Die Geisha

von Arthur Golden 
4,2 Sterne bei2,844 Bewertungen
Die Geisha
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (2249):
SailorCosmoss avatar

Ein super gut geschriebener und realistischer Roman!

Kritisch (120):
L

ich wollte den hype verstehen, ab er es gelang mir nicht.... sehr sehr langatmig, hier passiert nix.... musste mich zum lesen quälen

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Inhaltsangabe zu "Die Geisha"

Die berührende Geschichte einer jungen Geisha.

Zu Beginn der 30er Jahre wird das einfache Fischermädchen Chiyo in die alte Kaiserstadt Kyoto gebracht. Nach einer qualvollen Ausbildung steigt sie zu einer der begehrtesten Geishas in ganz Japan auf. Doch ihr Traum vom privaten Glück erfüllt sich erst nach dem Untergang der alten Geisha-Kultur.

Der Weltbestseller – nun verfilmt von Hollywood. Produzent: Steven Spielberg

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442735228
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:572 Seiten
Verlag:btb Verlag (TB)
Erscheinungsdatum:05.12.2005
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.06.2012 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Miiis avatar
    Miiivor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch das eine hochinteressante, lehrreiche und doch unterhaltsame und emotionale Geschichte erzählt
    tolles Buch

    Ich kann mich noch dran erinnern, dass es schon beinahe zehn Jahre her ist, seit ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe. Seitdem ist es immer und immer wieder mal auf meinem Lesestapel gelandet, weil ich es einfach so faszinierend und mitreißend fand.

    „Die Geisha“ erzählt vom jungen Fischermädchen Chiyo, die verkauft und nach Kyoto gebracht wird, um dort ihre Ausbildung zur Geisha anzutreten. Doch der Weg dorthin ist qualvoll und mit vielen Herausforderungen, Problemen und Feinden gepflastert. So braucht es viel Geduld, bis sie als Sayuri in ein neues Leben starten kann, das ihr jedoch auch nicht die Art von Erfüllung gibt, mit der man gerechnet hat.

     

    Das Buch liest sich unglaublich gut. Es ist sehr flüssig geschrieben, mit vielen Details, Beschreibungen und Informationen sodass man neben der Unterhaltung einen sehr starken Wissensgewinn hat. Man bekommt einen absolut detaillierten Einblick darüber, wie die Gesellschaft in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg war, welche Traditionen geherrscht haben und generell wie sich alles entwickelt hat, ohne sich von Informationen erschlagen zu fühlen oder sich zu langweilen.

    Wer Interesse an der japanischen Kultur damaliger Zeit hatte, ist mit „Die Geisha“ auf jeden Fall besser dran, als mit jedem Reiseführer.

     

    Schon am Anfang hat mir die Geschichte regelrecht das Herz zerrissen, weil die kleine Chiyo immer außen vor steht. Die Leute um sie herum scheinen sie gar nicht richtig zu bemerken, auch nicht dass sie sehr intelligent und wachsam ist – aber meiner Meinung nach hat eben dieses „Nicht-Bemerken“ dafür gesorgt, dass sie es soweit gebracht hat.

    Sowohl als Fischermädchen als auch als Geisha musste sie immer wieder viele Opfer bringen, sodass ich mir zum Schluss selber einfach nur gewünscht habe, dass ihr auch endlich mal Glück widerfahren sollen. Dennoch gab es hin und wieder Momente, in denen ich sie doch nervig, durchschaubar und tatsächlich auch dumm fand. Einige der Fehler, die sie gemacht hat, haben leider doch sehr künstlich herbeigeführt gewirkt, die man doch viel eher auf eine bessere Art hätte darstellen könnten. Daher auch ein Stern Abzug.

     

    Aber insgesamt ein tolles und mitreißendes Buch, das einen detaillierten Einblick in die damalige Zeit gibt und gleichzeitig auf eine mehr als tolle Art unterhält!

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    Lesenodernichts avatar
    Lesenodernichtvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: klar in die Kategorie "Sollte jeder gelesen haben" einzuordnen.
    eine Ära des Spiels, der Verführung, der Kunst

    Der Leser erhält einen Einblick in die Hochzeit der Geishas in Kyoto, wird aber auch Zeuge deren Ende. Das Ende einer Ära, aber auch das Ende des Lebensinhalts der Geishas, die mit der Aufgabe konfrontiert wurden, ihre Identität und ihr Sein neu zu finden und zu gestalten.

