Arthur Gordon Wolf , Barbara Büchner Am Ende der Reise

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Inhaltsangabe zu „Am Ende der Reise“ von Arthur Gordon Wolf

Am „Ende der Reise“ eines Künstlers, der viel zu früh gegangen ist, steht diese Gedenkanthologie für Crossvalley Smith. Sein Leitsatz war Nihil fit sine causa – nichts geschieht ohne Grund. So bleibt zu hoffen, dass auch seine verfrühte, letzte Reise nicht ohne diesen erfolgt ist. Hinterlassen hat Crossvalley Smith viele wundervolle grafische Werke, zu denen nun Tanja Bern, Barbara Büchner, Tanya Carpenter, Marc-Alastor E.-E., Erik Hauser, Florian Hilleberg, Desirée und Frank Hoese, Gabriele Ketterl, Lothar Nietsch, Sophie Oliver, Uschi Zietsch und Arthur Gordon Wolf phantastische Texte verfassten, um an ihn zu erinnern. „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.“ Albert Schweitzer Zahlreiche, teils farbige Abbildungen.

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    Am Ende der Reise
    SonjaMaus

    SonjaMaus

    08. August 2017 um 17:47

    Auf dieses Buch bin ich durch die Autorin Tanya Carpenter gestoßen, sie hat bei ihrer Blogtour Rezensenten gesucht, welche diese Gedenkanthologie für  Crossvalley Smith lesen. Ich wusste gar nichts zu diesem Buch und den verstorbenen Crossvalley Smith kannte ich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht. Als ich die ersten Zeilen von Alisha Bionda gelesen hatte, dachte ich nur, wow und hatte eine kleine Träne auf meiner Wange. Dieses Buch besticht mit unglaublich persönlichen letzten Worten an den Verstorbenen und sehr guten Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren. Ich persönlich kannte wie gesagt nur Tanya Carpenter. Ob mir dieses Buch gefallen hat, kann ich gar nicht so richtig in Worte fassen, da man es nicht als einfachen Roman für zwischendurch sehen darf. Ich bin wahrlich kein Fan von Kurzgeschichten, jedoch haben mir einige sehr gut gefallen. Bei ein paar konnte ich mich auf die Geschichte selbst nicht konzentrieren, da mir die Vorworte etwas zu nahe gingen. Solche Freunde/Kollegen bis über den Tod hinaus, sind unbezahlbar. Auch wenn ich Crossvalley Smith nicht kannte, würde ich mir für ihn sehr wünschen, dass am Ende seiner Reise, diese wirklich unglaublichen Absätze zu ihm gelangen und er irgendwo gerade auf seine Kollegen sieht und ein leises Danke flüstert. Ich kann zum Abschluss nur ein Danke an alle teilnehmenden Autoren schreiben, für diese Gedenkanthologie und euren Kurzgeschichten.

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  • Lese- und Hörrunde zu "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" von Maria Blumencron

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    Steinbach_SprechendeBuecher

    Steinbach_SprechendeBuecher

    Herzlich Willkommen, liebe Hörbuchfans, Leseratten und bibliophile Menschen!Wir begrüßen euch ganz herzlich zu unserer Lese- und Hörbuchrunde, welche von Autorin Maria von Blumencron begleitet wird und hoffen, ihr werdet beim Austausch über diese außergewöhnliche Lebensgeschichte viel Spaß haben.Wir verlosen 25x das Hörbuch und 25x das gedruckte Werk und wünschen uns eine große Runde an Begeisterten und Interessierten, mit denen wir Maria von Blumencrons Geschichte gemeinsam erleben können.  Am Ende Welt ist immer ein Anfang - Inhalt Was tun, wenn der Kühlschrank wochenlang leer bleibt und einem der Sprit ausgeht, um weiterhin ein Rädchen im Getriebe dieser Gesellschaft zu sein? Wenn man nur noch ein zerbröckeltes Leben in seinen Händen hält und einen alten Laptop dazu? Als Autorin war der Fall klar: Ich habe mich nach Indien abgesetzt, um das Buch meines Lebens zu schreiben ...Es erzählt von meiner lebenslangen Suche nach der früh verschwundenen Mutter, dem Ausstieg aus unserem System und dem Entschluss ohne Geld auf Reisen zu gehen ... mit 50 Jahren und beginnender Altersarthrose im rechten Zeh. Es erzählt von wundersamen sowie skurrilen Begegnungen mit wahren Meistern und selbst ernannten Gurus. Und schließlich von einer großen Liebe, die am Ursprung des Ganges ihren Beginn nimmt ... Trailer Die AutorinAm 23. Oktober 1965 zeichnete Queen Elisabeth II. die Beatles mit dem MBE-Orden aus. Zwei Wochen später kam Maria zur Welt. In dem Jahr als die ‚love revolution’ ausbrach. Kein Wunder, dass sie mit 18 Jahren barfuss und ohne Geld auf unbestimmte Zeit nach Indien aufbrach ...Doch schließlich wurde doch noch etwas aus ihr: Am Konservatorium der Stadt Wien absolvierte Maria eine Schauspielausbildung und arbeitete zwölf Jahre lang an verschiedenen Bühnen und in Fernsehserien. Das Schicksal der tibetischen Flüchtlingskinder, die in den 80-er und 90-er Jahren zu Tausenden von ihren Eltern über den Himalaya zum Dalai Lama nach Indien geschickt worden waren, brachte Maria schließlich hinter die Kamera. Heute ist sie Autorin, vielfach preisgekrönte Filmemacherin, Multivisionsreferentin und Gründerin der Hilfsorganisation Shelter108 e.V.. Sie ist Mutter eines Sohnes und Patenmutter von sechs tibetischen ‚Kindern’, deren Flucht ich vor siebzehn Jahren für das ZDF dokumentierte, und die nun in Deutschland leben. ‚Am Ende der Welt ist immer ein Anfang’ ist eine große Lebensgeschichte. Und ein humorvoller Appell, den Quantensprung in ein ‚neues Bewusstsein’ zu wagen. Die Lese/Hörrunde!Na, seid ihr nun gespannt darauf, diese faszinierende Frau kennen zu lernen und euch mit Ihr auf ein Abenteuer zu begeben?Meldet euch einfach bis zum 04.08.2017 an und schreibt uns in die Kommentare, was euch an dieser Geschichte reizt und ob ihr ein Hörbuch (das übrigens von der Autorin selbst gesprochen wird!) oder die gedruckte Variante präferieren würdet. Wir wünschen viel Spaß und freuen uns auf eure Bewerbungen!Euer Team von steinbach sprechende bücher

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