The Sign of Four (The Penguin English Library)

von Arthur Conan Doyle 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
The Sign of Four (The Penguin English Library)
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Nicht so interessant wie der erste Fall. Gut für Leser, die zum ersten Mal Sherlock Holmes lesen.

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Inhaltsangabe zu "The Sign of Four (The Penguin English Library)"

The Penguin English Library edition A dense yellow miasma swirls in the streets of London as Sherlock Holmes and Dr Watson accompany a beautiful young woman to a sinister assignation. For Mary Marston has received several large pearls - one a year for the last six years - and now a mystery letter telling her she is a wronged woman. If she would seek justice she is to meet her unknown benefactor, bringing with her two companions. But unbeknownst to them all, others stalk London's fog-enshrouded streets: a one-legged ruffian with revenge on his mind - and his companion, who places no value on human life . . .

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780141395494
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:149 Seiten
Verlag:Penguin Classics
Erscheinungsdatum:04.09.2014

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    Schlehenfees avatar
    Schlehenfeevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht so interessant wie der erste Fall. Gut für Leser, die zum ersten Mal Sherlock Holmes lesen.
    War mir zu oberflächlich

    „The Sign of four“ ist der zweite Sherlock Holmes-Roman. Eine junge Frau kommt in die Baker Street und berichtet vom Verschwinden ihres Vaters und geheimnisvollen Perlen, die ihr ein Unbekannter jedes Jahr schickt. Holmes und Dr. Watson kommen auf die Spur eines Schatzes aus Indien.

    Da dieser Roman so kurz ist, hatte ich das Gefühl, dass der Fall nur sehr oberflächlich abgehandelt und demtentsprechend schnell gelöst wird. Die beiden anderen Sherlock Holmes-Romane, die ich bisher gelesen habe, haben mich mehr gefesselt als dieser.

    Die Geschichte des Schatzes von Agra erinnerte mich entfernt an „Der Monddiamant“ von Wilkie Collins, auch dort geschieht ein Mord wegen eines geheimnisvollen indischen Schatzes bzw. Diamants.
    Gut fand ich wieder einmal, wie Holmes Abhandlungen über Spurensuche schreibt und sich Ermittlungsmethoden bedient, die heutzutage noch wichtig sind, wie der Spurensuche durch Hunde.

    Die Polizei, hier in Person von Athelney Jones, wirkt dagegen voreilig und stümperhaft. Holmes' Fähigkeit, aus den kleinsten Details die richtigen Schlüsse zu ziehen, wird auch wieder eindrucksvoll demonstriert. Wohingegen sein Kokain-Konsum auf mich befremdlich wirkte. Da werde ich einmal ins Nachwort schauen, um mehr darüber zu erfahren.

    Fazit: "The Sign of four" ist eine kurze Geschichte mit den typischen Elementen der Sherlock Holmes-Romane, die aber recht oberflächlich bleibt. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie eine gute Einführung für Leser ist, welche noch nie etwas über Sherlock Holmes gelesen haben.

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