Arthur Gordon Wolf Die weissen Männer

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Inhaltsangabe zu „Die weissen Männer“ von Arthur Gordon Wolf

Brandon Tolliver ist eigentlich der nette Durchschnittstyp von nebenan. Als er jedoch eines Tages seiner alten Nachbarin zu Hilfe eilt, beginnt sein Leben kontinuierlich aus den Fugen zu geraten. Plötzlich wird er von wahnsinnigen Replikanten und von Killer-Kommandos verfolgt. Ohne zu wissen, warum, ist Brandon mit einem Mal zum Outlaw geworden, zu einem Vogelfreien, dessen Leben keinen Cent mehr wert ist. Seine soziale Fürsorge hat ihn etwas entdecken lassen, was nicht für seine Augen bestimmt war. Ein übermächtiger Feind setzt nun alles daran, ihn für alle Zeiten zum Verstummen zu bringen.

Nette Kurzgeschichte für zwischendurch, die zum tieferen Eintauchen in das UMC-Universum einläd...

— Virginy
Virginy

interessanter Ausblick auf eine mögliche leider teilweise ziemlich wahrscheinliche Zukunft - lesenswert!!!

— Leseratz_8
Leseratz_8

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1032
  • Die weissen Männer

    Die weissen Männer
    Virginy

    Virginy

    09. September 2016 um 20:59

    Brandon Tolliver ist der nette Typen von nebenan, eher zurückhaltend, durchschnittlicher Job, kein Frauenmagnet.Seine Nachbarin, eine alleinstehende alte Dame wird natürlich immer freundlich gegrüßt und als er sie eines Tages mit einem Replikanten im Treppenhaus trifft, hat er gleich ein ungutes Gefühl, doch sie ist von der Haushaltshilfe, die sie Alexander nennt, rundum begeistert, allerdings nicht sehr lange...Eines nachts hört Brandon nebenan Geschrei und Lärm, auf sein Klingeln öffnet ihm keiner und so steigt er übers Fenster in ihre Wohnung ein und findet dort Alexander, den randalierenden Replikanten vor.Nach einigen Mühen gelingt es ihm, das Ding abzuschalten.Komischerweise ist seine Nachbarin die nächste Zeit verschwunden und als er sie Wochen wieder  trifft, läd wie ihn erstmal zum Tee ein.Das erste, was ihm auffällt, ist Alexander, er ist wieder da, aber nicht nur das, auch die alte Dame hat sich irgendwie verändert...Arthur Gordon Wolfs "Die weissen Männer" hat mich neugierig auf sein UMC-Universum gemacht, dafür gibts 4 von 5 Sternen.

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  • Bildhafte Schreckensvision

