Mit Schirm, Charme und Kanone

von Arthur Escroyne 
3,8 Sterne bei9 Bewertungen
Mit Schirm, Charme und Kanone
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Positiv (5):
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Eine britische Multi-Tasking-Kommissarin zwischen Geburt und Mordfall

Kritisch (1):
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Polizistin, die vom Wochenbett aus ermittelt - leider wenig spannend!

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Inhaltsangabe zu "Mit Schirm, Charme und Kanone"

Wieder einmal geht es auf Schloss Sutherly um Leben und Tod – doch diesmal kämpfen Arthur und Rosemary Escroyne nicht gegen Verbrecher, sondern gegen Rosys zu früh einsetzende Wehen. In der verzweifelten Überzeugung, dass das Beste für Kind und Mutter gerade gut genug sei, bringt Arthur Rosy in die Klinik des Spezialisten Dr. Brendergast nach Stratford-upon-Avon. In Shakespeares Geburtsstadt geht es Rosy dank Dr. Brendergasts Hilfe bald besser, dafür steckt der Doktor selbst in Schwierigkeiten: Er steht unter Mordverdacht. Und obwohl Rosemary sich schonen soll, beginnt sie zu ermitteln ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492310956
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:03.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Eternitys avatar
    Eternityvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine britische Multi-Tasking-Kommissarin zwischen Geburt und Mordfall
    Eine britische Multi-Tasking-Kommissarin zwischen Geburt und Mordfall

    Dass Frauen so einige Dinge gleichzeitig können, ist ja kein Geheimnis mehr. Aber die Idee und Vorstellung, dass eine Kommissarin, die gerade ihr Baby bekommt, das zu früh auf die Welt kommt und ein kleiner Sorgenfall ist, sich nebenbei um die Aufklärung eines Mordfalls kümmert, ist schon ein wenig skurril und absonderlich.
    Lässt man sich aber auf diese kleine Absurdität ein, macht dieser Krimi durchaus Spaß. Mit seinem britischen Charme und trockenem Humor, gelegen in Cotswolds, macht man sich so seine eigene Gedanken, wer denn nur der Mörder ist.


    Leichte kriminalistische Unterhaltung, vielleicht für Frauen, die gerade schwanger sind oder gerade ihr Baby bekommen haben... ;)

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Polizistin, die vom Wochenbett aus ermittelt - leider wenig spannend!
    Wenig mütterlich!


    Nach der Schottland-Reise, bei der die risikoschwangere Rosemary unbedingt einer Kollegin zu Hilfe eilen musste, setzen viel zu früh die Wehen ein und Arthur ist gezwungen, seine Angebetete in die Luxusklinik von Dr. Brendergast zu bringen – was ihn in höchste Gewissensbisse stürzt, denn der Aufenthalt dort geht über seine finanziellen Verhältnisse.
    Außerdem steht der prominente Arzt unter Mordverdacht. Er soll den Liebhaber und Zuhälter seiner Tochter umgebracht haben. 
    Obwohl Rosy geschwächt ist, kann sie es nicht lassen und beginnt wieder zu ermitteln. Ob das allerdings nicht zu viel für sie und ihr Baby wird? 

