Arthur Machen The Great God Pan And the Hill of Dreams

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Inhaltsangabe zu „The Great God Pan And the Hill of Dreams“ von Arthur Machen

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  • Rezension zu "The Great God Pan And the Hill of Dreams" von Arthur Machen

    The Great God Pan And the Hill of Dreams
    Ferrante

    Ferrante

    15. April 2009 um 11:05

    Das Lob Lovecrafts sowie die Phrase "supernatural horror" im Klappentext machte mich neugierig, zumal ich das Buch um 1 E in der Wühlkiste fand. "The Great God Pan" liefert dann auch relativ klassischen, Lovecraft'schen Horror, der zwar mit seinen Andeutungen orgiastischer Sexualität heute nicht mehr soo gruselig ist, aber die damaligen Viktorianer schockierte und mit seinem trickreichen Aufbau immer noch sehr spannend ist. "The Hill of Dreams" auf der anderen Seite wurde zunächst von Verlegern abgelehnt, weil es zu langweilig ist. Wie wahr, wie wahr. Der verträumte Lucian fühlt sich berechtigterweise von seinen einfältigen Schulkameraden und der Dorfgemeinschaft abgestoßen und möchte Schriftsteller werden. Das wäre ja noch schön und gut, aber bereits in jungen Jahren hat er eine seltsame Vision in römischen Ruinen. Diese lässt einen zunächst wieder spannenden Horror vermuten, aber nein, das ist nur das erste Anzeichen von Luzians psychischer Krankheit, deren Verlauf äußerst langatmig mit allen verbundenen Erscheinungen (Lucian glaubt zunächst, in einer römischen Stadt zu wohnen, und zieht schließlich nach London, wo die wahrscheinlich schizophrenen Schübe nur noch schlimmer werden) beschrieben wird. Der Todeskampf mit all seinen Halluzinationen schließlich dauert mindestens zehn Seiten (gähn) und erst in den letzten Zeilen wird auch klar, dass der Ezähler vollkommen unreliable war (obwohl nicht Lucian erzählt). Ein sicher sehr gut geschriebenes, aber für mich reizloses Werk.

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