    Die weissen Männer
    PMthinks

    PMthinks

    23. September 2014 um 11:17

    Inhalt: Im 22. Jahrhundert ist alles anders, als wir es kennen. Künstliche Intelligenz ist keine Vision mehr, sie ist Realität. Und wie gefährlich diese Realität werden kann, erlebt Brandon Tolliver, als er menschliches Interesse zeigt und seiner Nachbarin zu Hilfe eilt. Denn der Schein soll doch gewahrt werden ... Taschenbuch Seitenanzahl: 120 Verlag: Voodoo Press Erscheinungsjahr: 2013 Sprache: deutsch   Meine Meinung: Arthur Gordon Wolf ist ein Autor, dessen Kurzgeschichten ich sehr gerne lese, und nachdem ich schon so viel von seinem UMC-Universum gelesen hab, musste ich einfach einmal reinschnuppern, auch wenn es leider sehr schwierig ist, die Geschichten in ihrer eigentlichen Reihenfolge zu lesen zu bekommen und knapp 10 € nicht gerade wenig Geld für „schlappe“ 120 Seiten ist. Aber es lohnt sich! Die weißen Männer waren für mich ein gelungener Einstieg ins Universum, ich wurde aufgeklärt, was es mit UMC und anderen Firmen auf sich hat, ohne gelangweilt zu werden, sah, wie unser Leben in der Zukunft aussehen könnte – und bin wahrlich froh, zu alt zu sein, um das noch mitzubekommen. Denn dass diese Dystopie auch einen Schuss Gesellschaftskritik enthält, versteht sich von selbst.   Mir wurde wirklich mulmig zumute, wenn ich mir Alexander vorstellte (da bekomme ich auch jetzt noch eine Gänsehaut, er ist einfach ... widerlich), wenn ich daran dachte, dass man irgendwann Mensch von Roboter nicht mehr unterscheiden kann. Was auch ein großes Lob an Wolfs bildhafter Sprache ist (die leider durch einige Fehler teils etwas gestört wurde), denn ich sah wirklich alles vor mir, die liebe Mrs. Brookdahl ebenso wie die weißen Männer – einfach alles, was nicht immer ein Vorteil war. Brandon stach da richtig positiv heraus, sodass ich sofort mit ihm mitfieberte, immer voll auf seiner Seite stand und er mir wegen seines tristen Lebens richtig leid tat. Mit ihm ist dem Autor eine Figur gelungen, die es schafft, einem auf so kurzen Seiten richtig mitfühlen zu lassen. Leider muss ich sagen, dass mich gerade deswegen das Ende so richtig unbefriedigt zurück lässt. Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit ihm (und seiner süßen Begleiterin!) weitergeht und hoffe, es in einem der anderen Teile zu erfahren. Humor, Action, Gesellschaftskritik - das Buch hat viel zu bieten und das auf wenig Seiten! Info: Teil des UMC-Universums Reihenfolge und mehr Informationen: http://www.arthur-gordon-wolf.de/U.M.C.1.html

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  • Buchverlosung zu "Die weissen Männer" von Arthur Gordon Wolf

    Die weissen Männer
    VOODOO_PRESS

    VOODOO_PRESS

    Wir verlosen 10 Exemplare der Novelle DIE WEISSEN MÄNNER von ARTHUR GORDON WOLF Inhalt: Brandon Tolliver ist eigentlich der nette Durchschnittstyp von nebenan. Als er jedoch eines Tages seiner alten Nachbarin zu Hilfe eilt, beginnt sein Leben kontinuierlich aus den Fugen zu geraten. Plötzlich wird er von wahnsinnigen Replikanten und von Killer-Kommandos verfolgt. Ohne zu wissen, warum, ist Brandon mit einem Mal zum Outlaw geworden, zu einem Vogelfreien, dessen Leben keinen Cent mehr wert ist. Seine soziale Fürsorge hat ihn etwas entdecken lassen, was nicht für seine Augen bestimmt war. Ein übermächtiger Feind setzt nun alles daran, ihn für alle Zeiten zum Verstummen zu bringen. »DIE WEISSEN MÄNNER« enthüllt ein weiteres Kapitel aus Arthur Gordon Wolfs dystopischer UMC-Saga. Was müsst ihr tun? Schreibt uns einfach, welches Buch aus unserem Verlag ihr schon gelesen habt und schon landet ihr im Lostopf. Einsendeschluss: 26.2.2014. Die Gewinner werden am 27.2. von uns verständigt.  Viel Glück! 

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    • 66
  • Die weissen Männer -Utopie oder bald schon Realität?

