Eine verwirrende und teilweise recht überzogene Geschichte, die das Leben von Joey erzählt. Joey erhält ein Stipendium (ohne das er sich dafür bewerben musste) und kann so endlich sein Studium starten. Er fühlt sich von seinem Adoptiveltern ungeliebt und nutzt nun die Chance aus dem Elternhaus zu fliehen. Sein Förderer lässt ihn jedoch kurz vor dem Ende des Studiums fallen. Er versucht mit allen Mitteln sein Stipendium wieder zukommen und gerät dadurch in einen Strudel von Absurditäten. Ab hier wird die Geschichte immer eigenwilliger. Die Figuren schlagen sich gegenseitig ins Krankenhaus, der Förderer spielt ein Spiel mit Joey, der Drogenkonsum wächst und als auch noch Frau ins Spiel kommt, wird die Geschichte immer skuriller, aber leider nicht besser. Ich habe mich tapfer bis zum Schluß gequält und kann nicht sagen, dass dies eine "phantastische Komödie" (Umschlagstext) war.
Arthur Nersesian
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Neue Rezensionen zu Arthur Nersesian
Ich habe vor einigen Wochen angefangen dieses Buch zu lesen....und bin immernoch auf Seite 71!!
Das kommt nicht dadurch, dass ich zu wenig Zeit hatte zum Lesen, sondern daher, dass dieses Buch mich einfach nicht in den Bann gezogen hat.
Letzte Woche habe ich es entgültig an die Wand geschmissen und es liegt immernoch da.
Eigentlich ist es manchmal ganz lustig, aber es ist 1. anstrengend zu lesen finde ich, weil die Erzählerin sehr primitiv denkt.
2.Und weil nichts spannendes passiert, außer, dass ihr Freund am Anfang stirbt, aber selbst darüber redet sie, als wäre es das normalste der Welt und von daher auch nicht so dramatisch....hallo?!
Nee, ich glabe das Buch werde ich nicht mehr anrühren.
Aber ich denke mal, es ist Ansichtssache.