    Die komplette Rezension gibt es unter:
    http://lesenodernicht.de/2018/08/12/eine-aera-des-spiels-der-verfuehrung-der-kunst/

    Die kleine Chio und ihre Schwester werden verkauft, getrennt und in eine Welt geworfen, die sie nicht verstehen. Eine von Aggression, Missgunst und Eifersucht geprägte Kindheit hat Chio zu durchleben, getragen von Hoffnung und diffuser kindlicher Liebe. [...] Die Erzählung überspannt nahezu das gesamte Leben von Chio, beschreibt ihre Lerngeisha-Zeit, wie sie zu Sayuri, der Geisha wird, die Geschehnisse während der Kriegsjahre und ihrer Suche nach einem Danna, einem Versorger.
    [...]
    Die Erzählung gliedert sich grob in zwei Abschnitte mit völlig verschiedenen Atmosphären: Das Leben im Geishaviertel Kyotos und das Leben nach dem Krieg. Es gelingt Golden durch seine Sprache die Wahrnehmung der Welt durch Sayuri darzustellen und den Leser spüren zu lassen, wie sich diese verändert. Man mag fast sagen, die Farbigkeit der Welt verändert sich. Besonders die Geschehnisse im Geishaviertel spielen sich auf engstem Raum ab. Trotzdem gelingt es Golden die Nebenfiguren wie Hatsumomo, Kürbisköpfchen oder Nobu sehr individuell und plastisch auszugestalten.
    [...]
    Ein sehr einfühlsames Buch, welches den Leser mitnimmt in eine für Europäer fremde Kultur zu einer völlig fremden Zeit! Wunderschöne Bilder mit intensiven Figuren. [...]

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    Liisaaa_thvor 3 Monaten
    Zwishcen Pflicht und Liebe

    Cover: Ich finde es so wunderschön. Die Farben, die blüten, der Viogel. So zart und anmutig stimmt es mich direkt auf die Geshcichte ein.

    Schreibstil: Mit "Die Geisha" habe ich mich mal an einen Klassiker herangetraut der es in sich hat. Den Film kannte ich schon, hatte ihn vor Jahren geguckt und konnte mich bruchstückhaft erinnern.
    Die Geschichte um Chiyo ist keine die man nochmal vorfindet und mit vielen Emotionen und Schicksalschlägen verbunden. Als Kind zur Sklavin gemacht, durch harte Arbeit zur Geisha befördert. Was sie dazu beflügelt und ihr die nötige Kraft gibt ist die Liebe. EIn Mann dessen Aufmerksamkeit sie erlangen will.
    Durch dieses Buch erwacht das alte Japan zum Leben. Man sich sehr gut darin verlieren und in die alte Kultur eintauchen. Eine Kultur die cih auf diese Art und Weise noch nie wahrgenommen habe.

    Fazit: EIn Buch das ich sehr gerne gelesen habe.

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    Moonwishess avatar
    Moonwishesvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch über den Zauber der japanischen Kultur
    Das Leben einer Geisha

    Auf dieses Buch und auf diese Geschichte bin ich durch die Verfilmung von Steven Spielberg aufmerksam geworden. Und sowohl Film, als auch Buch, begeistern mich.

    Chiyo ist ein einfaches Fischermädchen. Ihre Mutter ist schwer krank und ihr Vater nicht mehr der Jüngste. Kurz vor dem Tod der Mutter verkauft der Vater daher Chiyo und ihre ältere Schwester in die Stadt Kyoto.
    Chiyo landet in einem Haus der Geishas. Dort beginnt sie die schwere Ausbildung zu einer Geisha.

    Die Geschichte Chiyos zeigt den Weg, den eine Geisha während ihrer Ausbildung zu gehen hat. Aber sie zeigt weit mehr.
    Sie zeigt in ganz besonderer Weise welchen Zauber Japan hat. In wunderschönen Bildern wird die Kultur und die Landschaft Japans aufgezeigt und es wird wohl jeder Leser nach diesem Buch den Wunsch hegen selbst durch die Gassen und Straßen Kyotos zu laufen. Die Teehäuser zu besuchen und den Geishas zu begegnen.

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    ariadnes avatar
    ariadnevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne Geschichte mit viel Herz und Gefühl. Konnte kaum aufhören zu lesen!
    Die Memoiren einer Geisha

    Ich habe den Film vor sehr langer Zeit mit Ken Watanabe gesehen und er hat einen großen Eindruck auf mich hinterlassen. Deshalb bin ich auch froh, endlich mal zum Buch, das als Vorlage diente, gegriffen zu haben. Und ich muss sagen, das Buch steht der Verfilmung in nichts nach!

