Arthur Escroyne

 3.7 Sterne bei 106 Bewertungen
Autor von Der Killer im Lorbeer, Aufschrei in Ascot und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Arthur Escroyne

Adliger Erzähler aus England: Wer verbirgt sich hinter dem Namen Arthur Escroyne? Entgegen gängiger Literaturgrundsätze wird in den in der Provinz spielenden Kriminalromanen der Autor dem Erzähler gleichgesetzt. Der passionierte Gärtner Harold Philipp Arthur Escroyne ist der 36. Earl of Sutherly und verlobt mit der Kriminalkommissarin Rosemary Daybell. In seinem ersten Fall „Der Killer im Lorbeer“ aus dem Jahre 2013, ermittelt das Paar mit englischem Humor und unterhält seine Leser schnörkellos aber abwechslungsreich. Arthur Escroyne ist inzwischen mit Rosy verheiratet, die beiden haben einen Sohn und leben aufgrund finanzieller Umstände im baufälligen Familiensitz in Großbritannien.

Alle Bücher von Arthur Escroyne

Der Killer im Lorbeer

Der Killer im Lorbeer

 (49)
Erschienen am 16.02.2015
Aufschrei in Ascot

Aufschrei in Ascot

 (26)
Erschienen am 08.06.2015
Schüsse im Shortbread

Schüsse im Shortbread

 (19)
Erschienen am 01.04.2016
Mit Schirm, Charme und Kanone

Mit Schirm, Charme und Kanone

 (9)
Erschienen am 03.07.2017
Die Kirschen in Nachbars Garten

Die Kirschen in Nachbars Garten

 (3)
Erschienen am 02.07.2019
Keine Rosy ohne Dornen

Keine Rosy ohne Dornen

 (0)
Erschienen am 02.05.2018

Neue Rezensionen zu Arthur Escroyne

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ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Aufschrei in Ascot" von Arthur Escroyne

Ein Krimi der einfach gute Laune macht.
ChattysBuecherblogvor 2 Monaten

Nachdem ich vom ersten Band schon begeistert war, wollte ich natürlich auch wissen, wie alles mit dem Earl, seinem allerliebsten Hobby der Gartenpflege und natürlich auch Rosy weitergehen würde.

 

Schon nach den ersten Sätzen war ich wieder in der Story gefangen. Ascot...wer kennt nicht die legendären Pferderennen, voran die Damen mit ihren prachtvollen Hüten. Dieses Mal hatte sich der Autor genau diese Location für seine Handlung, die ziemlich genau neun Monate nach dem Auftakt spielt, ausgesucht.

 

Ein Brillenmörder? Ich hätte im Leben niemals damit gerechnet, dass man mit einer Brille einen Mord begehen könnte und auch im Nachhinein ist mir die Vorgehensweise noch etwas schleierhaft. Der Spannung, tat dieses jedoch keinen Abbruch. Eher im Gegenteil. Ich wollte einfach wissen, wie das genau passiert ist. Und so war ich ziemlich schnell mitten im Sog. Im Sog eines wirklich spannenden, aber auch humorvollen Krimis.

 

Der Earl ist einfach spitze. Ich mag seinen Charakter, seine manchmal doch gedankenlosen Handlungen, seinen Witz und seinen Charme. Auch die Liebe zu Rosy ist deutlich zu spüren, was dem Leser schon auch mal ein Seufzen entlocken kann.

 

Ich möchte nicht zuviel verraten, aber am Schluß erfolgt dann eine große Überraschung.

Obwohl, eigentlich war das ja irgendwie zu erwarten. Ich bin jedoch sehr gespannt, wie es nun weiter geht.

 

Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken:

Das Cover knüpft direkt an den Vorgängerband an. Es spielt auf Ascot bzw. das Pferderennen an, aber auch auf das Hobby des 36. Earl.

Der Klappentext macht neugierig. Neugierig auf die Location und neugierig auf die Tat bzw. das Motiv.

 

📚 Fazit 📚

 

Und wiedermal hat mich der Autor überrascht. Überrascht mit einer gelungenen Story und der Fortführung des vermeindlichen Nebengeschehens aus Band 1.

