Alle Bücher von Arthur Gustav Steyn

Neue Rezensionen zu Arthur Gustav Steyn

Liest sich locker und schnell

Beim Lesen flog ich geradezu durch die Seiten und konnte mich dabei gut in die Geschehnisse hineinversetzen. Im Text schildere ich dir meine Meinung.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover wirkt auf mich sehr unruhig und doch hat es etwas für sich. Mir gefällt der untere Bildabschnitt mit den Silhouetten am besten.

Meine Meinung zum Inhalt:
Der 6. Band der Reihe konnte mich mit der klaren Erzählweise schnell in die Geschichte hineinziehen. Durch den direkten Schreibstil ließ sich das Buch locker und schnell lesen, weshalb ich geradezu durch das Geschehen flog. Der Einstieg bei Oliver war ein schöner Beginn und schickte mich alsbald zurück nach Galduron.

Nach der Ankunft änderte sich das Geschehen sehr rasch. Vorbei war es mit der Gemütlichkeit, denn der Ernst der Lage holte die Protagonisten ein. Es freute mich, dass sich das Geschehen auf die Seite der Zwerge verlagerte. Auf diese Weise konnte ich das Volk erneut ein weiteres Stück kennenlernen. Einblicke gab es bereits im Zusatzband »Balthasar – Gnomkrieger«.

Nordog verhielt sich für mich anfangs etwas seltsam. Ich konnte sein Verhalten erst nicht nachvollziehen, was sich später änderte. Mein Lieblingscharakter ist und blieb Balthasar. Seine Figur war für mich vor allem in diesem Band eine wichtige Konstante. Oliver hatte leider Wissenslücken, die er jedoch gut kompensierte. Den Schmied Bollet würde ich gerne wiedersehen.

Parallel zu den Geschehnissen in Galduron gab es einen zweiten Handlungsstrang, der auf der Erde spielte. Natürlich drehte sich dieser um Olivers Familie. Aus Spoilergründen verrate ich dir nicht mehr darüber. Mich packte bei ihnen sehr bald ein Gefühl der Anspannung, weil ich spürte, dass dort etwas Gefährliches im Busch war. Ich hatte früh eine Ahnung wer und was dahintersteckt. Angenehm war, dass die Ereignisse in Galduron im Vordergrund blieben.

Richtig gut haben mir die Wendungen in der zweiten Hälfte gefallen, denn in diesen Szenen stieg das Spannungslevel um ein gutes Stück an. Esgab einige Abschnitte, die ich mit Neugier und großer Aufmerksamkeit verfolgte. Die Gespräche in der Zwergenfestung zuvor waren vielleicht etwas langwierig, doch notwendig. Denn wenn Galduron Krieg droht, muss man strategisch vorgehen, um diesen zu verhindern. Dafür waren die darauffolgenden Szenen umso actionreicher.

Alle Ereignisse am verfluchten Ort konnten meine Aufmerksamkeit fesseln. Vor allem die letzten paar Kapitel waren sehr gut. Sie trafen mich zum Schluss auf emotionaler Seite. Am Ende wurden meine größten Befürchtungen bestätigt. Unklar war mir, wie es nun weitergehen wird. 

Mein Fazit:
Der sechste Band der Reihe führte mich an die Seite der Zwerge, hin zu einer erneuten Bedrohung, welche die Zukunft von Galduron und auch der Erde bedrohte. Gemeinsam mit den Protagonisten begab ich mich nach vielen informativen Gesprächen auf eine gefährliche Mission. Vor Ort erfuhr ich wichtige Informationen und durfte Einblicke in Galdurons Vergangenheit nehmen. Die zweite Hälfte war für mich besonders spannend. In den letzten Kapiteln traf mich ein Ereignis auf emotionaler Ebene. Ich hoffe deshalb, dass es nicht allzu lange bis Band 7 dauert.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde von mir vorabgelesen. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Galduron im Mittelpunkt

Im fünften Band sehen wir viel von Galduron und lernen einiges über die Völker, was gut mit der voranschreitenden Story verbunden wurde. Konnte sie mich überzeugen? Wenn du weiterliest, erfährst du mehr.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover zeigt Völker aus Galduron, sowie weitere Elemente, die mit der Geschichte zu tun haben. Auf mich wirken die ganzen Motive unruhig, weil es zu viele sind. Dennoch ist die Gestaltung im Grunde gelungen.