    Der Autor schreibt wirklich überzeugend aus der Perspektive der jungen Chiyo/Sayuri. Für jemanden, dem die Geisha-Kultur Japans vollkommen fremd ist, ist dieses Werk für alle Neueinsteiger empfehlenswert.

    Detail am Rande: der Autor hat mich bis zum Nachwort erfolgreich hinters Licht geführt!! Ich dachte dank des "falschen" Vorwortes tatsächlich, ich hätte hier die Memoiren einer Geisha in der Hand! :D

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    Mia_Spatzs avatar
    Mia_Spatzvor 4 Monaten
    Das Leben einer Geisha


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    chicago14s avatar
    chicago14vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Bildgewaltiges Meisterwerk!
    "Wie wässrige Tusche auf Papier"

    Arthur Golden hat mit seinem Roman "Die Geisha" ein sprachlich bildgewaltiges Meisterwerk erschaffen.

    Die detaillierte Schilderung von Chiyo bzw. Sayuris Schicksal ist in ihrer bildsprache einfach unvergleichlich. Er entführt in die längst vergessene und höchst faszinierende Welt Japans zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
    Die Geschichte zieht einen von Beginn an in ihren Bann.
    Ein gutes Buch lässt sich für mich immer an seinem Ende erkennen. Selten hat mich das Schicksal eines Romanhelden so berührt wie das der kleinen Chiyo.
    Eine Frau auf der Suche nach der wahren Liebe. Für mich eine der beeindruckendsten Frauen in der Literatur.

    Absolute Leseempfehlung!

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    leaslesezaubers avatar
    leaslesezaubervor 9 Monaten
    Mitreißend vielschichtig

    Ich habe schon gefühlt 200x den Film gesehen und habe diese neue Auflage durch Zufall entdeckt und mich gleich in das schöne Cover verliebt. Der Kolibri, der im Anflug auf die Blüten ist wirkt sehr majestätisch und die Blüten sind einfach nur wunderschön, beides in Kombination wirkt sehr edel und hat mich magisch angezogen. Das Buch hat einen schönen Platz in meinem Bücherregal erhalten, da ich das Cover so wunderschön finde.

    Arthur Golden hat einen wunderbaren Schreibstil, sehr flüssig, detailreich und bildlich, ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und es war wie in einer anderen Welt gelandet zu sein. Ich habe natürlich die kleine Chiyo aus den Filmen vor Augen bzw. die Schauspielerin, deswegen finde ich es etwas schade das Buch erst jetzt gelesen zu haben. Schöner wäre es gewesen sie sich anhand der Beschreibungen des Autors vorzustellen.

    Der Autor beschreibt die herzzerreißende Geschichte so ausführlich, dass man das Gefühl hat mit dabei zu sein. Bei mir haben sich sämtliche Emotionen abgespielt aufgrund der Beschreibungen des Autors.

    Auch die Kultur der Geisha kommt super rüber und man lernt sehr viel darüber, auch wie grausam die Zeit damals war. Trotzdem finde ich die wunderschönen Frauen immer wieder interessant und würde jederzeit wieder zu diesem Buch greifen, denn man erfährt hier auch die Realität hinter der schönen Fassade.


    Fazit:

    Für mich war es schön, nach dem Film auch mal in das Buch abzutauchen was mir sogar noch viel besser gefallen hat als erwartet. Ich kann jedem das Buch nur empfehlen, dem der Film gefallen hat, denn dieses Buch ist um Längen besser!

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    misellies avatar
    misellievor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Dramatisch, gefühlvoll, harte Realität
    Unscheinbar grandios

    Mein absolutes Lieblingsbuch und das nur durch Zufall. Ich bekam dieses Buch damals geschenkt und dachte mir zuerst: Oh je, was ist das denn für ein Mist?

    Als ich es aus Langeweile angefangen habe, musste ich binnen der ersten Seiten meine Meinung gleich ändern.

    Die Geschichte um Chiyo/Sayuri ist dramatisch, spannend und unglaublich gefühlvoll. Der Autor schafft es hier, die Charaktere unglaublich darzustellen und einem gleichzeitig auf interessante Weise eine ganze Kultur nahezubringen.