    Die weissen Männer
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    01. April 2014 um 16:48

    Brandon Tolliver lebt in einer voll technisierten Welt in der  alles und jeder  voll vernetzt ist. Er hat keine Freunde und seine Freundin hat ihm den Laufpass gegeben,er lebt nur für seine Arbeit .Seine Nachbarin  hat sich gegen ihre Langeweile einen Replikanten angeschafft und  der dreht eines Tages durch . Oliver kommt ihr zu Hilfe und damit beginnt ein  ominöser Kreislauf.Er wird verfolgt uns stellt fest ,das seine neu Flamme kein Mensch ist ,sondern zu der Truppe gehört ,die  seine Nachbarin zu  keine Ahnung was  mutiert haben  .Und  ihm bleibt nicht s anderes übrig als die Flucht  zu seinem kauzigen Arbeitskollegen,den er immer für durchgeknallt hielt wegen seinem Waffentick. Die Geschichte   macht einem schon etwas Gänsehaut weil die Technisierung unsere Welt immer mehr zu nimmt und es  nicht mehr so utopisch ist wie man denkt. Die Schilderung der Welt in der Brandon Tolliver lebt ist düster und  unheimlich ,die Zeichnungen im Buch  verdeutlichen das  auf eine sehr gute Art und Weise

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, bei denen Vor- oder Nachname Autors beginnen wie Buchtitel

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 6 austauschen!

    • 46
  • Die Weissen Männer

    Die weissen Männer
    Nenatie

    Nenatie

    21. March 2014 um 21:14

    Inhalt: In der Welt in der Brandon Tolliver lebt gibt es Technik wo man hinschaut. Und kaum noch echte Tiere oder Natur. Im Haushalt, und überall sonst auch, helfen Replikanten aus. Brandons Leben ist soweit sehr unspektakulär. Er hat eine Arbeit zu der er jeden Tag geht und lebt in einer kleinen Wohnung in einem riesigen, schon etwas verfallenem, Wohnkomplex. Er hat keine Freunde und seine Freundin hat ihn erst vor kurzem verlassen. Eines Tages trifft er seine nette, alte Nachbarin im Flur. Diese hat sich einen Replikanten zugelegt und Brandon macht Bekanntschaft mit diesem unheimlichen Wesen. Schnell wird aber klar das dieses Wesen nicht nett ist und auch nicht nur eine Haushaltshilfe. Als Brandon seiner Nachbarin zu Hilfe kommt als das Wesen ausrastet nimmt das Unheil seinen Lauf. Meinung: "Die Weissen Männer“ ist ein kleiner Teil einer größeren Geschichte, der UMC-Saga. Man kann diesen Teil aber auch ohne große Vorkenntnisse lesen! Der Schreibstil ist einfach klasse! Alleine schon das „Vorwort“, das eigentlich keins ist, fand ich schon sowas von gut! Die Geschichte ist spannend und düster und trotzdem mit Humor gewürzt. Die Seiten fliegen nur so dahin. Und man ist schneller am Ende des Buches als einem lieb ist. Ich hätte wirklich gerne noch weiter gelesen. Aber dann war das Buch schon zu Ende! Ich hoffe sehr auf eine baldige Fortsetzung! Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und ich konnte mir alles gut vorstellen. Jeder hat so seine kleinen Eigenheiten und Macken. Die Welt ist super ausgearbeitet. Und ich könnte mir wirklich vorstellen das es so ähnlich mal werden wird. Was mir auch sehr gefallen hat waren die Illustrationen im Buch. Ungefähr so hatte ich mir die beschriebenen Szenen auch vorgestellt. Und bei der ersten Illustration habe ich mich wirklich kurz erschreckt!

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 17 austauschen! Wenn ihr euch mit eurem Verlag nicht sicher seid, guckt am besten bei Wikipedia nach - da steht in der Regel auch dabei, ob der Verlag zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehört. Wenn dazu nichts steht, kann man davon ausgehen, dass er unabhängig ist.

