Arthur Hailey Hotel

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Inhaltsangabe zu „Hotel“ von Arthur Hailey

Es ist Montagabend. In dem luxuriösen St. Gregory Hotel in New Orleans herrscht Hochbetrieb. Alles klappt wie am Schnürchen: beim Empfang, auf den Etagen, in der Bar, in Küche und Keller. Man könnte zufrieden sein. Doch unter der gleißenden Oberfläche knistert es: In dieser glamourösen Welt der Schönen und Reichen geben sich Leidenschaften, Liebe und Intrigen die Hand. Damit nicht genug: Das St. Gregory befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten. Nicht nur der Hotelbesitzer Warren Trent ist davon betroffen. Auch seine hübsche Assistentin Christine sowie der ehrbare Geschäftsführer Peter McDermott müssen alles auf eine Karte setzen, um das Hotel zu retten …

Ein großartiger Roman!

— TheBookAndTheOwl

Roman aus dem Jahr 1965 - ein schöner Schmöker über 590 Seiten.

— Callso

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  • sehr unterhaltsam!

    Hotel

    TheBookAndTheOwl

    24. January 2018 um 07:37

    Ich habe mein wohl liebstes Roman-Zitat gefunden! »Aber Chandler brauchte (der Orgie) nicht nachzugehen, weil er sich ohnedies so ziemlich vorstellen konnte, was oben los war. Er selbst hatte die Orgie organisiert.«Seite 15, "Hotel" by Arthur Bailey Der Roman war wirklich sehr unterhaltsam und an einigen Stellen sogar besser als Julian Fellows' Downton Abbey. Humor, ein toller Plot und wunderbare Charaktere verliehen dem Hotel in New Orleans eine wirklich einzigartige Atmosphäre, in der man sich sofort wie Zuhause gefühlt hat. Ein wahrer Page Turner und hätte ich dem Lesen mehr Zeit erübrigen können, so wäre der Roman sicherlich auch in einem Rutsch geschafft gewesen. Aber gehen wir doch noch einmal genauer auf die Punkte ein, die mir gefallen bzw. nicht gefallen haben. Likes Die Charaktere. | Die Charaktere hatten einfach alle so einen schönen individuellen Touch und die Persönlichkeit wurde sehr gut durch ihre Handlungen und Worte hervorgehoben und gezeigt., Zeit. | Dafür, dass wir hier über 500 Seiten Lesestoff haben, hat es mit verwundert, dass es sich dabei nur um fünf tatsächliche Erzähltage handelt. Eine sehr ereignisreiche Woche!, Zeitzeugnis. | Der Roman wurde erstmals in den Sechzigern veröffentlicht, und stellt somit ein wichtiges Zeitzeugnis dar, da damalige Missstände wie etwa die Diskriminierung von den Schwarzen in Amerika. Wirklich sehr interessant., Verfilmung. | Auch wenn die Verfilmung nicht wirklich etwas mit dem Buch zu tun hat, finde ich es doch toll, dass es eine Verfilmung in Form der gleichnamigen Serie "Hotel" gibt. Sie lief sogar im deutschen Fernsehen!, McDermott & Cabot. | Meine Cinnamon-Buns, okay? Dislikes Kaugummi. | Die Story hat sich an einigen Stellen manchmal dezent in die Länge gezogen. Das mag natürlich daran liegen, das die Aktualität des Romans nicht mehr ganz up2date ist, aber ich persönlich fand es jetzt nicht so schlimm, wie bei manch anderem Roman, den ich bisher gelesen habe. "Hotel" war wirklich eine tolle Lektüre, die ich sehr genossen habe. Es ist eben ein Drama der alten Schule und für all jene, die ein Fan von Julian Fellows und seinem Downton Abbey sind, eine klar Empfehlung. Da ich leider die vorhergegangene Version nicht gelesen habe, kann ich leider keine Auskunft darüber geben, inwiefern die neue und verbesserte Ausgabe jetzt anders sein soll von der deutschen Originalausgabe. Ich vergebe diesem Roman überzeugende 5 Sterne.

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  • Ein Klassiker, der viel Freude bereitet!

    Hotel

    Callso

    17. January 2018 um 15:08

    Heutige Bücher bestechen vielfach durch Action, Tempo, durch klingelnde Handys und übereifrige Ermittler. All dies vermisst man in diesem Werk nicht!Auch wenn das Buch jetzt nicht die Langsamkeit entdeckt hat, dann tut diese etwas antikere und manchmal behäbige Erzählweise dem  Buch richtig gut.  Aus dem Jahr 1965 ist der Klassiker "Hotel" von Arthur Hailey, der als Taschenbuch in dem neueren Gewand daherkommt. Aber so legandär, traditionell dieses erhrfürchtige Hotel und seine zahlreichen Personen beschrieben werden, genaus so ist auch der Roman. Gut ausstafiert, ein wenig pompös, aber eben auch deutlich in die Jahre gekommen. Auch die 590 Seiten merkt man dem Roman nicht immer an - ein gutes Zeichen, weil der Erzählstill flüssig und federleicht ist...Ein sehr ordentlicher Lesestoff, dem man wundervoll folgen kann.