    Der vierte Band der Reihe um den 36. Earl von Sutherly und seine eigensinnige Polizistin bringt endlich die ersehnte Geburt des Stammhalters. Allerdings ist er eine Frühgeburt und Rosy ist sehr geschwächt. Unverständlich für mich, dass sie trotzdem auf eigene Faust einen Ausflug mit dem Rollstuhl unternimmt, um einem Verdacht nachzugehen, der sich auch anderweitig überprüfen lassen hätte! Sie ist für den Fall gar nicht zuständig. Der verdächtige Dr. Brendergast verbietet ihr sogar ausdrücklich eigene Ermittlungen. Auch kaum glaubwürdig, dass nur eine Frau im Wochenbett den Mord aufklären können soll. Ihre Leichtsinnigkeit hat schon im dritten Band beinahe zu einer Katastrophe für sie und ihr Kind geführt. Kurz gesagt, diese Frau wird mir in ihrer Sturheit und Ichbezogenheit immer unsympathischer. Ich finde diesen Charakter mittlerweile wenig realitätsbezogen.
    Ihr adeliger Ehemann kann ihr in seiner Schusseligkeit und Versponnenheit natürlich nichts entgegensetzen, obwohl er sich redlich bemüht. Ihm als Ich-Erzähler ist auch der blumige Schreibstil zu verdanken. 
    Schlimm fand ich Rosemarys Cousin Roger – der Inbegriff des intelligenzbefreiten Polizisten und Frauenhelden mit Lederjacke und Motorrad. 
    Die Handlung selbst widmet sich weitgehend den Problemen, die eine Frühgeburt mit sich bringt. Hier dürfte sich der Autor doch kundig gemacht haben. Der Kriminalfall dagegen ist wenig aufregend - was natürlich logisch ist, wenn die Hauptfigur ans Wochenbett gefesselt ist und selbst nur sehr eingeschränkt ermitteln kann. 
    Damit wenigstens ein bisschen Spannung aufkommt, muss Arthur offenbar im rechten Moment seinen neugeborenen Sohn fallen lassen. Ein unnötiger dramaturgischer Kniff, wie ich finde!
    Die Aufmachung und das Cover sind noch immer ein Hingucker, machen aber leider den eher schwachen Inhalt nicht wett. 
    Mittlerweile gibt es bereits einen fünften Band, auf den ich aber wahrscheinlich verzichten werde. Die Figuren sind mir einfach nicht mehr sympathisch genug, um ihr Schicksal noch weiter zu verfolgen!

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    Postbotes avatar
    Postbotevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gerne mehr davon. Gelungene Mischung an Krimi und Gefühlen. Ein Ende in Marpel Manier
    Schwangerschaft und Ermitteln

    Rosy ist eine englische Kriminalermittlerin und ziemlich gut im Job. Momentan ist sie schwanger und hat eher mit diesem Zustand zu kämpfen. Denn, es setzen verfrüht wehen ein. Rosys Ehemann Arthur ist verzweifelt und möchte nur das beste für Rosy. So wird sie in die Luxusklinik nach Stratford - upon - Avon eingeliefert, die unter dem Spezialisten Dr. Brendergast geführt wird. Ein Zimmer in Apricot, 3 Gänge Menue und die beste ärztliche Versorgung lassen es Rosy bald besser gehen.
    Doch bald merkt Rosy das  Dr. Brendergast in Schwierigkeiten steckt, gar wird er verdächtigt einen Mord ausgeführt zu haben. Rosy glaubt an seine Unschuld und kann es leider nicht lassen in ihrem doch labilen Zustand zu ermitteln. Arthur ist absolut nicht amust darüber.
    Doch Rosy gibt sich keine Schonung, und dann passierts. Was, lest es einfach.

    Dieser Krimi hebt von seiner Art der Ermittelnden Protagonistin ab. Vor allem hat mich das Schicksal von Brendergasts Tochter, Angelina, sehr berührt. Ihr "Freund" oder "Lover" wurde umgebracht.
    Es geht um die Frage von wem und wer hatte den meisten Grund?
    Sehr gut wurden die Rollen mitwirkenden Protagonisten dargestellt. Im Laufe des erlesens der einzelnen Charakter, habe ich mir oft dabei überlegt, könnte der oder die, der Täter sein. So hats  Spass gemacht, mit zurätseln.
    Rosys Spürsinn kann im Miss Marplestil mithalten. Aufmerksam und entschlossen, trotz ihrer anderen Umstände kanns sie es nicht lassen.
     Angelinas Schicksal spielt im Krimi die Hauptrolle.
     Es kommen vor allem auch die super, gemachten elterlichen Gefühle von Rosy und Arthur zur geltung, als Philipp John geboren wird. Leider zu früh, in der 29. Woche.
    Brendergast gibt alles.
    Dieser ausgefallene Mix zu einen Krimi, gestalten, hat mir sehr gut zu gesagt.
    Der Schreibstil war flüssig, verständlich und harmonisch gemacht.
    Gerne lese ich wieder einen Arthur Escroyne vom Schloss Southerly.
    5 Punkte


     

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    Pelippas avatar
    Pelippavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nett zu lesen, aber die Krimihandlung bleibt ziemlich auf der Strecke
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    L
    lesemaedelvor 3 Monaten
    BertieWoosters avatar
    BertieWoostervor 10 Monaten
    renalors avatar
    renalorvor einem Jahr
    Verena2013s avatar
    Verena2013vor einem Jahr
    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 2 Jahren

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