Da der Autor das Ende mit einem Cliffhanger versehen hat, ist es fast schon ein MUSS auch den Nachfolger zu lesen.


Meine komplette Rezension findet ihr hier:

https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2018/10/ascot-escroyne.html

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

 

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ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Der Killer im Lorbeer" von Arthur Escroyne

Und wer einmal das Buch in Händen hält, wird es wohl schwerlich ungelesen wieder weglegen können.
ChattysBuecherblogvor 3 Monaten

Selten hatte ich während eines Krimis dauerhaft ein Grinsen im Gesicht. Arthur, der hier als 36. Earl of Sutherly in seinem Garten voll und ganz aufblüht und dazu noch seine Lebensgefährtin, die bei der Polizei arbeitet. Bei dieser Konstellation ist der Witz schon vorprogrammiert. Anfangs war ich über den Earl etwas irritiert. Wer war er? Autor und gleichzeitig auch Protagonist? War das überhaupt möglich? Oh ja!!! Sehr gut sogar! Durch die ausgefeilten Kenntnisse über den Gartenbau und die Pflanzenpflege erhält der Krimi eine leichte Beinote, die aber keineswegs langatmig ist. Ganz im Gegenteil. Ich fand es sogar sehr lehrreich, gerade im Umgang mit alternativer Schadtierbekämpfung. Rosy, also Rosemary erscheint mir sehr bodenständig und das nicht nur, weil sie immer Wanderschuhe trägt. Auch ihre Standhaftigkeit hat mir sehr gut gefallen. Das Verhältnis der beiden zueinander ist einfach entzückend und von großen Gefühlen geprägt.

Der Kriminalfall gerät zwar manchmal etwas ins Hintertreffen, jedoch schafft es der Autor gekonnt, diesen dann immer wieder ins Spiel zu bringen, so dass die 300 Seiten einfach nur so dahin fliegen.

 Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Cover wurde absolut passend gewählt, obwohl...die Rose? Oder ist das als Assoziation zu Rosy gemeint? Der Titel bezieht sich sowohl auf die Tote, als auch auf Arthurs Leidenschaft.

Der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig, so dass man sofort in dem Buch blättern möchte. Und wer einmal das Buch in Händen hält, wird es wohl schwerlich ungelesen wieder weglegen können.

 📚 Lesespaß oder Lesefrust 📚

 Für mich war es ein absoluter Lesespaß. Die Protagonisten harmonieren perfekt und auch der Kriminalfall ist gut durchdacht und anschaulich präsentiert. Klar, es ist mit Sicherheit nicht der spannendste Fall auf Erden, jedoch ist er von soviel Harmonie geprägt, dass es einfach Spaß macht, sich auf den Krimi einzulassen.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die bereits auf mich wartet.


Meine komplette Rezension findet ihr hier:

https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2018/09/962018_20.html

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern.

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claudiaausgrones avatar

Rezension zu "Der Killer im Lorbeer" von Arthur Escroyne

Für Garten- und Krimiliebhaber zugleich: A. Escroynes "Killer im Lorbeer"
claudiaausgronevor einem Jahr

Ein englischer Krimi mit englischem Humor, unterhaltsam, kein Thriller. 
Gartenliebhaber sollte man schon sein, denn es gibt so manchen gartentechnischen Einschub. Für mich persönlich kein Problem.
Humorvoll, als Krimi rund, an den wenigen bewegenden Stellen nicht kitschig, unterhaltsam zu lesen.
Ein wenig Abstriche bekommt einmal die Tatsache, dass hier ab und an unnötige intime Details erzählt werden, die ich so nicht wissen möchte. Liebesszenen geraten nicht so glücklich. Das kann an der Sprache liegen oder an der Übersetzung.
Ungewöhnlich der Erzählstil durchweg in der Gegenwart. Und auch ungewöhnlich, dass der Ich-Erzähler gleichzeitig allwissender Erzähler ist.
Leichte Lektüre auch für unterwegs, liest sich schnell weg.

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