Arthur Conan Doyle The Sign of Four

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Inhaltsangabe zu „The Sign of Four“ von Arthur Conan Doyle

At first the interruption to the boredom of Sherlock Holmes seems to have little to do with crime. A governess, whose father vanished ten years ago and who has been receiving money each year, now needs an escort to meet her unknown benefactor. But before the night is over, murder has occurred.

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  • Rezension zu "The Sign of Four" von Arthur Conan Doyle

    The Sign of Four

    KleinerKeks

    29. June 2013 um 13:17

    Die zweite Geschichte rund um Sherlock Holmes und Dr. Watson. Die Geschichte ist, genau wie die erste „A Study in Scarlet“ spannend geschrieben. Miss Mary Morsten die seit dem Verschwinden ihres Vaters jedes Jahr eine Perle geschenkt bekommt, erhält nun einen Brief und geht mit diesem zu Holmes und Watson, damit sie ihr helfen das Geheimnis um die Perlen und das Verschwinden ihres Vaters zu lüften. Holmes beeindruckt den Leser mit seiner Beobachtungsgabe und Dr. Watson muss man meiner Meinung nach einfach gerne haben. Was mich leicht gestört, bzw. verwundert hat, waren zwei Zitate von Goethe, zu denen es keine Englische Übersetzung gab, was für diejenigen, die dieses Buch auf Englisch lesen und kein Deutsch verstehen recht verwirrend sein muss.

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  • Rezension zu "The Sign of Four" von Arthur Conan Doyle

    The Sign of Four

    sabisteb

    07. January 2012 um 23:03

    Eliminate all other factors, and the one which remains must be the truth London im September 1887. Sherlock Holmes und Dr. Watson bekommen Besuch von Miss Mary Morstan. Die junge Gouvernante bekommt seit einigen Jahren jährlich eine große Perle geschickt, diesmal jedoch bekam sie ebenfalls einen Hinweis auf den Tod ihres Vaters „Be at the third pillar from the left outside the Lyceum Theatre to-night at seven o'clock. If you are distrustful, bring two friends. You are a wronged woman, and shall have justice”. Sie beauftragt Holmes, ihr bei der Suche nach ihrem seit zehn Jahren verschollenen Vater zu helfen. Der Informant, Thaddeus Sholto ist der Sohn eines Militärkameraden der mit Mary Morstans Vater in Indien diente. Sholtos Vater versteckte einen Schatz, an dem Mary nun ein Anteil zusteht und er will ihr ihren Anteil aushändigen, der sich im Haus von Sholtos Bruder befindet. Als sie dort ankommen, ist Sholtos Zwillingsbruder Bartholomew jedoch tot und der Schatz verschwunden. Dies ist die zweite Geschichte um Sherlock Holmes, die 1890 erschien. Der Leser erfährt mehr über den exzentrischen Detektiv. Holmes ist nach heutigen Maßstäben kokainabhängig "It is cocaine," he said,—"a seven-per-cent. solution. Would you care to try it?" Aus damaliger Sicht jedoch, war Holmes Kokain Konsum eher eine Marotte, als Sucht, da dieses Mittel sogar Kindern gegen Zahnschmerzen verschrieben wurde, aus heutiger Sicht ist der dreimal tägliche Konsum jedoch äußerst bedenklich, genau wie Watson Empfehlung von Strychnin in hohen Dosen als Beruhigungsmittel. Insgesamt ist Holmes auf dem Stand der damaligen Technik, statt wie heutzutage zu telefonieren, werden permanent Telegramme verschickt, damals muss es wohl an jeder Ecke Telegrafenämter gegeben haben, so gesehen sind die Verwendung von Handys in den BBC Verfilmungen von 2011/12 durchaus adäquate Adaptionen. Wie schon in seinem ersten Roman, webt Conan Doyle auch in diesen Fall eine weitere Geschichte ein, die eine Exkursion in eine damals nur kurz zurückliegende Zeit unternimmt. Diesmal geht es um die East Indian Company und den indischen Aufstand von 1857. Der Fall an sich ist, wie man es von einem Holmes Roman erwartet, solide ermittelt und alle Hinweise werden auf den Tisch gelegt und nichts verschwiegen. Spannender jedoch in diesem Roman ist, dass Watson in diesem Fall seine zukünftige Frau kennenlernt mit welcher er sich auch schon nach wenigen Tagen verlobt und dass Holmes Deutsch kann. Die Goethe Zitate müssen die englischen Leser in die Verzweiflung getrieben haben, hier ist der deutsche Leser klar im Vorteil: "Wir sind gewohnt das die Menschen verhoehnen was sie nicht verstehen.' Goethe is always pithy." "Schade dass die Natur nur EINEN Mensch aus Dir schuf, Denn zum wuerdigen Mann war und zum Schelmen der Stoff."

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