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  • Gelungenes Porträt einer vergangenen Ära

    Hotel

    Queenelyza

    04. September 2014 um 01:34

    Wir alle waren bestimmt schon mindestens einmal in unserem Leben im Urlaub, und die meisten von uns haben schon in einem Hotel übernachtet. Dabei denken die wenigsten an die Dinge, die hinter den Kulissen ablaufen, damit für den Gast der Aufenthalt so angenehm wie möglich wird. Der Klassiker "Hotel" von Arthur Hailey beschreibt fünf Tage in einem großen Hotel in New Orleans, Das Buch wurde im Jahr 1965 zum ersten Mal veröffentlicht, und das macht es zu einem besonderen Zeitzeugnis. Denn bei den Erlebnissen im Hotel geht es unter anderen auch um Diskriminierung - denn Schwarze durften damals noch lange nicht einfach so im Hotel übernachten. Das wirkt heutzutage zwar ein wenig outdated, aber nichtsdestotrotz bringt es einen zum Nachdenken. Daneben gibt es rührende, traurige und nachdenkliche Momente und die unvermeidbare Liebesgeschichte, die allerdings - das mag ebenfalls der Zeit der ersten Erscheinens geschuldet sein - sehr behutsam und zurückhaltend ausfällt. Die Geschichten des Buches, die zunächst wenig bis gar nichts miteinander zu tun haben scheinen, verweben sich im Verlauf der Geschichte zu einem Teppich, wie ihn das Schicksal knüpft - der ältere Mann, der arm scheint, hat plötzlich doch Geld und hilft einen anderen aus der Klemme. Den Betrüger und seine Geliebte ereilt die gerechte Strafe - und das Paar, von dem man sich wünscht, dass es zusammen kommt, erlebt tatsächlich ein Happy End. Das muss man als Autor erst mal hinbekommen, alle Geschichten so enden zu lassen, wie der Leser sich das wünscht! "Hotel" hat mich wie eine gute Serie - die aufgrund dieses Buches tatsächlich entstanden ist - gefesselt, auch wenn die einzelnen Schicksale teilweise vorhersehbar waren. Die liebevoll gezeichneten Charaktere, die Situationen, aus denen man immer versucht hat, das Beste zu machen, das ist für mich einfach Leben pur. Alles hätte zur damaligen Zeit haargenau so passieren können- oder ist es vielleicht sogar? So muss für mich gute Unterhaltung aussehen. Volle Punktzahl für ein Buch, das einfach bewegt und das ich immer wieder lesen werde.

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  • Lesens- und sehenswert, als Buch und als Verfilmung!

    Hotel

    DarkReader

    Ein Buch von Altmeister Arthur Hailey, welches ich oft und gern gelesen habe. Auch die Verfilmung des Buches war sehenswert mit James Brolin in der Rolle des Hoteldirektors Peter McDermott. Hailey schreibt packelnd, fesselnd und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Interessante Charaktere, eine gute Story, Menschen und ihre Probleme eingebettet in die Geschichte eines Hotels mit all seinen Abläufen, Angestellten und ihren Problemen, Sorgen und Nöten. Und mitten drin ein charaismatischer Hoteldirektor, der zufriedene Gäste möchte und auch seinen Untergebenen gerecht werden möchte und dies auch - meistens - meisterhaft bewältigt. Ich sage: äußerst lesenswert!

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    • 3

    Wildpony

    30. April 2014 um 10:36
    Blackfairy71 schreibt Oh, die Serie habe ich damals immer geguckt, fand ich super. :-)

    Oh ja.... Ich habe James Brolin in der Serie geliebt ♥ Toller Film und tolles Buch (steht auch in meinem Regal).

  • Rezension zu "Hotel" von Arthur Hailey

    Hotel

    vormi

    22. March 2012 um 17:10

    Ich habe dieses Buch geliebt! Aber hier erstmal eine Inhaltsangabe: Zentrale Figur der Handlung ist Peter McDermott, der Hoteldirektor, der zwar noch jung ist, aber trotzdem eine anrüchige Vergangenheit aufweist und nun versucht, wieder Fuß zu fassen. Er ist darum bemüht, zahlreiche Probleme in dem Hotel zu lösen, was ihm insbesondere vom konservativen Hoteleigentümer nicht einfach gemacht wird. Verschiedene Hotelangestellte sind korrupt, der Eigentümer will diese aber nicht entlassen, da diese schon lange dort tätig sind und er ihnen fälschlicherweise Vertrauen schenkt. Das Hotel ist finanziell belastet, eine hohe Zahlung ist fällig, die der Eigentümer nicht aufbringen kann, so dass er eigentlich das Hotel verkaufen müsste. Der Eigentümer der O'Keefe-Hotelkette weiss dies und möchte das Hotel gerne seinem Konzern einverleiben. Der Herzog und die Herzogin von Croydon logieren in der Präsidentensuite, der Herzog hat einen tödlichen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht verschuldet. Im Hotel geht ein Hoteldieb um, Söhne angesehener Bürger veranstalten eine wilde Party, bei der es zu Handgreiflichkeiten kommt. Die Romanhandlung erstreckt sich von Montag bis Freitag über 5 Tage und umfasst mehrere Handlungsstränge, die sich durch den Roman ziehen und bis zum Finale mit einem tödlichen Unfall in einem der Fahrstühle zuspitzen. Ich habe dieses Buch in den 80er Jahren ein paar Mal gelesen, sozusagen in Vorbereitung auf meine Ausbildung zur Hotelfachfrau, und es hat mir wahnsinnig gut gefallen. Richtig schön spannend, man taucht total in die Geschichte mit ein. Ich könnte mir vorstellen, daß sie nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat. Wahrscheinlich ist sie immer noch aktuell, obwohl sie mittlerweile ja zu den historischen Büchern zählen müsste.

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