Arthur Gordon Wolf Die Dunwich-Pforte

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Inhaltsangabe zu „Die Dunwich-Pforte“ von Arthur Gordon Wolf

Jaron Hatamura ist Sonder-Ermittler der 'Unit-R(eplikant)', die sich ausschließlich mit Fehlfunktionen von Replikanten und VR-Spielen beschäftigt.
Als der junge Agent zum Schauplatz eines bizarren Mordes gerufen wird, deutet alles zuerst auf die Tat eines wahnsinnigen Serien-Mörders hin. Der Täter wurde zudem noch vor Ort festgenommen. Alle seine Opfer waren Teenager, die ein bestimmtes VR-Horror-Spiel spielten. Ein Rätsel bleibt jedoch, wie der Täter jeweils an die Orte seiner Verbrechen gelangte. Als Hatamura den Verdächtigen verhört, beginnen Wirklichkeit und virtuelle Realität zunehmend zu verschwimmen. Um hinter das Rätsel der Morde zu gelangen, muss der Agent es selbst spielen. Und damit beginnt auch für ihn eine Reise ins Grauen...
"Die Dunwich-Pforte" ist - wie auch meine Erzählung "Das Fest der Grauen Mondin" - Teil einer umfangreichen Saga, die ich 'UMC' getauft habe. Geschildert wird eine nicht mehr all zu ferne Zukunft, in der Replikanten und virtuelle Spiele an der Tagesordnung sind. Doch eines Tages zeigen viele der kybernetischen Systeme plötzlich Fehlfunktionen. Es kommt zu Todesfällen, die allerdings von den riesigen Hersteller-Firmen (maßgeblich die UMC) geheim gehalten werden. Doch worin liegt die Ursache? Sind die bio-elektronischen Gehirne Opfer eines perfiden Virus geworden oder steckt etwas ganz anderes dahinter? (weitere Infos zu 'UMC' finden sich auf meiner HP unter: http://www.arthur-gordon-wolf.de/U.M.C.1.html)
Die Novelle belegte in der Kategorie "Beste deutschsprachige Kurzgeschichte" beim VINCENT-PREIS 2010 den ersten Platz.

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  • Phantastische Spannung auch für Nicht-Lovecraft-Fans

    Die Dunwich-Pforte

    astrid_meryjaine

    30. April 2013 um 00:36

    Zuerst einmal möchte ich anmerken, dass ich noch kein Buch von H. P. Lovecraft gelesen habe und somit nicht beurteilen kann, ob diese Novelle lovecraftwürdig ist. Allen Fans von Lovecraft werden wohl die Haare zu Berge stehen und ich kann sie beruhigen, mittlerweile stehen drei Bücher von ihm in meinem Regal. Inhaltsangabe laut amazon: Jaron Hatamura ist Sonder-Ermittler der 'Unit-R(eplikant)', die sich ausschließlich mit Fehlfunktionen von Replikanten und VR-Spielen beschäftigt. Als der junge Agent zum Schauplatz eines bizarren Mordes gerufen wird, deutet alles zuerst auf die Tat eines wahnsinnigen Serien-Mörders hin. Der Täter wurde zudem noch vor Ort festgenommen. Alle seine Opfer waren Teenager, die ein bestimmtes VR-Horror-Spiel spielten. Ein Rätsel bleibt jedoch, wie der Täter jeweils an die Orte seiner Verbrechen gelangte. Als Hatamura den Verdächtigen verhört, beginnen Wirklichkeit und virtuelle Realität zunehmend zu verschwimmen. Um hinter das Rätsel der Morde zu gelangen, muss der Agent es selbst spielen. Und damit beginnt auch für ihn eine Reise ins Grauen... "Die Dunwich-Pforte" ist - wie auch meine Erzählung "Das Fest der Grauen Mondin" - Teil einer umfangreichen Saga, die ich 'UMC' getauft habe. Geschildert wird eine nicht mehr all zu ferne Zukunft, in der Replikanten und virtuelle Spiel an der Tagesordnung sind. Doch eines Tages zeigen viele der kybernetischen Systeme plötzlich Fehlfunktionen. Es kommt zu Todesfällen, die allerdings von den riesigen Hersteller-Firmen (maßgeblich die UMC) geheim gehalten werden. Doch worin liegt die Ursache? Sind die bio-elektronischen Gehirne Opfer eines perfiden Virus geworden oder steckt etwas ganz anderes dahinter? (weitere Infos zu 'UMC' finden sich auf der HP unter: http://www.arthur-gordon-wolf.de/U.M.C.1.html) Meine Wertung: Nun jedoch zur Novelle. Ich persönlich ordne sie in den Bereich der Phantastik ein. Sie enthält Elemente der Mystik, des Horror und des Sci-Fi. Meine Wertung: Mir ist der Hauptprotagonist Hatamura sehr schnell ans Herz gewachsen. Dieser charmante, draufgängerische Held mit seinem tollen Humor erinnerte mich ein wenig an James Bond. Der Autor hat seine Figuren menschlich mit Profil erschaffen und eine Erzählweise, die mich in dieses Buch und in das Dorf Dunwich regelrecht abtauchen ließen, mich die Seiten verschlingen ließen. Und so soll es doch auch sein, oder? Ich bin durch den Blog von "Horror and More" auf den Autor aufmerksam geworden. Eigentlich hatte mich das Buch „Katzendämmerung“ interessiert, aber die Neuauflage kommt leider erst irgendwann Mitte des Jahres. Also habe ich den Sprung in die Zukunft gewagt und wurde nicht enttäuscht. Nun bin ich sehr gespannt, wie es mit der UMC Saga weitergeht. Fazit: Rundum spannende, intelligente Lektüre, wunderbar zum Abtauchen in eine andere Welt. Genau deswegen lese ich. Schön, dass es noch Geschichten fernab vom Einheitsbrei gibt.

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