Arthur Hanks Die Wolkenkinder

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Inhaltsangabe zu „Die Wolkenkinder“ von Arthur Hanks

Abenteuerroman und Liebesgeschichte in der Zeit des Barocks und den Wirren des 30igjährigen-Krieges! Rivalisierende Geheimbünde, ein glamouröser Fürstenhof vor der grandiosen Kulisse der Bregenzer Alpen, unerschütterliche Freundschaft zwischen vier blutjungen Menschen und eine zärtliche Liebesgeschichte entführen den Leser in die prachtvolle aber zugleich äußerst brutale Zeit des frühen 17.Jahrhunderts! Eine turbulente Reise zwischen höfischem Pomp und grausamen Kriegswirren! Warum ist Randolf so anders und welches Geheimnis umgibt den kleinen Schatz, den er in einem Lederbeutel ständig bei sich führt? Hat seine Liebe zu Amelie, der Tochter des Fürsten, eine Chance? Und welche Rolle spielt dabei das überaus hohe Interesse der Fürstin an Randolf? Wird der Bund der Theosophen, die die Kunst des Heilens beherrschen, zusammen mit Randolf und seinen Freunden die fürchterlichen „Kinder der Nacht“ besiegen können? Die Wolkenkinder Wir schreiben das Jahr 1632. Die ganze Welt ist mächtig aus den Fugen! Seit dem die berühmten 95 Thesen Luthers am 31.10.1517 an die Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen wurden, sind erbitterte Glaubenskriege im alten Europa ausgebrochen und haben schwerste Not und große Plage über das einfache Volk gebracht. Der größte und folgenreichste dieser Kriege, der Dreißigjährige Krieg, tobt nun schon seit 14 Jahren. Unversöhnlich stehen sich die Katholische Liga und die Protestantische Union gegenüber Doch es gibt auch Gebiete, die lange Zeit verschont blieben, die abseits der großen Kampflinien ein fast beschauliches Dasein führen konnten. Dort entwickelten sich die Künste, blühten die ersten Gärten des Frühbarocks und aalten sich die Landesherren in großzügiger Pracht bei ausschweifenden Gelagen mit ihren vollbusigen Mätressen. In einer solch gesegneten Landschaft in den Alpen zwischen Allgäu und Bregenzer Wald spielt die nun folgende Geschichte. Die Stadt ist reich – man hat eine Silbermine, reichhaltige Steinbrüche voll wertvollem Granit und verfügt über Salzstöcke. So ist man in der Lage seit einigen Jahren den gigantischen Neubau der Stadtkirche zu finanzieren. Auch das Umland blüht und im Stadtschloss gibt sich ein zwar gutmütiger, jedoch reichlich dekadenter Fürst seinen ausgefallenen amourösen Vergnügungen hin. Über allem, tief im Gebirge thront die alte, halb zerfallene Burg, auf der der grimmige Vater des jetzigen Fürsten mit einigen restlichen, alternden Getreuen sein eigenwilliges Regiment führt. Weit außerhalb der Stadt steht der klotzige, uralter Wehrhof des reichsten Bauern der Gegend. Dieser Bauer nun, hat es in den letzten Jahren verstanden, aus sich einen richtigen Gutsherren zu machen. Seine Methoden sind dabei nicht immer die Feinsten! In letzter Zeit zum Beispiel nimmt Großbauer Bacher immer wieder heimatlose Mündel auf, die er auf seinen weiten Besitzungen rücksichtslos auszunutzen gedenkt. Eines dieser Mündel ist Randolf, der mit seinen hellblau strahlenden Augen und seinem strohblondem Haarschopf zwischen allen anderen hervorsticht. Auch seine schlanke, hochragende Gestalt, seine katzengleiche Wendigkeit sowie seine blitzschnelle Auffassungsgabe heben den gut Vierzehnjährigen deutlich von allen anderen ab.
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