    • 101
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    04. March 2014 um 16:29
  • Leserpreis-Autoren erzählen, wie sie zum Schreiben gekommen sind

    Daniliesing

    Daniliesing

    In 15 Kategorien hattet ihr in diesem Jahr die Möglichkeit, eure liebsten Bücher und Autoren beim Leserpreis 2013 zu nominieren. Nun ist es soweit und die 35 meistnominierten Bücher/Autoren der jeweiligen Kategorie stehen fest! An dieser Stelle möchten wir noch mehr über die nominierten Autoren und ihre Bücher erfahren. Wir dachten uns, dass es eine gute Gelegenheit ist, mal nachzufrragen, wie die nominierten Autoren überhaupt zum Schreiben gekommen sind. Wo liegt wohl der Ursprung unserer heutigen Lieblingsbücher? Hier verraten sie euch, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen haben und welche die ersten Schritte dabei waren. Wie sind die ersten Ideen entstanden und wie kam es dann tatsächlich zur ersten veröffentlichung? Wir sind schon gespannt, was die Leserpreis-Autoren berichten werden!

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    • 99
  • Ein wahrer Pageturner!

    Die weissen Männer
    astrid_meryjaine

    astrid_meryjaine

    12. June 2013 um 02:19

    Ob unsere Welt wohl mal so wird? Technik, wo man hinschaut - der gläserne Mensch. Replikanten, die als Hausgehilfen und Familienersatz dienen. Kaum noch echte Tiere in der Natur. Da bunkert ein Replikanten-Eichhörnchen Chips, statt Nüsse. In Fast Food-Restaurants sitzen fette Leute, die sich per Holoscreen und Burger mampfend Diätvideos anschauen. Ach, was sage ich denn – ist doch schon fast so. Brandon Tolliver ist in dieser Welt Zuhause. Sein Leben ist unaufgregt. Er geht zur Arbeit, ist mehr für sich, als unter Menschen und kennt in seinem Wohnkomplex eigentlich kaum seine Nachbarn. Okay, seine Freundin hat ihm den Laufpass gegeben, aber die nächste kommt bestimmt. Auf dem Flur trifft er ab und an seine liebenswerte Nachbarin Miss Brookdahl, die ihm eines Tages ihren neuen Gehilfen vorstellt. Dieser schleppt die Einkäufe und erscheint Brandon eher wie ein Verwandter der alten Dame. Nur menschlich ist an diesem Zwerg rein gar nichts. Das muss Brandon bald am eigenen Leib spüren, als er eines Tages von dem Zwerg angegriffen wird und er aufgrund der darauffolgenden Ereignisse zur Flucht gezwungen ist. Das Unheil nimmt seinen Lauf … tja da müsst ihr schon selber lesen, was Brandon mit den „Weissen Männern“ erlebt. Diese Geschichte ist mit Witz, Charme und sehr spannend erzählt. Die futuristische Welt ist fein ausgearbeitet. Die Charaktere sind durch ihr Handeln, Auftreten und ihre Sprache wunderbar lebendig. Allein schon durch die Namen, tauchten die Figuren mit Leichtigkeit vor meinem geistigen Auge auf. Irgendwie hatte ich bei Miss Brookdahl das Äußere von Margaret Rutherford vor Augen. Das mit dem „Miss“ ist sehr geschickt gemacht! *smile* Mein Fazit: Nach „Die Dunwich-Pforte“ wieder ein tolles Abenteuer aus der UMC-Welt, ein wahrer Pageturner! Popcorn-Action-Kino könnte mich nicht besser unterhalten. Allerdings hätte ich am Schluss der Geschichte, gerne den werten Herrn Autor geschüttelt! Das Ende ruft, schreit geradezu nach einer Fortsetzung! Liebend gerne würde ich dafür einen Stern abziehen, aber das wäre unfair. Wehe, es gibt keine Fortsetzung! ;-) Gelesen habe ich es über meinen Reader. Für mein Sammlerherz habe ich mir aber auch die Taschenbuchausgabe gekauft. Das Cover von Timo Kümmel und die Illustrationen von Thomas Hofmann sind hervorragend gelungen. Noch eine Anmerkung: "Die Weissen Männer“ kann man getrost ohne Vorkenntnisse lesen. Die Geschichte ist ein eigenständiger Teil der UMC-Saga.

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