Meine Meinung zum Inhalt:
Nach der doch etwas längeren Pause konnte ich recht schnell wieder in die Welt hineinfinden. Der Autor hat einen sehr lockeren und direkten Schreibstil mit dem er direkt auf den Punkt kam. Einzig das Erinnern an vorher Geschehenes fiel mir schwer. Hierfür wäre eine kurze „Was bisher geschah“ Zusammenfassung praktisch gewesen.

Meinem Leseerlebnis tat dies keinen Abbruch, weil Olivers Reise alsbald nach Galduron ging und die vergangenen Ereignisse keine wirkliche Rolle spielten. Lediglich, dass Oliver der Auserwählte ist, war von Wichtigkeit. Der Weg in das magische Reich und die Ankunft überrumpelten mich, weil ich das Gefühl hatte, es würde zu abrupt verlaufen. Die Ankunft und die Ereignisse vor Ort bei Meister Nordog waren zuerst noch ruhig. Oliver trainierte seine Fähigkeiten und lernte einige Bewohner von Galduron kennen. Erst als Grimmel verletzt wurde, kam es zur ersten Wendung. Plötzlich war Oliver bereits etwas zu tun, das er vorher nicht wollte. Dann ging es auch schon los und die drei Gefährten machten sich auf den Weg. 

Den Drachen Grinlamon mochte ich als Protagonisten von allem am liebsten. Balthasar blieb weiterhin der kämpferische Zwerg aus den Vorgängerbänden und stand treu an Olivers Seite.

Die ersten zwei Prüfungen führten uns an neue Orte und zu Zentauren, Greifen und Pegasuse. Der Autor beschrieb die Umgebung und die Lebensweisen dieser Völker ausführlich und verwob es mit dem Geschehen. Die erste Prüfung fand ich ziemlich heftig und empfand sie eigentlich nicht als Prüfung. Zudem fehlten mir emotionale Reaktionen von Oliver. Bei der zweiten Prüfung war die Herausforderung anders und ziemlich kurios. Zeitgleich fand ich die Wesen ziemlich faszinierend. Bald darauf ging es zu den Elfen, wo die letzte Prüfung stattfinden sollte. Es fiel massiv auf, dass Oliver die ganze Zeit keine Gedanken an die Konsequenzen seiner Handlungen verlor. Er hatte nur Grimmels Rettung im Kopf, alles andere schien egal. Die Geschehnisse bei den Elfen vergingen ziemlich schnell, ich lernte sehr viel über sie und auch über ihre Beweggründe. War es richtig, was Oliver getan hatte? Ich bin uneins. 

Der Rest des Buches las sich sehr schnell. Plötzlich war das Buch vorbei und ich fragte mich die ganze Zeit etwas ganz Bestimmtes. Der Gedanke wollte mich nicht loslassen.

Mein Fazit:
Der fünfte Band der Reihe spielte hauptsächlich in Galduron und führte uns an neue Orte zu neuen Völkern, die wir sehr deutlich kennenlernten. Die Spannung hielt sich konstant, machte jedoch keine wirklichen Sprünge. Die Prüfungen waren ereignisreich und sehr bildhaft beschrieben. Mich störte, dass Oliver kaum Reaktionen auf seine Handlungen zeigte. So fand ich sein Verhalten oft sehr oberflächlich. Einzig Grimmels Rettung ging im durch den Kopf. Konsequenzen? Schienen ihm immer egal zu sein Das Buch ließ sich locker und flüssig lesen. Ich war überrascht, wie schnell ich die Geschichte beendet hatte. Vom Ende wusste ich nicht, was ich davon halten sollte. Im Ganzen hatte ich trotz dieser kleineren Punkte eine gute Lesezeit.

Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Reise durch Galduron

💙 Blackout und Magie V Reise durch Galduron ~ Arthur Gustav Steyn 💙


Das ist der Fünfte Teil der Galduron Saga. Ich freue mich das ich ihn lesen durfte. Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet worden.  Was mir super gut gefällt. Auch der Klappentext hört sich sehr vielversprechend an. Der Schreibstyle ist leicht und fließend. Er kann auch die Orte zur gut beschreiben. So das ich es mir gut vorstellen kann. 


Oliver lebt mit seiner Familie auf der Erde. Doch muss Oliver in die Zauberwelt Galduron um dort seine Ausbildung fortsetzen. Dort wird dann sein Freund Grimmel von dunklen Mächten angegriffen. Und Oliver möchte ihn retten. So muss er zu verschiedene Völkern reisen und unerwartete Herausforderungen bestehen. Doch sein Gnomkrieger Balthasar  und der Drache Grinlamon stehen ihn zur Seite.


Dieses ebook bekommt von mir Fünf Sterne.  Hoffe auf baldige Fortsetzung.

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