haben es echt in sich!

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