Arthur Miller Ein Blick von der Brücke

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Inhaltsangabe zu „Ein Blick von der Brücke“ von Arthur Miller

Der Hafenarbeiter Eddie Carbone aus Sizilien hat zwei Vettern aus der Heimat, die illegal in die Staaten eingewandert sind, vor dem Zugriff der Behörden bei sich versteckt. In den USA finden sie zwar Arbeit, aber keine eigentliche Aufnahme, sie leben ohne Paß und Aufenthaltserlaubnis ständig in der Angst, entdeckt und abgeschoben zu werden, und sind somit vom sozialen Leben ihrer Kollegen ausgeschlossen. Die Spannungen in der engen Wohnung werden unerträglich, als sich Rodolpho in Eddies Nichte Catherine verliebt, an der Eddie leidenschaftlich hängt. In seiner Eifersucht verrät er den Rivalen an die Einwanderungsbehörde. Dadurch verliert er die Achtung seiner Familie, Freunde und Kollegen. Am Ende ersticht Rodolphos Bruder den unglückseligen Eddie mit dessen eigenem Messer.

Arthur Millers 1955 entstandenes sozialkritisches Drama hat an Aktualität bis heute nichts verloren; im Gegenteil: Die Auseinandersetzungen gewinnen an Schärfe. Der realistisch-kraftvolle Dialog, in der neuen Übersetzung von Alexander F. Hoffmann und Hannelene Limpach, macht ›Ein Blick von der Brücke‹ außerdem zu einem spannenden Lesevergnügen.

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