    Ich habe mit Sayuri mitgezittert, gelacht und geweint. Liebe einfach jeden Charakter diesen Buches und habe es deshalb inzwischen schon unzählige Male gelesen.


    Die kleine Chiyo und ihre Schwester werden vom eigenen Vater verkauft und eines Nachts einfach mitgenommen. Zu allem Überfluss werden sie dann auch noch in getrennte Okiyas gebracht. Chiyo ist verängstigt, will fliehen. Sämtliche Versuche bringen ihr bloß Ärger ein und sogar schlimme Verletzungen.

    In ihrer Okiya lebt die Geisha Hatsumomo. Sie ist eine Schönheit und mit ihrer Eleganz fasziniert sie das kleine Fischermädchen sehr schnell, obwohl sie an Boshaftigkeit kaum zu übertreffen ist.

    Obwohl Chiyo sich ihren Werdegang als Geisha scheinbar durch ihren Fluchtversuch verspielt hat und als einzige Freundin Kürbisköpfchen hat, erscheint eines Tages eine andere beliebte Geisha in der Okiya und bittet darum, sie zur ihrer Schülerin machen zu dürfen. Ein Traum wird für Chiyo wahr, denn sie hat sich schon längst in einen gutaussehenden Mann, den Direktor, verliebt, der von Geishas umgeben ist. Sie hat es sich zum Ziel gemacht, erfolgreich zu sein, nur um irgendwann in seiner Nähe sein können.

    Von da an arbeitet Sayuri fleißig an sich, wird in die Kunst einer Geisha eingewiesen, verkauft ihr "erstes Mal", um ihre Schulden durch Unterkunft und Nahrung in der Okiya auszulösen.

    Mutter, die Vorsteherin des Hauses, sieht den Erfolg und beschließt daher, Sayuri zu adoptieren.

    Alles scheint perfekt zu sein. Doch dann kommt der Krieg und die Geishakultur verändert sich. Geishas sind plötzlich keine Künstlerinnen mehr, die Musik machen, tanzen und Sake einschenken. Der Großteil endet als Prostituierte. Sayuri, von ihrem Traummann und dessen Arbeitspartner in Sicherheit gebracht, kehrt zurück, um die wahre Kultur noch einmal aufleben zu lassen, und dem Direktor damit Erfolg mit seiner Firma zu verschaffen.

    An Liebe und eine Beziehung ist nicht zu denken, doch am Ende erlangt Sayuri ihr Glück, soweit es im Rahmen der Gegebenheiten möglich ist. Sie verlässt ihr Zuhause und lebt von da an in Amerika. Eröffnet dort ein Teehaus.

    Die Geschichte erzählt das Leben einer Geisha, denn der Autor selbst hat jahrelang vor Ort gelebt, um die Kultur zu studieren.


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    TheCoons avatar
    TheCoonvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine fiktive Geschichte, die ans Herz geht wie eine echte Biographie!
    Frauen in Japan, in einer schwierigen Zeit

    Wir begleiten ein junges Mädchen, dass zusammen mit ihrer Schwester aus ihrem bitterarmen Heimatdorf fortgerissen wird um sich als Geisha ausbilden zu lassen. Das Ganze spielt in Japan kurz vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Wir begleiten Chiyo durch alle Qualen und Schikanen, denen sie auf diesem steinigen Weg ausgesetzt ist. Eine schicksalshafte Begegnung mit einem Fabrik-Direktor gibt ihr dann die Motivation zu einer der bekanntesten Geishas Japans zu werden.

    Man hat hier fast den Eindruck als würde man eine Biographie lesen, so tief taucht man in das Leben von Chiyo ein. Sie ist eine sehr zarte Person, die sich nur nach Sicherheit und Zuneigung seht. Doch sie muss sich in der rauen Welt, in die sie hineingestoßen wurde, zurechtfinden und entwickelt einen Kampfgeist um ihr Ziel zu erreichen.

    Gleichzeitig tauchen wir tief in die Kultur Japans ein, erfahren wie Geishas gelebt haben und wie sie überhaupt zu Geishas werden. Die Kultur mit ihren Bräuchen und Sitten und wie sich diese durch den zweiten Weltkrieg und die nachgehende Besatzung ändern werden unglaublich spannend erklärt.

    Arthur Golden hat einen wundervollen Schreibstil, der sehr berührend und tiefgehend ist. Ich hatte diese 600 Seiten in wenigen Tagen durch, da ich fast schon süchtig nach dieser Geschichte wurde.

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