Arthur Conan Doyle The Memoirs of Sherlock Holmes. Die Memoiren des Sherlock Holmes, englische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „The Memoirs of Sherlock Holmes. Die Memoiren des Sherlock Holmes, englische Ausgabe“ von Arthur Conan Doyle

Though Sherlock Holmes and his sidekick Dr Watson solve what will become some of their extraordinary cases - the disappearance of the race horse Silver Blaze, the horrific circumstances of the Greek Interpreter and the curious mystery of the Musgrave Ritual among them - a criminal mastermind is plotting the downfall of the great detective.

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    The Memoirs of Sherlock Holmes. Die Memoiren des Sherlock Holmes, englische Ausgabe

    sabisteb

    17. January 2012 um 11:57

    The Napoleon of Crime 1. Silver Blaze (1892) Ein erfolgreiches Rennpferd verschwindet über Nacht und er Stallknecht wird tot im Moor gefunden. 2. The Adventure of the Yellow Face (1893) 1888: Ein verzweifelter Ehemann bittet Holmes darum herauszufinden, was seine Frau bedrückt, seit die neuen Nachbarn eingezogen sind. 3. The Stockbroker's Clerk (1893) 1889: Der junge Kontorist Hall Pycroft hat nach langer Suche endlich einen Job gefunden. Ein anderer Arbeitgeber wirbt ihn jedoch mit einem sehr verlockenden Gegenangebot ab. 4. The Gloria Scott“ (1893) 1875: Ein Jugendabenteuer des Studenten Holmes, welches er Watson aus seiner Erinnerung erzählt. Damals war sein Beruf nur Hobby, als er seinen Studienkollegen Victor Trevor über die Sommerferien auf dessen väterlichen Gut besuchte. Victors Vater hütet ein Geheimnis, das ihn nach vielen Jahren einzuholen scheint, als eine zwielichtige Person sich als permanenter Hausgast einquartiert. 5. The Musgrave Ritual (1893) 1879: Noch ein Jugendabenteuer. Reginald Musgrave, ein alter Studienkollege, bittet den gerade von der Uni abgegangenen Holmes, seinen noch vor Kündigungsfrist verschwundenen Buttler zu finden, den er wegen Schnüffelei in Familienpapieren entlassen hatte. 6. The Adventure of the Reigate Squire / The Reigate Puzzle (1893) Mai 1887: Nach einem anstrengenden Fall in Frankreich, erholt sich Holmes bei einem Bekannten von Watson auf dem Lande, als auf einem benachbarten Gut ein Einbruch geschieht. Es werden jedoch nur Nichtigkeiten gestohlen. Kurz darauf passiert ein Mord. 7. The Adventure of the Crooked Man (1893) Sommer 1888: Nachdem Colonel James Barclay einen Streit mit seiner Frau Nancy hatte, wird er mit eingeschlagenem Kopf, tot aufgefunden. Seine Frau ist bewustlos und die Hauptverdächtige. Wenn sie jedoch die Mörderin war, warum ist die Tür dann von innen abgeschlossen und der Schlüssel nirgends auffindbar? 8. The Resident Patient (1893) Oktober 1881: Doctor Percy Trevelyan hat seine Praxis auf ungewöhnliche Weise eröffnet. Ein bei ihm residierender Hauspatient finanzierte ihm seinen beruflichen Start. Dafür muss er diesen betreuen und ihm einen gewissen Prozentsatz seiner Einnahmen abgeben. Dieser Hauspatient fühlt sich nun bedroht und wird kurz darauf ermordet. 9. The Greek Interpreter (1893) 1888: Mr. Melas, ein Griechischübersetzer, wird nachts zu einer ungewöhnlichen Klienten gerufen. Er soll ein offensichtliches Entführungsopfer dazu bringen irgendwelche Papiere zu unterschreiben. 