Arthur Conan Doyle The Valley of Fear

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Inhaltsangabe zu „The Valley of Fear“ von Arthur Conan Doyle

The deadly hand of Professor Moriarty once more reaches out to commit a vile and ingenious crime. However, a mole in Moriarty's frightening criminal organization alerts Sherlock Holmes of the evil deed by means of a cipher. When Holmes and Watson arrive at a Sussex manor house they appear to be too late.

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  • Rezension zu "The Valley of Fear" von Arthur C. Doyle

    The Valley of Fear

    sabisteb

    12. January 2012 um 13:34

    A great brain in London, and a dead man in Sussex London, 7. Januar 1889. Sherlock Holmes erhält anonyme Briefe, bzw. Briefe unter dem Pseudonym Fred Porlock. Porlock scheint ein Mitarbeiter Professor Moriartys zu sein und er warnt Holmes kodiert, dass ein gewisser John Douglas von Birlstone House ermordet werden soll. Kurz darauf kontaktiert Inspektor MacDonald Holmes genau wegen dieses angekündigten Mordes an John Douglas und das Trio Holmes, Watson und MacDonald reisen nach Sussex nach Birlstone Manor wo die örtliche Polizei alles so gut es ging in seinem Originalzustand belassen hat. Ein kniffliger Fall, denn das Haus ist von einem Burggraben umgeben, die Zugbrücke wird bei Dämmerung hinaufgezogen und alle Fenster waren verschlossen. Dieser vierte Roman ist analog zu den ersten beiden Fällen aufgebaut. Da gibt es zum einen den Fall, der in meinen Augen recht dünn und durchsichtig ist und nie und nimmer reichen würde, ein Buch zu füllen und den Exkurs in die Vergangenheit, um die Gründe für das Verbrechen zu verstehen. Diese beiden Teile des Buches kann man fast als zwei separate Geschichten sehen, zum einen die sauber ermittelte Kriminalgeschichte, etwas länger als die üblichen Kurzgeschichten, und dann die Räuberpistole aus dem Wilden Westen, in der alles verwurstet wird, was den Wilden Westen so wild machte. Da gibt es Geheimorganisationen, die ganze Städte tyrannisieren und Schutzgeld erpressen, Morde nach Wildwestmanier, eine große Liebe in all den Wirren, und das amerikanische Äquivalent zu Holmes, die Pinkerton National Detective Agency. Beide Geschichten sind gut und unterhaltsam, aber wahrlich keine hohe Literatur. Ja, kaum einem Autoren ist es gelungen, eine Figur zu schaffen, die so in das Allgemeingut übergegangen ist, wie Sherlock Holmes, er ist es, der die Geschichten trägt, auch wenn sie, wie in diesem Fall, eher dünn und vorhersehbar sind, während das Verbrechen deutlich brutaler ist, als man es von den Holmes Fällen gewohnt ist „It was clear that this had been fired at close range and that he had received the whole charge in the face, blowing his head almost to pieces.“ Wobei das männliche Opfer hier einen pinkfarbenen Bademantel trägt! Es fehlen nur die Häschenschuhe. Spannend an diesem Roman jedoch ist, dass hier, von der chronologischen Abfolge der Geschichten her, zum erstem mal Professor Moriarty erwähnt wird, noch bevor er in "The Final Problem" offiziell eingeführt wird. Der Roman erschien 1915, ist also das, was man heutzutage als ein Prequel bezeichnen würde und gehört chonologisch wohl irgendwo mittig in „The Adventures of Sherlock Holmes“, denn Watson ist bereits seit einiger Zeit verheiratet. „Mediocrity knows nothing higher than itself; but talent instantly recognizes genius” (dem ist nichts hinzuzufügen).

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