Arthur Conan Doyle Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot“ von Arthur Conan Doyle

Ein Blick in die Vergangenheit von Sherlock Holmes und Dr. Watson: Bei der Wohnungssuche lernen sich Holmes und Watson kennen und beziehen gemeinsam das berühmte Apartment in der Baker Street 221B. Holmes schein zunächst ein ruhiger Hausgenosse zu sein, aber als Scotland Yard ihn in einem äußerst rätselhaften Mordfall um Hilfe bittet, entdeckt Watson, dass sein neuer Freund einige ungewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Und schon befindet er sich mitten im ersten der vielen Abenteuer, die er gemeinsam mit Sherlock Holmes noch erleben wird.

Stimmungsvolles Hörspiel mit kleinen Längen zu Beginn!

— Jare
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  • Eine Studie in Scharlachrot!

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Jare

    Jare

    29. October 2014 um 15:41

    Nach seiner Rückkehr aus Afghanistan ist Dr.Watson auf der Suche nach einer Bleibe in London. Über einen Freund lernt Watson einen Mann kennen, der gerade ein Apartment in der Baker Street 221B bezogen hat und auf der Suche nach einem Mitbewohner ist - Sherlock Holmes. Watson hält seinen neuen Vermieter für einen ruhigen Mann, bis Scotland Yard ihn um Hilfe bei einem rätselhaften Mordfall bittet. Sehr schnell muss Watson erkennen, welche verborgene Fähigkeiten in Sherlock Holmes schlummern. Allerdings ahnt er zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass dies der Auftakt zu einer Vielzahl von Fällen ist, welche die beiden künftig noch erleben werden. Die Hörspielbearbeitung des Romans „Eine Studie in Scharlachrot“ (die zwölfte Episode der klassischen Maritim-Serie) nimmt den Hörer mit zu den Anfängen von Sherlock Holmes und Dr. Watson. Mit einer Spieldauer von fast zwei Stunden nimmt sich die Produktion viel Zeit, um auch das Kennenlernen von Holmes und Watson ausführlich zu schildern. Hier liegt auch der einzige Knackpunkt des Hörspiels, denn diese Passage zieht sich trotz der ausgezeichneten Sprecher ein wenig in die Länge. Erst mit dem Auftauchen von Inspektor Lestrade und der Übernahme des rätselhaften Mordfalles kommt dann wirklich Spannung auf. Diese Passagen können dann komplett überzeugen, und liefern die gewohnt gute Hörspielkost ab. Einmal mehr stellen Christian Rode und Peter George unter Beweis, dass sie die Stimmen von Holmes und Watson sind. Und so ist es diesen beiden Sprechern zu verdanken, dass auch die erste gute halbe Stunde trotz einiger Längen durchaus unterhaltsam ist. Auch Volker Brandt macht seine Sache als etwas trotteliger Inspektor Lestrade außerordentlich gut. In weiteren Rollen sind Norbert Gastell (Stamford), Torsten Münchow (Jefferson Hope), Hans-Georg Panczak (Constable Rance) oder Pascal Breuer (Arthur Carpentier) zu hören. Fazit: Trotz einiger Längen am Anfang ist „Eine Studie in Scharlachrot“ ein überaus lohnenswertes Hörspiel, welches gerade durch die beiden Hauptsprecher Christian Rode und Peter George überzeugen kann. Die Umsetzung des Romans ist Daniela Wakonigg gelungen, so dass es zwei unterhaltsame Hörspielstunden gibt.

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