10. The Naval Treaty (1893) Juli 1889: Ein alter Schulkamerad von Watson hat beim Foreign and Commonwealth Office Karriere gemacht, die ein appruptes Ende findet, als ein geheimes Abkommen, welches er kopieren sollte, nachts auf ungewöhnliche Weise gestohlen wird. 11. The Final Problem“ (1893) 24.4. – 4.5.1891: Nach dreimonatigen Ermittlungen ist es Holmes endlich gelungen Dr. Moriarty und seine Organisation, in die Enge zu treiben. Was einem sofort auffällt ist, dass in diesem Band nur 11 statt 12 Geschichten veröffentlicht wurden, obwohl das Jahr und somit die Jahresausgabe des Strand Magazine 12 Ausgaben umfasste. Das liegt daran, dass „The Adventure of the Cardboard Box“ wegen anrüchigen Inhalts entfernt wurde und nun in Sammlungen meist „His Last Bow“ beigefügt wird. Die ganze Zeit über wird bereits in Nebensätzen angedeutet, dass Watson diese Geschichten in Erinnerung an seinen Freund Holmes veröffentlicht, so dass die letzte Geschichte und Holmes spektakulärer Abgang nicht wirklich überraschen, der Autor hatte das bereits Monate vorher geplant. Angeblich hielten ihn die Holmes Geschichten von dem ab, was er wirklich schreiben wollte, er hatte Holmes satt, und nichts ist da effektiver als ihr heldenhaft sterben zu lassen. Wer hauptsächlich die Filme um Sherlock Holmes kennt, wird überrascht sein, wie wenig Platz Moriarty tatsächlich in den Geschichten einnimmt: Nur eine Kurzgeschichte. Der Monate Ermittlungen werden nur erwähnt, nie erörtert, das lässt natürlich eine Menge Platz für Spekulationen und Spin Offs durch andere Autoren. Hier hat Conan Doyle wirklich eine große Chance zu einem grandiosen Roman verpasst, der die drei Monate Ermittlungen und Moriartys Genie darstellen hätten können. Insgesamt fand ich die Geschichten durchwachsen. Es gibt einige, die ich einfach nur langweilig fand, wie „Silver Blaze“, andere, die nich wirklich sehr positiv überraschten wie „The Yellow Face“. Insgesamt lässt der Autor in diesen Geschichten ein wenig von Holmes Vergangenheit und Familiengeschichte durchblicken. Holmes hat einen sieben Jahre älteren Bruder namens Mycroft und seine Großmutter war die Schwester des französischen Malers Vernet und Holmes stammt allgemein aus einer Familie von kleinen Landadeligen. Bevor Holmes in die Baker Street zog wohnte er in der Montague Street, die Gründe für den Umzug werden jedoch nicht gegeben. Dem Autor sind einige Ungenauigkeiten unterlaufen. So fragt Holmes Watson „You have probably never heard of Professor Moriarty?“ und dieser antwortet „Never.“ Diese Stelle hat Conan Doyle jedoch in seinem „Valley of Fear” vergessen, wo Watson im Geschichtseigenen Zeitablauf bereits von Moriarty erfahren hat. Zudem scheint es als wenn Conan Doyle oder Holmes Cataplexy Caltalepsy erwechseln und ich frage mich ernsthaft, ob Ulmen irgendwann aufhören zu wachsen, und wie groß die Ulme zur Aufzeichnung des Musgrave Rituals war. Man erfährt auch noch von einigen Eigenheiten Holmes, die ihn mir persönlich durchaus sympathisch machen „he looked upon aimless bodily exertion as a waste of energy, and he seldom bestirred himself save when there was some professional object to be served.” Und gewinnt tiefere Einblicke in echte Männerfreunfschaften „For two hours we rambled about together, in silence for the most part, as befits two men who know each other intimately.” Zudem scheint es schon damals Jobsuchenden ein Mysterium gewesen zu sein, wie Firmen ihre Angestellten aussuchen, etwas, woran sich bis heute wenig geändert hat: „No one knows how these things are worked. Some people say that the manager just plunges his hand into the heap and takes the first that comes.” Mein Lieblingszitat: „I have usually found that there was method in his madness.“ „Some folks might say there was madness in his method,“ muttered the Inspector.

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